Es ist soweit

im Heim

Hauptsache, wir sitzen alle später im selben Heim!

Veröffentlicht unter Ausflüge, Sammelsurium, Sprüche | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Montagsgedanken #18

Ein guter Mann lässt dich sexy und stark fühlen.

Er gibt dir das Gefühl, es mit der ganzen Welt aufnehmen zu können.

Oh nein, warte!

Das war Wein. Wein macht das.

 

Veröffentlicht unter Sprüche | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Die Begründung der Woche

Eine neue Rubrik muss her, denn Schülermund tut Wahrheit kund. Oder auch etwas anderes. So können wir gemeinsam mit dem Kopf schütteln oder den pädagogischen Zeigefinger erheben.

„Mein Vater hat mich angerufen, ich soll mich abholen lassen, weil mir schlecht ist.“

Veröffentlicht unter Sammelsurium, Unterricht | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

So doch nicht -From Farm To Grill

oje In der Übersicht der zu rezensierenden Bücher bei Blogg Dein Buch sprach mich dieser Titel an: Grillbuch – From Farm To Grill. Prima auch, dass mich der Roesle-Verlag ausgewählt hat. Nun habe ich den Salat. Mit dem Buch. Denn das geht ja gar nicht: Im Briefkasten eine Benachrichtigung von DHL, dass ein Paket abzuholen sei. Also, noch einmal los und 10 km zur Poststelle gefahren und ein Paket nach Hause bringen. Nanu? 5 Meter zerknülltes Packpapier, ein Katalog, ein in Folie eingeschweißtes, normal großes Buch und weitere 5 Meter zerknülltes Packpapier! Das geht ja gar nicht!!!! Da braucht man auch nicht auf den Lieferschein den Posten “ 1 Karton Bruttogewicht 2,000 kg“ zu schreiben. Das macht es nicht besser! Voller Unmut streiche ich das Packpapier glatt und lagere es erst mal im Keller und knubbere  dann die Folie vom Buch, was ja bekanntlich ohne Werkzeug unmöglich ist. Scheuche die Katzen vom Sofa und blättere durchs Buch, für den nunmehr zweiten Eindruck. Nanu? (Schon wieder!) Das riecht ja so komisch? Fasst sich so seltsam an? An meinen Händen ist irgendetwas, keine Farbe, und dieses Etwas stinkt, chemisch irgendwie. Ich traue mir nicht mehr, mein bereitliegendes Knabberzeug, total gesunde Rosinen, weiter zu essen. Da gehe ich doch lieber gründlich Hände waschen! Was ist das denn? Ich habe das Bedürfnis, dieses Buch erst mal sauber zu machen, mit einem Tuch alle Seiten abzureiben, bevor ich es lese. Aber das geht ja gar nicht! So kann ich dieses Meisterwerk leider nicht wirklich rezensieren, ich bediene mich der Versprechungen von Verlagsseite:  (Unterstreichung von mir)

„Rösle hat ausgewählte Küchenchefs und Produzenten – Viehzüchter, Fischer und Landwirte – besucht, die zusammenarbeiten und sich ihrem jeweiligen Metier erfolgreich für nachhaltige und natürliche Produktqualität einsetzen. Beide zusammen haben gemeinsame Köstlichkeiten für dieses Buch entwickelt.

Grillen kann so viel mehr sein als nur eine weitere Methode der Speisenzubereitung. Mit den richtigen Produkten und einigen raffinierten Techniken trägt Grillen sogar zu Steigerung von Lebensfreunde und Lebensqualität bei. „From Farm to Grill“ soll diese Tatsache verdeutlichen, ist daher auch kein gewöhnliches Grillbuch, sondern geht weit über das eigentliche Thema hinaus. Das Unternehmen Rösle hat zu diesem Zweck einige Küchenchefs und Produzenten, wie Viehzüchter, Fischer oder Landwirte, besucht, die in enger Zusammenarbeit stehen. Wichtig dabei ist, dass sie alle mit großer Überzeugung ökologisch verträglich, sozial verantwortlich und ökonomisch erfolgreich handeln. Die Paarungen werden Ihnen in diesem Buch vorgestellt, die Produkte landen natürlichen auf dem Grill, und zubereitet werden sie von den jeweiligen Chefs. Mit diesem Buch erhalten Sie die außergewöhnliche Möglichkeit, gewissermaßen mit den Chefs zusammen an einem Tisch zu sitzen und Einblicke in ihr Privatleben zu bekommen.“ 

Tja, da bleibt mir nur, nicht zu empfehlen:

From Farm To Grill – Eine Grillosophie;  Rösle;

  • Geschichten und Grillrezepte von acht Küchenchefs und deren Produzenten – ganz im Sinne der „Farm to Table“-Bewegung
  • 208 Seiten
  • Hardcover
  • ISBN 378-3-0004-42076-4
  • 24,95 Euro
Veröffentlicht unter Literatur, Sammelsurium | Verschlagwortet mit , , , , , , | 1 Kommentar

Montagsgedanken #17

Natürlich höre ich auf mein Herz.

 

Ich hab‘ ja keinen Penis.

Veröffentlicht unter Sprüche | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Tag der Ofentür

anderst

Fehler sind was für Anfänger – Könner produzieren Katastrophen

Zum großen Tag haben wir uns alle mehr oder weniger in Schale geworfen und das gesamte Schulhaus war wunderbar geschmückt. Auf allen Etagen, in den Fluren und Räumen gab es viel zu sehen, mitzumachen, zu essen, zu trinken, zu basteln und zu hören. Schüler führten ihre Eltern rum, erklärten, zeigten, besuchten sich, führten voller Stolz ihre Ergebnisse von einer Woche Arbeit vor. Leider habe ich nicht alles sehen können, da wir ja unser Projekt auch vorgestellt haben. Die Schülerzeitung als Blog ist online, bekommt viel Zuspruch und es sind bisher ganz tolle Artikel entstanden. Ich hoffe nun, dass die Redaktion wirklich weiter arbeitet. Schaut doch mal vorbei, wenn ihr Lust habt!

Zeigefinger

Veröffentlicht unter aktuelles, Schilder, Unterricht | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gemeinsames Fernschauen

alle vier Die Kinderlein treffen sich in der großzügigen Wohnhöhle zum gemeinsamen Fernschauen und Mitfiebern. Superbowl! Es gibt Essen, natürlich Fleisch und man schmückt sich in passenden Farben. Mitten in der Nacht muss man für Stimmung sorgen! Der Rugby-Spieler, der Football-Spieler, die medizinische Betreuung und natürlich Teddy kennen schließlich aus. Ich für meinen Teil habe das Großereignis friedlich verschlummert. Danke für die Zusendung des Fotos!

Veröffentlicht unter aktuelles, Familie, Sport | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Montagsgedanken #16

Ich glaube, ich bin jetzt in dem Alter,

in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf.

Ich hab‘ ja nicht ewig Zeit.

 

Veröffentlicht unter Sammelsurium, Sprüche | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Vom Schreiben

AufsatzIch bewundere so manche Handschriften, kalligraphische Kostbarkeiten, kryptologische Verschlingungen und auch kreative Auslegungen des Alphabets, sicherlich künstlerisch wertvoll. Lesen indes kann ich vieles nicht, oder nur mit Mühen oder  Rotwein. Connery-Penn zum Beispiel kämpft regelrecht mit seinem Füller, gegen das Papier. Ich kann gar nicht zuschauen, sonst verkrampfe ich. So lasse ich ihn in Ruhe, nachdem ich ihn ermunterte, sein Bestes zu geben. Inhaltlich wurde es das auch. Der mutmaßliche Autist hat den sinnvollsten Aufsatz von allen geschrieben, die Großklappen, Schwätzer und Spätpubertierer brachten nur Blödsinn aufs Papier, und das noch nicht mal in vollständigen Sätzen. Schastin dagegen weiß nie, was er schreiben soll, selbst beim Abschreiben verzweifelt er, weil es so viel ist. Egal, wie viel es ist. Schreiben wir am Computer, ist er nicht mehr zu halten und tippt unermüdlich mit einem Finger. Nur sein Körper macht ihm zu schaffen, der schlenkert und zappelt ständig umher. Seine Mitschüler sind sehr geduldig mit ihm, ermahnen liebevoll und loben gelegentlich. Mich auch, wenn sie ausnahmsweise sofort lesen können, was ich an die Tafel kreidete. Das ist aber auch schwierig! Zeitdruck, Lautstärke, Zwischenfragen und die Schüler nicht mehr im Blick haben verwirren meine Handschrift und auch so manche Buchstaben, von den i-Punkten ganz zu schweigen. Ich sollte vielleicht Kopfhörer und Scheuklappen vor der Tafel aufsetzen. Oder auf meinen Rücken ein Schild kleben „Psst, Frau B. schreibt ihren Namen!“

Veröffentlicht unter Unterricht | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Salate, Salate

Oft bin ich enttäuscht, wenn ich mir im Restaurant einen Salat bestelle. Da sind lieblos Tomaten, Gurken und irgendein Blattsalat auf den Teller geklatscht, obendrauf ein Schwapp Fertigsoße oder gar Mayonnaise. Auch Salatbars sind nicht unbedingt besser, wenngleich man hier das Dressings wählen kann. Habe ich zu hohe Ansprüche? Mitnichten. Die eigenheimischen Salatteller können sich nicht nur sehen lassen, sie schmecken auch vorzüglich. Wir haben nur zu kleine Teller. Und zu kleine Mägen. Dabei nehme ich von allen Zutaten nur ein wenig….

mit Hähnchenbrust

Ein Rezept? Erfinde ich selbst, kommt ja immer darauf an, was gerade da ist oder gar weg muss.

verschiedene Salate (Tomaten, Feldsalat, Paprika, Rucola, Fenchel, Stangensellerie…)

etwas zum Braten: Champignons, Pastinake, Petersilienwurzel, Zwiebel….

Fleisch oder Fisch, auch gebraten, wichtig: viele, viele Gewürze dran, erst nach dem Schnellbraten (heiße Pfanne) schneiden (Jamie Oliver sei Dank für die vielen Inspirationen!)

Kerne! (geröstet, Walnüsse, Pinien, Sonnenblumen, Hanf, Chia…)

Zitrone darüber, etwas Salz, Pfeffer, Olivenöl und noch ein bisschen Käse

Schmeckt immer, ist auch immer zu viel. Der „Rest“ wandert in mein Lunchbag und schmeckt mir am nächsten Tag in der Schule!

mit Rindfleisch

Veröffentlicht unter Rezepte | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar