Wochenenderlebnisse

  1. Schlafen im Doppelstockbett: Natürlich unten (vielleicht sind ja die in den anderen Zimmern die Holzleiter nach oben gekraxelt) Nacht war es somit keine Kletterei, um die vielen Getränke zu entsorgen.
Doppelstock

2. Hausordnung und Bedienungsanleitung lesen: Gleich nach dem Ankommen wurde uns die Einrichtung und das Gelände vorgeführt. Hier können wir dies und hier jenes unternehmen, Basketball, Tischtennis, Kanu fahren, grillen, draußen essen, baden, Seminare abhalten. Einiges erarbeiteten wir uns im Selbststudium.

3. Essen und trinken: Immer pünktlich fanden wir uns zu den Mahlzeiten ein, 8.00 Uhr, 12.00 Uhr uns 18.00 Uhr. Die Verwegenen unter uns nahmen den abenteuerlichen Weg. (also niemand)

4. Wassersport: Wir hatten schönstes Wetter, der Stausee lag ruhig und friedlich direkt vor uns und deshalb schauten wir ihn uns aus verschiedenen Perspektiven genau an und fotografierten die Spiegelungen. Das heißt Wassersport. Vor einer Schifffahrt blieben wir verschont (sagten die einen). Den anderen war es sowieso zu kalt, um auf dem Wasser zu sein.

5. Wanderungen: Natürlich sind wir wieder gewandert (sagen die einen) und geschlendert (sagen die anderen) Was soll uns komoot oder maps, wir wandern ganz klassisch mit Papier. Und folgen dem Reiseleiter.

6. Unterwegs einkehren: Immer wichtig, wenn man beim Wandern einkehren, einen Eisbecher essen, einen Kaffee trinken oder die eine oder andere Alkoholität testen kann. Besetzt eine große Gesellschaft den Wintergarten, sitz man eben draußen im Sonnenschein.

Bei so vielen Eindrücken und Erlebnissen geht ein wunderbares Wochenende mit Freunden zu schnell vorbei. Jeder von uns würde aus Schlafmangel und aus Lebergründen noch einen zusätzlichen freien Tag gut gebrauchen können. Nächstes Jahr wieder hier? Alle haben sich gemeldet.

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Der Unterschied

In meiner Kiste mit „altem Kram“ stöberte ich nach meinen Zeugnissen und Ausweisen aus tiefster DDR – Zeit, da ich sie als Anschauungsmaterial im Geschichtsunterricht nutzen möchte. Da fand ich doch „lustige“ Texte wieder, die ich 1982 irgendwo abgeschrieben habe.

Der Unterschied

Einer, der’s genau wissen will, erklärt alle 3 Arten von Ehegefährten folgendermaßen:

  1. Wenn ein Mann heiratet, bekommt er entweder eine Frau, eine Gattin oder eine Gemahlin.
  2. Aus Liebe nimmt er eine Frau, aus Leidenschaft eine Gattin, aus Ehrgeiz eine Gemahlin.
  3. Wenn er krank ist, pflegt ihn seine Frau, seine Gattin wacht ab und zu an seinem Bett, die Gemahlin erkundigt sich gelegentlich nach seinem Befinden.
  4. Das Haus und die Wirtschaft besorgt seine Frau, die Gattin ordnet an, die Gemahlin repräsentiert und kümmert sich um die Mode.
  5. Mit der Frau geht man spazieren, mit der Gattin fährt man aus, mit der Gemahlin besucht man eine Gesellschaft,
  6. Die Frau nimmt Anteil an des Mannes Segen, die Gattin an seinem Geld, die Gemahlin macht Schulden.
  7. Wenn ein Mann stirbt, beweint ihn seine Frau, die Gattin beklagt seinen Tod, die Gemahlin trägt elegante Trauerkleider.

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An der größten Talsperre

Die Bleilochstausee ist der größte Deutschlands, genauer gesagt die Talsperre mit dem größten Fassungsvolumen (215 Millionen Kubikmeter bei Vollstau).Die zwischen 1926 und 1932 von zwangsverplichteten, unterbezahlten Arbeitslosen errichtete, 65 m hohe und 205 m lange Gewichtsstaumauer ist wohl ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, jedenfalls die Energieanlagen (Pumspeicher). Die Staumauer ist etwa 65 m hoch und 205 m lang. Das „Thüringer Meer“ ist bei Campern, Anglern, Seglern, Motorbootfahrern, Festivalbesuchern (SonneMondSterne), Wassersportlern und allgemein den Touristen sehr beliebt. Auch ein Wochenende der Veteranen am Ufer der Bleichloch in Kloster war wunderbar!

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Logisch paradox

  1. Sprich ruhig lauter.
  2. Deine Hose ist ganz schön hässlich.
  3. Das ist einfach kompliziert.
  4. Komm, geh einfach.
  5. Das ist ja voll leer hier.
  6. Das ist einfach richtig falsch.
  7. Wir müssen uns langsam beeilen.
  8. Es war eine strahlendhelle Nacht.
  9. Er hat ein offenes Geheimnis.
  10. Weniger ist mehr.
  11. Ich bin nicht verschieden.
  12. Er ist ein lebender Toter.

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Jetzt schnell den Freitagsfüller

1.  Weil ich heute so viel gearbeitet habe, ist das Wochenende wohlverdient..

2.  Wer hat mich nur zu dem Menschen gemacht, der ich bin.

3.  Jede Woche hat eine neue Überraschung.

4.  Dieses Durcheinander geht mir gegen den Strich.

5.  Das Beste kommt nicht erst am Schluss .

6.   Das eine sagen und das andere machen – das nervt mich total!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Beisammensein mit Freunden , morgen habe ich geplant, zu wandern und viel zu lachen und Sonntag möchte ich keinen Kater haben !

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Gibt es auch gute Nachrichten?

  • Chile hat als zweites Land der Welt die Lepra besiegt, seit 1993 gibt es wohl keine lokale Ansteckung mehr, schreibt Spiegel online. Die WHO hat der Regierung gratuliert und ein Zertifikat ausgehändigt. (Das andere leprafreie Land ist Jordanien, seit 2024)
  • In Österreich verzichten 72000 Schülerinnen und Schüler drei Wochen auf ihr Smartphon.
  • In Kroatien gibt es nach über 30 Jahren nun offiziell keine Minen mehr. (es gab ungefähr 300000)
  • Am Fraunhofer- Institut in Dresden wurde eine Methode entwickelt, Pappkartons ohne Klebstoff zu verschließen
  • In Dänemark ist die HIV- Übertragung von Mutter und Kind durch konsequente Vorsorge gestoppt.
  • Die Abholzung im Amazonasgebiet ist auf dem niedrigsten Stand seit 6 Jahren.
  • Hier gibt es die positiven Nachrichten

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Das sollen Witze für Senioren sein

  1. Sagt der Baum im Frühling: “Ich habe ganz viele Blüten.” Antwortet der Gärtner: “Echtes Geld wäre mir lieber.”
  2. Warum lässt man im Frühling das Gartentor offen?
    Damit die Blumen frische Luft bekommen.
  3. Sagt der Mann zur Frau: “Gieß bitte die Blumen.”
    Antwortet die Frau: “Aber es regnet doch.”
    Da gibt ihr der Mann einen Schirm.
  4. Fragt die Frau den Mann: “Warum schimpfst du denn so im Garten?”
    Antwortet der Mann: “Es soll Blumen guttun, wenn man freundlich mit ihnen spricht. Da dachte ich, ich beleidige mal das Unkraut.”
  5. Warum spielen Männer gerne den Nikolaus, aber nicht den Osterhasen?
    Sie wollen die Eier nicht färben.
  6. Wie feiern Eier Ostern?
    Sie werfen sich in Schale.
  7. Es gibt Hase zum Essen, die Kinder fragen: “Papa, was ist das eigentlich?”
    Sagt der Papa: “Ratet mal, Mama nennt mich manchmal auch so.”
    Die Tochter ruft: “Ihr könnt doch keinen  A**** zum Abendessen machen.”
  8. Hase und Häsin verstecken sich vor den Füchsen im Bau.
    Sagt die Häsin: “Und nun?”
    Antwortet der Hase: “Wir bleiben hier, bis wir in der Überzahl sind.”
  9. Wie läuft eine Kastration beim Kühlschrank ab?
    Öffnen, Eier rausnehmen, schließen.
  10. In der Osterhasenschule fragt der Lehrer das Hasenkind: “Wenn ich vier Eier ins Nest lege und du legst drei dazu, wie viele Eier sind das?”
    Sagt das Hasenkind: “Vier, ich kann doch keine Eier legen.”

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Im Stasi-Untersuchungsgefängnis

Nur ein paar Fotos von Details der Gedenkstätte Andreasstraße. Die menschenunwürdige Behandlung der „Staatsfeinde“ kommt auf meinen Fotos nicht gut rüber, dazu muss man sich das ehemalige Stasi- Untersuchungsgefängnis besser selbst ansehen. Die Kleinigkeiten, wie Lichtschalter, Toilettendeckel, Doppelstockbetten oder Griffe gab es auch in anderen Einrichtungen, Ferienlagern oder Wohnungen und Häusern. Unser Tourguide („Führer“) sagte zum Beispiel, die Fenster waren zugemauert mit „Glasziegelsteinen“ (mit Lüftungsschlitz), ich erinnere mich jedoch, dass diese „Glasbausteine“ hießen, oder?!

Hier meine frühere Liste der verschwundenen Dinge.

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Gartenarbeit?

Neulich schaufelten wir noch meterhohe Schneeberge überallhin, wo freie Flächen waren, also in den Garten. Jetzt auf einmal moderate Hektik, da soviel zu tun ist und die Krokusse auf der Wiese leuchten. Warum sind alle meine Schneeglöckchen verschwunden? Am Wochenende schafften wie es doch, ein wenig im Garten zu arbeiten:

  • Bergeweise Baumschnitt und Zweige sind nicht von Zauberhand auf dem geborgten Hänger gelandet und wurden zur Sammelstelle gefahren. Mehrere Fuhren am Freitag und Sonnabend. Anstrengend.
  • Angefangen, die Wiesen (den Rasen) zu harken, um altes Gras, Blätter und Moos zu beseitigen. Anstrengend.
  • Angefangen, die Beete von alten Staudenresten zu befreien. Igelüberwinterungsgestrüpp noch in Ruhe gelassen.
  • Noch Weihnachtsdeko gefunden und verstaut.
  • Mit tatkräftiger Hilfe den Ostereierbaum behangen.

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Endlich schon März

  1. Im März gibt es noch Wintertage und schon Frühlingstage, ohne dass der Übergang fließend wäre.“
    (Jarod Kintz)
  2. „Der März ist wie ein Wildfang mit zerzausten Haaren, Schlamm an den Schuhen und einem Lachen in der Stimme. ( Hal Borland)
  3. „Das Problem mit dem März ist, dass die Wärme nie lange bleibt.“ (V. E. Schwab)
  4. „Es war einer dieser Märztage, an denen die Sonne heiß scheint und der Wind kalt weht: Im Licht ist es Sommer und im Schatten Winter.“ (Charles Dickens)
  5. Den blut’gen Lorbeer geb ich hin mit Freuden fürs erste Veilchen, das der März uns bringt.“ (Friedrich Schiller)
  6. „Unser Leben ist Märzwetter, wild und ruhig in einer Stunde.“ (Ralph Waldo Emerson)
Schneeglöckchen

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