Knisterspiel: Tauch deine Ohren abwechselnd in den Badewannen-Schaum und lausch dem lustigen stereophonen Klangerlebnis! Knisternde Spannung garantiert! Erfahrungsgemäß kann es bis zu mehreren Stunden dauern, bis man merkt, dass das eine völlig sinnlose Zeitverschwendung ist.
Leuchtturmspiel: Ein Spiel, das leider nur von männlichen Bade(wannen)-Meistern gespielt werden kann. Alles was Ihr dazu braucht ist ein bisschen Phantasie, Spielzeugschiffchen und ein Leuchtkondom…
Altwerden-Spiel: Nimm deine Hände alle Viertelstunden aus dem Wasser, halte die mehr und mehr verschrumpelnden Pfoten vor die Nase und sag mit krächzender Stimme “Ach ja, wie die Zeit vergeht.”
Schaum-Spiel: Tauche je einen Finger pro Hand in den Schaum. Nun bewegst du die schaumgetränkten Finger gaaaanz langsam aufeinander zu und genießt den spannenden Augenblick, in dem sich die Schaumhäufchen berühren und in rasantem Tempo vereinigen. Das kannst du nach Belieben wiederholen, bis der Schaum verschwunden ist
Ich fange seltsamerweise etwas später an als sonst, deshalb ist es wettertechnisch günstig, mit dem Rad zur Schule zu fahren, sind ja nur 5, 4 km, ein Kinderspiel. Ist Regen in Sicht, lieber mit dem Auto, da ist späteres Anfangen ungünstig, da auf dem Schulgelände die begrenzte Anzahl an Parkplätzen längst besetzt ist und man an der Straße eine Parkbucht nutzen muss. Da bekommt man gleich die Begeisterung der Anwohner zu spüren und der Tag fängt gut an. Was mache ich nur demnächst, wenn es dunkel ist, das Licht am Fahrrad ist wirklich mickrig und ich habe auch gar keine Lust, eine Warnweste zu tragen, um von den Autofahrern erkannt zu werden. Also wieder Autozeit und gleich zur ersten Stunde da sein. Kann ich ja sowieso nicht planen, da sich nach wie vor der Stundenplan täglich ändert. Ein nicht enden wollendes Ärgernis. Da hofften wir, durch die Einführung von Edupage verbessert sich die Lage. Weit gefehlt. Also, dass wir es nutzen, so wie der Landkreis das allen Schulen verordnet hat. Wir nicht! Die meisten Kollegen bitteln und betteln, argumentieren und lamentieren und wir bekunden unser Interesse, sind von den vielen Vorteilen längst überzeugt – doch die Person, die das Sagen hat, arbeitet eben gerne mit Papier, druckt zum Beispiel jede EMail aus und zwingt uns, ein Notenheft aus Papier zu führen, ein Klassenbuch aus Papier, ein Vorkommnisheft aus Papier und einen Hefter mit gesammelten Leistungskontrollen der Schüler. Pro Klasse. An alle Bäume, die hier mitlesen: Tut mir Leid! – Logisch, dass es hilft, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, denn auf dem Rückweg am manchmal späten Nachmittag geht es überwiegend bergauf, ich muss tüchtig strampeln und nach Luft schnappen, das hilft dem Körper, Ärger abzubauen. Und Yoga, ganz viel Yoga!
Ich glaube, auf dem Dachboden muss dringend ausgemistet werden. Das wird wohl diese Woche der Schwerpunkt sein. Natürlich auch andere Kleinigkeiten, von denen ich mich trennen sollte. Nein, will. Es beginnt, mir zu gefallen, wenn einige Fächer, Regale und Schränke nicht mehr so voll sind. Wenige sogar leer! Wie befreiend! Ich schaue mich mit anderen Augen um: Was kann weg? Hier also Woche vier:
So 6.9. Küche,Besteckschublade: nur noch 6 x Besteck, das überzählige in eine Box in Kellerschublade (für größere Gästeschar, etwa 3 mal im Jahr)
Mo 7.9. Boden: alter Koffer voller alter Hefter aus Studium– in Pappkiste für Papiercontainer; Koffer kommt in Sperrmüll
Di 8.9. Arbeitszimmer:Prospekte, überzählige Materialien aus Papier für Papiercontainer
Mi 9.9. Küche,Wohnzimmerschrank: eine ganze Kiste voll Kochbücher für Papiertonne (ja, auch die „guten“ Kochbücher vom Verlag für die Frau!)
In Australien darf man Sex mit einem Känguru haben, unter der Bedingung, dass man dabei betrunken sein muss.
Im Bundesstaat Victoria darf eine Glühlampe nur von einem/einer staatlich zugelassenen Elektrikerin gewechselt werden.
China: Ertrinkende Menschen dürfen nicht gerettet werden, da dies als Eingriff in ihr Schicksal gilt. Die Wiedergeburt von Buddhisten hängt von der Genehmigung der Regierung ab, um die Auswahl des nächsten Dalai Lama zu kontrollieren.
England: Taxifahrer dürfen nur mit der rechten Hand urinieren, und es ist verboten, Briefmarken mit dem Bild des Monarchen kopfüber aufzukleben, da dies als Landesverrat gilt.
Schweiz: Es ist verboten, ein Meerschweinchen allein als Haustier zu halten, um das Tierwohl zu sichern.
Frankreich: Wer in Frankreich den Zug benutzt, sollte seine Lippen lieber bei sich behalten, denn Küssen ist dort, laut einem Gesetz von 1910, verboten.
1. Ich habe herausgefunden dass ein wenig Frühsport mir gut tut .
2. Mein Vorsatz, wieder zu scrappen ist diese Woche schon wieder ins Wasser gefallen.
3. Im Anschluss an diesen Beitrag will ich meine Ablage ausmisten.
4. Im Schulhaus laufe ich oft von oben nach unten und wieder nach oben.
5. Der knappe Zeitplan setzt mich unter Druck .
6. Inzwischen freue ich mich über jeden Sonnenstrahl.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Füße hochlegen , morgen habe ich geplant, eine schöne Zeit mit Enkelkind und Familie zu haben und Sonntag möchte ich mich an das Auto gewöhnt haben !
Die folgenden Sätze machen jeder für sich Sinn (Sinn machen -puuh!) und sind gar nicht so einfach laut zu lesen! Herausforderung: In 3 max. Minuten laut lesen!
Im Heroindunst, sagte der Papst, versinke die ganze Pornoindustrie. Der Vatikan lehne die These Vati-kann-alles ebenso ab wie die andere: Mein Bauch gehört mir. Ein Kardinal übersteht eine Operation ohne Betäubung nach kurzer Betübung. Denn mit Gleichstrom fahren die O-Busse in Ostrom. Korrekte Beinhaltung beinhaltet beim Tragen der päpstlichen Standarten verschiedene Standarten. Man hat mir öffentlich beigepflichtet, das Fahnentuch ist beigefarben. Bei der Spendensammlung dient der Reinerlös dem Nachweis der Reinkorporation des Heiligen durch Gott, den Alleinen. Auf alle Nachlassfächerchen erstrecken sich die Recherchen der Inquisition. Durch das Buschfeuer steuerte kein Buschauffeur den Wagen wie dieser Missionar. Es ist auch keine Legende, dass er das Zugende noch erreichte, obwohl die Nachteile eines Nachteilzuges nicht zu leugnen sind. Sein Seelentröster war ein Seeleopard, ein Häscher, der kein Häschen entkommen ließ. Auf dem Estrich stand: Bindestriche bieten bei manchem Politikersatz Schreiberleichterung. Große Bilderfolge hatte der Textilingenieur mit seinen Textilillustrationen zur Salonalbumserie. In diesen Wonnetagen meidet man die schönsten Wohnetagen, und selbst in der Versandabteilung beugt man sich über die Verandabrüstung. Vor allem der Talentförderung diente der Wettbewerb zur Talentwässerung durch Stauseen. Die Staubecken müssen gesäubert werden, am besten nimmt man dazu ein Staubtuch. Die Heimat ohne jede Heimatmosphäre war für die Weise ideal, ging es hier doch babygerecht zu trotz der babylonischen Sprachverwirrung. Alles war großzügig, nur die Alträume waren wahre Elternalpträume. So gab es zum Beispiel nur ein Schuhregal für alle Stiefeltern. Doch auf dem anschließenden Presseessen wurden Seeigeleier geboten, Tiefkühlautomatensalat, Wurzelenden mit Schweinelenden, Nachtischweine etc. Die am meisten gefürchtete Profiamazone der Panamazone behauptete, weder Gage noch Visagebühren seien ihr wichtig. Sie legte zu ihren Spargeldern, was sie bei der Spargelernte verdient hatte.