




Ein alter Tisch? Nicht zum Sperrmüll, eher einen von dort mitnehmen! Vorzugweise Holz, die Größe spielt nur eine untergeordnete Rolle. Was noch? Kaffeekanne und Tassen, auch Untertassen, je bunter gemustert, desto schöner. Und nun:


Gesehen bei Bessmann, Breitenworbis
Nun, ich denke nicht, dass diese „Regeln“ noch zutreffen, denn bekanntlich haben wir klimatechnisch völlig andere Bedingungen, jetzt und demnächst. Wie wärs damit:
Kaum sind wir wieder zu Hause, geht sintflutartig die Welt unter. Auch als wir los wollten, regnete es sich ein, keine Struktur am Wolkenhimmel. Trotzdem los – und nur leicht nass geworden. Unseren ursprüngliche Plan verfolgten wir aber nicht weiter, da es aber wettertechnisch immer besser wurde, fuhren und gingen wir noch hierhin und dorthin:








Ein Sonntagsvergnügen!
In ihrer Mottowoche brachten die Abschlussklassen natürlich ihre Schulsachen mit, denn es sollte ja „normaler“ Unterricht sein. Haha. Sie waren nicht nur mit ihren Kostümen sehr kreativ, sondern auch mit ihren Ersatz- Schultaschen! So schleppten sie einen Einkaufswagen die Treppen hoch und runter, einen Rollator mit vollem Netz, einen leeren Bierkasten, Werkzeugkoffer, Tupperdosen und noch viel mehr:






Wir schauten uns einige Kunstwerke von Piet Mondrian an, die Schüler:innen versuchten, etwas darüber zu sagen, doch es viel ihnen schwer. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie diesem Jahr und erst recht in den vergangenen Schuljahren nie wirklich Kunstunterricht hatten. Nun sollen sie auf dem Zeugnis (zum ersten Mal) eine Note für Kunsterziehung bekommen. Für etwa 10 Stunden. Problematisch. Was tun? Grundfarben waren klar, über Flächen und Linien und ausgewogene Verteilung waren wir uns einig. Nun aber ran! Und die Schüler:innen haben das so toll gemacht! Einige gestalteten noch ein Blatt mit eigenen Flächen. Wunderbar!


Den vierten Tag sitze ich lesend, mit dem Rotstift in der Hand, an meinem Schreibtisch. Jeden Aufsatz habe ich mindestens vier Mal gelesen, nun noch Zweit- und Drittmeinung abgleichen und abschließend bewerten. Das Worturteil schreiben. Viel Schönes dabei, viel Schöngemeintes und viel Verwunderliches. Ich sammle hier ein paar Sätze aus den Tagebucheinträgen zusammen, sie sind aus dem Zusammenhang gerissen und leicht verfremdet.