Hinterteilwitze

  • Drei texanische Chirurgen unterhalten sich auf dem Golfplatz. Sagt der eine: „Ich bin der beste Chirurg von Texas! Ein Konzertpianist verlor 7 Finger bei einem Unfall. Ich hab sie wieder angenäht und morgen gibt er ein Privatkonzert bei der Queen.“ Sagt der zweite: „Das ist doch gar nichts! Ein junger Mann verlor bei einem Unfall beide Beine und beide Arme. Ich hab sie wieder angenäht und 2 Jahre später hat er die Goldmedaille bei den olympischen Spielen gewonnen.“ Sagt der dritte: „Ihr seid Amateure! Vor einigen Jahren ritt ein Cowboy bekifft und besoffen frontal in einen Zug. Alles was noch übrig blieb war der Arsch des Cowboys und die blonde Mähne des Pferdes. Ich hab ihn operiert und heute ist er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.“
  • Eine Frau kommt ins Restaurant und sagt: „Bringen Sie mir eine Suppe, aber nicht zu heiß und nicht zu kalt, sondern genau in der Mitte!“ Als der Ober mit der Suppe zurückkommt, verlangt die Frau: „Bringen Sie mir ein Schnitzel, aber nicht zu dick und nicht zu dünn, sondern genau in der Mitte!“ Der Ober bringt das Schnitzel, da verlangt die Frau: „Bringen Sie mir einen Kaffee, aber nicht zu stark und nicht zu schwach, sondern genau in der Mitte!“ Sagt der Ober: „Wissen Sie was? Sie können mich mal am Arsch lecken, aber nicht zu weit links und nicht zu weit rechts, sondern genau in der Mitte!“
  • Sagt ein Einbeiniger zum Blinden: „Ich tret dir in den Arsch!“ „Das will ich sehen!“
  • Ein Mann bekommt vom Arzt Zäpfchen verschrieben, weiß aber nicht, was er damit machen muss. Da sagt seine Frau: „Musst du halt den Arzt anrufen und nachfragen.“ Der Mann ruft also den Arzt an: „Können Sie mir sagen, wie ich die Zäpfchen verwenden soll?“ Der Arzt antwortet: „Die sind für das Rektum.“ Die Frau fragt: „Was hat der Arzt gesagt?“ – „Er sagt, die Zäpfchen sind für das Rektum. Weißt du, was das heißt?“ – „Nein. Da musst du nochmal nachfragen.“ Der Mann ruft also nochmal den Arzt an: „Ich hab das nicht ganz verstanden: was soll ich mit den Zäpfchen machen?“ Der Arzt antwortet: „Naja, die sind für den Anus.“ Die Frau fragt wieder: „Was hat der Arzt gesagt?“ – „Er sagt, die Zäpfchen sind für den Anus. Weißt du, was das heißt?“ – „Nein. Dann musst du eben nochmal nachfragen.“ Der Mann ruft also zum dritten Mal beim Arzt an: „Entschuldigen Sie, ich hab das immer noch nicht verstanden. Was soll ich mit den Zäpfchen machen?“ Der Arzt antwortet ungeduldig: „Herrgott, stecken Sie sich die Dinger in den Arsch!“ Die Frau fragt wieder: „Und, was hat der Arzt gesagt?“ Der Mann antwortet: „Gar nichts hat er gesagt, aber er ist ganz schön sauer!“
  • Die neue Lehrerin unterrichtet in der ersten Klasse. Eines Tages bekommt sie einen Unterrichtsbesuch vom Direktor. Der Direktor setzt sich in die letzte Reihe neben Fritzchen. Die Lehrerin schreibt einen Satz an die Tafel und fragt: „Wer von euch kann diesen Satz vorlesen?“ Da dreht sich Fritzchen zum Direktor um und sagt: „Wenn du auch nicht lesen kannst, brauchst du auch nicht falsch vorzusagen!“
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Aus Wissenschaft und Forschung (1982)

In unserem letzten Beitrag über die verschiedensten menschlichen Körperteile behandelten wir den Kopf. Heute soll das Gegenstück im Mittelpunkt unserer Betrachtung stehen.

Der Sitz des Menschen ist es, was uns heute besonders interessiert. Sonderbar ist es, daß dieses Körperteil stets verschwiegen und hinten angesetzt wird. Sogar seinen ehrlichen Namen wagt man kaum auszusprechen, so daß man ihn auch den Unausgesprochenen nennt.

Trotzdem ist er dem Menschen sehr viel wert und teuer, daß man ihn auch den Allerwertesten nennt

Dieser Allerwerteste, den man ebensogut den großen Unbekannten nennen könnte, denn niemand kann sich rühmen, ihm jemals direkt ins Auge gesehen zu haben, ist der Gegenstand unseres heutigen Beitrages.

Er ist sehr empfindlicher Natur und über seine ständige Unterdrückung recht verstimmt. Er verfügt über seine eigene Sprache, von welcher weder ein Wörterbuch noch ein Lexikon existiert, so daß man die vielen Seufzer und sein Wehklagen nicht verstehen und verfolgen kann.

Er war schon bei Adam und Eva zugegen und hat den Sündenfall miterlebt und von dem verhängnisvollen Apfelbiß am nächsten Tag die unangenehmsten Folgen verspürt,

In der Jugend hat er noch allerhand Freiheiten und darf sich des Anblicks von Luft, Licht und Sonne sehr oft erfreuen. Aber mit fortscheitendem Alter wird ihm diese Freiheit immer mehr entzogen. So ist es kein Wunder, wenn er mit der Zeit blaß und vergrämt aussieht.

Trotzdem ist er doch von größter Wichtigkeit. Durch ihn wurde die Jugend erzogen, Könige sitzen auf dem Thron und Bettler auf der Schwelle. Er ist sehr intelligent, denn niemand kann behaupten, ihn jemals an der Nase herumgeführt zu haben.

Obwohl er sehr friedfertig ist, steht er in dem Ruf, oft Stänkerei anzufangen. Trotz der feinen Ausbildung seines Mundes ist er kein großer Redner. Auch als Sänger eignet er sich nur bedingt, weil er über einen zu kurzem Atem verfügt.

Dagegen kann man ihm ein musikalisches Talent nicht abstreiten. Er beherrscht die Tonarten von von Piano bis Fortissimo.

Er ist außerdem sehr klug und weise und hat fast alle Zeitungen und Zeitschriften abonniert. Auch Liebesbriefe werden ihm zur letzten Begutachtung vorgezeigt. Diese läßt er, mit einem Stempel versehen, in einen tiefen Abgrund versinken.

Es bleibt zu empfehlen, ihn in Zukunft besser zu behandeln, Sie werden dann einen dauerhaften Vorteol haben.

Dr. Knüller

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Das wüsche ich mir für heute

Zugegeben, dies Foto ist vom letzten Sommer. Aber. So möchte ich das auch in den Osterferien!

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Schöne Deko

Im Nachbarort gibt es ein Hexenhäuschen, dort kann man, sollte geöffnet sein, herrlich schlemmen. Neulich hat es geklappt, wir konnten nach einer kleinen Wanderung einkehren. Nicht nur wir machten es uns „oben“ gemütlich, auch diverse ältere Herrschaften hangelten sich die Treppe hoch. Es ging hoch her im Nebenraum. Unten in der Diele fanden wir mehrere Rollatoren, ordentlich aufgereiht, vor dem Haus noch motorisierte Omamobile. Warum habe ich davon nur kein Foto gemacht?

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uralte Witze

  • „Fritzchen, sag mir, welche Muskeln kommen in Bewegung, wenn ich zum Beispiel boxen würde?“ – „Die Lachmuskeln, Herr Lehrer!“
  • Waldemar wacht nach einem Betriebsfest erst im Krankenhaus wieder auf. „Was ist denn los mit mir?“ fragt er die Schwester. – „Sie hatten eine Alkoholvergiftung!“ – „Komisch, wer hat mir denn vergifteten Alkohol gegeben?“
  • Fragt der Kannibale seinen Häuptling: “ Soll ich denn alle drei Köche, die ich gefangen habe, in die Suppe tun?“ Wehrt der ab: “ Nein, nein, dass weißt du doch, Viele Köche verderben den Brei!“
  • „Mein Sohn ist Seemann, Er schreibt, er hat Zypern im Rücken.“ – „Ach, hoffentlich wird er bald wieder gesund!“
  • „Sie dürfen Besucher zwischen 4 und 5 empfangen!“ – „In diesem Alter kenne ich aber niemanden!“
  • „Haben Sie denn nicht an Ihre Familie gedacht?“ fragt der Kriminalbeamte den Warenhausdieb. – „Doch, doch, aber ich habe nichts passendes gefunden!“

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Zitate zu Ostern

  • „Wer den „stillen Freitag“ und den Ostersonntag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.“ Martin Luther
  • „Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich.“ Wilhelm Busch
  • „Ostern ist die Zukunft des Menschen. Hier wird er wieder der Mensch, wie er geplant war.“ August Everding
  • „Ostern ist ein Familienfest. Kurz vorher wäre auch ein schlechter Zeitpunkt gewesen.Oliver Bierhoff
  • „Ich bin, obwohl Ostern näher rückt, weit davon entfernt, ungelegte Eier bereits so bunt anzumalen, dass man darüber sprechen könnte.“ Karl-Theodor zu Guttenberg
  • „Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“ Friedrich von Bodelschwing

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Gründonnerstag

Das fühlt sich seltsam an, am Gründonnerstag in die Schule zu gehen, eigentlich lag dieser Tag in den vielen vergangenen Jahren immer in den Ferien. So beginnen die Ferien eben dieses Jahr – jetzt! Schultag geschafft, Vorprüfungen alle korrigiert, aufgeräumt, jetzt noch fertig packen und wieder auspacken, in den kleinen Handgepäckkoffer passt nur ganz wenig Kleidung, denn es muss so viel anderes mit.

Denn ich habe schnell noch ein paar Eier gefärbt, in Griechenland (und auch anderswo) ist der Brauch der gefärbten Ostereier nicht verbreitet. So bin ich vorbereitet und muss nicht auf dem Schiff mitten in der Nacht färben. Ging eigentlich ganz schnell, sicherheitshalber habe ich je zwei Färbepülverchen genommen, so sind die Farben schön intensiv. Jetzt gehe ich über die Wiese und such Kräutlein (Giersch, Löwenzahn, Brennnessel, Vogelmiere, Veilchen, Gänseblümchen, Pimpinelle…) und mache mir einen schönen Kräuterquark. Gründonnerstag!

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Was ich als Kind im Urlaub gemacht habe

Das habe ich nämlich auch in meinem kleinen Notizbüchlein gefunden, wie ich als Kind im Urlaub (mit meinen Eltern) am Balaton die Zeit verbrachte. Lang, lang ist es her.

  • 11.00 Uhr angekommen auf Zeltplatz angekommen, wir konnten gleich rein und aufbauen. Steffi steht neben uns, mit einem neuen Wohnwagen und neuem Auto. Janos steht direkt am Wasser
  • Der Platz ist gerammelt voll
  • Das Wasser ist schön warm, zweimal baden gegangen
  • Disco – Dampfer (steht3 Mal im Heftchen)
  • „Kirschen“ essen (keine Ahnung, was das war, warumGänsefüßchen?)
  • abends bis 10.00 mit Steffi geangelt
  • Mit den anderen Eis essen gegangen. Eisschlacht gemacht, Steffi hat alles ins Gesicht gekriegt, Uwe alles in die Haare und mir haben die Hände geklebt
  • Mit dem Schiff nach Badascony, Berg hochgekraxelt, Hitze! Fix und fertig oben angekommen, Wein getrunken (ich auch?) Wieder zurück gebadet, anderthalb Sunden. Gewitter, Hagel, Sturm
  • Gebadet, gelesen, geangelt
  • Eis essen gegangen, gebadet, abends lange alle zusammen auf der Mole gesessen, 12 Mann, Herrlich!
  • abends große Abschlussfete, weil viele morgen fahren
  • gelesen, gebadet, trostlos, alle Freunde weg
  • gelesen, gesonnt, gebadet
  • gelesen, gesonnt, gebadet

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Für Kinder gereimt

  • Heile, Heile Segen, sieben Tage Regen, sieben Tage Schnee, es tut nimmer weh! (Gibt es auch in längerer Version für größere Wehwehs)
  • Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen, der hebt sie auf, der trägt sie nach Haus,
    der kleine Schelm isst sie alle auf.
  • Hoppe, hoppe, Reiter, wenn er fällt dann schreit er. Fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben. Fällt er in die Hecken, fressen ihn die Schnecken. Fällt er in den Sumpf, macht der Reiter: plumps!
  • Eine kleine Dickmadam fuhr mal mit der Eisenbahn. Dickmadam, die lachte, Eisenbahn, die krachte. Eins, zwei, drei, und du bist frei!
  • Eins, zwei, drei, vier Eckstein, alles muss versteckt sein! Acht, neun, zehn, ich komme!
  • Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst. Wo bleibt das Essen, Essen, Essen, bleibt das Essen, Essen, Essen, bleibt die Wurst?
    Wenn wir nichts kriegen, kriegen, kriegen, fressen wir Fliegen, Fliegen, Fliegen, fressen wir Fliegen, Fliegen, Fliegen, von der Wand.
  • Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.

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Gequält

Das Wochenende hatte ich mir genauso so vorgestellt: Aufsätze über Aufsätze, zuerst quälten wir Lehrer den Abschlussjahrgang mit Vorprüfungsaufgaben, sie gaben ihr Bestes, so sah es jedenfalls aus. Jetzt quälen wir uns damit, alles mehrmals, ganz genau und nochmal ganz genau zu lesen. Und zu bewerten. Die Qualen dauern an.

Doch nicht genug damit. Ich quälte mich heute eine Stunde lang, meinen Mund weit offen zu lassen und jegliche Instrumente zu ertragen: Zahnreinigung!

Im Moment quäle ich mich damit, dieses Bild kleiner darzustellen. Früher ging das noch. Jetzt finde ich diese Option nicht mehr. Also großes Bild, da große Qualen.

Morgen noch die Quälerei der „schon wieder eine Dienstberatung“ , nach einem langen Unterrichtstag.

Ich brauche Ferien! Noch 3 Tage!

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