13 erstaunliche Sonntagsdinge

  1. Blankenburg ist ganz anders, als wir bisher vermuteten, wenn wir auf der Durchreise waren.
  2. In der recht großen Touristeninformation gab es zwei Stempel und sehr freundliche Mitarbeiter.
  3. Dort bekam ich zwei neue Abzeichen für meine bis dahin 111 Stempel der HWN.
  4. Die barocken Gärten sind wunderschön und führen zum Schloss hoch, welches dringend saniert werden muss, Schlosshof und Fotoausstellung erstaunten uns.
  5. Um einen weiteren Sonderstempel zu ergattern, gingen wir sogar in die Bundeswehr- Ausstellung im kleinen Schloss.
  6. Die Bergkirche St. Bartholomäus war zum Glück geöffnet, die Stifterfiguren, der Altar und überhaupt die Ausstattung beeindruckten uns sehr.
  7. Eine erste 7km Wanderung führte uns zum Großvater und zum Hamburger Wappen, einen wunderschönen Waldweg auf einem Höhenzug an bizarren Sandsteinfelsen entlang.
  8. Unser nächstes Ziel war die Burgruine Regenstein, die auf einem riesigen Felsen thront.
  9. Auf einem Rundweg durch wunderbaren Wald kamen wir zu den Sandsteinhöhlen und zur Regensteinmühle, die beide wirklich sehenswert und erstaunlich sind.
  10. Mit 8 Wanderstempeln, 5 Sonderstempeln und 1 Geisterstempel war die Sonntagswanderung sehr erfolgreich.
  11. Insgesamt sind wir 17 km gelaufen, ich bin mit meinen Barfußschuhen sehr zufrieden.
  12. Obwohl immer mal dunkle Wolken durchzogen, hatten wir durchweg schönstes Wanderwetter, nur beim letzten Stempel wurden wir nass.
  13. Auf der Heimfahrt stoppten wir am Netzkater und stärkten uns mit Rostbrätel und Bratkartoffeln in einem sehr gemütlichem Ambiente.
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Vor der zweiten Yoga – Stunde

Gleich gehe ich mit meiner Lieblingsnachbarin zum Yoga. Das ist die richtige Art. die Woche hinter sich zu lassen und das Wochenende einzuläuten. Noch vor ein paar Jahren habe ich mich köstlich über die Witze darüber amüsiert:

  • Habe im Fitnessstudio meine Kontaktlinsen verloren und währen ich suchte, kamen immer mehr Leute und dazu. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin jetzt Yoga – Lehrer.
  • Er: „Was muss man eigentlich studieren, um Yoga – Lehrer zu werden?“ Sie: „Matte“
  • Unterhalten sich zwei Fische: „Wie war eigentlich die Yoga-Stunde gestern?“ „Langweilig.“ „Was war das Thema?“ „Sei im Fluss mit dir selbst.“
  • Wenn ein Yogalehrer seine Beine senkrecht nach oben streckt und dabei furzt, welche Yoga Figur stellt er da? Eine Duftkerze.
  • Eine Gruppe Fledermäuse ruht sich in einer alten Scheune aus. Alle hängen kopfunter – bis auf eine – die sitzt aufrecht auf dem Balken. Die älteste Fledermaus fliegt zu ihr rüber und fragt besorgt: „Ist irgendwas nicht in Ordnung mit dir?“ „Nein, alles bestens. Ich hab nur heute keine Lust auf Yoga.“
  • Yogi auf der Kuhweide: „Ooooom.“ Sagt eine Kuh zur anderen: „Beeindruckender Typ. Der versuchts rückwärts.“
  • 90 Prozent aller Frauen, die Yoga-Pants tragen, machen kein Yoga. 100 Prozent aller Männer ist das egal.
  • „Ich mag ja diese Yogaübung, bei der man auf der Couch eine bequeme Position einnimmt und diese unter gleichmäßigem Atmen stundenlang hält.“
  • Wenn ich beim Yoga die Kerze nicht schaffe, mache ich einfach das Teelicht.
  • Wenn jemals eine Yoga – Übung nach mir benannt würde, dann hieße sie „aufgeplatztes Frettchen“
  • Habe beim Yoga heute gelernt, wie man sich nach einem stressigen Tag auf dem Boden zusammenkauert. Die Übung kannte ich.
  • Ich wäre ja gerne die Person, die Yoga macht und sich gesund ernährt, aber ich bin nun mal so eine, die im Bett liegt und Pizza isst.

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Das wissen die Götter

In der sechsten Klassen begannen wir mit der griechischen Hochkultur und ich besorgte vom Lieblingsgriechen Götterfiguren als Anschauungsmaterial. Als ich Poseidon zeigte und sie auch den Dreizack erkannten, wusste ein Schüler sofort Bescheid: „Aquaman!“

Schon wollten alle ihr Filmwissen mitteilen und erzählten von „Herkules“ und „Tod der Götter“ und von „Spongebob“.

Um sie wieder zu den griechischen Göttern zurückzubringen, sahen wir uns Bilder vom Olymp an und kamen auf die Olympischen Spiele. Als ich erzählte, dass die Männer nackt Sport trieben, war die Stunde gelaufen.

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Unser Sabbatjahr in Zahlen

  • Dauer der Reise: Ende Juli 2021 bis Mitte August 2022
  • Anzahl der Heimaturlaube: 2 (Weihnachten, Hochzeitsfeier)
  • besuchte Inseln: Culatra, Porto Santo, Madeira, Teneriffa, Gomera, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, El Hierro, La Palma, Sao Vincente, San Antao
  • Gewanderte und gelaufene Kilometer: 1512, 65
  • oft gesehene Tiere: Delfine, viele Arten Seevögel, Schildkröten, fliegende Fische, Portugiesische Galeeren, Wale, Thunfische, Kamele, Eidechsen
  • besuchte Städte: Lagos, Funchal, Santa Cruz de Terife, Las Palmas de Gran Canaria, Mindelo, Malaga, Sevilla, Gibralta, Cadiz, Tanger, Jerez de La Frontera, Almeria, Granada
  • besuchte Sehenswürdigkeiten: botanische Gärten, Kathedralen, Kirchen, Kunstmuseen, andere Museen, Centros de Interpretation, Miradores, Markthallen, höchste Berge, Nebelwälder, Vulkane, Kamera Oscura, Konzerte (Flamenco, kapverdische Musik, Kneipenmusik…), Teide, Pico Ruvio
  • zurückgelegte Seemeilen (gesegelt und motort): 6154,10
  • längste Seeetappen am Stück: Lagos -Porto Santo(4,5 Tage), Gomera – Mindelo(9 Tage), Mindelo -wieder Mindelo (8,5 Tage), Mindelo – Gran Canaria (10 Tage), Madeira – Lagos (3,5 Tage)
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Ich seh`den Sternenhimmel…

Auf La Palma gibt es wohl den saubersten, klarsten Nachthimmel zum Sterne beobachten. (Na ja, mitten auf dem Atlantik ist der Sternenhimmel auch prachtvoll, das Kreuz des Südens war gut zu sehen.) Auf etwa 2400 m Höhe, oberhalb des charakteristischen Wolkenfalls, auf dem Roque de los Muchachos, befinden sich über 10 Observatorien. Im weltweiten Vergleich ist das eine der am besten ausgestattete Anlage zur Sternenbeobachtung. Es gibt sogar ein Gesetz zum Schutz des Nachthimmels (Declaracion Starlight La Palma, 2007) Seit 1985 gibt es die Anlagen auf dem höchsten Berg von Palma- Man kann mit dem Auto bis ganz oben fahren und sich zumindest von außen auch ohne Voranmeldung alles ansehen. Ab 20 Uhr ist die Straße gesperrt und man darf auch nicht mit Aufblendlicht fahren. Die zwei mit Glasfaser verbundenen Telekope zur Messung der Cherenkow-Strahlung („Magic“) bestanden aus vielen einzelnen Spiegeln, von weitem hat man den Himmel, die Felsen und die Pflanzen gespiegelt gesehen. Auch uns, davorstehend.) Die verschiedenen Anlagen tragen Namen wie Wiliam Herrschel Teleskop, Mercator, Super WASP, Isaac Newton Teleskop und so weiter. Das schöne ist, dass man im Besucherzentrum ganz viele Informationen bekommt. Allein der ziemlich neue Bau ist beeindruckend, die Ausstattung der Räume ist vom Feinsten. Der Eintritt war (noch) frei und jeder wurde persönlich willkommen geheißen und bekam eine Führung, wo man was findet uns wie die Mediatische bedient werden. Im Kinosaal sahen wir einen hervorragenden Film zu astronomischen Fragen, auf Spanisch mit englischen Untertiteln. Die einzelnen Räume waren thematisch gegliedert, überall IPads, Mulivisionstische, gute Erklärungen und viele Knöpfe zum Drücken. Bestens ausgestattet und mit raumhohen Fenstern mit fantastischen Ausblicken. Leider war es gerade sehr bewölkt, denn das Besucherzentrum liegt unterhalb der Observatorien. Inder Nacht hier sein ist bestimmt grandios. Allerdings fährt man lange mit dem Auto, die Straße ist auch nicht ohne, die Kurven kann man gar nicht zählen, in denen man die vielen Höhenmeter überwindet.

Wir waren sehr beeindruckt, von der Landschaft und der Technik, und sehr froh dort gewesen zu sein.

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Dramen auf See

Captain Ron: „The best way to find out, Kitty is to get her out on the ocean. If anything is going to happen, it’s going to happen out there.“

  • Die x-Yacht Brainstorm war mit der ARC January Richtung Karibik unterwegs. Das Ruder löste sich und sie mussten das Schiff aufgeben, da sie massiven Wassereinbruch hatten. Die Crew wurde abgeborgen. Inzwischen ist das Schiff in Las Palmas in der Werft zur Fehlersuche und Schuldzuweisung. Eine Bergungsfirma hat zuvor das Schiff im Atlantik geortet und 1400 sm abgeschleppt.
  • Eine andere ARC-Yacht treibt noch auf dem Atlantik, die Crew wurde von einem umgeleiteten Kreuzfahrtschiff abgeborgen, nachdem ein Segler vom Baum erschlagen wurde.
  • Unser Drama haben wir schon geschildert. Körperlich blieben wir zum Glück unversehrt.
  • Alleinsegler Frank musste drei Tage selbst steuern, da sein Autopilot kaputt gegangen ist. Wenn er schlafen musste, har er vorher die Segel herunter genommen und das Schiff treiben lassen. Sein Boot ließ er dann in Mindelo und segelte mit anderen in die Karibik, flog dann nach Deutschland und kam mit sehr vielen Ersatzteilen, auch für andere, wieder auf die Kapverden.
  • Die Liebe zwischen Franco und seiner Freundin war schlagartig erloschen. Nachdem er zwei Tage nicht auf dem Steg zu sehen war, brachte er schließlich große Müllsäcke mit ihrem Zeug von Bord. Sie ist wohl im Hotel. Ihre Katzen blieben auf dem Boot. Er wollte das Sorgerecht gar nicht. Von einem Kasseler Segelschiff gewann er einen Mitfahrer, mit dem er in die Karibik wollte.
  • Die Emma hatte kurz nach Abfahrt in die Karibik einen Getriebeschaden. Sie entschieden sich, weiter zu segeln und es in Martinique reparieren zu lassen.
  • Zurück zu Frank. Er nahm zwei junge Männer, die eine Passage suchten, mit an Bord. Er freute sich, da sie nach eigenen Angaben Köche waren und Kreuzfahrtschifferfahrungen hatten. Nach drei Tagen war er wieder da, allein. Die Jungs haben wohl nicht richtig aufgepasst, als Frank das Vorsegel gewechselt hat, und ein Tampen fiel ins Wasser und kam in die Schraube. Sie konnten zurück segeln, bis zu einem Ankerplatz im Windschatten von Santo Antao. Während Frank schlief, packte einer die Sachen, der andere schwamm an Land, besorgte ein Fischerboot und holte den anderen ab. Nun konnte Frank nicht einreisen, die Jungs waren wohl im Hostel, auch ohne offizielle Einreise. Sie wollten auf gar keinen Fall jemals wieder Frank treffen. Unser Segeltherapeut E. hat per WhattsApp vermittelt, sie sind zur Immigration, haben ihre Pässe dort abgegeben, dann konnte Frank dorthin und sie von der Crewliste streichen lassen und selbst einreisen. Wer weiß, wie es an Bord zugegangenen war?!
  • Jeden Tag kamen zumeist junge Leute über den Steg und suchten Kojen für eine Passage in die Karibik. Einmal kamen mehrere, von einem Kat am anderen Ende des Stegs. Sie sind von den Kanaren hierher gesegelt, als Kojencharter, und der Plan war, weiter in die Karibik zu fahren. Der Eigner war aber mit dem Navigator äußerst unzufrieden, weil der wohl den Katamaran durch Starkwind geleitet hat. Der Skipper, der den Kat mit 45 Grad Seitenwind aufs äußerste strapazierte, wollte nicht ohne Navigator, also sind sie beide gefeuert worden (beide Profis). Die Passagiere hingen nun in der Luft. Der Katamaran wird wohl im Mai auf einem Frachter nach Lissabon gebracht.

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Dialoge mit dem Segeltherapeuten

E., Sonntag Abend: „Ich bin kein Psychopath!“ – Thomas: „Da bin ich aber froh!“

Am Strand von San Pedro sitzen mehrere Schildkrötenbesichtigungsfahrer schon im Holzboot am Strand, mehrere Männer schieben. E. ruft ihnen zu: „Ihr müsst das vorne anheben!“ Ich wende ein, dass sie schon ihr ganzes Leben alle Boote so schieben. E.: „Aber falsch!“

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Als wir in die Karibik segeln wollten

Lange hatten wir uns vorbereitet. Das Schiff vorbereitet. Verproviantiert. Also los, Tschüss Mindelo.Wir kamen gut voran. Erster Tag, erste Nacht, zweiter Tag, zweite Nacht, dritter Tag, wieder Nacht.

Wie es dazu kam, dass wir über 300 sm wieder zurückmussten, gegen Wind, gegen Welle, nicht segeln können und nicht genug Diesel haben, dass kann man hier nachlesen: https://www.bodosegelt.de/wie-wir-beinahe-in-die-karibik-gefahren-waeren/

Ungefähr 4 Kilo hat jeder von uns abgenommen in dieser Woche.

Jetzt, über zwei Monate später, haben wir unser Trauma fast überwunden. Indem wir wieder gegen den Wind gesegelt sind, von den Kapverden zu den Kanaren. 1136 sm in 10 Tagen. Wir sind froh, wieder hier zu sein!

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Fische, die fliegen

  • Schon Ende Juli an der Algarve sah ich die ersten fliegenden Fische (O-Ton Skipper: „Die gibts hier nicht!“
  • Sie sehen blau aus, können weit fliegen, meist vor unserem fahrenden Boot weg.
  • Inzwischen haben wir ganze Schwärme gesehen, die fliegend unterwegs waren.
  • Auch auf unserem Boot lagen nach den Überfahrten welche rum, einmal flog mir nachts einer im Cockpit um die Ohren. Wie sind beide sehr erschrocken.
  • Schildkröten im Wasser sehen auch aus, als ob sie fliegen, ganz ruhige Bewegungen.
  • Gesehen haben wir öfter einzelne, sie tauchten aber immer schnell wieder unter.
  • Vor zwei Tagen sind wir mit Schildkröten geschwommen, wir mit Taucherbrille, der Guide hat sie angefüttert, also waren viele da, und viele verschiedene Fische.
  • Eine Schildkröte war genauso groß wie ich, ein bisschen breiter. Sie ist genau unter mir gewesen.
  • Wale haben wir auch gesehen, zwischen Gomera und Teneriffa gab es recht viele.
  • Wenn Delfine um unser Boot schwimmen und uns begleiten, ist es immer etwas besonderes.
  • Bei den 5 Meter Wellen hatten die Delfine einen riesigen Spaß, sie surften mit den Wellen, sprangen hindurch und überschlugen sich dabei in der Luft, unser Boot nahmen sie als Wendemarke.
  • Wir hatten übrigens an diesen Wellen weniger Spaß.
  • Auch Seevögel waren zu beobachten, 500 Meilen von jedwedem Land entfernt.
  • An der Angel hatten wir kurzzeitig wunderschöne, riesige Goldmakrelen, die sich nicht haben an Bord ziehen lassen.
  • Zwei von ihnen sind noch eine ganze Zeit hinter unserem Boot hergeschwommen, einer hatte unseren Wobbler noch am Maul.
  • Auch als wir mitten im Atlantik tauchen mussten, um das Fischernetz von der Schraube zu schneiden, beobachteten und viele bunte Fische. Hatten wir aber keinen Nerven mehr, um das zu genießen.
  • Hier in Mindelo im Hafen schwimmen Schwärme kleiner Fische, sardinengroß, zwischen den Schiffen.
  • Jeden Tag bringen unzählige kleine Fischboote unzählige Fische aller Farben, Formen und Größen an Land, die dann in der Fischhalle, an den Straßenrändern und in den Restaurants verkauft werden. Es riecht nicht immer gut. Aber schmeckt.
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Cabo Verde

Aus einem Reiseführer habe ich ein paar Zahlen abgeschrieben:

  • 530000 Einwohner, davon sind 200000 jünger als 20 und 26000 älter als 65
  • 800000 Staatsbürger leben im Ausland
  • 166000Escudos geben Kapverdianer pro Jahr durchschnittlich zum Leben aus (etwa 1500 Euro)
  • 1/3 der Bevölkerung kommt auf maximal 800 Euro jährlich
  • Mais ist das Nahrungsmittel Nr.1
  • Wasserknappheit ist das größte Problem (Luxusgut)
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