Oh, es ist Freitag!?

  1. Ich möchte wieder in eine Ankerbucht.
  2. Dieses Gewitter kam plötzlich.
  3. Wenn mein Leben eine Fernsehserie wäre, hätte sie den Titel „Hafenkino“.
  4. Zwei Tankwagen braucht die Motorjacht, unfassbar!
  5. Die Rumpelecke in meinem Haus ist auch noch dran!
  6. Rattengefahr! Alle Fenster immer zu, da muss ich durch!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich über den sicheren Liegeplatz, morgen habe ich geplant, das Wetter abzuwarten und Sonntag möchte ich endlich weiterfahren.

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Freitag, lange her

1.Gestern war es hier weit über 30 Grad.

2. Zur Abkühlung könnte man ins Wasser springen, welches aber auch sehr warm ist.

3. Wenn es so warm ist, knallt das Bier voll rein.

4. Mein Schlafplatz ist vor dem Ventilator.

5. Der beste Durstlöscher ist ein Frappe.

6. Melone ist zur Zeit mein Lieblingssnack.

7. Was dasWochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Serie an Bord, morgen habe ich geplant, zu baden und Sonntag möchte ich baden.

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Kalt im Auto

Im Hafen Mesolonghi stand die Luft, es war einfach nur heiß. So heiß, dass der Kühlschrank ausstieg und wir auf einen Monteur hofften. Wir nutzten für einen Tag ein Auto, welches wir problemlos mieteten. Es lebe die Klimaanlage! Erster Stopp war eine Insel mit Stadt oder Stadt als Insel.Außer uns waren noch drei Touristen dort. Hin und Hergelaufen, Frappe getrunken, Kirche besucht und weiter! Wir fuhren in die Berge zum wohl größten Binnensee Griechenlands. Ich war ein wenig in Sorge, keinen Parkplatz mehr zu bekommen an der Badestelle. Doch es war ein Lost Place, nur wir und ein Mopedfahrer, der bald verschwand. Natürlich gingen wir baden, züchtig in Badebekleidung, wer weiß!?Der riesige See war auch sehr warm, ich ließ wegen der Steinchen sogar meine Sandalen an. Der Fahrer jedoch wollte seine guten Sandalen nicht nass machen. Na ja, er blutete sie dann voll, da er sich den kleinen Zeh im Wasser schnitt. Nun wollten wir unser Hüngerchen in einem Bergrestaurant stillen, doch wir waren die Einzigen dort und somit die Küche kalt. Also weiter, durch die grünen Berge, Serpentienen rauf und runter und rauf und runter. „Hoffentlich müssen wir nicht über die mickrige Brücke da unten!“ Wir mussten. Sehr langsam, sehr laut, sehr abenteuerlich! Gleich dahinter ein Gartenrestaurant mit wunderbarer Aussicht! Unter einem Bau aßen und tranken wir vorzüglich. Zu Fuß gingen wir dann nochmal über die Brücke, um zu fotografieren. Unser Rundkurs führte uns weiter, bis zur Brücke von Patras (das ist eine Brücke!) und dann die Uferstraße entlang wieder nach Mesolonghi. Den Damm entlang fuhren wir bis zur Spitze, um zu baden. Planschen. Einkaufen waren wir auch noch, da der Kühlschrank nun wieder Kühlmittel hatte und wir ihn befüllten. Autoabgabe problemlos! Nebén uns lag inzwischen eine riesige Segelyacht, so breit, wie wir lang, und sehr hoch! Griechen auf einer Luxusyacht. den Ganzen Abend mussten wir ihr Flutlicht ertragen und nachts ihre zwei Klimaanlagen, die direkt an unseren Rumpf plätscherten. Ich schloss alle Fenster, so war es etwas weniger laut und viel mehr stickig. Ich war so sauer auf diese selbstverständliche Rücksichtslosigkeit! Gut, früh abzulegen, wir frühstückten lieber unterwegs! Auf zur Ankerbucht!

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Alles über Elefanten III FAQ

F: Wie bekommt man einen Elefanten in eine Schreichholzschachtel?

A: Die Streichhölzer herausnehmen.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in eine Telefonzelle?

A: Die Tür öffnen.

F: Wie bekommt man vier Elefanten in einen Mini?

A: Zwei vorne, zwei hinten und die Rüssel in den Kofferraum.

F: Welche Sportart treiben Elefanten in einem Mini?

A: Squash.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in den Kühlschrank?

A: Tür öffnen, Elefant rein, Tür zu.

F: Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?

A: Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

F: Wie erkennt man, daß ein Elefant im Kühlschrank war?

A: Fußabdrücke in der Butter.

F: Wie erkannt man, daß zwei Elefanten im Kühlschrank waren?

A: Zwei verschiedene Fußabdrücke in der Butter.

F: Wie erkennt man, daß drei Elefanten im Kühlschrank waren?

A1 Drei verschiedene Fußabdrücke in der Butter

A2 Die Tür ist nicht ganz zu.

F: Wie kann man erkennen, daß vierElefanten im Kühlschrank waren?

A: Ein Mini ist davor geparkt.

F: Warum mögen Elefanten keine blauen Unterröcke?

A: Wer sagt, Elefanten mögen keine blauen Unterröcke?

F: Was machst Du, wenn die hundert Elefanten vom Hügel kommen?

A: Wegschwimmen.

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Elefanten und einem Briefkasten?

A: Schonmal einen Brief in einen Elefanten eingeworfen?

F: Warum geben Elefanten keine guten Polizisten?

A1 Sie können sich nicht hinter Litfaßsäulen verstecken.

A2 Grün steht ihnen nicht.

F: Wie kann man erkennen, daß ein Elefant im Aufzug ist?

A: An den herumfliegenden Erdnüssen.

F: Wie kann man erkennen, dass ein Elefant im Bett it?

A1 Er hat ein E auf seinem Pyjama.

A2 Es ist eine Tüte Erdnüsse unter dem Kissen.

F: Wie kann man sehen, ob ein Elefant unter dem Bett ist?

A: Deine Nase stößt an die Decke.

F: Was ist grau und leuchtet?

A: Ein elektrischer Elefant.

F: Was ist grau, hat große Ohren und einen Rüssel?

A: Eine Maus in den Ferien.

F: Was ist der Unterschied zwischen einer Pflaume und einem Elefanten?

A: Beide sind violett außer dem Elefanten.

F: Wie verhindert man, daß Elefanten zuviel einkaufen?

A: Die Kreditkarten wegnehmen.

F: Warum tragen Elefanten Turnschuhe?

A: Damit es nicht so rummst, wenn sie aus den Bäumen springen.

F: Warum ist es gefährlich, zwischen 2 und 4 im Dschungel zu sein?

A: Um diese Zeit springen die Elefanten aus den Bäumen.

F: Warum sind Pygmäen so klein?

A: Sie waren zwischen 2 und 4 im Dschungel.

F: Warum ist um 9 Uhr Sperrstunde im Dschungel?

A: Damit Elefanten das aus-den-Bäumen-springen üben können.

F: Warum sind Krokodile so flach?

A: Sie kümmern sich nicht um die Sperrstunde.

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Wie Schüler reflektieren

  • Ich hoffe mein Traum erfühlt sich
  • Also meine Noten sind katastrope, ich habe auch wirklich oft geschwänzt
  • ich habe eine Motivation hier nicht abzukacken
  • Leben läuft halt
  • Ich habe mir auch vorgenommen, eine bessere Person zu werden.
  • Eine meiner größten Ängste ist das ich meine Freunde verliere.
  • Wie werde ich später aussehen?
  • Das meiste worauf ich mich freue ist neue Schulsachen einjaufen gehen.
  • Meine Gedanken sind sehr durcheinander und dazu möchte ich nichts schreiben.
  • Mein Traum ist irgendwan später einen Hund zu kaufen.
  • Möchte speter Gutenkörber haben u. mit mein Bro durchziehen
  • Ich bin ein Lappen. Ich hoffe das enderts sich.
  • Mein Mama und Papa nerven manchmal aber ich bin vielleicht frech.
  • Hör auf dein Herz und lass dich nicht runtermachen!

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Ach, Montag 4

Früh aufstehen ist gesund – sagt niemand, der es freiwillig tut.

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Buch gefunden?!

Da habe ich doch erst vor ein paar Wochen ein Buch gefunden, welches ausgesetzt wurde! Wer macht denn sowas? Liegengelassen, vergessen? Mit Absicht! Vorn stand eine Nummer und ein kleiner Text. Natürlich habe ich das Buch mitgenommen, auch gelesen. Und so habe ich ein eigenes virtuelles Bücherregal bei BookCrossing und registriere nun auch Bücher, lasse sie frei oder gebe sie weiter. “Ein Buch ist nicht nur ein Freund, es schafft Dir neue Freunde. Wenn Du ein Buch in Gedanken und im Geist besessen hast, bist Du bereichert. Aber wenn Du das Buch weitergegeben hast, bist Du dreifach bereichert.” Henry Miller

Also: Findet ihr ein Buch mit einem kleinen Aufkleber:

Ich bin ein sehr spezielles Buch. Ich reise um die Welt und schließe neue Freundschaften. Ich hoffe, ich habe in dir einen weiteren Freund gefunden. Bitte besuche www.BookCrossing,com... und gib meine BCID- Nummer ein (siehe unten) Du kannst entdecken. wo ich gewesen bin und wer mich gelesen hat, Gib doch gerne Bescheid, dass es mir gut geht. Dann…. Lies mich und LASS mich erneut FREI!

dann registriert euch doch und macht mit! (ist kostenlos)

Wie cool ist das denn!?

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Noch 10 Einzeiler

  1. Auch stille Wasser sind nass.
  2. Aus dem Huhn kommt das Ei und aus dem Hahn das Wasser.
  3. Bei der Geburt sind alle Menschen gleich alt.
  4. Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte: meinen und den falschen.
  5. Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.
  6. Das einzige Gemüse, das ich mag, ist Bier.
  7. Das einzige, was hier klappt, sind die Türen.
  8. Das Essen spielt im Leben eine gewichtige Rolle.
  9. .Dem Alltagsstress kannst du entgehn, vermeidest du es aufzustehn.
  10. Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.
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Schöner unsere Gärten

Hier noch einige meiner Fotos vom Kunstmarkt, beziehungsweise von Friedrichsrode. Auch wenn ich nicht die Möglichkeit habe, einen Innenhof zu gestalten und Fachwerkwände kreativ zu nutzen, gefällt mir manches ausnehmend gut. Klar, im Juni, zur Gartenbestzeit, ist es fast überall wunderschön.

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Zehn Einzeiler

  1. „Auf einem Bein steht man schlecht“ sagte der Fußpilz zum Steinpilz.
  2. „Die Sache hat doch einen Haken“ sagte der Fisch und ging an die Angel.
  3.  „Lebensgefährtin“ ist ein Wort, das von Lebensgefahr abgeleitet ist.
  4. „Vertan“ sprach der Hahn und stieg von der Ente.
  5.  Abends einen trinken, morgens für die Arbeit schminken.
  6. Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe.
  7. Alle Menschen sind gleich – Mir jedenfalls!
  8. Auch Vegetarier beißen nicht gerne ins Gras.
  9.  Auch aus quadratischen Radios kann man Rundfunk hören.
  10. Auch ein Sonnenbrand hat seine Schattenseiten.

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