Bisher entdeckte Eilande

Culatra 88,6 sm zurückgelegt

Porto Santo 451,8 sm zurückgelegt

Madeira 88,2 sm zurückgelegt

Teneriffa 308,9 sm zurückgelegt

Gomera 61 sm zurückgelegt

Gran Canaria 94,3 sm zurückgelegt

Fuerteventura 125,10 sm bisher

In den bisherigen 3 Monaten gab es viele Hafentage und Landausflüge auf jeder einzelnen Insel, Wanderungen und natürlich waren wir sehr oft baden, besonders schön vor Anker.

Juli: 104 km gelaufen

August: 132,3 km gelaufen

September: 97,3 km plus 4 km nicht gespeichert

Oktober: 42 km bisher, es ist zu heiß, um in der Wüstenlandschaft umherzuwandern!

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We pass your placebo

Seit vier Wochen ist unsere Rettungsinseln hier auf Madeira zur Wartung. Nach etlichen Telefonaten hat ja das Abholen per Marina geklappt, wir waren wandern. Und wandern und wieder wandern. Auf Nachfragen. „Oh, we are very busy….“ So fuhren wir ans andere Ende der Insel und als wir zurückmotorten, kamen Fotos vom Inneren unserer Rettungsinsel, zur schlechten Nachricht kam die gute, dass wir eine fast neue kaufen könnten. Das müssen wir ja, und der Skipper schrieb per Whats App, dass wir gleich in der Nähe der Werft sind und vorbeikommen. Die Autokorrektur arbeitete angestrengt und es kam ein Rückruf. Wo wir denn mit dem Auto wären. Aber wir haben doch gar kein Auto, wir kommen mit dem Schiff. Sie legte auf. Wir fuhren in die Werft, direkt unter dem Flughafen. Sofort kam ein Herr und bedeutete uns, dass wir nicht hier anlegen dürfen. Es ging hin und her, er telefonierte, erfolglos. So fuhren wir wieder in die Marina. Offenbar ist „your place“ nicht diese Werft. Rückrufe dieser Firma kommen immer, wenn wir auf halber Wanderstrecke sind. Doch HEUTE bleiben wir auf dem Boot, denn ein Mitarbeiter kommt mit der neuen Insel, die wir nun kaufen werden. Wenn sie denn in unsere Halterung passt. Das sicherten sie uns zu, sie hätten die alte Insel nachgemessen. Der Skipper schreibt, dass wir am Steg C lägen Gut, sie kommen um 2 Uhr. Er korrigiert sich , es ist Steg E. Gut, dann kommen sie halb 3. Ein nächster Anruf, sie kommen um 3.Uhr. Das ist jetzt. Ich fragte eben der Skipper, ob sie denn auch über den Tag gesprochen hätten… Oh. es hat geklappt! Jetzt noch die Halterung chromputzen und ein paar Hölzer als Unterlage anpassen… Fertig! Abendessen!

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Anhören müssen

Die Prüflinge haben es geschafft. Ich bin es auch. Wir haben uns einiges anhören müssen.

  • Die Potsdamer Konferenz hat den Bundeskanzler gewählt. Und den Finanzminister.
  • Die Jugendkultur ist bei ganz vielen Menschen anders.
  • In der Kleidung spiegelt sich der Charakter wieder.
  • Es gibt verschiedene Gruppen.
  • Konrad Adenauer herrschte über die DDR.
  • Die USA gründete die BRD, die SU die DDR.
  • Kanzler der DDR war Erich Honecker. Ach ne, Bundespräsident.
  • Die hatten da so ne Versammlung.
  • Vor dem Mauerfall gab es Sonntagsumzüge.
  • Der Kalte Krieg ging vom Staatschef aus.
  • Auf Mali war was.

Ich glaube, ich muss erst mal ganz weit weg.

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Ein halbes Jahr in Kilometern

Jeden Monat wollte ich mindestens 100 Kilometer unterwegs sein, zu Fuß oder mit dem Rad. Erstaunlicherweise war das leicht zu schaffen. (Die Kilometer in der Schule zählen nicht mit.)

Januar 20 Aktivitäten 106 km 3744 m aufwärts, 3507 m abwärts

Februar 21 Aktivitäten 126 km 2953 m aufwärts, 3085 m abwärts

März 25 Aktivitäten 100 km 2421 m aufwärts, 2439 m abwärts

April 27 Aktivitäten 101 km 2086 m aufwärts, 1977 m abwärts

Mai 29 Aktivitäten 123 km 1404 m aufwärts, 1406 m abwärts

Juni 23 Aktivitäten 158 km 2404 m aufwärts, 2222 m abwärts

So weit, so gut. Die meisten Kilometer bin ich gewandert, hier gleich bei uns, aber vorwiegend im Harz, deshalb auch die Höhenmeter. Aber ich bin auch Ski gefahren, gepaddelt und etliche Kilometer war ich mit dem Rad unterwegs. Meine persönliche Challenge kann ich nun erfolgreich beenden. Im nächsten halben Jahr warten andere Herausforderungen.

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Abgehört

„Wie geht es Ihnen denn heute?“ – „Sehr gut.“ – Wissen Sie, wo Sie sind?“ – „Im Gutshaus Niederschönhausen“ – „Und wissen Sie denn, welchen Monat wir haben?“ – „Was, das wissen Sie auch nicht?“

„Wie geht es Ihnen denn heute?“ – „Sehr gut“ – „Und haben Sie noch Schmerzen?“ – „Ja, wenn ich einen Kopfstand mache, und so mit den Beinen hin und her mache, tut es weh!“

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Covid ist ein Arschloch

Covid ist ein Arschloch!

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these boots are made for walking

Diese eine Textzeile trifft den Monat Februar. (Nein, nicht der Song als Ganzes!) Denn wenn es etwas besonderes in diesem Monat gegeben hat, dann waren es recht viele Kilometer. Im Tiefschnee, im Sonnenschein, im Harz, mit Familie, allein, mit Freundinnen und sogar mal in die Schule. Insgesamt 21 Aktivitäten in 37 h 57 min (spazieren gehen, wandern, Langlauf) ergaben126,6 Kilometer! Dabei ging es 2953 m bergauf und 3085 m bergab.  Ich hatte nicht gedacht, dass ich sogar mehr km als im Januar schaffe! Das setzt mich für den März ein wenig unter Druck. Aber eigentlich hätte ich auch anderes vor….

 

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Ski fahren

Die Skier direkt vor dem Haus anschnallen und losfahren – das hatten wir lange nicht. (2017 , 2009  mehrmals , auch hier und 2010)  Am Besten ging es auf der Straße, schon auf dem Galgenweg mussten wir selbst eine Spur fahren. Vom Rückweg den Waldrand ganz zu schweigen, dort mussten wir uns abwechseln, denn wer vorne lief, hatte es am schwersten. So kann eine 4,5 km – Runde ganz schön anstrengend sein.

Inzwischen gibt es überall wunderbare Loipen, denn es sind viele mit Skiern unterwegs. Natürlich laufen auch die Fußgänger in den Spuren und zertrampeln sie. Wie immer.

Auch eine große Runde, 12 km, sind wir gefahren, da hatte ich die letzten Kilometer aber nicht mehr so viel Freude daran. Tröstlich, dass nicht nur ich immer mal hinfalle, sondern die anderen auch. Blöd ist nur, wenn das bergab passiert und der Hintern im Schnee tiefer liegt als die Füße in den Ski, da kommt man nicht so gut wieder hoch! Sieht bestimmt lustig aus.

Was für ein Winter!

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Da kriegst du doch die Tür nicht… auf

 Zu viert schaufelten wir Schnee, eine halbe Stunde später war davon nichts mehr zu bemerken. Wir stapften und rodelten eine prima Bahn ein, eine halbe Stunde später war davon nichts mehr bemerken. Wir versuchten die Autos freizuräumen, dann kam der Schneepflug und es war von den Autos wieder nicht viel zu sehen. Das war gestern.

Heute liegt auch da bergeweise Schnee, wo es sonst wegwehte. Die Türen sind eingeschneit, von außen ist die untere fast nicht mehr zu erkennen. Gut, dass heute thüringenweit die Schule ausfällt, so brauchen wir die Autos nicht. Allerdings kann man auch nicht zu Fuß einkaufen gehen, es ist kein Durchkommen Da werden wir mal die Ski bereit stellen….

Verrückt.

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Was ist aus den Vorsätzen geworden?

Der erste Monat des Jahres ist irgendwie vorbeigegangen, ohne dass etwas Besonderes war. Voriges Jahr um die Zeit waren wir kegeln, auf der Boot, beim Cirque du Soleil und im Neanderthalmuseum. Wir freuten uns auf die Winterferien, haben in Brest unser Boot auf Vordermann gebracht, eine Schwiegertochter bekommen und in Schwarzenshof noch Witze über Quarantäne gemacht. Unser besonderes Jahr beginnt ungewiss.

Aber was ist nun aus den diesjährigen Vorsätzen geworden?

  • Wir haben den ganzen Januar keinen Tropfen Alkohol getrunken. Das war gar nicht so einfach, denn manchmal war der „Durst“ sehr gr0ß. Geschafft.
  • Die RunningApp Challenge erfolgreich beenden: Jeden Tag mindestens 30 Minuten gehen, 10 Tage lang. Geschafft.
  • Viel wandern oder spazieren gehen. 106 km sind zusammengekommen in 31 Stunden und 26 Minuten. Geschafft.
  • Etwas Neues: Noch nie waren wir im Januar Pilze suchen, schon gar nicht im heimischen Wald. Austernseitlinge schmecken!
  • Spanisch lernen: Jeden Tag  mindestens 2 Lektionen in der App bearbeiten. Geschafft.

Das „normale“ Arbeiten war ja nicht möglich, doch was an Unterricht möglich ist, strengt alle an. Aufgaben in der Cloud bearbeiten, Videokonferenzen halten und selten in die Schule gehen ist nicht zufriedenstellend. Es bleibt viel und bleiben viele auf der Strecke. Videokonferenzen halten ist auch etwas Neues, doch war es auf keinen Fall ein guter Vorsatz! Eher ein kleineres Übel.

Der viele Schnee dagegen war ganz wunderbar!

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