Oh, es ist Freitag!?

  1. Ich möchte wieder in eine Ankerbucht.
  2. Dieses Gewitter kam plötzlich.
  3. Wenn mein Leben eine Fernsehserie wäre, hätte sie den Titel „Hafenkino“.
  4. Zwei Tankwagen braucht die Motorjacht, unfassbar!
  5. Die Rumpelecke in meinem Haus ist auch noch dran!
  6. Rattengefahr! Alle Fenster immer zu, da muss ich durch!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich über den sicheren Liegeplatz, morgen habe ich geplant, das Wetter abzuwarten und Sonntag möchte ich endlich weiterfahren.

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Keffalonia, den zweiten Autoausflug

Wir liegen in der der Ecke der Marina Agia Pelagia und wollen ein paar Tage hier bleiben, um den starken Wind geschützt abzuwettern. Problemlos haben wir ein Auto bekommen und wollen uns Keffalonia ansehen.So eine wunderschöne, vielfältige, sehr bergige und grüne Insel!

  • Kaffee trinken in einem Garten
  • Mykenische Begräbnisstätte angeschaut
  • zu einem Künstler auf abenteuerlichen Wegen aufs Grundstück gefahren, sehr viele, ganz tolle Skulpturen und Gemälde bewundert
  • eine riesige Klosterkirche (Nonnen) bestaunt, riesige verzierte Kronleuchter und bunte Fresken an Decken und Wänden
  • Im Hof eine über 450 Jahre alte Platane fotografiert
  • weiter durch die Berge und lieblichen Täler bis nach Sami
  • Besuch der Tropfsteinhöhle, schön kühl da unten, die meisten Stalagtiten waren halb abgeschlagen (Eintritt 6 Euro pro Person)
  • in Sami in der Hitze kurz hin und her (Moorings im Hafen, am Stadtkai mit Anker), Mittag gegessen
  • auch heute wieder Hitze Warnstufe orange
  • wir legten uns an den Pool bei der Gaststätte, in der wir aßen, als wir neulich hier vor Anker lagen)
  • ausgeruht im Schatten auf Liegen, immer mal in den Pool und dazu ein kühles Bier – so lassen sich die Hitzestunden ertragen!
  • Abends wieder über Land aufs Schiff, jetzt pustest auch ordentlich!
  • Was für ein schöner Tag! (zumal ich auch noch beim Würfeln gewonnen habe)
  • Ich bin fro, hier sicher zu liegen!
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Alte Freund wieder treffen

Wir fahren mit dem Auto, welches wir soeben übernommen haben, nach Argostoli, die Inselhaupstadt. Wir sehen, dass Freunde unterwegs sind und verfolgen ihre Route auf Vesselfinder. Zunächst schauen wir uns die Stadt an, gen Mittag gibt es fast keinen Schatten! Doch unbedingt musste der Skipper einen Barbershop besuchen, ich saß auch mit drin, hier gab es einen Ventilator! Später bummelten wir duch klimatisierte Geschäfte, um nichts zu kaufen (obwohl wir durchaus bemüht waren). Raus aus der Stadt! Auf dem Weg zu den Sinkholes kamen wir an einem Schattenlokal direkt am Meer vorbei, wir hielten natürlich! Zuerst stiegen wir über ein paar Steine und schwammen hin und her, dann aßen wir Salat und Saganaki und genossen die Aussicht. Wir fuhren ein paar hundert Meter weiter zum Leuchtturm, der wie ein Tempel aussieht. Dort musste ich unbedingt noch mal ins Wasser. Dann fuhren (weit entfernt) die Freunde auf ihrem Kat vorbei! Sie wollten ganz hoch in die lange Bucht, um abzuwettern. Sie schickten den Standort einer Taverne und wir machten uns mit dem Auto los. Wir mussten schließlich um zwei Buchten außen rum, eine schöne Strecke. Wir stellten uns vor, dort nochmal baden zu gegen, doch es war eine Lagune ohne Strand, dafür mit tollen Pflanzen. In der Taverne warteten wir bei Frappe und Wasser, möglichst ohne Bewegung. So heiß! So windstill! Weit draußen ankerte die Kibo. Wir kennen A. uns S. seit Teneriffa (vor fast 4 Jahren), auf Lanzarote und später auf Madeira verbrachten wir gute Zeiten miteinander. Und nun trafen wir uns auf Keffalonia! Eine Freude, uns wiederzusehen! Es wurde ein sehr vergnüglicher Spätnachmittag, dann wollte sie wieder auf ihr Schiff und wir auf unseres. Wir konnten eine Abkürzung mit der Fähre nehmen, mussten durch Argostoli, dann wieder direkt am Tower, denFlugzeugen und der Rollbahn entlang! Nur abgetrennt durch einen Maschendrahtzaun! Spätabends waren wir wieder “Zuhause”. (Übrigens fliegen die Flieger im Landeanflug direkt über uns, gerade so über die Masten!)

Wie wunderbar, alte Freunde wieder zu treffen!

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Freitag, lange her

1.Gestern war es hier weit über 30 Grad.

2. Zur Abkühlung könnte man ins Wasser springen, welches aber auch sehr warm ist.

3. Wenn es so warm ist, knallt das Bier voll rein.

4. Mein Schlafplatz ist vor dem Ventilator.

5. Der beste Durstlöscher ist ein Frappe.

6. Melone ist zur Zeit mein Lieblingssnack.

7. Was dasWochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Serie an Bord, morgen habe ich geplant, zu baden und Sonntag möchte ich baden.

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Kalt im Auto

Im Hafen Mesolonghi stand die Luft, es war einfach nur heiß. So heiß, dass der Kühlschrank ausstieg und wir auf einen Monteur hofften. Wir nutzten für einen Tag ein Auto, welches wir problemlos mieteten. Es lebe die Klimaanlage! Erster Stopp war eine Insel mit Stadt oder Stadt als Insel.Außer uns waren noch drei Touristen dort. Hin und Hergelaufen, Frappe getrunken, Kirche besucht und weiter! Wir fuhren in die Berge zum wohl größten Binnensee Griechenlands. Ich war ein wenig in Sorge, keinen Parkplatz mehr zu bekommen an der Badestelle. Doch es war ein Lost Place, nur wir und ein Mopedfahrer, der bald verschwand. Natürlich gingen wir baden, züchtig in Badebekleidung, wer weiß!?Der riesige See war auch sehr warm, ich ließ wegen der Steinchen sogar meine Sandalen an. Der Fahrer jedoch wollte seine guten Sandalen nicht nass machen. Na ja, er blutete sie dann voll, da er sich den kleinen Zeh im Wasser schnitt. Nun wollten wir unser Hüngerchen in einem Bergrestaurant stillen, doch wir waren die Einzigen dort und somit die Küche kalt. Also weiter, durch die grünen Berge, Serpentienen rauf und runter und rauf und runter. „Hoffentlich müssen wir nicht über die mickrige Brücke da unten!“ Wir mussten. Sehr langsam, sehr laut, sehr abenteuerlich! Gleich dahinter ein Gartenrestaurant mit wunderbarer Aussicht! Unter einem Bau aßen und tranken wir vorzüglich. Zu Fuß gingen wir dann nochmal über die Brücke, um zu fotografieren. Unser Rundkurs führte uns weiter, bis zur Brücke von Patras (das ist eine Brücke!) und dann die Uferstraße entlang wieder nach Mesolonghi. Den Damm entlang fuhren wir bis zur Spitze, um zu baden. Planschen. Einkaufen waren wir auch noch, da der Kühlschrank nun wieder Kühlmittel hatte und wir ihn befüllten. Autoabgabe problemlos! Nebén uns lag inzwischen eine riesige Segelyacht, so breit, wie wir lang, und sehr hoch! Griechen auf einer Luxusyacht. den Ganzen Abend mussten wir ihr Flutlicht ertragen und nachts ihre zwei Klimaanlagen, die direkt an unseren Rumpf plätscherten. Ich schloss alle Fenster, so war es etwas weniger laut und viel mehr stickig. Ich war so sauer auf diese selbstverständliche Rücksichtslosigkeit! Gut, früh abzulegen, wir frühstückten lieber unterwegs! Auf zur Ankerbucht!

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Alles über Elefanten III FAQ

F: Wie bekommt man einen Elefanten in eine Schreichholzschachtel?

A: Die Streichhölzer herausnehmen.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in eine Telefonzelle?

A: Die Tür öffnen.

F: Wie bekommt man vier Elefanten in einen Mini?

A: Zwei vorne, zwei hinten und die Rüssel in den Kofferraum.

F: Welche Sportart treiben Elefanten in einem Mini?

A: Squash.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in den Kühlschrank?

A: Tür öffnen, Elefant rein, Tür zu.

F: Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?

A: Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

F: Wie erkennt man, daß ein Elefant im Kühlschrank war?

A: Fußabdrücke in der Butter.

F: Wie erkannt man, daß zwei Elefanten im Kühlschrank waren?

A: Zwei verschiedene Fußabdrücke in der Butter.

F: Wie erkennt man, daß drei Elefanten im Kühlschrank waren?

A1 Drei verschiedene Fußabdrücke in der Butter

A2 Die Tür ist nicht ganz zu.

F: Wie kann man erkennen, daß vierElefanten im Kühlschrank waren?

A: Ein Mini ist davor geparkt.

F: Warum mögen Elefanten keine blauen Unterröcke?

A: Wer sagt, Elefanten mögen keine blauen Unterröcke?

F: Was machst Du, wenn die hundert Elefanten vom Hügel kommen?

A: Wegschwimmen.

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Elefanten und einem Briefkasten?

A: Schonmal einen Brief in einen Elefanten eingeworfen?

F: Warum geben Elefanten keine guten Polizisten?

A1 Sie können sich nicht hinter Litfaßsäulen verstecken.

A2 Grün steht ihnen nicht.

F: Wie kann man erkennen, daß ein Elefant im Aufzug ist?

A: An den herumfliegenden Erdnüssen.

F: Wie kann man erkennen, dass ein Elefant im Bett it?

A1 Er hat ein E auf seinem Pyjama.

A2 Es ist eine Tüte Erdnüsse unter dem Kissen.

F: Wie kann man sehen, ob ein Elefant unter dem Bett ist?

A: Deine Nase stößt an die Decke.

F: Was ist grau und leuchtet?

A: Ein elektrischer Elefant.

F: Was ist grau, hat große Ohren und einen Rüssel?

A: Eine Maus in den Ferien.

F: Was ist der Unterschied zwischen einer Pflaume und einem Elefanten?

A: Beide sind violett außer dem Elefanten.

F: Wie verhindert man, daß Elefanten zuviel einkaufen?

A: Die Kreditkarten wegnehmen.

F: Warum tragen Elefanten Turnschuhe?

A: Damit es nicht so rummst, wenn sie aus den Bäumen springen.

F: Warum ist es gefährlich, zwischen 2 und 4 im Dschungel zu sein?

A: Um diese Zeit springen die Elefanten aus den Bäumen.

F: Warum sind Pygmäen so klein?

A: Sie waren zwischen 2 und 4 im Dschungel.

F: Warum ist um 9 Uhr Sperrstunde im Dschungel?

A: Damit Elefanten das aus-den-Bäumen-springen üben können.

F: Warum sind Krokodile so flach?

A: Sie kümmern sich nicht um die Sperrstunde.

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Wie Schüler reflektieren

  • Ich hoffe mein Traum erfühlt sich
  • Also meine Noten sind katastrope, ich habe auch wirklich oft geschwänzt
  • ich habe eine Motivation hier nicht abzukacken
  • Leben läuft halt
  • Ich habe mir auch vorgenommen, eine bessere Person zu werden.
  • Eine meiner größten Ängste ist das ich meine Freunde verliere.
  • Wie werde ich später aussehen?
  • Das meiste worauf ich mich freue ist neue Schulsachen einjaufen gehen.
  • Meine Gedanken sind sehr durcheinander und dazu möchte ich nichts schreiben.
  • Mein Traum ist irgendwan später einen Hund zu kaufen.
  • Möchte speter Gutenkörber haben u. mit mein Bro durchziehen
  • Ich bin ein Lappen. Ich hoffe das enderts sich.
  • Mein Mama und Papa nerven manchmal aber ich bin vielleicht frech.
  • Hör auf dein Herz und lass dich nicht runtermachen!

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Ach, Montag 4

Früh aufstehen ist gesund – sagt niemand, der es freiwillig tut.

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Buch gefunden?!

Da habe ich doch erst vor ein paar Wochen ein Buch gefunden, welches ausgesetzt wurde! Wer macht denn sowas? Liegengelassen, vergessen? Mit Absicht! Vorn stand eine Nummer und ein kleiner Text. Natürlich habe ich das Buch mitgenommen, auch gelesen. Und so habe ich ein eigenes virtuelles Bücherregal bei BookCrossing und registriere nun auch Bücher, lasse sie frei oder gebe sie weiter. “Ein Buch ist nicht nur ein Freund, es schafft Dir neue Freunde. Wenn Du ein Buch in Gedanken und im Geist besessen hast, bist Du bereichert. Aber wenn Du das Buch weitergegeben hast, bist Du dreifach bereichert.” Henry Miller

Also: Findet ihr ein Buch mit einem kleinen Aufkleber:

Ich bin ein sehr spezielles Buch. Ich reise um die Welt und schließe neue Freundschaften. Ich hoffe, ich habe in dir einen weiteren Freund gefunden. Bitte besuche www.BookCrossing,com... und gib meine BCID- Nummer ein (siehe unten) Du kannst entdecken. wo ich gewesen bin und wer mich gelesen hat, Gib doch gerne Bescheid, dass es mir gut geht. Dann…. Lies mich und LASS mich erneut FREI!

dann registriert euch doch und macht mit! (ist kostenlos)

Wie cool ist das denn!?

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Noch 10 Einzeiler

  1. Auch stille Wasser sind nass.
  2. Aus dem Huhn kommt das Ei und aus dem Hahn das Wasser.
  3. Bei der Geburt sind alle Menschen gleich alt.
  4. Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte: meinen und den falschen.
  5. Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.
  6. Das einzige Gemüse, das ich mag, ist Bier.
  7. Das einzige, was hier klappt, sind die Türen.
  8. Das Essen spielt im Leben eine gewichtige Rolle.
  9. .Dem Alltagsstress kannst du entgehn, vermeidest du es aufzustehn.
  10. Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.
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