Diese Frage sollten die Siebtklässler schriftlich beantworten und die Wirkung begründen. Das haben die die vergangenen Wochen an verschiedenen Beispielen erarbeitet und geübt. Es fiel ihnen sehr schwer. Ich habe andere Antworten erwartet oder mir gewünscht. Ohne das ich hier das Gedicht aufschreibe, will ich doch die Schülermeinungen kund tun. Und die geneigte Leserschaft kann ja mal vermuten, um welches Gedicht es geht.
- Es wirkt düster und dunkel und als die Sonne heraus kam wurde es hell und warm.
- es wirkt sehr ruhig auf mich weil.
- Das Gedicht wirkt traurig und dunkel da der Abend all die Helligkeit und geräusche verstaumt und wegnimmt.
- Das Gedicht wirkt ruhig auf mich weil es ruhig erset wird und es eine gutes Gedicht ist.
- Das Gedicht wirkt ruhig und etwas spannend auf mich wil der Abend langsam durch die Straßen geht.
- wirkt komisch und lustig auf mich das Lied
- Dunkel und einsam als ob man keine Kontrolle als Sonne über seinen Körper behalten darf. Ich finde es außerdem noch traurig, wenn man sich als Nacht alle 24 Stunden betrinken muss um das Licht auszumachen.
- Sehr fantasievoll und lustig. Aber auch das man andere Menschen nicht unterscheiden soll.
- Es wirkt auf mich sehr wild weil der Abend fällt betrunken in die RegenrinneAuf mich wiekt es eigenartig
- Das der Abend von dem Morgen ausgelacht wird. Und das der Morgen immer alles richtig macht und der Abend nicht.
- Es wirkt sehr lustig auf mich ein. Da es sehr tolpatschick ist.
- Ich finde es wirkt natürlich auf mich weil es Tag und Nacht wiederspiegeld nur auf eine andere Weise.
Noch ein paar Tipps?
- Das Gedicht ist nicht groß.
- Das Gedicht ist auf Deutsch und hat keine Reime
- Es sind eher ältere Wörter.
- Es werden ganz andere Wörter genutzt als wir es heutzutage machen.
- Es geht eine gute Stimme aus.
- Die Stimmung ist dramatisch und Tolpatschlich.
- Das irgentwelche wörter benutzt wurden die wir nicht sagen würden
- Die Verse sind lang und damit wurde das Gedicht länger.















