Fahr mal Rad!

Da stellt man sein Rad ab und schaut sich eine Landmarke an – den „Rostigen Nagel“. Der ist ziemlich cool, eine wunderbare Aussicht auf die Seen und die Baustellen. Es geht hier vorwärts und wird bestimmt ganz toll. Wir sind natürlich nicht allein unterwegs, wo sind nochmal unsere Räder? Gefunden, weiter geht’s! Aber: Aufpassen! Auf keinen Fall sein Rad zu lange stehen lassen!

eingewachsen
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Den Freitag auch nötig

1. Ich lese den Roman heute fertig und beginne morgen einen neuen.

2.  Frische Erdbeeren mit Schlagsahne sind nicht zu toppen.

3. Am Montag übernehme ich freiwillig die Aufsichten.

4.  Der Spargel ist einfach ein Traum.

5.  Im übrigen steht der Giersch in den Beeten so üppig, dass es schon wieder schön aussieht.

6. Der Regengeruch ist auch für mich besonders.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Gehacktesbrot , morgen habe ich geplant, einige Arbeiten zu erledigen und Sonntag möchte ich abends ein Konzert genießen !

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Aufgefallenes

Das Lausitzer Seenland eignet sich hervorragend für einen Kurzurlaub, besonders, wenn man noch die dort war, kann man so viele Entdeckungen machen! Nun, zu DDR- Zeiten muss es dort im Braunkohlerevier zwar viel Arbeit gegeben haben, aber an Lebensqualität und Landschaft mangelte es, stelle ich mir so vor. Als ich etwa 10 Jahre alt war, hatte ich im Ferienlager auf Rügen einen Freund, der kam aus Hoyerswerda und schwärmte vom Leben im Block . Das war mein Bezug zur Lausitz. Ach ja, der Sandmann kam mal bei Menschen in schönen Trachten, das waren die Sorben. Menschen in Trachten haben wir nicht getroffen, aber viele Schilder waren zweisprachig. Nun, wir waren einen ganzen Tag mit gemieteten Fahrrädern unterwegs, über 30 km sind wir auf wirklich hervorragend ausgebauten Radwegen unterwegs gewesen! (Merke: Nicht wieder in Jeans fahren!)

# hiertauchtglückauf ist ein wirklich passender Slogan für das Seenland, es war auch mitten auf den Wegen zu lesen. Rast mit Fischbrötchen machten wir in einem Hof in Lieske, dort gab es eine Toilette für alle. Die rutschige Bikinibar am Leuchtturm war (in korrekter Bekleidung) stark besucht von Cocktailtrinkern. Bitte und Danke sagten wir im Adventurepark Hoyerswerda, wo wir Schwarzlicht – Minigolf spielten und auch Bowling. Auf das Motto „Standfest.Bibelfest.Trinkfest. trafen wir allerdings nicht in der Lausitz, sondern in Torgau. So viele Erlebnisse in drei Tagen!

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Butterblumengelb

Butterblumengelbe Wiesen,
sauerampferrot getönt, –
o du überreiches Sprießen,
wie das Aug dich nie gewöhnt!

Wohlgesangdurchschwellte Bäume,
wunderblütenschneebereift –
ja, fürwahr, ihr zeigt uns Träume,
wie die Brust sie kaum begreift.

Christian Morgenstern

Keine Butterblumen!
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Namen aus Landschaft

Na, könnt ihr meinen Namen erkennen? Ich finde es ziemlich cool, was die NASA uns so anbietet. Gefunden habe ich dies über einen befreundeten Blog und natürlich sofort ausprobiert.

Da bleibe ich doch auch gleich auf dieser Seite hängen und lese und schaue und staune. Absolute Empfehlung!

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ABC der fast vergessenen Wörter

A Aktendulli, Appell, Alstoffsammlung

B Brigade, Brottasche, Bestecktasche, Broiler, Blauhemd

C Campingbeutel

D Deli (Delikat), Datsche

E Ehekredit, Eingabe, Ernteeinsatz

F Friedensfahrt, FDJ- Versammlung, Ferienlager, Frauenruheraum

G Gastmahl des Meeres

H Halstuch, Handgranatenweitwurf, Haushaltstag, HO

I Indianertaxi, Interhotel, Intershop

J Jugendclub, Jägerschnitzel, Jugendmode

K Kaufhalle, Konsum, Kombinat, Klappfix, Kosmonaut

L Lob- und Tadelappell

M Milchpause, Messe der Mister von Morgen, Milcheisbar

N Nietenhose

O

P Plaste, Patenbrigade, Pioniernachmittag, Pioniereisenbahn, Poliklinik

Q

R Rennpappe, Ranzen

S Schulspeisung, Spartakiade, Soljanka, Sport frei, Stabü, Subbotnik

T

U

V volkseigen, Volkseigentum

W Wandzeitung, Westpaket, Werkhof

X/Y

Z Zuckertüte

Welche Wörter fehlen denn noch? Her damit!

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Da halten wir mal kurz

Schon auf dem Heimweg vom langen Wochenende, wollte ich unbedingt hier einen Stopp einlegen. Schließlich sind wir definitiv auf dieser Strecke, über Land, noch nie gefahren, völlig unbekannte, unentdeckte Weiten! (Auf dem Hinweg nur Autobahn!) Torgau! Was für eine Überraschung! Natürlich wollte ich unbedingt zur Stelle des Aufeinandertreffens russischer und amerikanischer Soldaten hier an der Elbe im April 1945. Beziehungsweise zum Denkmal. Hier welkten gerade die ganzen Kränze in der Maiensonne vor sich hin und ein russisches (oder ukrainisches?) älteres Paar fotografierte sich hier. Vor uns die Elbe und das Denkmal, über die Straße ein weiteres Denkmal, beide übrigens in der DDR gebaut und damals über Jahre stark frequentiert, um die siegreiche Sowjetarmee zu feiern und ihrer zu gedenken. Jetzt aber hoch zum Schloss! Was, hier gibt es Bären? Erstaunlich! Und was für ein leckerer Apfelstrudel mit Eis unter den Linden im Innenhof! Ins Schloss gingen wir nicht, es war einfach zu riesig, aber die Ausstellung „Mut und Ohnmacht“ schauten wir uns an. Es ging um Protest und Widerstand, Verfolgung und politische Macht, während der NS-Zeit, der sowjetischen Speziallager und während der SED- Diktatur. Eine sehr gut gemachte Ausstellung! Wir gingen noch ein wenig durch die Straßen und schließlich machten wir uns auf den weiteren Heimweg. Ich hätte nie vermutet, dass Torgau eine Reise wert ist!

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Doch ein paar Meilen

In den Osterferien sind wir doch ein paar Meilen gesegelt, zumindest in der ersten Woche bei wunderschönstem Wetter. In der zweiten Woche schauten wir uns die Gegend von Land aus an und auflügten. Hier die Meilenübersicht:

  • 4.4.26 Marina Preveza – Ankern Vonitsa 8,7 sm
  • 5, 4,26 Vonitsa – Nidri Ankerbucht 26,3 sm
  • 6.4.26 Nidri – Sivota (Levkada) (Steg) 7,1 sm
  • 7.4.26 Sivota – Vathi (Ithaka) 16,4,sm (längsseits an Mauer)
  • 8.4.26 Vathi – um Meganisi – Nidri Ankerbucht 28,9 sm
  • 9.4.26 vor Anker Nidri
  • 10.4.26 Nidri – Marina Preveza 19,8 sm
  • 14.4. 26 Preveza – Vonitsa (vor Anker) 9,0 sm
  • 15.4. 26 Vonitsa – Cleopatra Marina (bald Krantermin)

gesamt: 125 Seemeilen

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Freitagsfüller nachholen

1.  Ab sofort wird der Mai genossen!

2.  Grün und gelb sind in den letzten Tagen regelrecht explodiert.

3.  Nächste Woche möchte ich nur gute Laune verbreiten.

4.  Zu meinen Lieblingsblümelein gehören die Vergissmeinnicht.

5.  Zuerst schauen wir die Landschaft aus dem Auto an und dann vom Fahrradsattel aus.

6.  Der erste Blick wandert zum Wecker, wenn ich morgens die Augen aufmache.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Sonnenuntergang am See , morgen habe ich geplant, am Strand zu liegen und Sonntag möchte ich noch weitere Attraktionen aufsuchen!

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Zieh dir Schuhe an!

  • „Hast du deine neuen Schuhe an?“ fragt der Schotte. – „Ja, Papa!“- „Dann mach gefälligst größere Schritte!“
  • „Du, Mama, wolltest du lieber einen Jungen oder ein Mädchen?“ – „Eigentlich wollte ich mir die Schuhe zubinden!“
  • „Würdest du dir Schuhe kaufen, wenn du keine Füße hättest?“ – !Natürlich nicht!“ – „Warum kaufst du dir dann einen BH?“
  • Im Zug zieht ein Mann seinen Schuh aus und stöhnt:“ Mein Fuß ist eingeschlafen!“ Meint sein Gegenüber: „Dem Geruch nach ist er vor einiger Zeit gestorben!“
  • Eine alte Dame sitzt mit einem Neonazi zusammen im Wartezimmer. Lange mustert sie ihn von oben bis unten und schaut immer wieder auf seine Glatze und anschlie0end auf die Springerstiefel. Nach einer Weile spricht sie ihn an:“ Ach, Sie Armer! Erst die Chemo und jetzt noch orthopädische Schuhe!“
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