Es rebelliert das Beuteltier

Es ist ein wahres Vergnügen, die „Känguru-Rebellion“ von Marc-Uwe Kling zu lesen. „Von den Zuständen kriegt man ja Zustände.“ steht auf dem Klappentext und das Känguru fragt: „Rebellierst du mit?“ Na klar, sehr gerne!

Da es nicht peinlicheres gibt, als „alte! Menschen, die Jugendsprache verwenden, werden flugs ein paar Begriffe entworfen. Die Jugendsprache von morgen. So gut!

  • Södern: Bullshit reden und sich selbst widersprechen
  • wenn jemand so viel södert, dass man den Faden verliert, dann hat man dich in ein Laberrinth gesperrt
  • du tiktokst: du schweifst ab
  • du erdnussbutterst: du solltest mal duschen, du klebst schon
  • Lochkartenprofi :jemand glaubt, seine Ideen von gestern taugen noch
  • Müsli: jemand, der sich wenigstens Mühe gibt
  • Klimakrise: ist alles, von dem man weiß, dass es böse enden wird, wenn man sich nicht drum kümmert („Der Lateintest ist voll Klimakrise“
  • Malz – News, Malz – Experte : nicht echt
  • AFD -Wähler: Ausdruck für jemanden, der nicht merkt, dass er verarscht wird
  • wagenknechten: entweder ein Auto hochtourig in einem niedrigen Gang heulen lassen oder dass man überall seinen Namen draufschreibt, weil man sich so geil findet
  • Facebook -Nutzer: mittelalter Mensch, dessen Vorhaben nach hinten losgeht (macht Brexit)

Mehr, mehr!

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Laaanger Freitag

1.   Pfingsten bedeutet für mich  dieses Jahr am Schreibtisch zu sitzen. .

2.    Alles runterschlucken nur um der Harmonie willen?

3.   In der Relation gesehen arbeiten andere mehr und wieder andere weniger.

4.    Sich nicht mehr aufzuregen, ist das die Lösung?

5.   Alles ist  aus zeitlichem Abstand erträglicher .

6.    Das Leben möglichst oft genießen, genau darum geht es.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein spätes Feierabendbier, morgen habe ich geplant, möglichst viele Aufsätze zu korrigieren und Sonntag möchte ich auch viele Aufsätze schaffen !

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Auch Fritzchen muss einen Aufsatz schreiben

  • Das Aufsatzthema lautet „Wenn ich Chef einer großen Firma wäre“. Alle Schüler schreiben wie wild, nur Fritzchen lehnt sich auf seinem Stuhl zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und legt die Füße auf den Tisch. Der Lehrer fragt: „Fritzchen, willst du nicht langsam mal anfangen?“ Da antwortet Fritzchen: „Sehen Sie es denn nicht? Ich warte auf meine Sekretärin!“
  • Fragt der eine Gefängnisinsasse den anderen: „Wie bist du eigentlich hier gelandet?“ „Tja“, meint der andere, „jahrelang ging alles gut. Bis zu dem Tag, an dem mein Sohn in der Schule einen Aufsatz über den Beruf seines Vaters schreiben sollte…“
  • Fritzchen soll für den Deutschunterricht einen Aufsatz mit 50 Wörtern schreiben. Er setzt sich hin und schreibt: „Frau Maier geht in den Garten und ruft: ‚Komm Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez, Miez!'“
  • Aufsatzthema in Deutsch: Der Weltspartag. Fritzchen schreibt: „Über den Weltspartag gebe es viel zu schreiben. Am besten ist jedoch, man spart sich Tinte und Papier.“
  • Na, Fritzchen“, fragt die Lehrerin, „wie waren deine Ferien?“ „Prima“, meint Fritzchen, „aber leider zu kurz für einen Aufsatz!“
  • Lehrerin: „Fritzchen, du hast den selben Aufsatz über deinen Hund geschrieben wie dein Bruder! Fritzchen: „Es ist aber auch der selbe Hund.“

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Wer hat noch damit rechnen müssen?

Nein, ich meine nicht die Knotenschnüre der Inkas, mit denen sie Informationen und Zählungen und sicher noch mehr speicherten und überlieferten.

Ich meine diese „Stäbe“! Mein Rechenschieber war aus einem mir unbekannten Material (Plaste?), sehr haltbar und ein großes Rätsel. Im Unterricht lernten wir damit umzugehen und mussten allerhand Rechnungen durchführen. Bis auf viele Stellen nach dem Komma! Ich muss es wohl ab und zu richtig gemacht haben, jedenfalls wollten alle von mir abschreiben. Ich weiß noch, dass es wichtig war, so zu tun, als wüsste man, wie man den mittleren Stab und auch das durchsichtige Teil umherschiebt und an der richtigen Stelle ablesen musste. Hatten wir denn keine Taschenrechner?

Da fällt mir ein, im „Russenmagazin“ wurde sogar mit so einer Art Abakus gerechnet!

Hat jemand von euch Erinnerungen an den Rechenschieber?

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Da waren wir noch nie vorher

Das erste lange Wochenende waren wir ja in der Lausitz und entdeckten unbekannte Weiten. Nun, zum langen Himmelfahrtswochenende, an dem wir normalerweise zelten und paddeln, aber von den eisheiligen Temperaturen zurückschreckten, fuhren wir in die andere Richtung und landeten nach 2 Stunden in Holte – Stukenbrock! Über eine Website nahmen wir ein Hotelangebot an – und waren begeistert. Wir machten interessante Ausflüge, schlemmten und speisten hervorragend und waren jeden frühen Abend in den Saunen. Zur eigenen Erinnerung:

  • Paderborn hat einen Dom, ein Hasenfenster, mehrere Paderquellen und die schnellfließende Pader ist nur 4 km lang.
  • Die Ems ist 370km länger, auf ihr fahren riesige Schiffe von der Werft zur Nordsee, doch die Quelle ist ein Rinnsal und kann von einem Holzweg aus bewundert werden.
  • 40 km Radfahren in flacher Landschaft ist fast nicht anstrengend.
  • Die Senne- Pferde konnten wir nicht entdecken, sie waren auf der anderen Seite des riesigen Areals.
  • Am Hermannsdenkmal lösten wir Rätselfragen und schauten uns den Teutoburger Wald an.
  • An den Externsteinen waren viel zu viele Menschen, schon einen km weiter waren wir in einem verzauberten Wald fast alleine.
  • Stalag Senne war das größte Kriegsgefangenenlager für sowjetische Soldaten auf deutschem Boden, der Friedhof und die Gedenksteine werden gut gepflegt und von den Nachkommen aufgesucht. So viele Namen!
  • In Detmold gingen wir hin und her, es wird viel gebaut.
  • Zwei Schlösser wollten wir besichtigen. Das eine war eine Schule, das Bierfest rund um das Schloss war sehr gut besucht, fehlender Durst war unser Hindernis. Schloss Neuhaus heißt die ganze Ortschaft. Das andere Schloss war gar privat und somit für Besucher nicht betretbar. Schloß Holte hieß die ganze Ortschaft.
  • Das weltgrößte Computermuseum allein war die Reise wert!
  • Die Abendessen im Hotel Westhoff waren eine kulinarische Entdeckung!

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Was, schon Montag?!

Das Wort Montag kommt übrigens aus dem altmüdischen und bedeutet frei übersetzt: Tag, an dem du schweigen solltest!

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Museumstag

Bei Regen an Himmelfahrt versuchten wir es zum ersten Mal, gegen Mittag, ins Computermuseum zu gehen. Aber die lange Schlange an der Kasse und die Tausenden Kinder mit ihren Eltern schreckten uns ab. Aber heute, zum Internationalen Museumstag, waren wir schon zehn vor zehn vor der Tür! Wir waren die ersten Besucher, die Nummern 1 und 2, denn heute brauchte man nicht zu bezahlen, wurde aber gezählt! Fast drei Stunden staunten wir auf allen drei Etagen, so viele Infos, so viele Installationen, so viele Ausstellungsstücke! So viel zum Ausprobieren! Über 5000 Jahre Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik sind so anschaulich präsentiert, dazu noch eine ganze Ebene für Kinder, zur Zeit mit „Der Uhr auf der Spur“ – eine unbedingte Empfehlung:

Das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn lädt Sie zum Entdecken und Ausprobieren ein! Erleben Sie auf 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik – von den ersten Schriftzeichen über Schreib- und Rechenmaschinen bis zu frühen Computern und aktuellen Robotern. Das weltgrößte Computermuseum ist ein spannendes Ausflugsziel für alle Altersgruppen und ein lebendiger Veranstaltungsort.

  • Rolltreppe von unten

Die Highlights des Museums kann man besser hier sehen.

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Suchbild

Auf diesem Bild ist eine Fledermaus:

Am helllichten Tag! Im Sonnenschein! Wir haben sie eigentlich nur gesehen, weil sie direkt über und vor uns geflattert ist, bevor sie sich an den Baum schmiegte. Na sowas!

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Vorbeier Freitag

1.  Bei Magnum fällt mir die Auswahl schwer – also klassisch.

2.  Das Maiengrün ist einfach spektakulär.

3.  Ich verstehe nicht warum so viele Menschen in der Öffentlichkeit telefonieren.

4.   Jeans und T-Shirt sind zeitlos.

5.  Das Gefühl von unendlichen Sommern hat man wohl nur als Kind .

6.   Bookcrossing ist wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein weiteres delikates Essen, morgen habe ich geplant, zu wandern oder zu schlendern und Sonntag möchte ich das Computermuseum besuchen !

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Aus aktuellem Grund: Männer

  • „Iss mal die drei Chilis!“ – „Bist du bescheuert?“ – „Ich wette, du traust dich nicht, die 3 Chilis zu essen!“ – „Ach ja? Gib mir 4!“ Wie Männer funktionieren. Und warum sie früher sterben.
  • Echte Männer benutzen keine Schirme, wenn es regnet! Sie verfluchen das Scheißwetter, kriegen Schnupfen und sterben.
  • Echte Männer bekommen alles durchs Abflusssieb gedrückt.
  • Ich habe doch laut und deutlich gedacht, was ich will! Männer sind so bergriffsstutzig!
  • Frauen stehen auf Männer, die wo Sätze richtig bilden tun.
  • Wenn ein Mann sagt: „Ich repariere das!“, dann wird das auch gemacht!
    Es gibt keinen Grund, ihn alle zwei Jahre daran zu erinnern!
  • Wieviel Männer braucht man, um eine leere Rolle Klopapier auszuwechseln? – Das weiß niemand. Es ist noch nie vorgekommen.
  • Warum blieb Moses vierzig Jahre in der Wüste? Weil er nicht nach dem Weg gefragt hat.
  • „Wenn du einen Mann verstehen willst, dann musst du denken wie ein Mann.“
    „Hä?“
    „Das ist für den Anfang schon sehr gut!“

Alles Gute zum Männertag!

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