„Hast du deine neuen Schuhe an?“ fragt der Schotte. – „Ja, Papa!“- „Dann mach gefälligst größere Schritte!“
„Du, Mama, wolltest du lieber einen Jungen oder ein Mädchen?“ – „Eigentlich wollte ich mir die Schuhe zubinden!“
„Würdest du dir Schuhe kaufen, wenn du keine Füße hättest?“ – !Natürlich nicht!“ – „Warum kaufst du dir dann einen BH?“
Im Zug zieht ein Mann seinen Schuh aus und stöhnt:“ Mein Fuß ist eingeschlafen!“ Meint sein Gegenüber: „Dem Geruch nach ist er vor einiger Zeit gestorben!“
Eine alte Dame sitzt mit einem Neonazi zusammen im Wartezimmer. Lange mustert sie ihn von oben bis unten und schaut immer wieder auf seine Glatze und anschlie0end auf die Springerstiefel. Nach einer Weile spricht sie ihn an:“ Ach, Sie Armer! Erst die Chemo und jetzt noch orthopädische Schuhe!“
… zurück ins Meer! Lied und aktuelle (seit (Wochen) Rettungsversuche in aller Munde und in allen Medien. Natürlich auch passende und unpassende Kommentare, Witze, Wortmeldungen von „Experten“ und die KI mischt auch mit. So sind die mitfühlenden Menschen beschäftigt und die Herren und Damen Politiker schalten und walten und beschließen mal soeben einiges, was uns wirklich trifft. Ach herrje!
Wir üben und trainieren, wiederholen und üben und seit Monaten bereiten wir die Themen der Abschlussprüfung vor. Immer wieder gab und gibt es kleinere Schreibaufgaben und die Formulierungen werden besprochen. Aber anscheinend sind einige nur körperlich anwesend, ich kann gar nicht glauben, was für ein Unfug geschrieben wird. Aber eigentlich bin ich total entsetzt, was ich bei der Analyse einer Parabel (Christa Reinig. „Fische“) lesen musste:
„Der Erzähler hat die Parabel schwierig gestaltet, man kann daraus viele Sachen interpretieren. Viele Verschiedene Themen passen und werden kritisiert. Das Erzählverhalten und die Sprache sind in einem auffassendem Text geschrieben, der Erzähler wusste also genau, worüber er schreibt und hatte auch seine Meinung dazu. Er durfte aber nicht direkt darüber schreiben weil ihm dann höchstwahrscheinlich schlimmes wiederfahren wäre. … Das Wort Kosmonaut ist einfach nur eine schönrede für schlimme dinge, die verheimlicht werden sollen und wo keiner von weiß…. Die Parabel ist in relativ einfachen Wörtern verfasst so das es jeder versteht. Gleichzeitig ist es aber auch schwierig zu verstehen und jeder versteht und denkt anders darüber wobei der Erzähler genau wusste worüber er schrieb.“
Irgendwelche Notenvorschläge? Nein, ich darf keine 8 oder 9 geben!
Mit Baby und Kleinkind und den zugehörigen Eltern, also ganz in Familie, besuchten wir bei bestem Wetter den Bärenpark Worbis. Nachdem wir uns den Eintrittspreis mit guten Zwecken schönredeten gingen wir als erstes in den Streichelzoo. Nein, dort gibt es keine Bären, sondern Schafe, Ziegen (Schnell, nimm mein Brötchen), Hühner, Hasen und so Getier, den Kindern gefiel es gut. Überhaupt ist der ganze Park sehr schön für Kinder, es gibt viele Aktivitäten für sie, Spielplätze und Bagger und Kräne sind auch zu sehen, da ein neuer Eingangsbereich entsteht. Wir staunten nicht schlecht, so viele Bären so nah zu sehen und zu beobachten: stereotype Bewegungen des einen, der bestimmt vorher ein miserables Leben hatte, zwei ukrainische Bären, die vor dem Krieg gerettet wurden, kappelten und rauften sich, einer ging dann im Teich baden und spielte dort mit einem Ast, einen anderen Bären beobachteten wir bei der Fütterung – er bekam einen Eimer voll Ostereier und Walnüsse über den Zaum geschmissen. Wir aßen ein Eis und nahmen uns vor, nächstes Mal ein Picknick mitzunehmen, es gibt sehr schöne Stellen und Plätzchen, wo man sitzen kann, bei den Waschbären oder dem Bärenparcour. Der kleinste von uns schlief im Kinderwagen ein, der andere knurrte die Bären an und flitze durch die Gegend. Natürlich sahen wir uns auch das neue Gehege im Wald über der Straße an, doch dort konnten wir keine Tiere entdecken. Ein schöner Ausflug, sehr zu empfehlen!
3. Es könnte sein, dass ich es nicht schaffe, allen Giersch im Garten zu essen.
4. Obwohl alle glauben sie schaffen die Prüfung nicht und es klappt am Ende doch.
5. Meine letzte Autofahrt ist nicht der Rede wert .
6. Ich brauche frische Erdbeeren.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Runde Kartenspiele , morgen habe ich geplant, mit beiden Enkeln und ihren Eltern im Bärenpark zu staunen und Sonntag möchte ich Kinder und Enkel genießen !
Diese Frage sollten die Siebtklässler schriftlich beantworten und die Wirkung begründen. Das haben die die vergangenen Wochen an verschiedenen Beispielen erarbeitet und geübt. Es fiel ihnen sehr schwer. Ich habe andere Antworten erwartet oder mir gewünscht. Ohne das ich hier das Gedicht aufschreibe, will ich doch die Schülermeinungen kund tun. Und die geneigte Leserschaft kann ja mal vermuten, um welches Gedicht es geht.
Es wirkt düster und dunkel und als die Sonne heraus kam wurde es hell und warm.
es wirkt sehr ruhig auf mich weil.
Das Gedicht wirkt traurig und dunkel da der Abend all die Helligkeit und geräusche verstaumt und wegnimmt.
Das Gedicht wirkt ruhig auf mich weil es ruhig erset wird und es eine gutes Gedicht ist.
Das Gedicht wirkt ruhig und etwas spannend auf mich wil der Abend langsam durch die Straßen geht.
wirkt komisch und lustig auf mich das Lied
Dunkel und einsam als ob man keine Kontrolle als Sonne über seinen Körper behalten darf. Ich finde es außerdem noch traurig, wenn man sich als Nacht alle 24 Stunden betrinken muss um das Licht auszumachen.
Sehr fantasievoll und lustig. Aber auch das man andere Menschen nicht unterscheiden soll.
Es wirkt auf mich sehr wild weil der Abend fällt betrunken in die RegenrinneAuf mich wiekt es eigenartig
Das der Abend von dem Morgen ausgelacht wird. Und das der Morgen immer alles richtig macht und der Abend nicht.
Es wirkt sehr lustig auf mich ein. Da es sehr tolpatschick ist.
Ich finde es wirkt natürlich auf mich weil es Tag und Nacht wiederspiegeld nur auf eine andere Weise.
Noch ein paar Tipps?
Das Gedicht ist nicht groß.
Das Gedicht ist auf Deutsch und hat keine Reime
Es sind eher ältere Wörter.
Es werden ganz andere Wörter genutzt als wir es heutzutage machen.
Es geht eine gute Stimme aus.
Die Stimmung ist dramatisch und Tolpatschlich.
Das irgentwelche wörter benutzt wurden die wir nicht sagen würden
Die Verse sind lang und damit wurde das Gedicht länger.
Nein, ich will das nicht mehr! Eigentlich wollte ich schon längst mit dem Fahrrad zur Schule, zur Arbeit, aber Frost ist nichts für mich Weichei! Also Scheiben vom Auto freikratzen, Lüftung auf höchste Stufe, Scheibe von innen mit Tuch wischen und nach hundert Metern habe ich auch wieder bessere Sicht. Die Schwierigkeiten ziehen sich auch durch den Tag, nur schlechte Nachrichten, unverständliche Entscheidungen anderer, aufgeregte Schüler und zigste Änderungen, Aber auch Gutes: leckeres Geburtstagsbuffet im Lehrerzimmer und Chorprobe, die wieder bessere Laune brachte. Und morgen soll es keinen Nachtfrost geben, hoffentlich also nicht schon wieder kratzen…..