Der erste Schulfreitag

1. Regen wird dringend gebraucht, es reicht noch nicht.

2.  Ich möchte wieder ein wenig laufen , wenn ich mich dazu aufraffen kann.

3. Die Bäume auf dem Schulhof sind wunderbar!

4. Diese eine sinnlose Aufgabe habe ich erfolgreich abgewehrt.

5. Bald gibt es wieder viel zu viel, was man anziehen muss .

6. Man sollte öfter grillen, oder etwa nicht ?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Bratwürste , morgen habe ich geplant, nach dem Haus- und Hoftag zum Konzert zu gehen und Sonntag möchte ich nicht nur am Schreibtisch sitzen!

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Meine Ausmist – Challenge

Gestern habe ich angefangen, mich von Dingen zu trennen. Ich werde nicht systematisch vorgehen oder Pläne verfolgen oder gar mich daran halten. Um mich ein wenig zu disziplinieren wollte ich jeden Tag 10 Dinge entsorgen, gestern waren es aber 14. Also schreibe ich hier für die erste Woche wenigstens auf, wovon und wie ich mich trennte. Nur so für mich. Zum Nachlesen.

  • 17.08 26: 15 Paar Schuhe aus den Schuhkommoden (in den Container)
  • 18.08.26: 7 Medaillen (Rennsteiglauf, Halbmarathon Halle, Segeln…), 4 alte Handtaschen aus meinem Arbeitszimmer (in den Müll)
  • 19.08.26: 8 Gesellschaftspiele (Alhambra, Spectrangle, Scotland Yard…) aus Gästezimmer an Schulsozialarbeiter
  • 20.08.26: blauer Sack voll Klamotten aus Schrank (ewig nicht getragen) in Kleidercontainer
  • 21.08.26: alte Medikamente (ein Beutel voll) zur Apotheke zur Entsorgung (sie sagten, können auch in den Hausmüll, da dieser verbrannt werde)
  • 22.08.26: Schrank über dem Schreibtisch: alter Schulkram, alte Schulbücher in unsere Papiertonne (Leerung nächste Woche)
  • 23.08.26

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Tja. Auf einmal Montag.

Montagmorgen ist der Beweis, dass das Universum Humor hat. Schwarzen Humor.

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Lehrerwitze zum Schulanfang

  • Fritzchen kommt zu spät in die Schule. Er rennt im Schulgebäude die Treppen hoch und da steht plötzlich der Direktor vor ihm. „Zehn Minuten zu spät!“, sagt der Direktor. „Ich auch“, sagt Fritzchen.
  • Ein genervter Schüler zum Lehrer: „Ich finde auch nicht alles gut, was Sie machen. Aber gehe ich deshalb gleich zu ihren Eltern?“
  • Was ist der Unterschied zwischen Lehrern und Gott? – Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser!
  • Der Lehrer sagt zur Klasse: „Wer denkt, dass er ein Dummkopf ist, soll sich hinstellen.“ Nach einiger Zeit, in der keiner aufgestanden ist, steht der Klassenstreber auf. Verblüfft fragt der Lehrer: „Du hältst dich also für einen Dummkopf?“ „Nein eigentlich nicht, aber ich wollte Sie nicht so alleine stehen lassen.“
  • Warum spielen Lehrer nie verstecken? – Weil sie keiner suchen würde.
  • Dein Kumpel zu dir: „Wie lief der Test bei dir? Also ich wusste gar nicht und hab ein leeres Blatt abgegeben.“ Dann sagst du: „Mist, ich auch. Ich hoffe der Lehrer denkt jetzt nicht, dass ich abgeschrieben habe!“

Noch mehr. Auch hier.

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Was für eine Woche!

Kaum waren wir aus dem Urlaub nach Hause gekommen, jagte ein wunderbarer Termin den anderen. Hier eine kurze Zusammenfassung, damit ich nur ja nichts vergesse:

  • GroßF und Familie besuchten uns übers Wochenende: grillen, Spielplatz, spazieren, Sandkiste, spielen, die anderen fuhren zu einem 30. Geburtstag ins Grenzdorf, ich durfte den Enkelsohn ins Bett bringen
  • Kollegenfahrt nach Leipzig: schönes Hotel, Mittagessen, Bootsfahrt, Stadtbummel, (sehr heiß) Abendessen, Kabarett, weitertrinken, am nächsten Tag ins Panometer und die Antarktis bewundert
  • etliche Dienstberatungen ertragen
  • grillen mit den Volleyballern bei uns im Garten und geschwätziges Beisammensein, Sonnenfinsternis direkt vorm Haus beobachtet und ganz viele Satelliten und Sternschnuppen (Perseiden) gesehen
  • Nach Jena zu Freunden gefahren: tolles Essen in einem koreanischen Restaurant, ein bisschen durch die Stadt (sehr heiß), ins Phyletische Museum, Mittagsruhe, Sportfreunde Stiller in der Kulturarena erlebt, alles mitsingen können, die Biere danach schmeckten, auch noch eine Runde gespielt

Was für eine Woche!

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Freiheiheitag

1. Dieser Sommer war und ist einfach heiß .

2.  Zum Glück habe ich einen Ventilator.

3. Zur Abkühlung war es wunderbar, eine Runde zu schwimmen .

4. Frappè ist besser als Eiskaffee.

5. Wie wird es wohl sein, wenn es regnet? 

6. Für die warme Kleidung ist es noch zu früh.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Zusammensein mit Freunden , morgen habe ich geplant, die Sportfreunde Stiller in der Kulturarena zu genießen und Sonntag möchte ich nicht, aber muss das neue Schuljahr vorbereiten !

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Heute erinnern wir uns an die Mauer

  • Klebt der Bauer an der Mauer war der Stier mal wieder sauer.
  • Zwei Maulwürfe an der Mauer:
    „Also los: So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben.“
  • Wer war noch dümmer als die Schildbürger?
    Die Ostberliner! Bauen eine Mauer um die Stadt und wohnen außerhalb!
  • Wer ist der schlechteste Skatspieler aller Zeiten?
    Walter Ulbricht. Der reizt bis 13 – dann fängt er an zu mauern!
  • Worauf waren die DDR-Zöllner ganz besonders scharf?
    Auf Gänsefleisch!
    Sie fragten: „Gänsefleisch mal dän Gofferraum uffmach‘n?“
  • Ein Mann sitzt mit einem Fernglas auf der Mauer und sieht nach Westberlin.
    Kommt ein Grenzpolizist vorbei und fragt: „Was machen sie denn da?“
    Sagt der: „Genosse, ich habe den Auftrag, den Untergang des Kapitalismus zu beobachten!“
    Fragt der Grenzer: „So, und was kriegen sie dafür?“
    „700 Mark!“ sagt der Mann.
    Der Grenzer: „Das ist aber nicht viel!“
    Antwortet der Mann: „Ja, Genosse, aber dafür ist es ne Lebensstellung!!“
  • In den 60er Jahren gab es eine Ausschreibung für den Innen- und Außenputz der Mauer.
    Fünf Mann bewarben sich für den Innenputz und zehn Millionen für den Außenputz.
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Letzter Ankertag

Wir liegen in einer weitläufigen Bucht vor Anker, den letzten Tag. Den ersten Ankertag waren wir auch hier, denn es sind nur etwa anderthalb Stunden bis zur Brücke, deren Öffnungszeiten zu beachten sind. Wie genießen den Tag. Die Hitze lässt sich mit der leichten Brise und dem ständigen Ums-Schiff-Schwimmen aushalten. (Auch) heute habe ich alle Spiele fast gewonnen. Im Großen und Ganzen tun wir – nichts! Herrlich! Morgen gleich früh starten wir dann die letzten 25 sm in die Marina. Dort haben wir dann jede Menge zu tun, denn Donnerstag früh wird unser Schiff wieder rausgekrant und auch unser Flieger geht am Nachmittag. Die nächsten zwei Wochen jagt ein Termin den anderen. Da ist es doch gut, zu baden, zu spielen, die Landschaft zu bewundern und das klare Wasser. War es unser letzter Sommer auf unserem Boot?

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Übersetzte Sprichwörter

  • Ist man sich emotional ausgesprochen wohl gesonnen, führt dies gelegentlich zu wechselseitig luziferischen Vertrauensseeligkeiten. ( Was sich liebt, das neckt sich)
  • Wer spürbar gerichtete Luftbewegungen ausbringt, wird diese in den Stärken 9 – 11 wieder entgegennehmen. ( Wer Wind säht wird Sturm ernten)
  • Ein der Anziehungskraft unterliegendes liquides Kontinuum bildet in Sedimenten und Magmatiten konkave Vertiefungen. (Steter Tropfen höhlt den Stein.)
  • Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Außenstruktur sollten sich von der Transformation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren. ( Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
  • Es empfiehlt sich, den Vollzug zweckgerichteter Handlungen nach Möglichkeit mit Verzicht auf eine 24-stündige Zeitversetzung durch zu führen. (Was Du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen.)
  • Sach- bzw. Zweckdienliche Hinweise sind im gehobenen Preissegment angesiedelt.(Guter Rat ist teuer.)
  • Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien. (Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)

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Bei Stress wird gebetet, aber nur heimlich!

Gib mir die Kraft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht akzeptieren kann
und einen Weg, die Körper derer verschwinden zu lassen,
die ich heute umbringen musste, weil sie mich nervten. (Dazu ein Buchempfehlung: Achtsam Morden)

Hilf mir aufzupassen, auf wessen Füße ich heute trete,
da sie eventuell zu dem Hintern gehören könnten,
in den ich möglicherweise morgen reinkriechen muss. (Kennt da jemand ein gutes Buch dazu? Vielleicht „Rattenkönig“)

Hilf mir, bei der Arbeit immer 100% zu geben…
12% am Montag
23% am Dienstag
40% am Mittwoch
20% am Donnerstag
5% am Freitag (Buchempfehlung: Die 1% Methode)

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