Christmas Time

Wichtiges Anliegen, der Kampf gegen Ebola. Weit weg? Die ersten Sekunden des Videos bringen die Krankheit nahe, da kommt keine Weihnachtsstimmung auf!

Zuerst die deutsche Version, danach die englische:

 

 

Unvergessen auch die erste „Aktion“ der Musiker, das war 1984!!!!

 

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Mittwochsgedanken #9

Habe gerade einen Pickel ausgedrückt,

der mich schon die ganze Zeit gestört hat.

Die Kassiererin war überrascht,

hielt aber erstaunlich still.

 

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Auf dem Männerklo

Das nächste Mal gehe ich auch auf’s Männerklo! Auf dem Männerklo gibt’s was zu sehen!

Hat jemand eine Erklärung, warum die Pissbecken Urinale mit einer Video-Installation ausgerüstet sind? Kann aber auch ein Bildschirm sein – etwa mit Fernsehempfang? Wo oder was ist dann die Antenne? Kann jeder alle Programme empfangen? Wohin sollen die Männer denn auf keinen Fall gucken? Auf den Nachbarn? Sich? Soll das Plätschern anregen? Der Hai aufregen? Gibt’s da was von ratiopharm? Was macht der Kameramann, als die Fliesen zu sehen sind? Sollte ich das Ganze lieber mit Musik unterlegen?

Fragen über Fragen!

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Absolutismus – was soll das sein?

Geschichte ist nicht jedermanns Lieblingsfach. Aber Mathe auch nicht, oder Englisch, Chemie, Physik oder gar Deutsch. Nutzt ja nichts, muss trotzdem dafür gelernt werden, dann eben ohne Lust. Bei jeder passenden Gelegenheit (die Geschichtsstunden davor, beim Zusammentreffen auf dem Schulhof, einen Tag vor der schriftlichen Leistungskontrolle noch einmal persönlich ins Gewissen redend…) sage ich den Schülern genau, was drankommt, was sie unbedingt lernen sollen. Eifrig schreiben sie dann ihre LK, ich freue mich, dass ich endlich mal gute Noten geben kann.

Nun habe ich die Arbeiten der beiden Klassen nachgeschaut und es ist auch noch ein bisschen Wochenende übrig. Doch es ist so frustrierend, dass ich die Bügelwäsche jetzt mal lieber nicht anrühre, zu gefährlich!

Die Highlights zum Thema Sonnenkönig, Absolutismus, absolutistische Herrscher in Europa:

  • „Die Macht stüzte sich auf die Sonne“
  • „Der König herrscht Glaube allein“
  • „Die Macht des französischen Königs stützte sich auf die Macht“
  • Motto Sonnenkönig: „Ich bin das Volk“
  • „Frankreisch“
  • „Ausfuhr von Schädlingen“
  • „Mann nannte die Großbetriebe Wirtschaft, weil sie etwas damit zu tun hatten oder haben“
  • „Residenz August der Starke: Waisenhaus“
  • „Er vergrößerte sein Schloss Königreich“
  • „Kaiser Friedrich die Sonne“
  • „Sonnengott“
  • „Friedrich der Große hatte die Kartoffel“
  • „Erster Diener des Staates: Weil Gott sein Boss war und er sein Stehlvertrehter“
  • „Er nannte sich so weil er dachte das er der erste Diener ist und deswegen nannte er sich so“

Nicht lustig.

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Wenn Mutti früh zur Arbeit fährt #3

kurz vor der Schule

kurz vor der Schule

Seltsam, seltsam! Die Sonne scheint, gleich ist Unterrichtsbeginn und keine Schüler auf dem Schulweg! Keine Autokarawane der chauffierenden Eltern, kein Bus, keine Fahrräder! Noch einzelne freie Parkplätze hinter dem Schulhof! Keine fragenden, sichvergessensentschuldigenden und klassenarbeitsaufgeregte Mädchen, keine umheralbernden Jungs.

Ach so, es ist Samstag.

Fortbildung.

Na, wenn’s hilft!

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Lesungs – underfoot

in Buchhandlung

in Buchhandlung

Na, das war mal wirklich ein Tag des Zuhörens! 8 Stunden den Praktikumspräsentationen der Neuntklässler und dann Andreas Eschbach in Erfurt, aus seinem neuen Buch lesend. Ach, war das schön! Überpünktlich standen wir abends leider nicht mehr am Anfang der Schlange, als es in die Buchhandlung ging, trotzdem steuerte ich zielsicher die erste Reihe an, in die sich bekanntlicherweise die Leute erst mal nicht hinsetzen wollen. Ich aber schon. 2 Meter vom Lesepult entfernt, außerdem Beinfreiheit. Es wurden weitere Stühle herangeschafft, die Reihen dehnten sich weit nach hinten aus. Ich sicherte unsere Plätze und hielt die Kamera bereit, Thomas holte Wein und Buch („Der Jesus Deal“), dann kam auch schon der Autor. Und las und las und hörte natürlich an der ersten spannenden Stelle auf. Andreas Eschbach beantwortete lange und ausführlich die Zuschauer/hörerfragen, sehr symphatisch, sehr souverän, sehr freundlich. Natürlich signierte er auch, hier war es wieder ein Vorteil, ganz vorne zu sitzen, denn so war ich die Zweite (Ein Sitznachbar war schneller als ich. Krass.) Die Heimfahrt durch Nacht und Nebel dauerte etwas länger, zumal wir nochmal zur Schule mussten, dort stand ja mein Auto, die letzten 35 km musste ich also selbst fahren, macht bei Nachtblindheit nicht sooo viel Spaß. Doch noch vor Mitternacht waren wir zu Hause, ein kleiner Schlummertrunk und ab ins Bett! Da man aber nach so viel Aufregung nicht gleich einschlafen kann, habe ich noch ein bisschen gelesen. Ken Follett.  Hihi.

Er und ich

Er und ich

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Mittwochsgedanken #8

Manchmal lernt man Menschen kennen

bei denen man sich echt fragt,

wo sie bis jetzt waren.

Und warum sie nicht dort geblieben sind.

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Wort gesucht #5

upps

upps

Wieder suche ich ein Wort. Diesmal ist es ein Adjektiv.

Zum Foto: Es ist nicht gestellt. Den Typen, der den Wagen durch die Touristenmassen in der Nähe der Engelsburg schob, habe ich mich nicht getraut zu fotografieren.

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Bella Figura #2 Animali

Ihrer Schönheit bewusst  räkeln sich Roms Tiere vor den Touristen, ignorieren diese absolut gekonnt und gehen dann ihren Beschäftigungen nach. Rumsitzen nennen die einen das, die anderen Siesta.

 

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Mittwochsgedanken #7

Früher war alles besser.

 

 

Vor zwei Minuten zum Beispiel.

 

 

Da hatte ich noch eine Tafel Schokolade.

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