Wenn man morgens statt zur Arbeit direkt aufs Meer fährt, geht’s eigentlich.
„Blumen mit Kleben und Filzstift malen!“ Die Kids waren begeistert und machten sich an die Umsetzung der Schritt-für-Schritt-Anleitung an der Tafel. Immer wieder musste ich sie an die Bedingungen erinnern: mehrere Lagen Buntpapier übereinander, verschieden groß, nur schwarzer Filzstift, gute Aufteilung, ganzes Blatt füllen. Als ich es endlich auch an die Tafel geschrieben hatte, brauchte ich nur noch darauf zu zeigen. Kamen einzelne Schüler an und wollten wissen,ob „das so geht?“ hielt ich ihr Blatt hoch und sie sollten aus 7 Meter Entfernung schauen, ich drehte das Bild dann ganz langsam. Sie entschieden selbst, weiterzuarbeiten, zu verändern oder abzugeben. Schöne Erfolgserlebnisse mit minimalem Aufwand!
Zugegeben, eine ganze Woche hatte ich Schwierigkeiten, mich an die Sommerzeit zu gewöhnen, das Aufstehen war einfach zu grausam. Doch inzwischen graut dem Morgen schon vor dem Weckerklingeln und es ist eine Freude, den Vögeln bei ihren Tätigkeiten zuzuhören. Bei der kurzen Fahrt in die Schule erfreue ich mich am Sonnenaufgang und in der ersten Stunde scheint sie den Schülern „Voll ins Gesicht“. Tirili!
Herr,
gib mir Kaffee,
um Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und Wein,
um die zu akzeptieren,
welche ich nicht ändern kann!
Esse jetzt jeden Morgen selbst gemachtes Müsli.
Habe auch schon rausgefunden, dass es sehr viel besser schmeckt, wenn man es statt mit Joghurt
mit Eierlikör anrührt!
Nach drei Monaten endlich eine Waldrunde, mal schauen, was am letzten Märztag so alles wächst. Viele Bäume wurden im Winter gefällt, es gibt unwegsame Strecken, zerfahrene Wege und sehr viel herumliegendes Geäst. Die nachbarschaftlichen Treckerfahrer sind nach Feierabend alle unterwegs, der nächste Winter wird wohl besonders streng, wenn man nach den Holzmengen geht. Doch es wächst, es grünt, nicht nur am Waldesrand!
Noch zwei Wochen bis zu den Ferien, auch bekannt als Ostern. Der Eierbaum im Garten erfreut die Spaziergänger, wie immer die Feststellung der Nachbarin: „Das sind bestimmt 100!“ Es gibt aber auch andere Witze, mehr oder weniger lustig. Die Klassiker zu Ostern sollen zuerst erwähnt werden:
Trifft der Osterhase den Schneemann und sagt: „Möhre her, oder ich föhn dich!“
Was ist Unsichtbar und riecht nach Osterhase? Ein Kaninchen-Furz.
Haben wir als Kinder darüber gelacht! Jetzt sind auch die anderen Witze nicht wirklich mehr lustig. Wo sind die guten Witze abgeblieben? Weiterlesen
Auch diese Woche habe ich allerhand gehört und gelesen: