Beim Aussortieren wiedergefunden: Mini-Berichte über meinen Sprachkurs in Madrid. Vor nunmehr fast 13 Jahren. Mit diesem Blog habe ich erst anderthalb Jahre später angefangen, so kommt also jetzt ein Rückblick. Ich schreibe es genau so ab, um es hier zu konservieren. Dann kann das Papier in die Tonne. (Wie konnte man nur überleben, ohne Handy, ohne Digitalkamera, ohne Laptop!?)
Sonntag, 11.2.07 Abflug und Ankunft
- in nur zweieinhalb Stunden am Flughafen (mit Kakaopause), viel zu früh! (9.30)
- einchecken:am Automaten, nur Geldkarte reinschieben, mit Namen begrüßt, Sitzplatz ausgewählt, 2 Tickets ausgedruckt, fertig in 2 Minuten
- Koffer abgegeben – 2 Minuten – immer noch viel Zeit, rumgelaufen, dann durch Personenkontrolle (ohne Piepen, ohne Abtasten, sehr schnell)
- Weg zum Gate 30 sehr lang (>1 km!)
- Flug gut, Essen OK, leid geschlossene Wolkendecke, Flug hat 20 min länger gedauert
- in Bajaras nach 25 min Koffer, dann längerer Weg (innerhalb) zur Metro
- 10er- Ticket 6,30
- 1x umsteigen, dann am Puerta de Angel raus und Straße gesucht, in einer Bar nachgefragt: falsche Station! zurück, andere Linie (braun); Koffer sehr schwer, viele Treppen
- Prosperidad: Adresse gefunden, Frau sehr nett, Zimmer sehr klein
- 18.00 endlich da!
- nochmal mit der Metro los: Sprachschule gefunden, rumgelaufen bis Puerta del sol, Nieselregen, Tinto in Bar, jetzt geht es besser
- die letzten zwei Tintos in Cerveceria gleich um die Ecke, Tapas gibt es kostenlos dazu
- 22.30 ins Bett, gut geschlafen (aber immer wieder auf die Uhr geschaut)
- resumen: in der U-Bahn ist es sehr warm; un tinto: 1 Euro in cerveceria, 2,- en bar en el centro: prosperidad: Gedeihen, Wachstum, Wohlstand
- Warum hat mir die Spachschule die falsche Linie und die falsche Station mitgeteilt?






