Der Letzte im Oktober

Hellwach zur üblichen Weckerklingelzeit nahm ich mir vor, gleich aufzustehen. Drei Stunden später setzte ich mein Vorhaben um. Wie schön, so ein Feiertag! Ich machte dies ein bisschen und das ein bisschen, nichts halbes und nichts ganzes. Ein wenig kochen, zum Spaghettikürbis ein Gläschen Wein, ein kleines Sofaschläfchen und ein langer Spaziergang durch den Herbstwald, im Sonnenschein. Jetzt noch ein Computerspielchen und bloggen, dann mit der Adventskalenderbastelei anfangen und wenn es dunkel ist, wird der Kürbis illuminiert, zum Anlocken der Kinderlein. Die Süßigkeiten werden doch hoffentlich alle werden? Sämtliche Nachbarskinder sind inzwischen viel zu groß, doch wer weiß?! Was übrig bleibt, nehme ich halt morgen für meine Fünfer mit, die der vollen Überzeugung sind, der Feiertag heute ist Hällo-wien, von Martin Luther erfunden. Weil der schon tot ist, muss man sich als Zombie verkleiden, oder als Vampir. Teufel geht auch. Das einzige, was ich ihnen hoffentlich erfolgreich ausreden konnte, war die Mitnahme von Zahnpasta und Klopapier zur Verschönerung der Haustüren, an denen sie klingeln wollen. Gut, dass wir woanders wohnen!

Morgen ist November, in zwei Monaten Silvester!

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