Keine Montagsgedanken #43

Ich hatte mir vom lieben Gott gewünscht etwas fitter zu werden.

Er muss fetter verstanden haben.

 

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Keine Montagsgedanken #41

Montag….

…der Tag, an dem du wieder Leute triffst,

die du das ganze Wochenende nicht vermisst hast.

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Jetzt schreib doch mal was!

Gerade haben wir gutes, schnelles Netz – also sollte ich hier mal was schreiben. Unter Deck ist es auch noch nicht so warm wie in der direkten Sonne, dabei haben wir noch Vormittag. Wer weiß, ob wir uns den Ort nochmal anschauen, oder uns lieber an einen Ankerplatz verholen, um zu baden. Im Moment werkelt der Skipper in der Backskiste herum, tief unten, er glaubt, der Tank müsse doch mal leer sein. Ist er aber nicht.

Wo wir sind? In der Marina Muros, in Galizien, Nordspanien. Übermorgen wollen wir nach A Coruna, wir warten auf keinen Nordwind. Gestern waren wir lange segelnd unterwegs, wir mussten weit raus fahren, natürlich kam der Wind von da, wo wir hinwollten.

Bis jetzt waren alle Häfen und Ankerplätze wunderschön, wir haben Delfine gesehen, waren gut essen, haben viel gebadet, geschaut, gelesen, genossen. Es gibt hier auch ganz erstaunliche Dörfer und Städtchen und sehr nette Menschen. Jetzt sind wir in unserer dritten Ria und wir verstehen das englische paar gut, welches wir anfangs getroffen haben, die schon den vierten Sommer hier verbringen.

Und es ist Sommer!

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Keine Montagsgedanken #40

Machen wir morgen wieder das mit der schlechten Laune?

Ich möchte vorbereitet sein!

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Keine Montagsgedanken #39

Ich bin jetzt in einem Alter,

in dem ich am Wochenende nicht mal feiern muss,

um montags völlig zerstört auszusehen!

 

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Vamos

Nun, in zwei Stunden fahren wir los und wir sind schon fast fertig. Die kleinen Koffer sind jedoch noch leer. Nanu? Was vergessen? Also noch dies und das hineingeworfen. So richtig Freude ist noch nicht aufgekommen, dafür waren die letzten Tage einfach zu doof. Das muss ich alles  erst mal abschütteln. Die Reise gestaltet sich ungewöhnlich: Dresden – Halle – Berlin – Porto – Vigo. Wir sind also erst übermorgen da und wissen erst dann, ob alles in Ordnung ist. Dann sind Ferien ist Urlaub! Entonces…

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So muss I denn

So muss I denn zum Städtele hinaus schrieb ich auf kleine Zettel, dazu noch ein Danke. Das hängte ich an kleine Lavendelsträußchen, die ich meinen zukünftigen Ex-Kolleginnen heute Nachmittag auf ihren Platz lege oder überreiche, als kleines Dankeschön und zur Erinnerung. Hoffentlich muss ich nicht allzusehr heulen, auch wenn ich mich von meiner Klasse verabschiede. Am besten Zeugnisse und Gummibärchen in die Hand und Tschüss! Alle freuen sich auf die Ferien, die Projektwoche und das Schulfest heute Nachmittag wird bei Vielen nur eine Pflicht sein. Morgen dann noch alle Räume ausräumen, auf den Fluren stehen dann Tisch- und Stuhlberge, dann der Schuljahresgottesdienst ,vor dem ich mich drücken werde, da ich bestimmt in Flammen aufgehe, so ohne Taufschein. Dann ab in die Ferien, die ich ja eigentlich nicht habe, da ich offiziell stellenlos und arbeitssuchend bin. Interessantes Detail: Von Seiten des Arbeitsamtes (wie immer die sich auch alle Jahre umbenennen) habe ich 21 Tage Urlaub, da zählen Samstag und Sonntag mit! Also muss ich mich dort mitten im Sommer melden, wozu auch immer. Ach so, weil sie mir dann Leistungen kürzen. Völlig egal, dass ich ab dem neuen Schuljahr an einer anderen Schule weiterarbeite.  Also: Abschied und Willkommen! (Und sehr gemischte Gefühle!)

 

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Filmsprüche

Was für ein Film es war, ist mir nicht mehr in Erinnerung. Aber diese Sprüche waren einfach bemerkenswert:

„Ich muss jetzt gehen. Setzen Sie den guten Eindruck ohne mich fort!“

„War deine Mutter immer schon so?“ – „Früher war sie jünger!“

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Keine Montagsgedanken #38

Wenn es den Montag bei IKEA zu kaufen gäbe,

würde er Elenda Kakdregg heißen!

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Unverständlich

Die Gewohnheiten wie sonst wären nicht mehr so wie sie sind wie zum Beispiel morgens aufstehen um danach zur Schule oder Arbeit zu gehen.

Die schrieb ein Schüler in seinem Prüfungsaufsatz, man hat eine ungefähre Vorstellung, was er damit sagen wollte.

Der Schein trückt!“

Die Schulbücher sind wahrscheinlich für Schüler auch unverständlich.“ Der weibliche Elternteil ist im Begriff, die für Nahrungszubereitungsmaßnahmen reservierte Raumeinheit im Sinne der entsprechend dafür vorgesehenen Arbeitsabläufe der Nutzung zuzuführen.“ Wo genau das stand, weiß ich nicht mehr, ich miste zur Zeit alte Ordner aus, da habe ich dies gefunden.  (Die Mutter kocht in der Küche)

Aus einem Artikel eines Umweltjuristen (auch hier habe ich leider keine Quelle) notierte ich folgendes: „Zur Vermeidung dilatorischer Formelkompromisse fordert eine optimalisierte Umweltpolitik die Institutionalisierung rationaler Zielfindungsprozesse, die operational definierbar sind und divergierenden Zielen im Sinne praktikabler Konkordanz angepasst werden können.“  Das heißt lediglich: Damit es mit den Umweltgesetzen vorangeht, müssen erreichbare Ziele gefunden werden, die man mit den bestehenden Zielen vereinbaren kann. Das entpuppt sich dann aber so trivial, dass man es getrost weglassen kann.

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