Die Wodka – Diät:
Verlieren Sie 3 Tage in einer Woche!
Die Wodka – Diät:
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Über den Wolken…
Vater, Mutter gehen aus,
Kindlein sind allein zu Haus.
Autos nochmal vollgetankt,
genügend Essen ist im Schrank.
Auf die Hände ein paar Blüten,
dafür müsst ihr Katzen hüten.
Auch die Blumen sind zu gießen,
das Haus immer zuzuschließen!
Die Osternester sind bereit,
doch nicht wieder vor der Zeit!
Über BloggdeinBuch habe ich dieses Mal ein Buch bekommen, das man nicht lesen kann. Man muss damit arbeiten – lernen, meine ich. Deutsch ist ja nun mein „Fach“, aber ich habe nicht erst in letzter Zeit das Gefühl, „betriebsblind“ zu sein. Also teste ich mal, ob ich das Abi nochmal schaffen würde. Nach soooo vielen Jahren. Ein auch völlig anderes Abi, das ist sicher nicht nur in Deutsch so. Ich lese also aus dem Bange-Verlag : „Abitur 2015 +2016 Baden-Würtemberg Deutsch“ (Königs Abi -Trainer) Der Untertitel verspricht die komplette Vorbereitung in der Oberstufe auf Klausur und Abitur.Von einem Oberstudienrat (Klaus Schenck) geschrieben, von Schülern mitgeschrieben. Das Buch wendet sich direkt an die Schüler, deshalb wohl die du-Anrede: „Dein „roter Faden“ bis zum Abitur“ Und wirklich, es scheint alles drin zu sein: Wie man eine Hausarbeit erstellt, ein Literaturverzeichnis und den Zitatnachweis, wie man Klassenarbeiten vorbereitet und Werke vergleicht. Pflichtlektüre wird besprochen, Lyrik und Dramatik und was man bei einer Inhaltsangabe, bei einer Erörterung oder auch beim Essay besonders beachten muss. Es ist wirklich verständlich geschrieben und übersichtlich dargestellt. Ich frage mich allerdings, welcher angehende Abiturient die Zeit hat, alles durchzuarbeiten, und: macht man das denn nicht alles im Unterricht? Klar, hier ist alles zusammengefasst und es gibt sehr viele Hifestellungen.Man braucht also nicht immer seine gesamten Aufzeichnungen zu durchsuchen. „Im Mittelpunkt dieses Buches stehen Taktik, Strategie, der Weg, die Lösung und die Übertragbarkeit des Gelernten auf das schriftliche und mündliche Abitur.“ Außerdem gibt es 75 QR-Codes, die auf Videos verweisen, von Schülern für Schüler, zur Unterstützung.
Das Lyrik – Kapitel habe ich durchgearbeitet. Zuvor habe ich eine Aufgabe für mich gelöst. (Bin durchgefallen.) Mein Fazit also: Dieser Trainer ist nicht nur für Schüler, er ist auch für mich!
Schenck, Klaus :Abitur Baden-Württemberg 2015 + 2016 – Prüfungstraining Deutsch
Die komplette Vorbereitung in der Oberstufe auf Klausur und Abitur
ISBN: 978-3-8044-3221-5
Ausstattung: kartoniert
Fach: Deutsch
Verlag: C.Bange Verlag
11,99 Euro
Meine Waage sagt, ich soll abnehmen.
Ich sage nichts.
Mit vollem Mund spricht man nicht.
It’s louder than words, this thing that we do, louder than words, it way it unfurls.
It’s louder than words, the sum of our parts, the beat of our hearts, is louder than words.
Louder than words.
Hurra! Endlich, endlich konnte ich eine Sonnenfinsternis von Anfang bis Ende beobachten! Kein Wölkchen trübte den Himmel. Dass es „nur“ eine partielle Verdunklung machte nichts. Wie gut, das ich noch mehrere Brillen von 1999 hatte, so konnten wir abwechselnd alles beobachten. Zu Beginn vom Schulhof aus, in der großen Pause. Zwei Rettungsfolien habe ich einkassiert, ein paar ganz Intelligente haben ihren Kopf darin eingewickelt und wollten die Sonne beobachten. Spontane Äußerungen der Durchblicker: „Da ist ja auf einmal der Mond!“ – „Ich sehe einen Satelitten“- „Die Sonne hat Äste“ (Schüler stand hinter einem kleinen Bäumchen) Mit der Fünften bin ich dann auf eine Wiese gegangen, wir haben mit genauen Zeitabständen geschaut, sie haben ein Protokoll geschrieben und gezeichnet, was sie gesehen haben. Mit Feuereifer, Staunen und Begeisterung waren sie ernstaft bei der Sache, auch als wir die Konstellation nachgestellt haben und sie einen Fachtext, an den Baum gepinnt, abgeschrieben haben.Den letzten Blick warfen sie vom Flurfenster vor ihrem Klassenraum auf die Sonne, zu ihrem Bedauern war es schon wieder vorbei. Zumindest diese Schüler können jetzt genau erklären, was eigentlich los war. Stunden später, auf dem Weg zum Auto treffe ich noch einen (anderen) Schüler, der in der Pause auch mal gucken durfte, ich wünschte ihm ein schönes Wochenende und er rief mir zu: „Jetzt können wir wieder in die Sonne gucken, stimmts!?“
Ich wünschte, ich wäre wieder so schlank wie damals,
als ich dachte,
ich wäre dick.
Nach einigen abstinenten Jahren hat es nun doch noch mit dem Besuch der Buchmesse geklappt. Es gab wieder so viel zu sehen! Bücher gab es auch. Als das Gewühl zu groß wurde, waren wir fertig. So kamen wir vorpünktlich zu den Kinderlein und Kaffee und Kuchen. Sie wünschten sich Tiere und deshalb gingen wir in den Zoo. Dort waren auch einige, die meisten jedoch nur auf Schildern zu sehen. (In den Botanischen Garten wollten sie nicht, da es die falsche Jahreszeit sei. HaHa!) So haben wir an einem Sonntag Bücher, Schriftsteller, seltsame Menschen, Kunstwerke, die Kinder, Affen, Krokodile, ein Einhorn und Elefantenkacke bewundert. Und so nebenbei sind wir bestimmt 10 Kilometer gelaufen. Meine Füße meinten sogar 20.
Guten Morgen, Sonnenschein hin oder her! Guter Vorsatz, Autofahrt hin und her: laut mitsingen, egal was im Radio kommt.