Es geht um die Wurst

lecker Trinkspiele gibt es jede Menge, fertig zu kaufen, gerne als Wichtel in allen Varianten. Die selbstgemachten sind um Längen besser, denn man passt sie an die Mitspieler an. Doch die stets feiernden Studierenden und studierenden Feierer spielen (selbstverständlich) nach dem Sport um die Wurst. Oder um Gehacktes. Tolle Mensch-ärgere-dich-nicht -Variante, wer rausfliegt, muss essen. Wirf mich raus! (Danke an F. aus H. für die Zusendung des Fotos!)

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Der alte Witz #2

Der Fahrer einer gemieteten Stretchlimousine holt Papst Franziskus vom Flughafen ab. Nachdem er das Gepäck des Papstes im Kofferraum verstaut hat, merkt er, dass der Papst neben der Fahrertür steht und sehnsüchtig ins Innere des Autos schaut.

„Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es Ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?“
Der Papst antwortet: „Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie selbst fahren. Würden Sie mich wohl ein Stückchen fahren lassen?“
Der Fahrer: „Euer Hochwürden, das ist unmöglich. Ich würde meinen Job verlieren.“ Dazu denkt er: „Der Papst hat keine Fahrpraxis, wenn er einen Unfall baut, bin ich geliefert. Wäre ich heute morgen doch im Bett geblieben.“
Darauf der Papst: „Ich denke, es könnte für Ihr Seelenheil sehr nützlich sein, wenn Sie mich fahren ließen.“
Das sieht der Fahrer ein. Was gibt es Wichtigeres als das Seelenheil? Also steigt er hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Steuer und braust los. 180 Stundenkilometer in der Innenstadt. Der Chauffeur atmet schwer und tippt dem Papst auf die Schulter. „Verzeiht, euer Hochwürden, aber könntet Ihr vielleicht ein wenig langsamer fahren?“
Zu spät. Hinter ihnen taucht ein Blaulicht auf, sie hören die Sirenen heulen. Es ist ein Polizist auf einem Motorrad, die sie zum Anhalten auffordert.

„Papiere, bitte“, sagt der Polizist mit grimmigem Gesicht. Als er in den Wagen blickt, wird er bleich und geht schnell zurück zu seinem Motorrad und bedient das Funkgerät.
„Chef – ich habe hier jemanden angehalten, der 180km/h in der Stadt gefahren ist.“
„Verhaften Sie ihn und bringen Sie ihn aufs Revier. Wo liegt das Problem?“
„Das sollten wir vielleicht nicht tun. Es ist …. eine wirklich wichtige … Person.“
Der Chef antwortet: „Das ist mir vollkommen egal. 180 in der Stadt heißt ‚Ab aufs Revier‘, Punkt Basta.“
„Entschuldigung Chef, aber ich meinte, es ist jemand, der wirklich wichtig und mächtig ist.“
„Der Bürgermeister?“
„Nein … viel wichtiger.“
„Die Bundeskanzlerin?“
„Nein … viel wichtiger.“
„Wer zum Teufel ist es dann?“
„Ich glaube, es ist Gott höchstpersönlich!“
„Gott?? Sind sie verrückt geworden? Wie kommen Sie denn darauf?“
„Sein Chauffeur ist der Papst!“

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Montagsgedanken #12

Wenn eine Frau wütend ist, nimm sie in den Arm.

 

Wenn das nichts bringt, dann halt Abstand und wirf ihr eine Schokolade zu.

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Urlaubziel gefällig?

Viele Bilder aus diesem tollen Foto- und Geschichtenbuch kommen mir bekannt vor. Paddeln, segeln, zelten, wandern kann auch gut in Mecklenburg. Auch wenn man das schon viele Jahre macht, gibt es noch  Entdeckungen zu machen. Doch die Masuren? Mir völlig unbekannt. Land der tausend Seen. Nicht überlaufen. Danzig, Königsberg und Marienburg?  Da muss ich erst mal in der Karte nachschauen, wo das genau ist. Denn diese Fotos und auch die Reportagen machen große Lust, dorthin zu fahren. Mit eigenen Augen zu sehen und diese Landschaft zu erleben!

Eine Reise durch Masuren – die Menschen, das Land, die Natur.

Ein einsamer Holzsteg im Abendlicht, endlos scheinende Alleen, unzählige Storchennester: Dirk Bleyers Bilder sind eine Liebeserklärung an Masuren – jene Region, die 750 Jahre lang den südlichen Teil des einstigen Ostpreußens bildete und heute zu Polen gehört. Dieser Bildband zeigt eine Mischung aus grandiosen Naturaufnahmen und lebendiger Kulturgeschichte: die großen Seen, die durch natürliche und künstliche Kanäle miteinander verbunden sind; die „Schiefe Ebene“ auf dem Oberländer Kanal, wo man auf Schleusen verzichtet hat und die Schiffe stattdessen auf Schienen über Land transportiert; schöne Dörfer mit charakteristischen Holzhäusern und die Atmosphäre der geschichtsträchtigen Städte Danzig, Marienburg und Königsberg. Der Fotojournalist Dirk Bleyer wandelt mit diesem Buch auch auf den Spuren seiner Großeltern. Auf sie gehen seine intensiven Begegnungen mit kauzigen Ostpreußen zurück, die in ihrer Heimat geblieben sind und von ihrem bewegten Leben erzählen: Bauern, Jäger, Angler und Segler, deren Leben und Arbeit eng mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Feldern und den fast 3000 Seen Masurens verwoben ist.

Masuren
Mia Raben

Im Land der tausend Seen
Fotograf: Dirk Bleyer
Erschienen am 05.10.2015
220 Seiten, Gebunden mit Kastenrücken und SU
Mit einem Vorwort von Vera von Lehndorff
ISBN: 978-3-86690-448-4
€ 39,99 [D], € 41,20 [A]

 

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Schlittenfahren – Top Ten

SchlittenbahnSo viel Schnee und die Kids dürfen nicht damit schmeißen! Jedenfalls nicht auf dem Schulhof, doch gleich dahinter haben wir einen wunderbaren Hang und viel freien Platz. Doch sie werfen fast gar nicht mit Schnee, denn Schlittenfahren fordert die gesamte Energie. Und davon haben die Sechstklässler jede Menge! Statt Deutsch gehen wir rodeln, die Begeisterung kennt keine Grenzen und die meisten haben auch ihre Schlitten mit in die Schule gebracht. Was für ein Spaß! Die Zeit vergeht viel zu schnell und der „normale“ Unterricht geht weiter. In der nächsten Deutschstunde erzählen die Kinder begeistert von Unfällen und Abenteuern, die sie sonst so beim Schlittenfahren haben. (Ich selbst bin froh, dass es nicht mal Nasenbluten gab, nur einige nasse Hosen.) Jeder schrieb seine Tricks, Tipps und Regeln auf, in Gruppenarbeit wurden dann die Top Ten des Schlittenfahrens aufgestellt. Ich staune wieder über die Kreativität und Sorgfalt, mit der sie an die Arbeit gingen. Manchmal macht Schule Spaß!

Top 10 Schlittenfahren   (von Schülern der 6. Klassen)

  1. Es sollte Schnee liegen, sonst kommt man nicht vorwärts!
  2. Nicht in Badehose kommen, sondern in warmer und wasserfester Kleidung!
  3. Haltet euch gut fest, sonst lässt euch euer Schlitten im Schnee sitzen!
  4. Wenn die Bahn voll ist, einfach „Bahn frei, Kartoffelbrei“ rufen!
  5. Wenn ihr runterfahrt, kreischen! Je lauter, desto besser!
  6. Zieh deine Hose aus, damit sie nicht nass wird!
  7. Augen auf, sonst machts „Bumm“!
  8. Lies niemals ein Buch auf dem Schlitten!
  9. Versuchen, nicht während der Abfahrt auf Toilette zu gehen.
  10. Wenn man gelben Schnee isst, kommt es auch gelb wieder raus!

 

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Der alte Witz #1

Nach 20 Jahren wollen sich die Schüler der Schiller-Schule wieder einmal treffen. Das Jubiläum des Schulabschlusses soll in einem Gasthaus gefeiert werden.

Sie überlegen, wohin sie gehen könnten. Nach langer Diskussion beschließen sie, in den Bären zu gehen. Dort gäbe es die hübschesten Kellner und Kellnerinnen, das sei sicher für alle erfreulich.
Zum 30. Jahrestag wieder die gleiche Überlegung. Man kommt zu der Entscheidung: Wir gehen in den Bären. Dort gibt es die größten Portionen.
40. Jahrestag: In den Bären. Dort gibt es wenig Stufen.
50. Jahrestag: In den Bären. Dort gibt es die besten Seniorenteller.
60. Jahrestag: In den Bären. Dort sind die Klotüren so schön breit und man kommt mit dem Rollstuhl gut rein.
70. Jahrestag: In den Bären. Da waren wir noch nie.

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Wenn Mutti früh zur Arbeit fährt #13

geschnitten Pünktlich zum ersten Schultag nach den Weihnachtsferien beschert uns Frau Holle Chaos auf den Straßen. Nein, das Foto gibt es nicht annähernd wieder, wie es auf den Straßen aussah. Der Winterdienst war unterwegs und schob fleißig, zumindest in der Gegenrichtung. (Inzwischen wurde auch gesalzen und die größeren Straßen sind wieder befahrbar.) Es schneit immer noch, ich befürchte, morgen wieder mehr zu eiern als fahren zu können. Heute habe ich einen Stunde gebraucht, Tempo 50 war das schnellste, Hauptsache, nicht abrupt bremsen müssen und auch die Serpentinen hochkommen. Hinter mir versammelten sich die Bewunderer meines fahrerischen Könnens. An der ersten Ampel in der Stadt gab es keine wartenden Autos, freie Fahrt! Doch leider ging  dann nur schleppend voran, der Kreisverkehr und das Stück durchs Wohngebiet glichen für viele Autos einer Schlittenpartie. Apropo Schlitten. Die Zufahrt zur Schule war heute Nachmittag abgesperrt, wegen regen Schlittenverkehrs konnte man da nicht fahren. Die lieben Kleinen. Ob morgen früh für den Muttiverkehr und die Busse und die Lehrer die Straße wieder freigegeben wird? Ich pack dann mal den Schlitten ein…

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Montagsgedanken #11

Thermomix ist also eine Küchenmaschine.

Hätte ja auch der Heizungsinstallateur bei Asterix und Obelix sein können.

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Ich hab‘ da ein paar Fragen

60er QuizDer Tisch war mit Packpapier bedeckt, darauf verschiedene Felder gezeichnet für die Quizfragen, die Erlebniskarten, die Antworten und Bemerkungen, Filzstifte dazu und die Fragen gab es auf Bierdeckeln, reihum wurde vorgelesen und alle schrieben die Antworten auf den Tisch. (Und ja, Jensi, Ziel des Spiels war, dass ich gewinne!) Nach 5 richtigenn Antworten durfte eine Erlebniskarte mit weiteren Aufgaben gezogen werden. Zu den Pantomime- und Zeichenbegriffen sind wir nicht mehr gekommen. Dabei habe ich mich so darauf gefreut, wie „Sexuelle Revolution“ pantomimisch dargestellt oder die Beatles gezeichnet werden. Einige Mitspieler gaben vorschnell auf und schrieben alberne Antworten, andere alberten herum und konnten keine Antworten geben und wieder andere wussten ganz einfach zu wenig. So kann ich nicht arbeiten! Jetzt nochmal für alle: Hier kommen die Bierdeckel Fragen zu den 60er Jahren! (die Antworten natürlich auch!)

28 Fragen zu den 60er Jahren

Welche Hunderasse                                                     Wo spielte die Fernsehserie

war Lassie?    Collie                                                      Flipper“?    Florida

 

Wie hieß einer der                                                         Wie hieß der Marshall in

Cartwrigth-Brüder in                                                     „Rauchende Colts“?   Matt Dillon

Bonanza?   Little Joe Weiterlesen

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Wie sehn wir denn aus

Tatsächlich sind alle festlich geschmückt verkleidet gekommen. Viele Hippies, aber auch Rockabillys, Janis Joplin war da und auch Elvis, der allerdings in Goldener Reiter umgetauft wurde. Ausgezeichnet standen allen die neue Frisuren, Brillen und auch das Schuhwerk, von Stiefeln über Ballerinas zu FlipFlops. Ein paar Fotos von den Verrückten:

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