Stadtflaniergang Lissabon

Mehrmals sind wir in diese Stadt hineingefahren, mit dem Boot, sie von Wasser aus zu betrachten und mit dem Zug, vom Liegeplatz aus. Da es sehr warm war, genossen wir die Bier – Pausen besonders, mit Sicht auf den Fluss oder auch auf Leute. Wir haben es nicht geschafft, mit der Tram zu fahren oder mit einem der Lifte, hunderte Gleichgesinnte waren vor uns, so gaben wir recht schnell auf. Auch waren wir gegen Abend so geplättet, dass wir das Nachtleben nicht mehr erleben wollten und lieber wieder an Bord waren. So viele Eindrücke!

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Musik zum Donnerstag #5

Hassliebe, Rennschnecke, Luxusarmut, Mannsweib, unsichtbar, Leichtgewicht, lautlos, Geheimtipp, Hosenrock, Biodroge, lebensmüde, stummer Schrei, Flüssiggas, Friedenspanzer, altes Mädchen, süßsauer, Feuerwasser, Trockenshampoo, Todesengel, sanfter Hieb, bittersüß, Stuhlgang, verlorener Sieg

So viele schöne Beispiele, so viele Oxymora. Da musste ich doch jetzt wirklich den Plural von Oxymoron nachschlagen nachklicken. Und Anna Loos singt das ganze auch noch. Ich freue mich schon auf die Silly – Dokumentation im Kino, ab dem 16. November  zu sehen: Silly – Frei von Angst

(Achtung: Beim Video gleich das nächste Lied anklicken!)

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Was steht auf der Speisekarte?

 Mit der Speisekarte in Portugiesisch können wie eher wenig anfangen, die Getränkeseite ist klar, auch ob Fleisch oder Fisch oder Nachtisch. In einem Restaurant, in dem die Einheimischen aßen, bestellten wir nach gut Glück, welches wir dann auch hatten, da das Essen äußerst lecker war, außerdem preiswert. Gingen wir dort essen, wo auch die anderen Touristen essen, gibt es die Speisekarten meist in Englisch, oft auch in Deutsch. Die Gaststätten, in denen Fotos der Speisen auf der Karte oder an der Wand abgebildet sind, mieden wir. Aber das Schild außen an der Tür musste ich einfach fotografieren. Ich liebe das Wort: Nachmittagessen!

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Keine Montagsgedanken #5

Da wünscht man sich oft, die Zeit bliebe stehen

und dann passiert es,

an einem ganz gewöhnlichen Vormittag in der Schule.

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Musik zum Donnerstag #4

Ein Geheimtipp ist dies nicht mehr, denn Martin Kohlstedt (aus dem Nachbardorf) gibt inzwischen Konzerte in aller Welt, reist viel, spielt überall und wird gefeiert. Sein Konzert im Dezember in der Elbphilharmonie ist ausverkauft,  das in Hannover auch. Hier gibt es noch Karten, live oder tickets. Er fasziniert sein Publikum, durch seine Musik und vor allem durch seine ganz eigenen Art, auf dem Piano zu spielen. Man kann sehen, wie er seine Musik lebt. Ich freue mich schon auf das stille Konzert vor Weihnachten, in kleinem Rahmen, ganz dicht. Sein neues Album heißt STROM. Hier aber ein „altes“ Stück, denn man kann ihm beim Spielen zusehen.

Licht aus,Kerze an, Glas Wein in die Hand und genießen!

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Keine Montagsgedanken #4

„Was im Lehrerzimmer passiert, bleibt im Lehrerzimmer!“ – „Selbstverständlich!“

Als ob mir irgendeiner da draußen glauben würde, was hier passiert.

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Das Rennen beginnt.

Aufregend, es geht los. Die heutige Strecke, Leg 1, sind wir auch schon gesegelt, über Wochen: von Alicante nach Lissabon, 1450 sm segeln die Teams (über Madeira), die Straße von Gibraltar und diverse Caps sorgen für interessante Verhältnisse. 7 Teams sind unterwegs. Im Sommer haben wir in Lissabon zwei Schiffe trainieren sehen: Team Brunel (Niederlande) und auch Mapfre (Spanien).

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Stadtflaniergang Porto

Am wichtigsten an einem Stadtflaniergang ist neben genügend Zeit die Abwesenheit eines Reiseführers. Denn so geht man immer der Nase nach (in meinem Fall oft in in konzentrischen Kreisen) und kehrt auch in den Lokalitäten ein, die den Wegesrand säumen. Je weniger andere Touristen unterwegs sind, umso besser. Eine Art Aussichtspunkt zur Belustigung des laufenden Publikums ist auch nicht schlecht. Nicht vergessen darf man seine eigene Zugehörigkeit zur willkommenen, weil zahlenden Kaste des gemeinen Touristen. Die erstaunlichen Entdeckungen teilt man entweder mit Hunderttausenden, da klicken im Sekundentakt die Kameras, oder mit dem Reisepartner.

Wie wär’s denn mal mit Porto?

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Musik zum Donnerstag #3

Ich gebe es zu, ich steh‘ auf die. Ich höre diese Musik und ich schaue mir auch ihre Videos an, nur zu einem Konzert war ich noch nicht. Über Santiano habe ich schon mehrmals geschrieben:Es muss ein Seemann sein, Oh, komm, du Schöne oder auch Leinen los!

Das neueste Video erzählt wieder eine ganze Geschichte – nein eine SAGA, 9 Minuten lang:

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Keine Montagsgedanken #3

Hat wieder keiner geklatscht, als ich die Schule betrat.

Dieser anhaltende Mangel an Disziplin macht mich echt fertig.

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