Musik zum Donnerstag #8

Der November ist ja immer der Monat, in dem man seinen Kerzenvorrat aufstockt und ab nachmittags braucht man Erleuchtung. Voller Vorfreude wartet das Haus und der Garten auf die weihnachtliche Illumination. Aber zunächst die Kerzen. Und natürlich Musik. Genial: Bryan Adams! Brand New Day

 

 

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Was wollen wir trinken

Den Bärenfurz würde ich sowieso nicht trinken wollen, Kräuter vertrage ich nicht wirklich. Aber Pilze vertrage ich gut. Nun auch zum Trinken. Wie wohl die Herstellung abläuft? Unser Pilzwald ist ja nicht weit von der Brauerei entfernt. Auch der Bärenpark ist gleich dahinter. Optimale Bedingungen für beide Getränke!

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Keine Montagsgedanken #8

Dieser Moment,

in dem die Schüler merken, dass das Arbeitsblatt

doppelseitig ist!

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Musik zum Donnerstag #7

Jetzt wird draufgehauen, aber so richtig!

 

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Keine Montagsgedanken #7

 

Wer bin ich?

 

Und warum so früh?

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Die Kirmes ist los

Trotz Nieselregen und niedrigen Temperaturen haben alle Mitläufer Spaß, die Treckerfahrer sitzen im Trockenen und die Zuschauer kuscheln sich unter Regenschirme. Während sich der Kirmesumzug weiter durchs Dorf schlängelt, sitzen wir schon wieder auf dem heimischen Sofa und bereiten uns mental auf die heutige Nachbarschaftsgeburtstagsfeier vor. Wo ist eigentlich das Wochenende hin?

 

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Zu den Kirmesumzügen der letzten Jahre: 2015 ; 2013 ;2012;  2011 ; 2009; 2008

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Musik zum Donnerstag #6

Wie kommt bloß unsere Katze in dieses Video? Und wie genial ist denn die Hängematte auf dem Floß? Berlin als Hintergrund ist auch nicht schlecht. Und meine Lieblingsliedzeile: “ ….darin liegt ein tiefer Sinn, dass ich heut‘ so träge bin…“ Genau, Max Raabe: Der perfekte Moment!

 

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Keine Montagsgedanken #6

Ein kleines Gedicht über den montaglichen Arbeitstag:

 

Kaffee

blablabla

Kaffee

blabla

heimfahren

Wein

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Love my fender

Immer wieder versuchte ich, diesen einen besonders schmierigen, verdreckten Fender zu säubern. Denn die Stellen am Bootsrumpf, wo wir ihn aufhängten, sahen dann auch schmierig aus. Also schrubben, mit diversen Mittelchen und viel, viel Zeit. Die hat man ja, wenn man unterwegs ist. Dieser Fender weigerte sich aber, sauber zu werden. Ein „Fenderstrumpf“ soll das Verdrecken verhindern, nur sind die Dinger nicht so billig. Also die Stricknadeln glühen lassen und die Wolle aus dem Asia-Laden verarbeitet. Jetzt kann sich der Fender wieder sehen lassen, allerdings ist der Schutz nicht wirklich haltbar, sondern mehr ein Gag. I love my fender!

 

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Jetzt drinnen grillen können

 Wir haben ihn ausprobiert, unseren neuen Grill. Am Küchentisch. Er ist orange. Also der Grill. Das war eigentlich auch das Schwierigste, die Farbe auswählen. Da ich ihn haben wollte, durfte er die Farbe aussuchen. Ha. Orange. Bäh. Wie das so ist, auf Messen, bei Vorführungen, alles ist überzeugend und klappt hervorragend. Beim letzten Mal ließ er sich die Schuhe putzen und seitdem haben wir prima Schuhschmiere zu Hause, die reicht noch für Jahre und tausende Schuhe. Dieses Mal aß ich ein Stück Pizza vom Grill uns seitdem haben wir ein prima Grillgerät zu Hause, da soll noch für Jahre reichen und tausende Würstchen. Doch anders als bei der faszinierenden Produktvorstellung dauerte es nicht nur drei Minuten, bis der Grill heiß war. Ach, falsch, der Grill an sich wird ja gar nicht heiß. Deshalb kann er auch auf dem Tisch stehen, auch in Innenräumen. Wir waren anscheinend mit der Brennpaste zu sparsam, denn erst beim dritten Mal anzünden und dem bereits auf Maximum gedrehten Lüfter hörten und sahen wir kurz darauf die Holzkohle („Die gute aus Buchenholz!“) brennen. Würstchen, Steaks und Schaschlik waren schnell aufgelegt und brutzelte alsbald. Das dauert genau so lang, wie beim normalen Grill. Jedenfalls waren wir schnell satt, und der Grill legte nun so richtig los. Der Feta-Käse im Pfännchen brauchte nur eine Minute. Unser Fazit: Mit dem rauchfreien Grillen haben wir es noch nicht so drauf, die Steaks waren eingelegt und tropften, ebenso das Fett der Würstchen. Wir mussten heftig lüften. Die Rauchmelder sind jedoch nicht angesprungen. (Notiz an mich selbst: Batterien  und Funktion überprüfen!)  Aber: Gut gekauft, jetzt können wir auf dem Boot grillen, wir müssen ihn nur hinschicken und brauchen dann nur noch selbst geangelten Fisch. Apropo selbst geangelt: Als ich etwas später auf dem Sofa lag, hörte ich in der Küche etwas fallen. Ich schaute nach. Die schwarze Katze zerrte hektisch ein Schaschlik hinter sich her und versuchte es in Sicherheit zu bringen. Die Alufolie auf dem Teller mit dem restlichen Grillgut lag zerfetzt herum und Kleine Katze schaute verwirrt, wieder nicht mitbekommen zu haben, welche Leckerlis anscheinend vorbereitet waren. Nun, Schwarze Katze durfte ihr Schaschlik behalten, verschmähte jedoch die Zucchini zwischen den Fleischstücken. Keine Vegetarierin.

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