Ist doch Kunst, oder?

Ja, ja, es gibt auch zu Hause genug zu entdecken. Doch auf Reisen springen die Merkwürdigkeiten, Schönheiten und Unsäglichkeiten und die Vielfalt auf allen Ebenen mich förmlich an – vom Ulletrulle ganz zu schweigen. Die Fotos sind im Vorbeilaufen entstanden, dummerweise habe ich mir nicht die Zeit genommen, zu überlegen, aus welcher Perspektive die Motive am aussagekräftigsten sein könnten. Ich wollte auch niemandem auf die Füße treten, denn oft waren die „Künstler“ oder ihre Angehörigen in der Nähe. Das ist doch Kunst?

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Korrekturfreuden

Heute im Lehrerzimmer beklagten wir wieder einmal unser Unvermögen, den Schüler:innen korrekte Rechtschreibung beizubringen. Das führt so weit, dass Kolleginnen um Rat gefragt werden müssen, was das wohl für ein Wort sein könnte. Beispiel gefällig? Geschichte, 6. Klasse, es ging um das antike Griechenland, Odysseus und um die Götter:

  • sie haten gräfte und können fliegen
  • Klauben an Götter
  • sie waren henbesehn
  • Giga Auge
  • Monstar
  • Schiffarer
  • Oiten
  • gottarlicher staaten
  • cobold
  • geluden
  • sie hatten den kleichen klauben
  • Apfrodiete sie trägt ein Spiegel mit sich
  • züglob
  • olipische spile
  • die köter konten im Wasser leben

Wir können nicht alles auf den Corona – Lockdown schieben! Aber wenigstens hat diesmal niemand Aquaman geschrieben.

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Lust statt Frust in Schnee und Eis


Winterlust

Wohin man schaut, nur Schnee und Eis,
Der Himmel grau, die Erde weiß;
Hei, wie der Wind so lustig pfeift,
Hei, wie er in die Backen kneift,
Doch meint er´s mit den Leuten gut,
Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut.
Ihr Stubenhocker, schämet euch,
Kommt nur heraus, tut es uns gleich.
Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn,
Da hebt erst recht der Jubel an!

Robert Reinick

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Im letzten Jahr zum ersten Mal

Meine 2024 besuchten Orte, von meinem Handy, bzw. googlemaps festgestellt:

  • 4 Länder,72 Städte, 178 Orte
  • Ich soll 44 % der Erde umrundet haben, eine Strecke von17818 km habe ich zurückgelegt.
  • davon zu Fuß 448 km, mit dem Auto 11202 km, mit öffentlichen Verkehrsmitteln 67 km, mit dem Flugzeug 5719 km, mit dem Fahrrad 203 km

Ich muss mich doch sehr wundern, was mein Handy alles so feststellt. Und dabei danebenliegt?

Im letzten Jahr habe ich einiges zum ersten Mal erlebt:

  • Familienferienhausurlaub in Dänemark zum Jahreswechsel (zu acht)
  • mit dem Segelboot aus 2 Werften vertrieben worden, mit viel Ärger
  • Boot selbst repariert
  • die Walpurgisnacht in Hahnenklee-Bockswiese im Harz verbracht
  • von Sardinien nach Sizilien gesegelt
  • von Sizilien nach Malta und zurück gesegelt
  • ein fliegender Fisch landete auf mir, als ich ein Schläfchen hielt
  • auf dem aktiven Vulkan Ätna gewesen
  • der große Sohn hat geheiratet
  • mein Bruder feierte seinen 60.
  • Freunde feierten ihren 60.
  • der Schwager feierte seinen 50.
  • die Oper „Carmen“ gesehen
  • ein Boot sinken sehen
  • neue Spiele gelernt
  • im Lehrerchor zum Konzert mitgesungen
  • meinen Stammbaum erstellt
  • Laternenfest in Halle, Kulturarena in Jena (Rosario Swing)
  • Oma geworden!!!!
  • 2 Weihnachtbäume, einer drinnen, einer draußen

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Das sollen alte Witze sein?

  • Bei der Fahrschulprüfung wird Susanne gefragt: “Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf der Autobahn. Auf dem Mittelstreifen liegt ein Trabant auf dem Dach, die Räder drehen sich noch. Was tun Sie als Erstes?” Susi antwortet: “Ich gehe hin und baue den Auspuff ab!”
  • In der Straßenbahn murmelt ein Mann vor sich hin: “So ein Scheißstaat, so ein Scheißstaat!” Eine Hand senkt sich auf seine Schulter nieder: “Staatsicherheitsdienst – mitkommen! Sie haben unser sozialistisches Vaterland beleidigt!” Darauf der Mann: “Aber wieso? Ich habe doch gar nicht gesagt, welchen Staat ich meine!” Der Stasimitarbeiter zögert: “Das stimmt, Entschuldigung.” und verlässt die Tram an der nächsten Haltestelle. Drei Stationen später steigt er erneut ein und legt dem überraschten Fahrgast Handschellen an: “Ich muss Sie doch verhaften. Ich habe mich bei meinem Vorgesetzten erkundigt – es gibt nur einen Scheißstaat!”
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Tram und Erich Honecker ? Die Tram hat mehr Anhänger.
  • Die Lehrerin möchte den Kindern erklären, was ein Trauerfall ist. Sie fragt: “Kennt jemand ein Beispiel für einen Trauerfall?” Katja: “Meine Oma hat sich den Arm gebrochen.” Lehrerin: “Das ist ein Schaden, kein Trauerfall.” Maik: “Mein Papa hat seinen Regenschirm verloren.” Lehrerin: “Das ist ein Verlust, kein Trauerfall.” Lisa: “Wenn der Genosse Honecker stirbt, ist ein Trauerfall?” Lehrerin: “Ja, Lisa, das ist ein Trauerfall. Das ist kein Schaden und kein Verlust.”
  • Ein Flugzeug gerät ins Trudeln, alle müssen mit ihren Fallschirmen abspringen. Nur Honecker hat keinen. 1.000 Meter vor dem Aufprall erscheint ein Engel und sagt: “Sag ‘Scheiß Kommunismus’ und ich helfe dir.” Honecker antwortet: “Auf keinen Fall, ich bin durch und durch gerne Kommunist.”
  • Die DDR plant eine bemannte Mondmission mit einem Menschen und einem Affen. Beide bekommen einen Umschlag, den sie erst auf dem Mond öffnen dürfen. Nach der Landung öffnet der Affe den Umschlag und liest: Er soll die Messstation aufbauen und in Betrieb nehmen, regelmäßige Kontrollen an der Anlage durchführen und Ergebnisse protokollieren. Der Kosmonaut liest mit und macht sich große Sorgen, welche wichtigen Aufgaben er denn übernehmen soll, wenn der Affe schon so viele Aufgaben übernimmt. Er öffnet seinen Umschlag und liest: Nicht vergessen, den Affen zu füttern.
  • Thomas kommt aufgeregt von der Schule nach Hause. “Mami, ich habe die beste Note für meinen Aufsatz über die Erfolge der DDR bekommen.”
  • “Ich bin sehr stolz auf dich und deine 1!” “Nein, Mami, ich habe eine 4 bekommen!”, freut sich Thomas. „Was? Eine Vier? Das soll die beste Arbeit sein? Was haben denn dann die anderen geschrieben?” Thomas: “Keine Ahnung, die sind noch nicht aus dem Verhör zurück!”
  • Erich Honecker steht auf dem Balkon seines Hauses und sieht die Sonne aufgehen. Er wendet sich ihr zu und sagt: “Guten Morgen, liebe Sonne.” Die Sonne antwortet: “Guten Morgen, lieber Erich.” Mittags wiederholt sich das. “Guten Tag, liebe Sonne.” “Guten Tag, lieber Erich.” Am Abend sieht Honecker dem Sonnenuntergang zu und sagt: “Guten Abend, liebe Sonne.” Da erwidert die Sonne: “Lass mich in Ruhe, jetzt bin ich im Westen.”
  • Honecker ist mit seinem Fahrer unterwegs. Plötzlich läuft ein Huhn vor das Auto und wird überfahren. Honecker steigt aus, geht zum Bauern, um davon zu berichten. Er kommt mit hängende Kopf zurück und bittet seinen Fahrer sehr leise, er möge weiterfahren. Kurz darauf überfährt der Fahrer ein Schwein, das unvermittelt vors Auto lief. Honecker will auf keinen Fall zum Bauern gehen und schickt seinen Fahrer vor. Kurz darauf kommt der mit Geschenken überhäuft zurück. “Wie haben Sie das gemacht? Was haben Sie denen erzählt?”, will Honecker wissen. Der Fahrer antwortet: “Ich habe gesagt, ich bin der Fahrer vom Honecker und habe das Schwein überfahren!”
  • Erich Honecker will erleben, wie beliebt er in der Bevölkerung ist. Er geht von Tür zu Tür und klingelt bei den Leuten. Ein kleines Mädchen öffnet und fragt “Wer bist du denn?” Honecker schaut das Kind an und antwortet: “Ich bin derjenige, der dafür sorgt, dass ihr einen Fernseher und immer genug zu essen habt!”“Papi, Papi, komm her, Onkel Klaus aus Bonn ist da!”
  • Zwei Volkspolizisten gehen im Juni im Park auf Streife. Da sehen sie plötzlich, dass im Parkteich eine reglose Person schwimmt, das Gesicht nach unten, Arme und Beine ausgestreckt. Sofort holen die Polizisten die Person aus dem Wasser und beginnen mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Ein Spaziergänger ruft ihnen vom Weg aus zu: “Gebt es auf Genossen, der Mann ist tot.” “Wie wollen Sie denn aus dieser Entfernung feststellen, ob er nicht mehr lebt?” , fragt einer der Polizisten. “Das sieht doch jeder, der Mann hat ja noch die Schlittschuhe an.”
  • Walter Ulbricht und seine Ehefrau Lotte gehen spazieren. Sie sehen einen Mann, der Pferdeäpfel einsammelt. Interessiert spricht Ulbricht ihn an: “Sagen Sie, warum sammeln Sie denn die Pferdeäpfel?” Der Mann antwortet: “Die brauch ich für die Erdbeeren.” Darauf wendet sich Ulbricht an seine Frau: “Siehst du, es muss nicht immer Sahne sein!”

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Regeln bei Tisch

Aus Gründen musste ich doch einige Benimmregeln aufschreiben. Das war nicht wirklich ernst gemeint, doch der eine konnte sie nicht lesen, die andere saß mit dem Rücken dazu, zwei ignorierten sowieso alles und ich musste die ganze Zeit mit dem Finger darauf zeigen. Es gab auch mehrere Interpretationen, Ergänzungshinweise und Verbesserungsvorschläge. Keiner kann sich mehr erinnern, was wir früher, als mehr Lametta war und es keine Handys gab, nur den ganzen Tag gemacht haben, Krankheiten waren da auch kein ausuferndes Thema. Auch haben wir uns nicht gegenseitig vorgelesen, wer uns Frohes neues Jahr oder Gesundes neues Jahr gewhattsappt hat. Telefonieren per Festnetz oder gar brieflich etwas wünschen oder mitteilen sind die neuen Dinosaurier. Aber zum Glück traut sich keiner mehr bei Tisch, solange gegessen wird, nebenbei am Handy zu klicken. (Na gut, eine versucht es.)

In diesen Sinne: Schmeißt alle guten Vorsätze über den Haufen und genießt jeden Tag!

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Silvester, nicht Sylvester!

  • „Ich habe große Erwartungen für die Zukunft.“ (Sylvester Stallone)
  • Zu Silvester ist ein gutes Gewissen besser als Punsch und gute Bissen. (Bauernweisheit)
  • Silvesternacht düster und klar, deutet auf ein neues Jahr! (unbekannt)
  • „Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.“ (Theodor Fontane)
  • An der Schwelle des neuen Jahres lacht die Hoffnung und flüstert, es werde uns mehr Glück bringen.“ (Alfred Tennyson)
  • „Erst am Ende eines Jahres weiß man, wie sein Anfang war.“ (Friedrich Nietzsche)
  • „Das Leben dreht sich nicht darum, wie hart du zuschlagen kannst… es geht darum, wie viele Schläge du einstecken kannst und trotzdem weitermachst.“ (Sylvester Stallone)
  • Ein Optimist bleibt an Silvester bis Mitternacht auf, um das neue Jahr zu begrüßen. Ein Pessimist bleibt auf, um sicherzustellen, dass das alte Jahr geht.
  • Was ist der Unterschied für junge und alte Menschen in der Silvesternacht? – Junge Menschen dürfen lange aufbleiben, alte Menschen müssen lange aufbleiben.

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Dieses und Jenes im Dezember

Was, der Dezember und das Jahr dauern nur noch Stunden? Ich habe doch noch nicht alle Türchen geöffnet! Das hole ich gleich nach, ebenso schreibe ich zu meiner Entlastungserinnerung („was ich noch vergessen wollte…) Dieses und Jenes, bunt gemischt:

  • Die vielen Proben der Weihnachtslieder haben sich gelohnt, das Schulkonzert vor überfülltem Saal war ein voller Erfolg. Gleichsam war es viel aufregender, als nur zuzuschauen. Von der Bühne aus hat man doch eine andere Perspektive. Und ich kann jetzt 6 Weihnachtslieder auswendig! Peace, Frieden, Schalom, Salam!
  • Das gemeinsame Wandern zur Kollegiumsweihnachtsfeier viel ins Wasser, wir trafen uns gleich im Keller der Linde. Speis und Trank waren vorzüglich, den größten Spaß machte das Schrottwichteln, wir konnten gar nicht mehr aufhören zu lachen. (Dummerweise gibt es im Schulalltag weniger zu lachen)
  • Gewichtelt hat meine Klasse auch am letzten Schultag vor den Ferien, auch gespielt, gealbert , Pizza gegessen und dann auch noch hervorragend aufgeräumt.
  • Das Konzert am 1. Advent in unserer Kirche stimmte alle auf Weihnachten ein, die Kirche war sehr voll, einige mussten gar stehen! Der Weihnachtsmarkt vor der Kirche war überfüllt wie jedes Jahr, was für ein Spaß, im Gedränge jemanden zu suchen!
  • Mit meinem Bruder trafen wir uns in Kammerforst im Hainich, auf halber Strecke also. Dort speisten wir sehr gut, die supernetten Bedienungen betreuten uns regelrecht. Bei Sonnenschein wanderten wir eine kleine Rund und kehrten noch einmal dort ein. Ein schöner, lustiger Adventsnachmittag!
  • Auch in Mühlhausen waren wir weihnachtsmarkten, wir sahen uns Frau Holle als Puppenspiel an, die Krippenausstellung in der Kirche, bewunderten die schön dekorierten Gebäude und wunderbare Illuminationen und aßen ein Fischbrötchen.
  • Der Weihnachtsbaum passte nicht ins Wohnzimmer, deshalb bauten wir in draußen vor dem Fenster auf. Ich musste dann mit, einen neuen aussuchen, damit ich nicht rummeckere. Sagen wir mal so: Wir konnten nicht alle Kugeln aufhängen. Aber der Baum sieht wunderschön aus! Auch der draußen hat eine Lichterkette und einen großen Stern und jede Menge Meisenknödel, heißbegehrt!
  • Eine Fahrt in den Harz musste auch sein, den Stempel hatte ich zwar schon, doch die Anstifterin der Tour hatte ihr Stempelheft vergessen! Halb vier aßen wir beim Schnitzelkönig, es war der einzige Termin, der im November noch buchbar war! Was für Riesen-Portionen, superlecker! (Vater und Sohn aßen eine Platte, die sie nicht ganz schafften.)
  • Die BioÖkoGlückselige Gans füllte den ganzen Ofen aus, auch alle Herdplatten waren im Dauerbetrieb. Am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir mittags bis abends 14plus Baby am Tisch, die Völlerei umfasste diverse Leckereien, hauptsächlich Gans, Grünkohl und Klöße, aber auch Extrawünsche wurden bedacht. Es lebe der Geschirrspüler!
  • Familienmäßig haben wir viele Spiele gespielt, es war wunderbar, die Jungs und Schwiegertöchter zu Besuch zu haben. Doppelkopf, Kaboo, Hitster, Einsen und Fünfen, Memory, Quixx
  • Ein Baby im Haus zu haben ist wunderbar, am zweiten Weihnachtstag hatten wir auch Ruhe und Muße, den Dreimonatealten spazierenzufahren, ihn zu schaukeln und gebührend zu bewundern.
  • In Göttingen trafen wir uns zum Einkaufen , Dieses und Jenes schleppten wir in großen Tüten durch die Stadt und trafen auch Diese und Jene!
  • Die Kinder sind nun alle wieder bei sich zu Hause, die nächsten Gäste sind schon unterwegs. Dieses Jahr wieder Silvesterparty bei uns. Ich freue mich!

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Alle Weihnachtsfilme wieder

  • „Wenn der Weihnachten immer so feiert, möcht‘ ich mal zur Silvester-Party eingeladen werden.“ Stirb langsam
  • „Wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie nicht besonders glanzvoll oder spektakulär. Aber sie ist immer da.“ Tatsächlich… Liebe
  • „Was ist schlimmer: Eine Wahrheit die eine Träne entlockt, oder eine Lüge, die ein Lächeln entlockt?“ Das Wunder von Manhattan
  • „Sehen heißt glauben, doch manchmal sind die wertvollsten Dinge auf der Welt die, die wir nicht sehen.“ Polarexpress
  • „Nichts auf der Welt ist so stark wie ein gütiges Herz.“ Der kleine Lord
  • „Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht.“ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
  • „Ich habe praktisch mein komplettes Leben einen Hass auf Weihnachten und alles drum herum gehabt. Heute erkenne ich, ich habe überhaupt nicht Weihnachten gehasst, ich hab‘ es gehasst, allein zu sein. Aber das ist vorbei, nun bin ich nicht mehr allein. Und diesen Umstand hab‘ ich euch allen zu verdanken.“ Der Grinch
  • „Früher war mehr Lametta“ Weihnachten bei Hoppenstedts
  • „Ich liebe Kitsch. Ich suche Kitsch in meinem Leben“ Liebe braucht keine Ferien
  • „Yipie ay yeah
  • , Schweinebacke!“ Stirb langsam

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Kennerin

In einer langfristigen Aufgabe sollten die Neuntklässler:innen einen Vortrag für ihre Mitschüler.innen erarbeiten, Anschauungsmaterial sollte auch dabei sein. Plakate, Handouts, Powerpoints und und und. Tolle Vorträge waren dabei und unterirdische „Plakate“, in der letzten Stunde kam mein persönliches Highlight: Die Schülerin öffnete am Computer ihre PPP, Beamer und „Rollo“ schloss der Allround-Schüler an, alles funktionierte also, doch statt zu starten, klickte Maria wild herum, der ganze Bildschirm füllte sich. Ich gab ihr (von hinten) den Tipp, doch zunächst alle Fenster zu schließen. Maria ging sofort die drei Meter zum offenen Fenster und schloss es!

Übrigens lachte niemand, es herrschte das pure Erstaunen!

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