Meine Laune ist im Keller.
Ich hoffe, sie bringt Wein mit!
Meine Laune ist im Keller.
Ich hoffe, sie bringt Wein mit!
Ich mach mal wieder schriftlich mit, wegen Advent und so. Also Satzanfänge füllen:
1. Am Nikolaustag werde ich ganz normal arbeiten gehen.
2. Hoffentlich bleibe ich verschont vom Schnupfen.
3. Hast du deine Hausaufgaben gemacht? Täglicher Satz.
4. Die Kinderlein kommen bald.
5. Ich kenne jemanden, der immer mit der Tür ins Haus fällt.
6. Das Fernsehprogramm ist alles andere als sehr spannend.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Konzert, morgen habe ich geplant, den Tag in der Turnhalle zu verbringen und Sonntag möchte ich das Adventskonzert genießen !
Den Blog von Barbara verfolge ich regelmäßig, so habe ich Scrapbooking entdeckt und noch so vieles mehr. Inspiration. Kreativität. Schaut doch selbst mal hin!
Mit den Fünftklässlern sprach ich in Geografie ausführlich über die Gezeiten, sie lasen etwas darüber und schauten sich auch viele Bilder Grafiken an. Sie konnten auch immer die richtigen Begriffe nennen. Mein Fehler, mit einer schriftlichen Leistungskontrolle das Thema abschließen zu wollen:
Und immer wieder dieser aussichtslose Kampf
gegen Langzeitsahnungslose!
Eine Wohnung renovieren, aus der man ausgezogen ist, macht verständlicherweise keinen Spaß. Ein Zimmer muss sogar tapeziert werden. Doch wir helfen gern und geben unser Bestes. Mittags ist dann die Luft raus, die kleinen Flächen, deren Bahnen geschnitten werden müssen, werden auf den nächsten Vormittag vertagt. Wichtiger ist jetzt, zum letzten Spiel der Saison zu gehen und KleinF anzufeuern. Solange die Sonne scheint, ist es auch noch nicht sooo kalt. Die heiße Dusche im Hotel wärmt wieder und ich nutze die letzte Stunde vor Schließung des Landesmuseums für Vorgeschichte für einen Kurzbesuch. Und schon treffen wir uns zum Essen und verbringen einen vergnüglichen Abend. Im Hotel bekommen wir keinen Absacker mehr, aber im Cafe nebenan. Nach dem ausgiebigen Sektfrühstück helfen die Männer nochmal in der alten Wohnung, wir gehen durch die Stadt zur Moritzburg und stehen Schlange für die Klimtausstellung. Mehr Schlange stehen und Gedränge als Kunstgenuss. Schon werden wir abgeholt und es geht wieder heim. Bis zum nächsten Mal!
Konfuzius sagt:
„Egal, wie schwer dein Problem auch ist,
sich am Ellbogen lecken ist schwerer!“
Na, auch gerade versucht?

Die Hinkelsteine kennen wir, da dieser dicke Mann diese dicken Dinger fleißig durch die Gegend trug, äh trägt.Wir kennen auch seine Heimat. Also nichts wie hin. Das erste Mal besuchten wir vor vielen Jahren, die Kinderlein waren noch klein, die aufgereihten Steine. Ein paar Jahre später, die Kinderlein waren jugendlich, machten wir dort einen Zwischenstopp. Aber jetzt, jetzt nehmen wir uns die Zeit und erkunden die Gegend. Unser Schiffchen überwintert nämlich ganz in der Nähe von Carnac. So konnten wir schon zu Fuß, per Fahrrad, vom Schiff aus oder mit der Touristen-Bimmelbahn diverse prähistorische Stätten besichtigen. Nicht „nur“ die Steinreihen, auch Grabhügel, Dolmen und Museen. Ach, ich freue mich schon auf die nächsten Ferien, denn es gibt noch so viel zu entdecken!
Immer wieder diese Momente im Job,
an denen ich denke,
Alpaka-Hirte in Peru wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.
Alle naselang müssen wir unser Schiffchen in Ordnung bringen, beziehungsweise das solche in solches. Denn es ist wirklich erstaunlich, wie schnell man nicht mehr das findet, was man gerade sucht oder dringend braucht. Ich zeige euch mal, was „Klarschiff“ wirklich
bedeutet: Die Logge funktioniert manchmal erst nach etwa 2 sm, das ist ärgerlich, da man nicht genau weiß, wie schnell oder langsam man ist und welchen Weg man schon zurückgelegt hat. Sämtlicher Kleinmüll im Wasser will sich unbedingt ins Rädchen setzen und muss entfernt werden. Mit einer Zahnbürste. Das macht am besten der Skipper höchstselbst. Schnell. Schließlich ist da ein Loch im Boot.
Währenddessen habe ich aber auch genug
zu tun, denn auch das Tuch muss aufgeklart werden. Im günstigsten Fall kommt ein wenig Wind aus unterschiedlichen Richtungen und die Sonne steht hoch am Himmel. Klar, Wäscheschiff! Logisch, dass man zu dieser Zeit das Deck nicht schrubben kann, egal wie nötig es ist. Aber unbedingt muss man darauf achten, dass vor dem Aufhängen der wichtigen Tücher Deck, Leinen und Stagen salzfrei sind!
Ein Schuhregal ist auf dem kleinsten Deck, doch leider gibt es keine Schuhputz-App. Also stellen wir unsere Schuhe mal so hin, wie man es in Filmen sieht. Also von Hotels, wo die Schuhe vor der Zimmertür geputzt werden. Hat das eigentlich schon mal jemand wirklich erlebt? Im Sommer haben wir bei anderen gesehen, dass sie ihre Schuhe vor Betreten ihres Schiffes in einen Eimer Wasser tauchen. Kakerlakenschutz.
Klar ist auch, dass der Kompass gewürdigt werden muss. Zu diesem Zweck gibt es unmittelbar daneben eine Blumenvase. Zur Not kann man auch ein Bier dort haltern, kommt darauf an, wer am Steuer stehen will. Das ist sehr oft der Autopilot. Und der besteht auf frisch gepflückten Blumen.
Soll Fisch auf den Grill, muss er gefangen,
alternativ auf dem Markt gekauft werden. Dummerweise muss er gesäubert werden, und dass ist eine Sauerrei. (Legendär der mit einem Messer an Deck festgepickte, vor sich hin blutende Hecht in Schweden, nicht wahr!?) Mut antrinken hilft. Interessant: diverse Schuppen, die man noch Wochen später an seltsamen Stellen auf dem Schiff wiederfindet, glänzen sehr schön. Man erkennt sie am Geruch. Dann heißt es: Klar Schiff!
Ich weiß, du hast Recht,
aber meine Meinung gefällt mir besser!