Was steht auf der Speisekarte?

 Mit der Speisekarte in Portugiesisch können wie eher wenig anfangen, die Getränkeseite ist klar, auch ob Fleisch oder Fisch oder Nachtisch. In einem Restaurant, in dem die Einheimischen aßen, bestellten wir nach gut Glück, welches wir dann auch hatten, da das Essen äußerst lecker war, außerdem preiswert. Gingen wir dort essen, wo auch die anderen Touristen essen, gibt es die Speisekarten meist in Englisch, oft auch in Deutsch. Die Gaststätten, in denen Fotos der Speisen auf der Karte oder an der Wand abgebildet sind, mieden wir. Aber das Schild außen an der Tür musste ich einfach fotografieren. Ich liebe das Wort: Nachmittagessen!

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Keine Montagsgedanken #5

Da wünscht man sich oft, die Zeit bliebe stehen

und dann passiert es,

an einem ganz gewöhnlichen Vormittag in der Schule.

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Musik zum Donnerstag #4

Ein Geheimtipp ist dies nicht mehr, denn Martin Kohlstedt (aus dem Nachbardorf) gibt inzwischen Konzerte in aller Welt, reist viel, spielt überall und wird gefeiert. Sein Konzert im Dezember in der Elbphilharmonie ist ausverkauft,  das in Hannover auch. Hier gibt es noch Karten, live oder tickets. Er fasziniert sein Publikum, durch seine Musik und vor allem durch seine ganz eigenen Art, auf dem Piano zu spielen. Man kann sehen, wie er seine Musik lebt. Ich freue mich schon auf das stille Konzert vor Weihnachten, in kleinem Rahmen, ganz dicht. Sein neues Album heißt STROM. Hier aber ein „altes“ Stück, denn man kann ihm beim Spielen zusehen.

Licht aus,Kerze an, Glas Wein in die Hand und genießen!

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Keine Montagsgedanken #4

Was im Lehrerzimmer passiert, bleibt im Lehrerzimmer!“ – „Selbstverständlich!“

Als ob mir irgendeiner da draußen glauben würde, was hier passiert.

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Das Rennen beginnt.

Aufregend, es geht los. Die heutige Strecke, Leg 1, sind wir auch schon gesegelt, über Wochen: von Alicante nach Lissabon, 1450 sm segeln die Teams (über Madeira), die Straße von Gibraltar und diverse Caps sorgen für interessante Verhältnisse. 7 Teams sind unterwegs. Im Sommer haben wir in Lissabon zwei Schiffe trainieren sehen: Team Brunel (Niederlande) und auch Mapfre (Spanien).

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Stadtflaniergang Porto

Am wichtigsten an einem Stadtflaniergang ist neben genügend Zeit die Abwesenheit eines Reiseführers. Denn so geht man immer der Nase nach (in meinem Fall oft in in konzentrischen Kreisen) und kehrt auch in den Lokalitäten ein, die den Wegesrand säumen. Je weniger andere Touristen unterwegs sind, umso besser. Eine Art Aussichtspunkt zur Belustigung des laufenden Publikums ist auch nicht schlecht. Nicht vergessen darf man seine eigene Zugehörigkeit zur willkommenen, weil zahlenden Kaste des gemeinen Touristen. Die erstaunlichen Entdeckungen teilt man entweder mit Hunderttausenden, da klicken im Sekundentakt die Kameras, oder mit dem Reisepartner.

Wie wär’s denn mal mit Porto?

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Musik zum Donnerstag #3

Ich gebe es zu, ich steh‘ auf die. Ich höre diese Musik und ich schaue mir auch ihre Videos an, nur zu einem Konzert war ich noch nicht. Über Santiano habe ich schon mehrmals geschrieben:Es muss ein Seemann sein, Oh, komm, du Schöne oder auch Leinen los!

Das neueste Video erzählt wieder eine ganze Geschichte – nein eine SAGA, 9 Minuten lang:

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Keine Montagsgedanken #3

Hat wieder keiner geklatscht, als ich die Schule betrat.

Dieser anhaltende Mangel an Disziplin macht mich echt fertig.

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Marathon, gestaffelt

Mitten in der Nacht fuhren wir nach Halle, dort trafen wir uns mit unseren Mitläufern, den Anzettlern. Dann mit Bahn/S-Bahn nach Leipzig, es war noch genug Zeit bis zum Start, aber wir mussten uns auf Busse verteilen, jeder auf einen anderen, nur die Startläuferin blieb. Über unsere neue fbGruppe teilten wir uns mit, ob sich unsere Busse schon den jeweiligen Wechselstationen näherten. Ein Busfahrer musste Passanten nach dem Weg fahren, wir fuhren bei Ikea vorbei und Matti las auf dem Autobahnschild: Berlin! Rakäthe lief seit 9 Uhr schon, Juli stand bereit, Kata war auch da, unser Bus Nummer 5 hatte unterdessen sehr viel Spaß, mit dem wir uns die Zeit vertrieben. Wer unseren Staffelstab übergeben hatte, schrieb schnell die Zeit durch, so konnten wir Ausschau halten und uns in die richtige Pose stellen. Matti kam so schnell angerannt, dass ich damit beeilen musste. Inzwischen war es elf und die Sonne brannte ganz schön vom Himmel runter, es war sehr warm, nirgendwo Schatten. Immer auf dem Deich entlang. Es ist mir absolut schwer gefallen, bei so gerader Strecke, alles sah gleich aus, die Kilometer abzuschätzen, 6 km bis zum nächsten Wechsel, endlich dieses Dorf, ellenlang. In der Ferne sah ich ein oranges Shirt, das muss der Gatte sein! Ich mobilisierte alle Kräfte und rannte schneller. Es war ein Feuerwehrmann! Wo ist bloß diese verdammte Wechselstelle?!!!! Da, endlich ein blaues Klohäuschen, da muss es sein! Inzwischen lief ich kurz vorm Hitzekollaps und hatte das Gefühl, Schaum vor dem Mund zu haben. Nun, Stab hin, Handy her, mein Part war zu Ende. Thomas flitzte los und übergab den Stab nach fast 7 km an KleinF, der ihn durch Halle ins Ziel trug. Ich konnte seinen Einlauf noch beobachten, denn der Rückweg mit den jeweiligen Bussen ging schneller. Ach, waren wir alle froh, im Ziel  zu sein, und natürlich stolz, es geschafft zu haben. 4 Stunden und drei Minuten haben wir sieben insgesamt von Leipzig nach Halle gebraucht. Damit sind wir sehr zufrieden. Auch Andreas, der den ganzen Marathon gelaufen ist kam kurz darauf durchs Ziel. Noch ein Siegerfoto und ein Bier! Ich bin mal gespannt, wie es mir morgen geht! ( Und hier der Bericht vom letzten Mal.)

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Ist das Kunst oder geht das nicht weg?

Die Frage ist ganz falsch, klar. Denn was in Porto an den seltsamsten Ecken , Wänden oder Stellen zu entdecken ist, verdient mehr als flüchtiges Registrieren. Ganz wunderbare Entdeckungen kann man beim Schlendern in den Straßen machen, manches drängt sich auf, oft muss man näher hinschauen. Straßenkunst.

 

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