Musik zum Donnerstag #11 – Meine erste LP

Die erste LP, die ich mir vom Taschengeld gekauft habe, war eine kleine, die mit einer anderen Geschwindigkeit auf dem Plattenspieler laufen musste. Iffi hatte einen solchen in ihrem Zimmer, und wir Silvia und ich besuchten sie, um diese Musik zu hören. Da nahmen wir es hin, dass sie ständig von ihrer gerade geborenen Schwester erzählte: „DieJanahat…dieJanaist….“ Es regte uns unheimlich auf, dass wir immer nachfragten, ob sie denn nun Jana oder Diana hieße. Aber die Musik war gut! Da stand zwar Cantus (Chor; Harald Schulze Gerlach!)) und nicht Abba, aber die Musik war gut. Auch das die Englischlehrerin mir nicht sagen konnte, was „Gimme, Gimme, Gimme“ heiße und es auch nicht im Wörterbuch stand, tat der Freude über meinen Glückskauf keinen Abbruch. Erstaunlicherweise kann man diese Single immer noch kaufen! Allerdings nicht im AMIGA-Laden nach Schlange stehen. Also nur halbe Freude beim Ergattern. Gimme, Gimme, Gimme!

Dieses Video konnten wir damals nicht sehen (oder ich erinnere mich nicht daran):

Oder diese Version hier, aus Mamma Mia:

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Es geht wieder los – Korrekturfreuden

 Offensichtlich waren die Weihnachtsferien zu kurz, es war nicht zu schaffen, Arbeiten zu korrigieren. Und die neuen stehen an, da Notenschluss in Sicht. Von den Vorprüfungen gar nicht zu sprechen – es war und wird kein Quell der Freude. Das, was Zehntklässler ablieferten, zum Beispiel:

  • ich fande das Theaterstück einverständlich am Anfang
  • der Auftritt der Schauspielerin war nicht zu denken
  • …das man die Geschichte auch emotional und in einer Metapher auch in der heutigen Zeit erfährt
  • der Dichter hat Willkommen und Abschied von 1749 bis 1832 geschrieben
  • darin ging es über aktuelles und die neuesten news
  • Wenn man das als Beruf macht würde ich sagen das es ein guter Beruf währ.
  • Meiner Meinung nach möchte ich kein Blogger werden weil es schon alleine für mich anstrengend wäre auf dem neuesten Stand zu sein.
  • … weil solche größeren magazine meistens eine Zeitschrift produzieren und das dauert echt viel länger

Dagegen sind Siebtklässler richtig niedlich:

  • Fallgitter einer Burg: kommt ein Böser auf das Fallgitter fällt er herein
  • Schwert: wenn ein Bösewicht angreift und ihn dann mit dem Schwert tötet
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Keine Montagsgedanken #15

Dieser Moment,

wenn du zu faul bist,

zweimal zu laufen

und dafür das Risiko in Kauf nimmst,

alles fallen zu lassen.

 

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Keine Montagsgedanken #14

Dieser Moment,

wenn du nicht aus der Dusche steigen willst,

weil du weißt,

wie kalt es draußen ist.

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Filmzitate, die jeder kennt. Oder?

Solche Auflistungen gibt es zuhauf, stellte ich gerade fest. Heute morgen fragte mich das Gesichtsbuch nach einem bekannten Zitat, woran man eindeutig den Film erkennen kann, ohne ihn zu nennen. Und nun kann ich mein Kopfkino nicht mehr abstellen, die Sätze wollen jetzt raus. Ein kleines Spiel zu Silvester?! Vielleicht habt ihr Lust, zu raten – nein, zu erkennen. Los geht’s! (Ich nummeriere die Zitate, falls ihr kommentieren möchtet.) 

Wie heißt der Film?

  1. „Streicht die Küchenabfälle für die Aussätzigen, keine Gnade mehr bei Hinrichtungen und sagt Weihnachten ab!“
  2. „Straßen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen!“
  3. „Das Wasser ist nass, der Himmel ist Blau, Frauen haben Geheimnisse, was ist schon dabei?“
  4. „Ich sehen tote Menschen!“
  5. „Er hat mich angeschleimt!“
  6. „Es kann nur einen geben!“
  7. „Ich bin der König der Welt!“
  8. „Nach Hause telefonieren!“
  9. „Falls du auf den richtigen Moment gewartet hast, das war er!“
  10. „Hör auf es zu versuchen. Mach es!“
  11. „Ich mache ihm ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann!“
  12. „Ob Abkürzung oder Umweg – ich komme gewöhnlich da an, wo ich hinwill!“
  13. „Viel zu lernen du noch hast!“
  14. „Es kann nur einen geben!“
  15. „Houston, wir haben ein Problem!“
  16. „Sie wollen die Wahrheit hören? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen, Junge!“
  17. „Jeder nur ein Kreuz!“
  18. „Nicht heute. Verschieben wir es auf morgen!“
  19. „Ich habe eine Wassermelone getragen!“
  20. „Ich schau dir in die Augen, Kleines!“
  21. „Ich möchte genau das, was sie hatte!“
  22. „Der kleine Chelm ist ein Widerporst!“
  23. „Heul leise!“
  24. „Hasta la vista, baby!“
  25. „Ich möchte in den Westen. Solange es ihn noch gibt!“
  26. „Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel!“
  27. „Nicht so schnell, Jaqueline, sonst kotzt du wieder!“
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Was es alles so auf den Tisch kam

Ich brauche nicht auf die verlogenen Waage zu gehe, um mich an die vielen Leckereien der letzten Wochen oder gar des Jahres zu erinnern. Seit die Kinderlein das Haus bevölkern, habe ich mich mit Freuden dem Jogginghosen-Ausruf angeschlossen und musste heute zum Einkaufen mich in eine Jeans zwängen, die tragischerweise durch Nichtbenutzung eingelaufen ist. Es lebe der Gummizug! – Doch seht selbst die Rechtfertigungen der letzten Tage, ohne Weihnachtsgans:

 

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Wie ich gefunden werde

Auch 2017 wurde dieser Blog hunderte Mal angeklickt, weil irgendetwas mit dem Begriff „Kefir“ gesucht wurde. Zu meinem Unverständnis landeten Sucher mit den Fragen: Kann man Kefir mit Kokosblütenzucker vorbereiten? oder „Sodbrennen nach tibetanischen Pilzdrink?„, auch „Kefirmythos gut oder schlecht? und- mein Liebling unter den Fragen – „Durchfall durch Kefirkatze„. Es gab noch hunderte Kefir-Anfragen, verbunden mit Wörtern wie gesund, ungesund, Darm, Verdauung, Durchfall und Metallsieb. Ach, und es gab auch wieder erstaunliche Kommentare auf diesen meinen Artikel vom 4. Februar 2012: „was hier steht ist einfach nur lächerlich und selbstdarstellend um witzig und klug rüber zu kommen. Wenn Sie keinen Nutzen aus der Kefirknolle ziehen wollen bzw.können dann ist das ganz allein Ihr Problem Isabelladonna,aber zu behaupten, es seien alles Märchen ist schlichtweg eine Frechheit!“  oder: „Nun möchte ich einige Kefirmärchen mit Fakten widerlegen, die ich durch Überprüfungen erhalten habe..“ Auch erstaunlich: „Schlechte Ironie, Selbstdarstellung u.sw. in genauso einer selbsgefälligen Art schrieb mal eine Dame über Hundebegnungen. Diese hatte auch die Weisheit mit Löffeln gefressen. Auch die Antworten auf Kritik, bestätigt die Arroganz dieser Dame.“ Hier bin ich allerdings nicht sicher, ob ich persönlich gemeint bin: „Danke dass dich gibt’s! du hast mich von meinem lästigen langwierigen Sodbrennen befreit.I LOVE YOU!“ Nun, bei inzwischen 90 Kommentaren wenigstens eine Liebesbekundung!

Weitere Suchanfragen zu Nicht-Kefir-Themen waren:

  • verbale kommunikation entspricht einem duktilen münzmetall, das dem der diametralen handlung in seiner wertigkeit unterzuordnen ist
  • blinde Hilfsmittel
  • lustige bilder über blasen
  • stärkungsmittel für wanderhosen
  • das alte kinderlid
  • pferdestühle
  • busen auf sächsisch
  • penis sächsisch
  • penis mit mücken
  • penis mit kefir
  • schniepel dialekt
  • und der meckerbart schaut zu
  • märchen wasserfallo wasser fliesst
  • ekliger geruch in selbstgemachten

Ich bin mal neugierig, ob auch im nächsten Jahr wieder so schöne Suchbegriffe zu meinem Blog führen.

 

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Kinder, seht euch den Baum an!

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Keine Montagsgedanken #13

Dieser Moment,

wenn auf der Verpackung

„leicht zu öffnen“ steht,

und du ein Messer, drei Scheren, eine Pistole

und zwei Laserschwerter

zum Öffnen brauchst.

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Kinder, ist das gemütlich! – last christmas

Die Kinder machen es sich schon mal gemütlich. Das Einpacken der Geschenke ist zwar noch nicht erledigt, aber passende Musik dazu läuft. Wir werden alles wie immer machen. Wir sehen uns die Weihnachtssendung im Dritten an, packen dann die Geschenke aus und dann machen wir es uns gemütlich! Kinder, seht euch den Baum an!

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