Kunstmarkt-Schnappschüsse

Dieses Jahr hat wieder alles gepasst: Termin, Zeit, Wetter, Freunde und Lust. Ganz Friedrichsrode hat sich herausgeputzt und sich auf tausende Besucher eingestellt. Für jeden und alles war etwas dabei: Augenweiden, Magenfüller, Durstlöscher, Geldbeutelstrapazierer, Geschenkefinder, Flanierer, Hutträger, gnadenlos Chice.

Früher war es so:2015; 2012; 2011;   2009 

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Keine Montagsgedanken #37

Krass,

was Duschen bewirkt.

Eben noch müde, kaputt, schlecht gelaunt.

Jetzt müde, kaputt, schlecht gelaunt mit Vanilleduft.

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Keine Montagsgedanken #36

Der Montag an sich

ist harmlos.

Man darf halt nur nicht aufstehen!

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Sprüche, die man nicht hören mag

„Augen auf bei der Berufswahl!“ ist so ein unsäglicher Spruch derer Kollegen, die nie eine schriftliche Prüfung oder einen Aufsatz bewerten müssen. Die noch nicht einmal Hausaufgaben aufgeben und sich mit dem „Vergessen“ solcher rumschlagen müssen. Kommt dieser Spruch gar vom Schulleiter, fällt einem noch nicht mal eine Erwiderung ein. Da könnte man direkt kotzen.

Am Ende ist alles gut, wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende“ Na ja, ich weiß nicht. Da fällt mir nur ein: „Ente gut – alles gut“

Wenn man niedergeschlagen, traurig und zukunftsängstig ist, hilft erst mal der Spruch mit den anderen Türen, die sich öffnen, wenn eine zugeschlagen ist, nur bedingt. Besonders, wenn einem die Tür vor der Nase zugeschlagen wurde. Dies scheint das Original zu sein: „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“ (Alexander Graham Bell)

Nun denn, das Bedauern konnte ich abschütteln, doch jetzt muss ich durch die richtige Tür gehen, die allerdings auch offen sein muss. Nicht mal kurz zeigen, was sich dahinter verbirgt, wieder schließen, vertrösten, einen Spalt öffnen. Die Türhüter beschließen die Öffnungszeiten hinter verschlossenen Türen.

Der Spruch meines Berufslebens scheint dieser zu sein: „Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit.“ (Immanuel Kant)

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Keine Montagsgedanken #35

Wie ich diese Woche sehe:

Montag

Montag 1

Montag 2

Montag 3

Freitag

Sonnabend

Vormontag

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Gartenkunst

Ist es nicht erstaunlich, wie üppig die Blütenpracht dieses Jahr uns verwöhnt?! Wie in einem Wettbewerb verblüht der Holler, leuchtet der Mohn, überborden die Rosen, glänzen die Kirschen und der Jasmin kann sich unter der Blütenlast kaum halten. Und wie es duftet! Man möchte gar nicht ins Haus gehen, da im Garten so viel zu bewundern ist. Selbst der Giersch blüht und sieht in der Fülle gut aus! Mich hat die Farbenpracht inspiriert, einen Ast aus dem Wald ein wenig zu gestalten. Das hat Spaß gemacht und auch ein Plätzchen dafür hat sich gefunden. Stimmen der Beobachter: „Ist das Kunst oder soll das besser weg?“ – „Oh, das ist ist wunderbar!“ – „Wenn ich das klein säge brennt es besonders gut!“ –  „Du hast die einen Schamanenstab gemacht!“ Mal hören, was noch so für Kommentare kommen! Ich gehe jetzt mal hoch in den Wald und hole mir einen neuen Ast!

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Keine Montagsgedanken #34

Hier eine vollständige Auflistung der Gründe, sich auf den Montag zu freuen:

 

 

 

 

 

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Holler-Küchlein

Der Holunder steht in voller Blüte. Aber was heißt  „der“ Holunder, denn in unserem Garten stehen mehrere, in allen Größen, und die duften gar herrlich. Die Nachbarschaft darf sich bedienen, so entstehen Säfte, Sekt, Sirup, Gelee und Marmelade. Bei uns gibt es zur Blütezeit Holler-Küchlein, diesmal ganz besondere: auf dem Lagerfeuer! Dank einer Pfanne, die nicht induktionstauglich ist, Steinen im Feuer als Untersatz dafür und dem Hollerbusch 2 Meter daneben. Rezept gefällig? Eierkuchenteig anrühren (da hat ja jede ihr eigenes Rezept, nicht wahr), statt mit Kuhmilch funktioniert Kokosmilch sehr gut, kurz vorher mit Sekt noch einmal glattrühren, Dolden hineintunken und in heißem Sonnenblumenöl ausbacken. Fertig. Schmeckt besonders gut, wenn auf den Teller noch ein Klecks Schmand darauf kommt. Ein Genuss!

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In botanischer Verzückung

Eine kleine Wanderung führte uns vom Bahnhof Alexisbad über Mägdesprung hinein in Selketal, mehr oder weniger immer am Flüsschen entlang. Unterwegs begegneten uns viele Pflanzen, die hier bei uns, da es trocken und mager ist, nicht vorkommen. Zum Beispiel das Wechselblättrige Milzkraut am Wegesrand und Feuernelken am Bahndamm. Auch mitten im Wald blühte es blasslila, auf  den übervollen Wiesen leuchtete der Sauerampfer und das Gras wiegte sich im Wind. An der Selke selbst gab es auch allerhand zu entdecken, ein stilvolles Terassencafé, interessante Namen, verfallene Gebäude und auch Kuriositäten. Ein wunderbarer Pfingstsonntag!

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Keine Montagsgedanken #33

Kein Plan, warum alle den Montag hassen.

Dienstag ist genauso  scheiße!

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