17 Jahre bloggen

Anlässlich meines Bloggeburtstages Anfang Oktober gibt es ein kleines Rätsel: Wie heißen die Interpreten/Interpretinnen?

  1. „Du kannst nicht immer 17 sein“
  2. „Mit 17 hat man noch Träume“
  3. „Mit 17“
  4. „Mit 17 fängt das Leben erst an“
  5. „Siebzehn Jahr, blondes Haar“
  6. „Seventeen forever“
  7. „At seventeen“
  8. „Edge of seventeen“
  9. „When you were 17“
  10. „17“

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Wenn die Möpse….

Wenn die Möpse Schnäpse trinken,

wenn vorm Spiegel Igel stehn,

wenn vor Föhren Bären winken,

wenn die Ochsen boxen gehn,

wenn im Schlafe Schafe blöken,

wenn im Tal ein Wal erscheint,

wenn in Wecken Schnecken stecken,

wenn die Meise leise weint,

wenn Giraffen Affen fangen,

wenn ein Mäuslein Läuslein wiegt,

wenn an Stangen Schlangen hangen,

wenn der Biber Fieber kriegt, dann entsteht zwar ein Gedicht,

aber sinnvoll ist es nicht!

James Krüss

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Oktober – zehn Mal

  • Hat eigentlich noch jemand das Gefühl, dass der September nur drei Tage gedauert hat?
  • „Ich bin so froh, dass ich in einer Welt lebe, in der es Oktobers gibt.“ – L.M. Montgomery
  • „Im ganzen Jahreskreis gibt es keine Tage, die so herrlich sind wie die eines schönen Oktobers“. Alexander Smith
  • Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell‘.
  • „Das klare Licht, das zum Oktober gehört, ist eher Persönlichkeit als Charakter.“ – Nathaniel Hawthorne
  • Das Ende des Sommers ist nicht das Ende der Welt. Prost auf den Oktober…“ – A. A. Milne
  • Das klare Licht, das zum Oktober gehört, brachte die Landschaft zum Strahlen.“ – Florence Bone
  • Die Pappeln des Oktobers sind flammende Fackeln, die den Weg zum Winter erleuchten.“ – Nova S. Bair
  • Der Oktober ist eine Zeit der klaren Tage und kühlen Nächte, eine Zeit, in der man sich um die tanzenden Flammen kuschelt und in ein gutes Buch versinkt.“ – John Sinor
  • „Im Oktober ist jede wunderbare, unerwartete Sache möglich.“ Elizabeth George Speare

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Herbstimpressionen

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Freitag ist Freutag

1.  Sehen wir eigentlich wirklich hin, hören wir eigentlich wirklich zu?

2.  Kastanien sind wunderschön braun.

3. Socken sollten wunderschön sein!

4. Ich hätte gerne alle Zeit der Welt .

5. Wenn man trotz schlechten Wetters  hinausgeht, sollte man gut angezogen sein.

6.  Tausend Beutel in einem Beutel.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe , morgen habe ich geplant, viel Spaß in Jena zu haben und Sonntag möchte ich den Einjährigen bewundern !

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Dieses und Jenes aus der letzten Zeit

  • Die Wochenenden trotzen der Vorfreude mit ihrer Kürze. Jedes Mal.
  • Entweder ist es zu heiß oder zu windig oder zu trocken oder zu kalt oder zu nass.
  • Klassenfahrt: super Wetter
  • Sportfest: super Wetter
  • Wochenende: super Wetter
  • Ein 15jähriger, als ich spät abends kontrollieren will: „Schnell, das Bier weg, das Bier weg!“ Ich möchte wissen, was er meint, er zeigt mir ein kleines leeres Radler. Ich gehe schnell raus, um zu lachen.
  • „Hat dich am Praktikum was gestört?“ – „Das Geschreie von den Kindern ohne Grund.“
  • „Beim Sportfest waren die Schüler zu blöd, sich ihre Zeiten zu merken! (Schülerin , die Station betreute)
  • Der fast einjährige Enkel weint gleich mit, als er den dreimonatigen Enkel schreien sieht.
  • Babys wollen andauernd essen/trinken. Und herumgetragen werden. Großelternzeit!
  • Grillt man abends im September, schafft man es nicht mehr, draußen im Hellen zu essen.
  • Die Mondfinsternis war aus dem Garten am schönsten zu sehen.
  • Die Unregelmäßigkeiten der Unterrichtsstunden nerven mich nach wie vor.
  • Inzwischen finde ich Yin-Yoga sogar anstrengend!
  • Amsterdam ist wunderbar, man kann sich so schön verlaufen!
  • Der schönste Ausflug war der, als wir Läusemittel besorgen mussten.

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Entdeckung zum Denkmaltag

Die Umleitung führte uns über die Hainleite, mit Weitblick zum Brocken. Auf einem kleineren Höhenzug leuchteten uns zwei Türme an, also bogen wir in Münchenlohra kurzentschlossen ab und kamen genau recht zur Führung durch die Basilika „St. Gandolf“! Ich verstand zwar immer „Gandalf“, ließ mich jedoch aufklären und wir erfuhren Einiges zum Kloster (wie alle hier in der Gegend im „Bauernkrieg“ geplündert) und zum Bauwerk. So starb der Graf von Lohra auf dem selben Kreuzzug an einer Seuche, wie auch Ludwig (Gatte der Elisabeth) und unzählige weitere, so dass der Kreuzzug abgebrochen werden musste. Immer wieder erschreckend, dass, um die Gebeine „heimzubringen“, dieselben erst lange gekocht werden mussten, damit das Fleisch abfällt. Brr.

Zu St. Gangolf erfuhren wir, gibt es überlieferte Geschichten: Mit einem Stock eine Quelle sprudeln lassen, die Ehefrau mit dem Priester im Bett erwischt, sie laufen lassen, diese ermorden ihn etwas später, doch die Ehebrecher haben kein schönes Leben, sie muss freitags ständig furzen und den schändlichen Priester zerreißt es innerlich. Nun, in dieser Basilika ist er der Schutzheilige, und jetzt wissen wir auch, woher der Städtename Gangloffsömmern kommt.

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Denkmaltag

Das Navi führte uns umleitungsmäßig in völlig neue Gefilde und fremde Gestade. Wir kamen gerade recht zur ersten Führung des Besitzers durch sein (Gutshaus) Schloss. Wir staunten nicht schlecht und bekamen ein paar Einblicke in die Schwierigkeiten mit Behörden, Miterben, Auflagen und Widrigkeiten und natürlich zur Familie: „Das Rittergut in Wolkramshausen blieb bis zum Tod der letzten Bewohnerin Elsa Gräfin Hue de Grais 1956 im Familienbesitz. Nach der Enteignung in den 1980er Jahren wurde es mit Gerichtsbeschluss im Jahr 1996 an den Nachfahren Manfred Werthern restituiert.“ Besonders die vielen Wandbilder in den zwei Etagen, die wir besuchen durften, fielen uns Besuchern ins Auge und wir lauschten der einen und und anderen Geschichte dazu. Nach einem köstlichen Stück Torte spazierten wir noch durch den Park. Inzwischen habe ich auch nachgelesen, was wir fast vor der Haustür neu entdeckten: Schloss Hue de Grais.

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Zwischenzeit

Theodor Storm: Herbst

Schon ins Land der Pyramiden
Flohn die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
Dass man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg‘ ein ferner Frühlingstag.

Die Sense rauscht, die Ähre fällt,
Die Tiere räumen scheu das Feld,
Der Mensch begehrt die ganze Welt.

Und sind die Blumen abgeblüht,
So brecht der Äpfel goldne Bälle;
Hin ist die Zeit der Schwärmerei,
So schätzt nun endlich das Reelle!

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Witz gefällig?

Ein junger Mann hat schon ewig tierische Kopfschmerzen und geht zum Arzt. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen heilen. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren! Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen verursachen. Die einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung Ihrer Hoden!“

Der junge Mann ist schockiert, aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich für die Kastration.

Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten Mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein Teil fehlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen und geht zum Herrenausstatter und sagt zum Verkäufer: „Ich hätte gerne ein neues Jackett!“ Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt: „Okay, Größe 44!“

Der jung Mann ist erstaunt: „Woher wissen Sie das?“ – „60 Jahre Berufserfahrung!“

Der jung Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt. Während er sich im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?“

Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: „Okay“. Wiederum betrachte ihn der Verkäufer genau und sagt: „Kragenweite 41, Taillenweite 128!“

Der junge Mann ist total erstaunt: „Das stimmt! Woher wissen Sie das?“

Verkäufer: „60 Jahre Berufserfahrung!“

Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt. Fragt der Verkäufer: „Und wie wär’s mit neuer Unterwäsche?“

Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: „Okay“

Nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: „Größe 7!“

„Ha!“, sagt da der junge Mann, „Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin!“

Da schüttelt der Verkäufer mit dem Kopf und sagt: „Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen verursachen!“

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