Korrektur von Ebbe und Flut

Mit den Fünftklässlern sprach ich in Geografie ausführlich über die Gezeiten, sie lasen etwas darüber und schauten sich auch viele Bilder Grafiken an. Sie konnten auch immer die richtigen Begriffe nennen. Mein Fehler, mit einer schriftlichen Leistungskontrolle das Thema abschließen zu wollen:

  • bei Ebbe ist der Mond so, dass er das Wasser abstößt
  • bei Flut wird das Wasser vom Mond angezogen
  • Man kann das viermal am Tag beobachten
  • bei Ebbe sinkt das Wasser und der Hafen ist voller Sand
  • bei Flut können die Boote aufs Meer fahren
  • Ebbe und Flut kann man 12 Stunden beobachten
  • Ebbe: das Wasser steigt nach links
  • Flut: das Wasser steigt nach rechts
  • das Wasser geht weg
  • bei Flut ist das ganze Wasser da lässt praktisch der Mond die Anziehungskraft wieder los
  •  die Zeit der Dauer ist 12 h 25 min
  • die Ebbe ist wenn das Wasser aus dem Meer weggeht
  • die Ebbe zieht nach Norden und Süden, die Flut nach Westen und Osten
  • dieser Zeitkalender ist gut für Besucher und Schifffahrer
  • das ist wichtig für Urlauber wegen steckenbleiben der Schiffe und Ertrinken der Urlauber wegen Flut
  • Seenot hilft Menschen die wieder rausgetrieben werden
  • Flut ist wenn das Wasser ganz oben steht
  • Man kann es 1 sehen
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Keine Montagsgedanken #60

Und immer wieder dieser aussichtslose Kampf

gegen Langzeitsahnungslose!

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Ein Wochenende Mitte November

Eine Wohnung renovieren, aus der man ausgezogen ist, macht verständlicherweise keinen Spaß. Ein Zimmer muss sogar tapeziert werden. Doch wir helfen gern und geben unser Bestes. Mittags ist dann die Luft raus, die kleinen Flächen, deren Bahnen geschnitten werden müssen, werden auf den nächsten Vormittag vertagt. Wichtiger ist jetzt, zum letzten Spiel der Saison zu gehen und KleinF anzufeuern. Solange die Sonne scheint, ist es auch noch nicht sooo kalt. Die heiße Dusche im Hotel wärmt wieder und ich nutze die letzte Stunde vor Schließung des Landesmuseums für Vorgeschichte für einen Kurzbesuch. Und schon treffen wir uns zum Essen und verbringen einen vergnüglichen Abend. Im Hotel bekommen wir keinen Absacker mehr, aber im Cafe nebenan. Nach dem ausgiebigen Sektfrühstück helfen die Männer nochmal in der alten Wohnung, wir gehen durch die Stadt zur Moritzburg und stehen Schlange für die Klimtausstellung. Mehr Schlange stehen und Gedränge als Kunstgenuss. Schon werden wir abgeholt und es geht wieder heim. Bis zum nächsten Mal!

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Keine Montagsgedanken #59

Konfuzius sagt:

„Egal, wie schwer dein Problem auch ist,

sich am Ellbogen lecken ist schwerer!“

 

 

Na, auch gerade versucht?

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Ganze Arbeit geleistet

ganze Arbeit

Die Hinkelsteine kennen wir, da dieser dicke Mann diese dicken Dinger fleißig durch die Gegend trug, äh trägt.Wir kennen auch seine Heimat. Also nichts wie hin. Das erste Mal besuchten wir vor vielen Jahren, die Kinderlein waren noch klein, die aufgereihten Steine. Ein paar Jahre später, die Kinderlein waren jugendlich, machten wir dort einen Zwischenstopp. Aber jetzt, jetzt nehmen wir uns die Zeit und erkunden die Gegend. Unser Schiffchen überwintert nämlich ganz in der Nähe von Carnac. So konnten wir schon zu Fuß, per Fahrrad, vom Schiff aus oder mit der Touristen-Bimmelbahn diverse prähistorische Stätten besichtigen. Nicht „nur“ die Steinreihen, auch Grabhügel, Dolmen und Museen. Ach, ich freue mich schon auf die nächsten Ferien, denn es gibt noch so viel zu entdecken!

 

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Keine Montagsgedanken #58

Immer wieder diese Momente im Job,

an denen ich denke,

Alpaka-Hirte in Peru wäre doch die bessere Berufswahl gewesen.

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Seglerlatein: Klarschiff

Alle naselang müssen wir unser Schiffchen in Ordnung bringen, beziehungsweise das solche in solches. Denn es ist wirklich erstaunlich, wie schnell man nicht mehr das findet, was man gerade sucht oder dringend braucht. Ich zeige euch mal, was „Klarschiff“ wirklich bedeutet: Die Logge funktioniert manchmal erst nach etwa 2 sm, das ist ärgerlich, da man nicht genau weiß, wie schnell oder langsam man ist und welchen Weg man schon zurückgelegt hat. Sämtlicher Kleinmüll im Wasser will sich unbedingt ins Rädchen setzen und muss entfernt werden. Mit einer Zahnbürste. Das macht am besten der Skipper höchstselbst. Schnell. Schließlich ist da ein Loch im Boot.

Währenddessen habe ich aber auch genug zu tun, denn auch das Tuch muss aufgeklart werden. Im günstigsten Fall kommt ein wenig Wind aus unterschiedlichen Richtungen und die Sonne steht hoch am Himmel. Klar, Wäscheschiff! Logisch, dass man zu dieser Zeit das Deck nicht schrubben kann, egal wie nötig es ist. Aber unbedingt muss man darauf achten, dass vor dem Aufhängen der wichtigen Tücher Deck, Leinen und Stagen salzfrei sind!

Ein Schuhregal ist auf dem kleinsten Deck, doch leider gibt es  keine Schuhputz-App. Also stellen wir unsere Schuhe mal so hin, wie man es in Filmen sieht. Also von Hotels, wo die Schuhe vor der Zimmertür geputzt werden. Hat das eigentlich schon mal jemand wirklich erlebt? Im Sommer haben wir bei anderen gesehen, dass sie ihre Schuhe vor Betreten ihres Schiffes in einen Eimer Wasser tauchen. Kakerlakenschutz.

Klar ist auch, dass der Kompass gewürdigt werden muss. Zu diesem Zweck gibt es unmittelbar daneben eine Blumenvase. Zur Not kann man auch ein Bier dort haltern, kommt darauf an, wer am Steuer stehen will. Das ist sehr oft der Autopilot. Und der besteht auf frisch gepflückten Blumen.

 

Soll Fisch auf den Grill, muss er gefangen, alternativ auf dem Markt gekauft werden. Dummerweise muss er gesäubert  werden, und dass ist eine Sauerrei. (Legendär der mit einem Messer an Deck festgepickte, vor sich hin blutende Hecht in Schweden, nicht wahr!?) Mut antrinken hilft. Interessant: diverse Schuppen, die man noch Wochen später an seltsamen Stellen auf dem Schiff wiederfindet, glänzen sehr schön. Man erkennt sie am Geruch. Dann heißt es: Klar Schiff!

 

 

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Keine Montagsgedanken #57

Ich weiß, du hast Recht,

aber meine Meinung gefällt mir besser!

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Alles muss raus. Und woanders rein.

 Die Kinderlein sind umgezogen – mit einer ganzen Horde Helfern, Familie und Freunde. Erstaunlich schnell war alles in diversen Autos und einem Transporter  verstaut. Na gut, der Schweiß floss trotzdem, vom dritten Stock zur Straße kommen einige Treppen zusammen. Auch das Ausladen ging ratzfatz. Gehacktes-Brötchen, Kaffee und Bier labten uns, es war gerade mal Mittag und wir waren fertig! Sogar einen kleinen Spaziergang durchs neue Viertel konnten wir machen! Gute Organisation! Klein F konnte zu seinem Spiel und wir kamen als Fanclub natürlich mit! Bei schönstem Wetter feuerten wir die heimische Siegermannschaft an, und fast noch im Hellen waren wir wieder zu Hause. Dummerweise ist mein armes Auto, welches wie immer treu in der Einfahrt vor der Garage wartete, inzwischen angefahren worden! Der Nachbar hat es knallen hören und wackeln sehen, ist dem flüchtenden Wagen hinterhergesprintet und hat den DPD-Fahrer an der Kreuzung angehalten. Der Gute! Lieblingsnachbarin rief uns an, Polizei verwarnte Fahrer mit Bußgeld und rief uns auch an, wie der Schaden zu regulieren sei. Armes Auto! Kann man nicht alleine lassen!

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Keine Montagsgedanken #56

Ich wäre jetzt lieber dort,

wo meine Gedanken gerade sind.

 

 

 

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