Volles Programm

  • Wie weit ist es denn noch? Wann sind wir denn da? Was, immer noch 50 km?
  • Schon wieder eine Ratte. Mach mir mal ’nen Strich.
  • Im Weltbevölkerungsbericht von 2015 sagt die UN ein Wachstum auf etwa 10 Milliarden Menschen bis 2050 voraus.
  • Ecken von Klebeflicken großzügig abrunden.
  • Gut, dass wir heimlaufen! So ein schöner Sternenhimmel. Und gar nicht kalt.
  • Wie müssen uns die Parkplatznummer merken.
  • Ich nehme die 7 als erste Ziffer. Mehr wird’s nicht.
  • Evolution – Spiel aus Zufall und Anpassung.
  • Guck mal, das stehen die Segeljungs!
  • Die muss Knochen aus Gummi haben, wie die sich verbiegt.
  • Ich nehme den Salatteller mit Lachs und Artischocken!
  • Wahnsinn, die können fliegen!
  • Dieser Stöpsel passt doch gar nicht ans Handy!
  • Jetzt gehen wir mal in Halle 4.
  • Hier leben die Tarpane mit ihren Fohlen.
  • Nimmst du meine Turnschuhe mit in deinen Rucksack?
  • Sammeln und Jagen – ein perfektes Paar.
  • Da sind die zwei von der SY Insieme!
  • Ihr Gehirn war größer als unseres.
  • Wie viele Zuschauer werden hier hier im Zelt sein? 2000?
  • Wenn du jetzt zu Spleißen gehst, bleibe ich hier bei der Segelreparatur.
  • Wenigstens bin ich nicht auf dem letzten Platz.
  • Hier sind zwar viele Kinder, aber nur ganz kleine.
  • Ich habe meine Haarbürste vergessen!
  • Diese Kostüme sind der Wahnsinn!
  • Ich möchte so ein Plakat und auch die lange Klinge.
  • Wir treffen uns bei der indischen Imbissbude in Halle 9.
  • Unsere Vorfahren waren dunkelhäutig.
  • Wie weit ist es denn noch? Wann sind wir denn da?
  • Freitag Abend: Kegeln mit den Volleyballern (keine Fotos)
  • Samstag Morgen nach Düsseldorf, „Boot 2020“
  •  Essen gehen in Gerresheim , dort ist auch unser Hotel (keine Fotos)
  • Abend: Cirque du Soleil – Totem
  • Sonntag: ins Neanderthalmuseum, kleiner Spaziergang
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Zitat zum Wochenanfang #2

„Nur wer an Wunder glaubt

wird Wunder erleben“ 

Erich Kästner

 

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Die Ausrede der Woche #2

Auch „Zettel“ von Eltern sind ein Quell der Freude:

„Frau B., leider war es uns nicht möglich, den Vortrag von einem auf den anderen Tag fertig zu stellen. Wir bitten um Aufschub, da anderen Mitschülern mindestens eine Woche vorher gesagt wurde wann sie ihren Vortrag vorstellen sollen. Dieses Recht möchten wir auch gern in Anspruch nehmen.

Danke U. R.“

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Von meiner Unfähigkeit, die digitale Zukunft zu erkennen

Ein dicker Brief lag im Fach, der Minister schreibt (oder unterschreibt)! Mehrere Seiten, dicht bedruckt. Er freut sich. Wir wollen Effekte heben, die das Lehren und Lernen interessanter und attraktiver machen.  Es geht um eine Dienst- Mail- Adresse. Ich überfliege den Brief und die zugehörige Dienstanweisung. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, es erscheint mir sehr umständlich, ich erkenne keinen Nutzen. Nichtsdestotrotz mache ich mich nachmittags ans Werk, logge mich ein, gebe alle Nummern ein und habe eine weitere Adresse. Dann versuche ich, mein Kennwort zu ändern, vom „Portal“, bei dem man sich immer erst anmelden muss. Es gibt diese Option.  Fehlermeldung: Der eingegebene Benutzername wird bereits verwendet. Bitte geben Sie einen anderen Benutzernamen ein! Ich wundere mich ein wenig und gebe den vorgeschlagenen anderen Benutzernamen ein. Fehlermeldung: Der Geschäftspartner wurde nicht gefunden. Ich breche wieder ab. Aber nun kann ich mein neues Postfach nicht mehr aufrufen, ich bekomme angezeigt, dass das Kennwort geändert wurde.  Ich greife auf den alten Trick des Neustarts zurück, gebe noch einmal mehrere Nummern ein und „bin drin“.  Nach dreißig Minuten.  Diesen Erfolg will ich feiern und lese die Dienstanweisung. Ich markiere. Ich lese noch einmal. Ich mache Computer und Licht aus, verlasse das Arbeitszimmer und öffne ein Bier. Hopfen beruhigt bekanntlich. Ich war schon im Lehrerzimmer die Einzige, die sich aufregen wollte, es ist kein Thema, da Mailverkehr ja unnötig ist. Brauchen wir sowieso nicht. Geht auch ohne.  Jetzt, wo ich dies geschrieben habe, mache ich mir ein Bier auf. Hopfen beruhigt. “ Wir tun das für unsere Schülerinnen und Schüler. Wir wollen sie fit machen, in der digitalen Welt von heute und morgen ihren Mann und ihre Frau zu stehen.“ Satire?

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Zitat zum Wochenanfang #1

„Warte nicht darauf, dass die Menschen dich anlächeln… zeige ihnen, wie es geht.“

Pippi Langstrumpf (Astrid Lindgren)

 

Kreative Rätselfrage zum Bild: Was macht die faltige Frau da nur?

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To do or not do do?

Ein großer Listenschreiber bin ich wahrlich nicht, doch manchmal bleibt mir nichts weiter übrig. Gibt es sehr viele Termine oder sehr viel zu tun oder alles auf einmal, da kann so eine Liste hilfreich sein. Zweimal im Jahr. (Obwohl, Einkaufslisten schreibe ich öfter.) Dabei habe ich so einen schönen Doppel-Block, der sich selbst „Super-Block“ nennt, der liegt sogar direkt neben mir auf dem Schreibtisch, seit zwei Jahren. 3 Seiten habe ich auch schon benutzt. To do – Listen sind also nicht wirklich nicht meins, auch wenn ich mir immer mal vornehme, welche zu schreiben.

Not-to-do-Listen, von denen jetzt alle schwärmen, finde ich noch blöder. Warum sollte ich denn aufschreiben, was ich nicht tun will. Er reicht doch, es nicht zu tum!

Was ich allerdings brauche, ist ein Kalender! Aus Papier. Eine Zeile pro Tag reicht. hängt neben mir an der Schranktür. Reicht diese eine Zeile nicht, pinne ich kleine Zettel daneben, die zerknülle ich, wenn die Info darauf nicht mehr notwendig ist. Ich bin also ein Zettel-Mensch.

Die Kalender- und Notizfunktionen im Smartphone nutze ich zu wenig, ich möchte mich aber damit anfreunden. Das brauche ich aber nicht auf eine Liste zu schreiben.

Euer Erfolgsrezept? To do or not to do?

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Die Ausrede der Woche #1

„Hiermit möchte ich Gustav für die 1. Stunde entschuldigen da der Wecker nicht gestellt war. Mit freundlichen Gruß“

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Was ist nun mit dem Montag?

Völlig überraschend ist heute Montag und ich weiß nicht warum was ich schreiben will.

Gute Vorsätze am Montag gibt es genug (52) , die reichen für ein ganzes Leben. Ebenso die Montagsgedanken (101) und keine Montagsgedanken (64).  Gute Witze (ungezählt) gibt es sowieso nicht mehr, schon gar nicht montags. Und auch die Musik am Montag (14) ist keine Option, da inzwischen fast alle Videos gelöscht sind und ich besser nicht selbst musiziere.

Was nun? Lassen wir hier den Montag weg? Ein Foto? Ein Rätsel? Eine Gastbeitrag? Etwas vorstellen? Oder was ?

Ich freue mich über jede Idee, über jede Anregung und über jeden Vorschlag! (Wie in der Schule, ich sage und schreibe alles mehrfach.) 

Helft mir, ich habe keine Ideen, so kann ich wenigstens eure verwerfen!

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Korrekturfreuden – um wieder reinzukommen

Was ich noch nicht wusste:

  • Demokratie ist eine Wahl bei der alle Volksmitglieder die nach Ihrer Meinung richtige Sache wählen.“
  • „Der kalte Krieg war ein Krieg der ohne Rücksicht war. Städte/Dörfer wurden verbaut, viele 1000 Personen starben oder lebten ohne zu Hause in Hungersucht. Es war ein Krieg ohne Atomwaffen.“
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Gute Vorsätze am Montag #52

So, meine Freunde!

Bald beginnt das neue Jahr.

Lasst uns die Arschkarten mischen und neu verteilen!

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