Ausgefüllter Freitag

1. Die Probleme von heute sind hoffentlich in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr keine mehr .

2.   Erdbeeren schmecken mit Sahne und Eierlikör am besten.

3.  Gestern Abend gab es wieder einen Serienmarathon .

4.    Ich kann mich immer noch nicht sattsehen, so viele Farben mit grün.

5.  Die Bikinifigur kann mich Mal, ich habe mir ein Badezelt, oder wie die langen Dinger heißen, gekauft.

6.    Ich deklariere all den blühenden Giersch in meinem Garten einfach als Sommerblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf morgen, morgen habe ich geplant, den Tag mit der Familie zu genießen und viel zu lachen und Sonntag möchte ich am liebsten in den Garten !

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10 Sätze zu Fronleichnam

  • Es ist Fronleichnam, lasst uns feiern, dass wir frei haben und die anderen nicht!
  • Es ist Feiertag in überwiegend katholischen Bundesländern und sogar Regionen.
  • Die evangelischen Frauen sollen an diesem Tag extra Wäsche gewaschen haben, um die Prozessionen zu stören. (Im Gegenzug sollen die Katholiken am Karfreitag ihre Teppiche ausgeklopft haben.
  • Die erste Fronleichnamsprozession soll 1279 in Köln stattgefunden haben.
  • Das Wort hat nichts mit Fron (Arbeit unter Zwang) oder mit Leichnam/Leiche zu tun.
  • Corpus Christ (wie in anderen Sprachen) trifft es besser.
  • Es ist also das Fest des Leibes und des Blutes Christi.
  • „Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“ (Korinther 11)
  • „Wer diesen Leib isst und dieses Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“(Johannes 6)
  • Fronleichnam ist immer am 60. Tag nach Ostersonntag (und am 2. Donnerstag nach Pfingsten).

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Konnte ich mir gut merken

Nach Leistungskontrollen, Arbeitsblättern, Aufsätzen und allgemein Aufgaben, bei denen Schüler:innen zeigen sollen, was sie so drauf haben, bitte ich oft um eine Einschätzung, wie leicht/schwierig die Aufgabe empfunden wurde und wie sie damit zurechtgekommen sind. Sie zeigen mir dann Daumen hoch oder runter, auch zur Seite zeigen viele Daumen. Manchmal bitte ich sie auch, die vermutete Punktzahl oder gar Note darunter zu schreiben. Oft bin ich erstaunt, wer seine Leistungen gut einschätzen kann, einige pokern auch nach unten oder oben auf der Notenskala. Ich habe den Eindruck, die Schüler:innen finden eine kurze Abfrage gut. Kein Interesse haben sie jedoch an einer ausführlichen Auswertung bei der Rückgabe, hier wünschen sie es sich kurz und schmerzlos, ohne Kommentare. Eifrig zählen sie dann die vergebenen Punkte nach, da ich mich ja verzählt haben könnte (was durchaus vorkommt). Minuspunkte gibt es immer bei vergessenem Namen, bei unleserlichem Geschmiere und wenn ich etwas lesen muss, was Unfug ist. Hier ein paar Beispiele:

Was ist Imperialismus?

  • Geben Geld aus für Kunststoff und Schwarzarbeit.
  • Streben des Staate nach Bevölkerung.
  • Streben eine Staates, Herkunft, Länder und deren Völker.
  • Man versuchte sein Geld für Essen und Trinken auszugeben musste aber auch viele Waffen kaufen.
  • Es war ein riesiger Krieg zwischen allen.

Was war der Bauernkrieg?

  • Die Bauern haben sich bekriegt.
  • Sie waren undankbar.
  • Sie haben viele Bundesländer eingenommen.
  • Luther war ein wichtiger Mann damals.
  • Die Fahne war ein Schuh.
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Motivierter Montag #18

Montage sind wie Matheunterricht: Man weiß nie, wofür man das alles braucht.

(oder wie Deutschunterricht, Geschichtsunterricht, Physikunterricht….)

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Was will der Dichter damit sagen?

Diese Überschrift ist irreführend, denn die folgenden Sätze haben keine Dichter, höchstens angehende, geschrieben. Und ich muss mir überlegen, welche Fehlerart es ist und mit welchen Korrekturzeichen ich anstreichen muss. Natürlich sind die Beispielsätze aus dem Zusammenhang gerissen und leicht verfremdet.

  • Ein Diagramm aus 1200 Jugendlichen zeigt, dass….
  • Da ich mich zumindest nicht daran erinnern kann, kann ich das Gedicht nicht auf mich einschätzen.
  • Ich wollte das nicht, er schon, was dann in ein kleines Argument endete.
  • Ich habe dazu auch eine feste Antwort, die ich durch mich selber beantworten kann.
  • Als kleines Mädchen habe ich immer aus Büchern gelesen.
  • An den folgenden Argumenten kann sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden.

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Motivierter Montag #17

Ein Feiertagsmontagbraucht gar keine Motivation!

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Was ich nicht vergessen wollte

Was, schon Mitte Mai? Es war doch gerade noch April und gleich ist Juni. Ver-rückt. Da muss ich schnell so allerhand, was ich nicht vergessen wollte, aufschreiben. In loser Reihenfolge dies und das der letzten Wochen:

  • Zum ersten Mal erlebten wir die Walpurgisnacht im Harz, in Hahnenklee-Bockswiese. Dort befand sich das gebuchte Hotel, fußläufig zur Festwiese. Nach Wanderung, Schwimmen, dem Buffet und einem Bier im Garten stürzten wir uns ins Getümmel. Eine Wahnsinns-Band, stimmungsvolle Deko, Speis und Trank in unterschiedlichen Formen, bestes Wetter, verkleidete Menschen aller Altersstufen, kiffende Menschen, ein gigantisches Feuer, von jungen Hexen johlend entzündet, trommelnde Akrobaten und ein Höhenfeuerwerk vom Feinsten. Das ist also Walpurgisnacht im Harz.
  • Mein Stempelheft der Harzer Wandernadel ist inzwischen gut gefüllt, wir wanderten auch am 1. Mai und am Pfingstsonntag, jetzt fehlen noch 18 Stempel. Sollte dieses Jahr machbar sein. Da haben wir bald zwei Wanderkaiserinnen in der Familie!
  • Auch von Jena aus waren wir mit Freunden wandern, durch unterschiedliche Landschaftsformen und auch bei allerbestem Wetter. Wir machten ein wunderbares Picknick mit Aussicht und ließen den Tag im Schrebergarten der Freunde ausklingen, mit Bratwurst! Am Abend zuvor, nach der Pizza, hörten wir auf dem Markt noch den letzten Titel von Knorkator auf der Bühne: „Zähneputzen, pullern, ab ins Bett!“
  • Am Sonntag nach dem Frühstück brachen wir auf und schauten uns mal wieder Weimar an: wunderbarer Spaziergang durch den Park an der Ilm, Gothes Gartenhaus von außen, die Stadt mit all ihren Abzock- Angeboten (ein Eisbecher 18.50 Euro, 30 min Bustour 25 Euro, kann man getrost weglassen), die Bastille und vor allem: die Herzogin Amalia Bibliothek! Endlich, endlich!
  • Ein weiterer notwendiger Lade-Zwischenstopp an der Autobahn- Rastanlage an der A71 und die wunderbare Entdeckung, dass man von hier aus zu Fuß zum Leubinger Fürstenhügel kommt! Sehenswert auch die Ausstellung in der Rastanlage.
  • Das lange Vatertags-und Muttertagswochenende waren wir zelten und paddeln, wie schon seit etwa 25 Jahren auf dem Campingplatz bei Hohenferchesar. Allerbestes Wetter, meist stiller See, Zelt wie immer direkt am Wasser aufgebaut, diesmal jedoch alleine, alle anderen konnten irgendwie nicht. So kamen wir wirklich zu langen Paddeltouren ( 18 km und 12 km) und wanderten das erste Mal um den Pritzerber See (15 km) und ließen es uns gut gehen. Auch ein Abstecher nach Brandenburg mit Trinken und Essen an der Havel war ganz entspannt.
  • Dann gab es natürlich in den letzten Woche einige Yoga-Stunden und Volleyball spielten wir auch, ich fuhr einige Male mit dem Rad in die Schule und dort drehten einige am Rad, wie immer.
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Wer liest hat Durst und geht rein

Mancherorts Kreativität auf Schildern, um Gäste anzulocken und Versprechen auf Speis und Trank. Manchmal sogar liebevoll gestaltete Tische mit echten Blumen in Räumen und Gärten mit allerlei Dekoration. Sie können auch anders.

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Im Sand gespielt

Auf einem Zeltplatz hört man zwangsläufig sehr viel: Quakende Frösche, rufende Kuckucke, prustende Badende, schnarchende Schläfer, im Sand spielende Kinder und einen Erziehungsberechtigten zu so einem im Dammbau beschäftigten Kind: Hör endlich auf mit deinem egoistischem Spiel und komm jetzt in die Gruppe!“ Im Gegensatz zu mir zuckte das Kind nicht zusammen und spielte unverdrossen weiter.

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Motivierter Montag #16

Montags frei haben ist wunderbar, das Montagsgefühl schleicht sich also am Dienstag an!

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