Etwas auf die Ohren

Der November scheint der Musik- Monat zu werden. Auch von Martin Kohlstedt (aus dem Nachbardorf) kommt jetzt ein neues Album: „Nacht“. Bei „Tag“ waren wir zum Konzert, ein Tag vor Weihnachten, eine wunderbare und berührende Einstimmung. Hoffentlich können wir auch dieses Jahr wieder Karten ergattern. Es gibt einen Trailer zum Stück „EXA“, das ganze Video kann man sich bei Zeit online anschauen. Er spielt dieses Jahr noch an vielen Orten, vielleicht ja auch in eurer Nähe!? Ihn Klavierspielen hören und sehen ist ein außerordentliches Erlebnis! Ohren auf und Träume an!

 

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Wort gesucht #4

Ei, was ist denn das?

Ei, was ist denn das?  

Gut, es wird wieder einfacher: Heute ist wieder ein Wort gesucht, die Anzahl sollte allerdings bedacht werden. (Sprachbesserwisser  benutzen den Plural!)

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Bella Figura #1 Signoras

Drei verschiedene Frauenkategorien kann Mann in Rom beobachten:

  • die Römerin –  in Stiefeln, Winterjacke, Sonnenbrille, in einer Hand  Zigarette und Handtasche, in der anderen das Mobiltelefon, ununterbrochen gestikulierend
  • die Touristin – in Flipflops, kurzer Hose, T-Shirt,mit  Sonnenbrille, Kamera und Stadtplan, auf ihren Mann einredend
  • die Nackte – in Mamor, mit oder ohne Flügel, unbeweglich und stumm, meistfotografiert
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Geht doch.

Eine Schweiz kurz hinter der Haustür, Alabasterkugeln im Steinbruch, gefundenen Caches, Sektpicknick und sommerliches Novemberwetter – geht doch. Wir nannten es Wanderung und waren auch ein paar Stunden unterwegs, immer schön gemütlich, die Landschaft würdigend, das Wetter lobend und die eine und andere Entdeckung haben wir dabei auch gemacht. Wunderbarer 1. November!

 

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Seltsame Thesen, auch 95

  1. Alles, was man gerade nicht macht, ist viel wichtiger, als das, was man gerade tut.
  2. Egal was schiefgeht, immer ist da jemand, der das schon im voraus wusste.
  3. Man muss die Menschen nehmen wie sie sind – andere gibt es nicht.
  4. Aftershave ersetzt kein Klopapier!
  5. Alle allgemeingültigen Aussagen sind falsch.
  6. Schafft Weihnachten ab – Joseph hat alles zugegeben.
  7. Egal, auf welcher Seite du stehst – diese Seite wird verlieren.
  8. Alle angenehmen Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick.
  9. Man kann nicht alles auf einmal tun. Aber man kann alles auf einmal lassen.
  10. Sobald dir ein guter Gedanke kommt, vergisst du ihn. Sobald dir ein schlechter Gedanke kommt, passierts.
  11. Alle Frauen wollen einen Mann festnageln und wundern sich dann, wenn er nachher bekloppt ist.
  12. Alle unbeseelten Gegenstände können sich gerade soweit bewegen, dass sie einem im Weg sind.
  13. Armut ist keine Schande, aber grosse Scheiße.
  14. Du kannst die Zubereitung eines Fertiggerichtes nur so lange im Kopf behalten, bis du die Verpackung in den Mülleimer geworfen hast.
  15. Weiterlesen

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Italian Shabby Chic

Unser Ferienhaus lag in einer Siedlung, einer Art Vor – Stadt, 80 km von Rom entfernt. Vom Bahnhof brauchten wir nur um zwei Ecken und eine kleine Straße entlang. Die Züge waren zwar immer voller Pendler, zu Fuß waren aber dann aber nur wir unterwegs. Im Dunkeln wäre ich da nur widerwillig und ängstlich entlangelaufen, Müllberge wechselten sich ab mit Anwesen und Bauruinen, alles ummauert und hochgezäunt, mit bellenden Hunden im „Garten“. Wunderhübsch umrankt mit Sträuchern in allen Farben. Oleander gedeiht nur  bei mir im Topf vor dem Haus nicht, an Autobahnen, Müllhalden und verfallenen Häusern überborden sie sich vor Blütenpracht. Ferienhaus und Garten waren piccobello, auch andere Häuser waren hübsch anzuschauen, aber um diese Jahreszeit unbewohnt und ebenso zugerammelt wie die meisten Lokale und Tavernen. Den  Strand hatten wir fast für uns allein, wichtig war den Blick immer auf das Meer zu lenken, um den umherlungernden Plastikunrat möglichst zu ignorieren. Bei unseren stundenlangen Strandspaziergängen sahen wir sehr viel Beton, verwahrloste Anlagen und noch mehr Beton. Genau zwei Häuser am Strand, die hübsch anzuschauen waren. Eine Toilette, ein Papierkorb, eine Terasse. Nach ein paar Kilometern mitten auf dem Strand ein komisches Haus auf Stelzen mir Rundumblick. Was haben wir da gut zu Mittag gegessen! Und nach der Flasche Rotwein zur Pasta ein Strand- Schlummerchen gemacht! Überhaupt war die Abwechslung sehr angenehm: ein Tag Einsamkeit, Strand und Erholung, den nächsten Tag Massenandrang, Rom und Besichtigungen. Und immer Wärme und Sonnenschein! Blauer Himmel ist doch was Feines!

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Mittwochsgedanken #6

Ich kann Essen in meinem Mund verschwinden

und auf meinen Hüften wieder auftauchen lassen!

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Wort gesucht #3

Wort 3

Wort 3

Wieder ist ein Wort gesucht.

Ich muss aber einen kleinen Tipp geben, sonst kommen nur Insider darauf. Die Person auf dem Schiff kommt aus Dresden. Genug verraten.

Welches Wort habe ich fotografiert?

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Vom Fotografieren

Was fotografiert man normalerweise in fremden Landen? Das Fremde? Das Andere? Das Vertraute? Das Bekannte? Das Wunderbare?  Millionen andere Touristen zeigten es uns: Sich selbst muss man fotografieren! Selfies also. Hilfreiche fliegende Händler boten an allen „Hotspots“ lange Stangen an, mit einer Haltevorrichtung für das Handy. Oder wie die Dinger heißen. Und jetzt muss man diese Stange vor sich hertragen, dabei filmen oder nur grinsen, und schon kann man die daheimgebliebenen mit sich selbst erfreuen, der Hintergrund ist dann eben der Petersdom, die Engelsburg, die Spanische Treppe, ein Obelisk oder der Sonnenuntergang. Ganz wichtig: Bei einer Führung drängelt man sich durch die Massen, hält  seine Kamera, sein Handy, sein Tablet hoch und schießt dutzende Fotos. Kontrolle auf dem Display und schnell weiter zum nächsten Kunstwerk. Schließlich kann man sich zu Hause in Ruhe seine 5000 Fotos anschauen und im Reiseführer nachschlagen, was man denn „gesehen“ hat. Da bleibt mir doch die Kamera in der Tasche stecken! Das Essen wird natürlich auch fotografiert, wie soll man sonst den Nichtmitreisenden klar machen, welches Spezialitäten man verköstigt hat. Wie es geschmeckt hat. Nein! Nein! Nein! Ich mache da nicht mit! Hier ist der Beweis:

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Wenn Mutti früh zur Arbeit fährt #2

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Auf dem Weg zur Arbeit kann ich inzwischen erst fotografieren, wenn ich später anfange. Dann ist es „schon“ hell. Dafür ist es dann auf dem Heimweg schon fast wieder dunkel. Auch wenn es nervt, jedesmal 50 Minuten fahren zu müssen, ist es doch „über Land“ wenigstens schön zu schauen. Der Stadtverkehr ist allerdings wirklich oft schlimm, manchmal brauche ich drei Phasen, um endlich „durch“ die Ampel zu kommen, nur um bei der nächsten wieder lange warten zu müssen. Da hilft auch keine laute Musik. Aber Schokolade, saure Ringe, Gummibärchen, Schokolinsen…. Summa summarum: 1 Monat = 1 kg!

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