Habe mich gewogen.
Bin zu klein.
Habe mich gewogen.
Bin zu klein.
Ich liege seit gestern Abend in der Badewanne voll mit Pril, aber bis jetzt hat sich noch kein Fett gelöst!
Seine Musik bleibt uns, nicht wahr!? Auch wenn er jetzt von uns gegangen ist. Sanges-Held meiner Kindheit, so jugendlich wie auf dem Video war ich damals zwar noch nicht, doch ich konnte alle seine Lieder von der LP mitsingen, lauthals. Niemand außer ihm hatte so ein Zittern in der Stimme. Goodbye, my love, goodbye!
Zu Gaudeamus Igitur zogen das Rektorat und die Dekane ein, das vollbesetzte Audimax begrüßte sie stehend. Wir stolzen Eltern mittendrin, nach ziemlich langer Zeit mal wieder in einem Hörsaal. GroßF ein paar Reihen vor uns, inmitten der etwa 200 Absolventen, nach Fakultäten und Fachbereichen geordnet. Musik, Reden, Moderationen, Würdigungen und Auszeichnungen und schließlich die feierlichen Übergaben der Abschlusszeugnisse. Applaus Applaus.
Was immer auch Optronik und Optotechnik ist, jetzt hat er ein Abschlusszeugnis der Fakultät Maschinenbau an der Technischen Universität Ilmenau und den akademischen Grad eines
Master of Sciences (M.Sc.)
Herzlichen Glückwunsch!
P.S. Hat das Kind nicht neulich erst seine Zuckertüte gehalten?
Gut, wenn man mal etwas später los muss. Da kann man schon fast im Hellen das Eis von den Scheiben kratzen. Auch sieht man die Glätte auf den Straßen besser. Der Nebel erscheint nicht mehr wie am Ende der Welt und der Gegenverkehr blendet weniger. Da könnte man also ganz entspannt so vor sich hin fahren …. wenn das Auto das auch will. Will es unterwegs aus unerfindlichen Gründen nicht mehr so richtig, hat der Spaß ein Ende. Hier in der Wildnis stehen bleiben? Go, Clio, go! Hier mitten auf der Kreuzung? Los, Auto noch ein Stückchen! Hier an der roten Ampel? Äußerst ungünstig, halt durch, Kutsche! Motorkontrollleuchte, ich kleb‘ dich gleich zu! Los, Karre, diesen Berg noch! Diese Kurve! Alle aus dem Weg! Einfahrt zum Parkplatz? Schafffe ich nicht, nur noch rollen und einmal bremsen, hier muss ich jetzt stehen bleiben. Bin stehen geblieben worden. Jetzt kann ich auch telefonieren, aus dem Lehrerzimmer mit dem ADAC. (Natürlich ist der Akku des Handys leer!) Hilfe wird mir zugesichert, auch zur Wunschuhrzeit. Hilfe ist pünktlich da, drückt mal hier, zieht mal da, rüttelt, gibt ordentlich Gas und kriegt mein kleines Auto auch noch auf den Hänger. Auf dem Weg zur Wunschwerkstatt müssen wir noch am Geldautomaten halten, denn nur bis zur ersten besten Werkstatt wäre es kostenlos gewesen. (Notiz an mich selbst: Endlich diesem Verein kündigen!) Aber wenigstens haben wir uns nett unterhalten. In der Werkstatt geschäftiges Treiben, vielleicht können sie mich (Mein Auto, Mensch!) noch dazwischenschieben. Kein Ersatzfahrzeug da, ich werde nach Hause gefahren. Nach zwei Stunden der erlösende Anruf: Fertig. Fährt wieder. Zündkerzen, Zündspule und Kabel neu. Fette Rechnung, kommt mit Post. „Wollen wir gleich einen Termin für die Wartung machen? Dann haben Sie auch wieder Mobilitätsgarantie!“
In meinem Schrank hängt Kleidung für 7 Frauen, 6 Größen und 5 Jahreszeiten.
Nur für mich ist nichts dabei.
Irgendjemand hatte gesagt, dass das schönste an Fremdsprachen sei, dass man sie nicht verstehe (ich glaube, Tucholsky wars). Das trifft nun genau auf das schwedische Kinderfernsehen zu, denn da tanzen ganz komische Teletubbies zu schwedischem Gesang. Michel (Emil), Ronja, Birk und Pippi hatten andere Abenteuer. Schaut selbst! (gefunden beim Postillon)
Ah, Mist!
Habe heute wieder vergessen, zum Sport zu gehen.
Das ist jetzt das 8. Jahr in Folge.