Wir schaukeln uns die Welt…

anmutig … wie es uns gefällt.

6 Beine gehören den Bodos, 6 Beine gehören den Brüdern, 4 Beine den Alten und 4 Beine den Jungen. Jeder trinkt ein Bier. Wie viele Personen sitzen auf der Schaukel? Es kommt noch ein Bodo und ein Bruder dazu. Wann wird es dunkel und ist der Kasten Bier alle?

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Montagsmusik #11

Ratet mal, wo ich mich am Wochende rumgetrieben (und aufgerieben) habe. Mit tausenden anderen. Diese Herren waren vermutlich nicht dabei, doch sie kennen sich aus:

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Das war der Hammer

Im Sturzflug sah ich mich irgendwie auch von außen, in Zeitlupe: der von mir getretene Stein flutschte weg, ich seitlich nach vorn, mit den Armen rudernd, unbeholfene Ausgleichsschritte, dabei fallend und schließlich am Boden liegend. Dann war da nur noch Schmerz und der Gedanke: Scheiße! Ich ergriff die helfende Hände, kam wieder hoch und versicherte, dass es schon ginge. Und ging ein paar Schritte. Noch noch ein paar. Dann kann ich auch weiterlaufen. Im Takt der Schitte: Scheiße, Scheiße, Scheiße. Das war am km 11. Die Hälfte. Am nächsten Bergwacht-Zelt, an der Schmücke, ließ ich mich etwas betüdeln. Die Wund am Knie wurde gereinigt. Doch ich wollte auf keinen Fall meine Hose und damit meinen linken Schuh ausziehen, um einen Verband drumgenetzt zu bekommen. Nie wieder hätte ich dann meinen Fuß wieder in den Schuh bekommen. Ich bedankte mich, trank noch eine Cola, aß ein Stückchen Banane und lief weiter.(Zum Glück habe ich mein Knie nur durch das Loch in der Hose betrachtet und sah so nicht die dick geschwollene Stelle daneben.) Noch 9 km! Die zogen sich endlos. Schulter, Knie, Handgelenk und Fußgelenke schmerzten gleichmäßig. Noch 5 km. Nichts geht mehr. Gehen geht nicht. Laufen geht nicht. Weiter! Weiter! Weiter! Alle, die ich vorher überholte, sind schon längst an mir vorbeigelaufen. Oder gegangen. Die Nordic Walker stöckerten vorbei. Ich schlich inmitten der gehenden und schwatzenden und dicken und großhintrigen und alten Läufer (35 x dabei) so vor mich hin. Bergauf konnte ich joggen, bergab musste ich gehen und die geraden Strecken waren eine Qual. Wann kommt denn endlich das Ziel? Klatschende Leute säumten die Wege, kurz vorm Ziel AC/DC aus dem Lautsprecher, weiter, weiter, weiter! Meine Hüfte schreit „Nein“, meine Waden haben den Krampf aufgegeben, mein Knie brennt und tuckert, mein Kopf  sagt: Lächeln! Die Zielgerade. Die Zuschauer schreien, feuern an, klatschen, rufen Namen. Dass sie die Kinder auf der Nebenbahn meinen, stört mich nicht, ihre Anfeuerungsrufe tragen mich durch das Ziel. 21, 2 km, von Oberhof nach Schmiedefeld im Schneckentempo, doch die Zeit ist mir jetzt so was von egal. Ich bin angekommen! Ich habe es geschafft! Das war der Hammer!

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Ersatz-Verkehr auf Schienen, wenn kein Zug mehr fährt

SKFZWenn kein Zug mehr fährt, man aber dringend wohin muss, bleibt immer noch das Auto. Also denjenigen, die eins haben. Die ganz findigen unter uns können ihres auf allen Wegen benutzen, sie haben sich ein SEKFZ gebaut, ein Schienenersatzkraftfahrzeug. Auch mit vereinter Muskelkraft kommt man gut voran, Platz für Getränke und sonstiges Sperrgut bleibt auch. Der Bremser oder die Bremserin sollte jedoch zu den verwegeneren Verkehrsteilnehmern gehören, sonst bremst das Gerät mehr, als es fährt. Die letzten auf dem Hinweg werden dann allerdings die ersten auf dem Heinweg sein. Das Motto gilt, glaube ich, sowieso für alle Arbeitstage!

MehrPersonenErsatzVerkehr

Ein Stein ist übrigens dabei das wichtigste Utensil, welches allerdings auch unterwegs aufgelesen werden könnte. Man kann damit werfen, falls man gerade nicht selbst im Glashaus sitzt, man kann ihn wegwerfen, wenn man schneller als das wilde Tier sein möchte oder man lässt ihn unter die Räder geraten.

einStein

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Montagsmusik #10

Das Gesicht passt doch zum Montag, oder?!

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Schülerweisheiten

  • „Er erblickte das Wildschwein im Dickicht, nachdem er es dann erlegte.“
  • Zuerst putzte er sich die Zähne, nachdem er dann zum Zahnarzt fuhr.“
  • „was wehre wenn…“
  • „Propaganda ist ein Sprichwort, wenn man etwas sieht, was gar nicht da ist.“
  • „Agaujemon“  (Engagement)
  • Was war der „Zug der Frauen nach Versailles“?  – „Gab es damals schon Züge?“
  • „Das ist zum Beispiel wenn man Menschenlehre ausübt, wie da der Mensch aufgebaut ist.“
  • „Ich kann nicht mit alten Menschen schlecht umgehen, sie haben einem ja nichts getan.“
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Wochenendvergnügungen

hierlangAm Samstag waren wir fleißig: einer hat das überwinterte Boot saubergemacht, ein anderer die abgestaubte Hollywoodschaukel aufgemotzt und wieder eine andere Unmengen von Unkraut bekämpft und Fenster geputzt.Da flossen abends beim Spielen die Getränke wie allein in den Schlund! Da ist es gut, wenn GroßF Taxidienste übernimmt!

Sonntag war dann Wandertag, ganz in der Nähe, aber noch nie gesehene Wege.Eine schöne Cache-Runde, mit Picknick und reichlich Grün in allen Schattierungen. Nur die letzten zwei Kilometer mussten wir im Regen zurücklegen, klatschnasse Jeans fühlen sich gar nicht mal so gut an. Aber zum Glück war es nicht kalt, obwohl…. die Badewanne hat anschließend richtig gut getan!

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Montagsmusik # 9

Zum Mitsingen, zum Erinnern, zum Wieder-einmal-sehen:

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Wenn Mutti früh zur Arbeit fährt #8

warten Die freie Fahrt über Land endet, sobald ich auf die Bundesstraße abbiegen muss. Dort steht am Ortseingang eine Ampel, die den Verkehr beruhigt. Man muss sich anstellen, um diese Ampel zu besichtigen, und man muss Geduld haben. Beziehungsweise  noch genügend Zeit bis zum Arbeitsbeginn. Die Eiligen fahren über den parallelen Feldweg auf der einen Seite, oder über den Obi-Parkplatz, das Einfahrt-verboten-Schild dabei ignorierend. Die Uhrzeit spielte diese Woche keine Rolle, diesen Stau gab es halb acht, um acht, um neun und auch halb zehn, ich habe das getestet. Seltsamerweise kann man nach dieser Ampel wieder ungehindert fahren. Aber das wirklich fiese: Freitag, nach 16.00Uhr, staute sich der Verkehr wegen genau dieser Ampel in die Gegenrichtung, durch die ganze Stadt! 15 Minuten Schleichfahrt, das ist so ärgerlich, wenn man endlich Feierabend hat!

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Wort gesucht #6

UrgesteinEs ist mal wieder ein Wort gesucht, genauer gesagt: Wie heißt wohl dieses Gestein?

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