Montagsgedanken #78

„Was machst du?“
„Aufräumen!“
„Im Liegen?“
„Ich sortiere Gedanken in Farben!„

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Montagsgedanken #77

Die Frage ist nicht: Was ziehe ich an?
Die Frage ist: Wie komme ich da rein?

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Ferienreif

Von der nullten bis zur fünften Stunde gab es heute viele Fragen, alle überforderten mein Humorzentrum etwas:

  • Haben Sie mal ein Taschentuch? (Der Rotz läuft schon aus der Nase und Mund)
  • Haben Sie mal ein Blatt?
  • Müssen wir schreiben? Alle?
  • Wieso soll das denn falsch sein? (nach dem vierten Korrekturversuch sind immer noch zwei Fehler in einem Wort)
  • Kann ich in der nächsten Stunde meinen Vortrag halten?
  • Haben Sie einen Beamer für meinen Vortrag mitgebracht?
  • Was sollen wir machen? (Nach drei Erklärungen)
  • Warum darf ich das nicht?
  • Haben Sie mein Passwort?
  • Kann ich was trinken?
  • Kann ich aufs Klo gehen?
  • Wie lange ist noch?

Die letzte Frage stellte ich mir auch. Jetzt Ferien.

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Montagsgedanken #76

Alle verrückt hier!

Komm, Einhorn, wir gehen!

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Montagsgedanken #75

Wochenende

Vorstellung: Feiern, Grillen, Freunde, Spiele, Kochen, Lesen, Filme, Schwimmen, Wandern, Garten genießen

Realität: Augen zu, Augen auf, Montag!

Ihr kennt das!

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LiebesLebenLesen

Was habe ich mir nur dabei gedacht, als ich mich für dieses Buch bei Bloggdeinbuch
 beworben habe? Ich hatte doch den Klappentext schon nicht verstanden! „Dann holte ich aus mir, was da so herumlag und aus mir treten wollte, darauf wartend, erweckt zu werden.“ In einem Assoziationsanfall sah ich mich seekrank über die Reling hängend, und dieser Satz kam mir sehr sinnvoll vor. Nun denn, ich bemühte mich redlich, diesen Roman von Helmut Treubel: „LiebesLeben“ zu lesen, zu verschiedenen Tageszeiten und durchaus auch in unterschiedlichen Stimmungen. Es geht nicht! Nicht eine vollständige Seite! Selbst wenn ich versuchte, ein, zwei Sätze zu verstehen! Hier mal ein Beispiel:

„Ich tat es einfach, weil es mir gefiel, ohne zu wissen, dass die Wege des Lebens die Wege der Gedanken waren, dass ich, wenn ich so lebte, bald so denken musste und dass mir somit mein Leben immer gefallen musste, dass mir immer gefallen musste, was ich tat und dass mir eigentlich nur nichts gefiel, wenn ich nichts tat, nicht kämpfte und nicht besiegen konnte.“

Hallo? Bin ich zu blöd, verstehe nur ich das nicht? Auch vor und nach dieser willkürlich ausgewählten Textstelle steht nichts, was ich auch nur ansatzweise verstehe!

Hier meine Leseversuche:

  1.  Von Anfang an (wie ich bei Romanen normalerweise vorgehe)
  2. Klappentexte und Rezensionen zuerst lesen (bevor ich ein Buch kaufe)
  3. Erste und letzte Seite (wenn ich spannende Sätze finden möchte und den Autoren kenne)
  4. Eine zufällige Stelle aufschlagen und drei Seiten lesen (wenn ich keine Zeit habe)
  5. Im Bett lesen (als Schlummerhilfe)
  6. Mit dem Stift lesen (um mir Notizen oder Zeichnungen zu machen)

Alle Versuche schlugen fehl. Ich kann das nicht lesen! Noch ein Beispiel:

„Die Wahrheit ertragen zu können, verlangte aber einen Verständnisbereich, der bis zur Sinnlosigkeit vorgedrungen war, der die Sinnlosigkeit, das Nichts, schon gesehen und nicht dahinter Träume vermutet hatte.“

Auch wenn ich keine Leseempfehlung geben kann, verlinke ich den „Verlag“ und wo man das Buch bestellen kann (Aber vielleicht doch lieber ein anderes?)

  • Helmut Treubel: LiebesLeben
  • Gebundene Ausgabe: 297 Seiten
  • Verlag: Treubel, Helmut; Auflage: 1 (1. November 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981823915
  • ISBN-13: 978-3981823912
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Montagsgedanken # 74

Vermutlich bin ich deshalb immer so müde,
weil so viele Talente in mir schlummern.

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Spruch der Woche #8

„Es fühlte sich so an, als wäre es mal wieder an der Zeit“ (eine Versammlung zu machen)

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Montagsgedanken # 73

Fallen meine Augenringe sehr auf?

Krass, der Panda kann sprechen!

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Vorher-Nachher Eierbaum

Vorher

Einige Leute fragten schon, wo denn dieses Jahr die Eier blieben. Nun – es ist vollbracht. Zu zweit geht es wesentlich schneller, die geschätzt 900 Plastikeier aufzuhängen. Wie gut, dass GroßF just mal wieder zu Hause war und sich für die Gartenarbeit „Eier“ entschied. So kann das Flanieren beginnen, die ersten Fotos wurden schon gemacht und zumindest die vorbeigehenden Kinder rufen ihre Begeisterung laut heraus (was ja eigentlich schon das Wort „rufen“ bedeutet, aber wie sollte ich den Satz sonst beenden?). Es bleibt, zwei Dutzend Eier zu reparieren, eine neue Aufhängung anzukleben und sie auf den restlichen freien Ästchen zu verteilen. Jetzt kann Ostern kommen!

Nachher

Eigentlich ist es ja jedes Jahr das Gleiche, schaust du hier: 2016, nochmal 2016,  2015, 2014, 2013, 2012, 2010, 2009 war es noch der Apfelbaum

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