Sprüche zu Weihnachten

  • Und was bekommst du zu Weihnachten? – Wenn ich so weitermache, bestimmt eine neue Kleidergröße!
  • Weihnachten ist wie im Büro – du hast den Stress und der dicke Mann im Anzug bekommt die ganze Anerkennung.
  • Ich finde es irgendwie nicht in Ordnung, wenn im Seniorenheim „Last Christmas“ gespielt wird.
  • Cool, nur noch drei Mal Pakete für die Nachbarn annehmen, und ich habe alle Weihnachtsgeschenke zusammen!
  • Übrigens: 9 von 10Gänsen empfehlen Rindersteaks zu Weihnachten!
  • Was hat Santa Claus, wenn er im Kamin stecken bleibt? – Claustrophobie!
  • Wenn der Weihnachtsmann wirklich wüsste, ob wir artig oder unartig waren, wäre er nicht überrascht, uns zu Hause in Jogginghosen zu sehen.
  • Weihnachten ist die Zeit, in der wir alle unsere Diätpläne begraben und behaupten, dass Schokolade ein Grundnahrungsmittel ist.
  • Das Wichtigste an Weihnachten? Der unbestreitbare Fakt, dass Schokolade keine Kalorien hat!
  • Weihnachten – die perfekte Ausrede, um Weihnachtspullis zu tragen, die so hässlich sind, dass sie schon wieder lustig sind!
  • Weihnachten ist das einzige Fest, bei dem man unschuldig vor dem Kühlschrank steht und die Kalorien anstarren kann.

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Jauchzen, frohlocken, es ist Freitag!

1.  Es gibt Tage, da fühle ich mich abwechselnd großartig und niedergeschlagen  .

2.   Mein Sessel und ich ,wir verstehen uns gut .

3.   Ich finde es unterhaltsam, den Pausengesprächen der Siebtklässler zuzuhören.

4.   Nicht vergessen, immer mal die Perspektive zu wechseln !

5.   Mandarinen schälen sich besser als Apfelsinen .

6.   Oh, ich muss ja noch Geschenke einpacken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Tafel Schokolade, morgen habe ich geplant, mein Arbeitszimmer fertig zu ordnen und Sonntag möchte ich einen schönen Familientag verbringen!

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Weihnachten kommt immer so überraschend und plötzlich

Status: Wie Weihnachten 2024im Internet gezeigt hat, heißt das Weihnachten 2025 nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein!

Da X-mas 2025quasi schon vor der Tür steht, war es spätestens ab März höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) fand bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar 2024 abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projektstaus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint  als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“.

Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.

In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparation für das Jahr 2025!

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9 Methoden, den Weihnachtsmann zu fangen

  1. Die geometrische Methode

Man stelle einen zylindrischen Käfig im Wald auf eine schneebedeckte Lichtung:

Fall 1: Der Weihnachtsmann ist innerhalb des Käfigs. Dieser Fall ist trivial.

Fall 2: Der Weihnachtsmann ist außerhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und führe eine Inversion an den Käfigwänden durch. So gelangt der Weihnachtsmann in den Käfig und man selbst nach draußen. Man achte darauf, dass man sich nicht in die Mitte des Käfigs stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet.

2. Die Projektionsmethode

Ohne Beschränkung der Allgemeinheit nehmen wir an, dass die Erde eine Ebene ist. Wir projizieren nun diese Ebene auf eine Gerade, die durch den Käfig läuft, und diese Gerade auf einen Punkt im Käfig. Damit gelangt der Weihnachtsmann in den Käfig.

3. Die topologische Methode

Der Weihnachtsmann kann topologisch als Torus aufgefasst werden. Man transportiere Waldlichtung in den vierdimensionalen Raum. Nun ist es möglich, die Lichtung so zu falten, dass der Weihnachtsmann beim Rücktransport in den dreidimensionalen Raum verknotet ist. Dann ist er hilflos.

4. Die stochastische Methode

Man benötigt dazu ein Laplacerad, einige Würfel und eine Gaußsche Glocke. Mit dem Laplacerad fährt man in den Wald und wirft mit den Würfeln nach dem Weihnachtsmann. Kommt er nun mit seinem Schlitten angefahren, stülpe man die Gaußsche Glocke über ihn. Damit ist er mit der Wahrscheinlichkeit eins eingefangen.

5. Die Newtonsche Methode

Käfig und Weihnachtsmann ziehen sich durch die Gravitation an. Bei Vernachlässigung der Reibung wird der Weihnachtsmann früher oder später im Käfig landen.

6. Die Heisenberg-Methode

Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Weihnachtsmanns lassen sich nicht gleichzeitig bestimmen. Da ein sich bewegender Weihnachtsmann auf einem Schneefeld keinen physikalisch sinnvollen Ort einnimmt, eignet er sich nicht zum Fangen. Die Weihnachtsmannjagd kann sich demnach nur auf einen ruhenden Weihnachtsmann beschränken. Das Fangen eines ruhenden, bewegungslosen Weihnachtsmanns wird dem Leser als Übungsaufgabe überlassen.

7. Die Schrödinger Methode

Die Wahrscheinlichkeit zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Weihnachtsmann im Käfig zu finden ist größer als Null. Man setze sich hin und warte.

8. Die Einsteinsche Methode

Man überfliege die Waldlichtung mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Weihnachtsmann flach wie ein Papier. Man greife ihn, rolle ihn zusammen und mache ein Gummiband herum.

9. Die experimentalphysikalische Methode

Man nehme eine semipermeable Membran, die alles außer dem Weihnachtsmann durchlässt und siebe damit den Wald aus.

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Wenn Mutti früh zur Arbeit fährt

Zweimal werde ich noch wach, kurz bevor der Wecker klingelt, zweimal noch aufstehen zur besten Schlafenzeit. Und dann los müssen (Dieses Jahr). Das gestaltet sich zur Zeit aufwendig, denn ich muss meine Autoscheiben enteisen. Die Folie für die Frontscheibe ist verschwunden, eine neue ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Aber es lebe das Enteisungssprühdings! Morgen früh, wenn Mutti wieder zur Arbeit fährt. muss ich wohl schon die nächste Flasche benutzen. Es stinkt. Es schmiert. Es hilft. Und beim nächsten Frost entstehen wundersame Eisblumen auf der Scheibe – kilometerdick!!! Ebenso hinderlich und ärgerlich ist das Vereisen der Scheibe von Innen, während ich außen wutsche und wedele. Also kaufte ich mir ein Wundertuch als Alternative zum Handschuh, mit dem ich sonst für Sicht sorgte. Doch siehe – ich sehe nichts. Kein Wunder. Na doch, eine gefrorene Scheibe mit einem winzigen Guckloch, welches die Lüftung schon schaffte. Ich bekam diese Woche von verschiedenen Seiten den Tipp, Katzenstreu zu verwenden, in einen Damenstrumpf gefüllt, um der Feuchtigkeit im Autoinneren beizukommen. Auf Nachfrage kam noch der wichtige Hinweis, dass es möglichst unbenutzt sein sollte. Seit gestern liegt nun ein Strumpf mit Katzenstreu auf der Ablage. Seit heute habe ich etwa ein Pfund Katzengestreut überall im Auto. Laufmaschen sind doof!

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De zember träu me

„Sternenglanz und Kerzenschein:“

  • Natürlich haben wir (schon im November) das Haus geschmückt und illuminiert, innen und außen
  • Das führt dazu, dass man nicht einfach so ins Bett gehen kann: Der Letzte macht die Lichter aus!
  • Besonders schön: Die schwebenden Kerzen (wie in der großen Halle in Hogwarts) – Ach, war das Enkelkind fasziniert!
  • Auch im Klassenzimmer habe ich diese Kerzen an die Decke geklebt, auch hier 30 und so dass keiner drankommt. Nur wenige Schüler:innen kennen den Spruch, wenn ich den Zauberstab schwinge.
  • Nachteil: Die Batterien (in jeder Kerze) müssen sehr oft gewechselt werden, offensichtlich ist der Verbrauch sehr hoch. Lumos! Knox!

„Das man noch Wunder sieht“

  • Mein Adventskalender ist wieder wunderschön, es sind liebevoll verpackte Tauschkärtchen (ATC) Der lieben Barbara (Scrapimpulse) haben wir im November 24 gleich gestaltete Kärtchen geschickt, sie hat die Tauscharbeit auf sich genommen und jedem wieder 24 Umschläge zurückgeschickt. So habe ich jeden Tag einen wunderschönen Weihnachtsgruß.
  • Mit den Zehnern hatte ich in Kunst ein ähnliches Projekt gestartet, Jede und Jeder gestaltete 24 Kärtchen, von einem Künstler inspiriert. Sie haben gezeichet, gemalt, geklebt und auch Umschläge gestaltet. Wunderbar! (nur einer von 29 hat nichts abgegeben – „Morgen“)
  • Mit einer Kollegin haben wir dann die Umschläge Namen zugeordnet und sie zusammengepackt. Jede:r durfte sich dann ein Päckchen aussuchen.
  • Sie hatten ja die Option, einem Herzensmenschen den Adventskalender zu verschenken, aber alle wollten ihn selbst behalten.
  • Und natürlich gibt es auch im Klassenraum einen Adventskalender. Mit Kleinigkeiten und Süßigkeiten.

„Musik, die tief in uns erklingt„

  • Ganz unverhofft kam ich zu einem Musikgenuss – die Lieblingsnachbarin nahm mich mit nach Sondershausen zu einem Konzert des Loh- Orchesters im Achteckhaus. Die Preisträgerinnen eines Wettbewerbs zeigten ihre Perfektion – am Flügel, an der Violine und am Cello. Vom Klatschen taten mir die Hände weh.
  • Jauchzet, frohlocket, und preiset die Tage! In Mühlhausen erlebten wir das Weihnachtsoratorium – J. sang im Chor mit, die Solisten kamen aus Leipzig und das Orchester war überzeugend. Es war sehr günstig, dass man in sich in einem Textheft orientieren konnte. Auch der Applaus erwärmte mich nach zwei Stunden in der kalten Kirche wieder etwas – vom Klatschen taten mir die Hände weh.
  • Nun haben wir auch unser Weihnachtskonzert in der Schule geschafft! Bei „Dezemberträume“ stiegen wir Lehrer im Chor mit ein. Diesmal ganz in Schwarz wir Frauen mit einem roten Tuch um den Hals, die Männer mit roter Fliege und Hosenträgern, die Schüler:innen auch, aber mit weißem Oberteil. Sah sehr chic aus (auf Fotos gesehen, da ich ja mit auf der Bühne stand) Sunny Light of Betlehem, Last Christmas, War is Over, Jingle Bells und und und… Diese Lieder übten wir seit August. Zwei Zugaben erklatschte sich das Publikum im vollbesetzten Saal (auch die die stehen mussten! Vom Klatschen taten ihnen bestimmt die Hände weh!

„Sie leuchten uns ins Herz hinein„

  • Das erste Adventswochenende war Familienzeit. Unsere Söhne besuchten uns mit ihren Söhnen. (Selbstverständlich waren auch die Mütter/Ehefrauen/“Schwieger“Töchter dabei)
  • Der Einjährige flitze und kletterte mit großem Vergnügen herum und verdrückte ein Butterbrot nach dem andern, der Halbjährige wurde am liebsten herumgetragen , er lachte und staunte.
  • Wir spazierten schöne Kinderwagenrunden, damit sie auch mal schliefen. (Leider diesmal nicht alle zusammen, als die einen Sonntags wieder heimfuhren, kamen die andern für den Nachmittag.)

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Nikolausi

Die vier Phasen eines Männerlebens:

  1. Du glaubst an den Nikolaus
  2. Du glaubst nicht mehr an den Nikolaus
  3. Du spielst für deine Kinder den Nikolaus
  4. Du siehst aus wie der Nikolaus
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Gedanken am Freitag füllen

1. Am zweiten Advent wird es hoffentlich auch besinnlich .

2.  Warum sollte irgendwann  Schluss sein?

3. Es gibt genug Lametta, aber früher war mehr…

4.   Unser Ozeanabenteuer ist genau vier Jahre her.

5. Orangen hießen früher Apfelsinen und kamen aus Kuba.

6.  Was ich mir zu Weihnachten wünsche muss ich noch rausfinden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere Weihnachtsfeier mit Lachgarantie , morgen habe ich geplant, Plätzchen zu backen und Sonntag möchte ich den Weihnachtsmarkt und dann das Weihnachtsoratorium genießen !

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Wichtige Weihnachtsgedanken

Die wichtigsten Weihnachtsgedanken des unvergessenen Heinz E.:

  • „Glühwein wärmt nicht nur das Herz – er gibt auch das Hirn frei für lustige Ideen.“
  • „Plätzchen backen ist wie das Leben, meistens brennt etwas an.“
  • „Der Weihnachtsmann und ich haben vieles gemeinsam: beide lieben Süßes und kommen nicht mehr durch den Kamin.“
  • „Es ist immer wieder ein Wunder: Alle Jahre wieder finde ich den Stollen zu trocken.“
  • „Weihnachten ist der einzige Tag, an dem Männer freiwillig Deko aufhängen.“
  • „Besinnlich soll die Weihnachtszeit sein – doch meist besinnt man sich nur auf die Geschenke.“
  • „Was ich an Weihnachten mag? Die Ruhe. Was ich nicht mag? Dass sie erst am 27. beginnt.“
  • „Vom Wünschen allein wird der Tannenbaum auch nicht geschmückt!“
  • „Immer, wenn es Plätzchen gibt, fragt man sich: War der Teig zu wenig oder der Hunger zu groß?“

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Mein Jahr als Blondine

Januar: Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

Februar : Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann. Hallo?!?…Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

März : War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertiggestellt… Auf der Schachtel stand „2-4 Jahre“!

April : Auf der Rolltreppe für Stunden festgesessen… Der Strom war ausgefallen!

Mai: Versuchte Marmelade zu machen… ist das anstrengend, all die Berliner zu schälen!

Juni: Wollte Wasserski fahren… Habe keinen See mit Abhang gefunden.

Juli: Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren… später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

August : Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt … Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war…

September: Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche…

Oktober : Ich hasse M&Ms… Die sind übel zum Schälen.

November: Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht – auf der Einladung stand: „Alle Getränke gehen aufs Haus“…

Dezember: Konnte die 112 nicht anrufen… Es gibt keine „Elf“-Taste auf diesem blöden Telefon!

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