Ein Hauch von Frühling

Beim Osterspaziergang im heimischen Wald haben wir das erste Grün Bunt entdeckt. Spärlich, die Wärme fehlt und auch längerer Sonnenschein. Die Veilchen und auch die einzelnen Buschwindröschen habe ich nicht fotografiert, auch nicht den Bärlauch, aber: Leberblümchen, Huflattich, Seidelbast und Märzenbecher. Es wird!

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Montagsgedanken #23

Menschen

die bei der Eingabe ihres Geburtsjahres

im Internet

nicht scrollen müssen,

sollten keine weisen Lebensratschläge geben!

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Frohe Ostern!

Ostereierbaum 2016 Seit vielen Jahren über Ostern unterwegs, sind wir dieses Mal zu Hause. Die Kindlein kommen nicht, wollen lieber arbeiten oder der Auspuff ist abgefallen. So vergnügen wir uns allein, gehen Tapete abkratzen und räumen den Garten auf. Auf unserem Mini- Osterfeuer braten wir uns Würstchen, das Bier schmeckt auch dazu. Vor lauter Aufregung konnte ich, trotz körperlicher Abgeschlafftheit, nicht wirklich gut schlafen. Schließlich musste ich im ganzen Haus kontrollieren, ob sich die Uhren pünktlich umgestellt haben. Jetzt ist richtig Ostern: ein tolles Frühstück, ein bisschen rumtrullern und dann gehen wir essen. Dann sollte auch ein Waldspaziergang möglich sein. Morgen koche ich uns was Schönes, wir gehen zum Geburtstag in die Nachbarschaft und packen unseren Koffer. Diesmal geht es nicht aufs Wasser, sondern ans. Frohe Ostern!

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Der alte Witz #6

In einer Hafenkneipe sitzt ein typischer Pirat an der Theke: Augenklappe, Holzbein, Haken als Hand. Ein Tourist fragt ihn:
„Wo haben Sie denn das Bein verloren?“
„Das hat man mir bei einem Kampf vor Trinidad weggeschossen.“
„Und was war mit Ihrer Hand?“
„Ein Säbelhieb, als wir eine Fregatte geentert haben.“
„Und das Auge?“
„Da hat mir eine Möwe reingeschissen.“
„Aber dadurch verliert man doch kein Auge?“
„Doch — da hatte ich den Haken gerade erst zwei Tage.“

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Ins Wasser gefallen

Eindeutig ist das nicht mein Tag. Alles fällt ins Wasser. Oder auf den Wasserhahn. Ich öffne den Schrank, brauche irgendetwas und die Kekse fallen mir entgegen. Gehaltvolle, weitgereiste Kekse, sie stürzen sich auf den Wasserhahn und brechen ihn entzwei! Mittendurch, am Gelenk, falls ein Wasserhahn so etwas hat. Den Rest des Vormittags verbringt der Gatte mit dem Versuch, einen neuen Wasserhahn einzubauen und dicht zu bekommen. In Schrank-Rückenlage, mit diversen Werkzeugen fuchtelnd und spülwassertriefendnass findet er meine originelle Bemerkung, Goethe sei Dichter nicht lustig. Ich flüchte in den Garten und räume die Weihnachtsdeko hinter dem Haus weg, obwohl es ja bald wieder so weit ist. Da fällt mir das nächste, durch das Wasser, runter und so trauere ich der schönen Kaffekanne mit Goldrand und Blümchen nach, ein Hochzeitsgeschenk weilt nun nicht mehr unter uns. Am Abend fallen meine Siegesambitionen ins Wasser, alle Spiele haushoch verloren! Und wie zum Hohn fällt auch noch unsere geplante Wanderung ins unterkühlte Dauernieselwasser und wir Weicheier wollen lieber in der warmen Stube bleiben. Ich lege mich ganz vorsichtig auf das Sofa, die Blumenvase mit den schönen Tulpen im Blickfeld. Was ist denn jetzt….. ungeschickte Katze!

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Katzenleben

kleines Katzendeckchen17.38 Uhr, ein ganz normaler Wochentag, nicht so übleKorrekturkatze Wetterbedingungen, Heizung läuft. Kleine Katze hat sich einen neuen Ruheplatz erkoren, Vogelhaus und Fernsehprogramm gleichzeitig im Blick, ebenso Übersicht über die anderen Bewohner. Schwarze Katze liegt völlig ermattet neben den zu kontrollierenden Klassenarbeiten auf dem Sofa, streichelbereit und vermeintlich blickgeschützt vor der üblicherweise angriffslustigen Artgenossin. Die Zweibeiner stören nicht weiter und verhalten sich unauffällig, wissen sie doch sehr wohl, dass ein einfaches Öffnen der Kühlschranktür reichen würde, die Idylle aufzulösen. So ein Katzenleben!

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Tierische Londoner

Taube reitetEs ist wirklich erstaunlich, welchen Tieren man in der riesengroßen Stadt begegnet, ohne in den Zoo zu gehen. Im Tower sind zum Glück die wildesten angekettet, so dass man gefahrlos daran vorbei kommt. Ich bitte, dass akrobatische Kunststück der tiefschlafenden Stadttaube zu würdigen.

Sich anbrüllende Affen, herumtollende Grauhörnchen, diverse Wasservögel im Hyde-Park, rüsselstehende Elefanten, Riesenfische, Kamele, Pferde mit säbelhaltenden Uniformierten, Löwen und sicherheitshalber festgebundene Einhörner gab es an einem einzigen Tag zu entdecken. Als ich die Szenerie mit dem Araber im Rollstuhl, der hingebungsvoll die Tauben füttere,beobachtete, musste ich die ganze Zeit denken, was er sich denn wohl umhängt, wenn er mit Hunden spielen möchte. (böse,ich weiß)

 

 

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Montagsgedanken #22

Eigentlich hatte ich heute viel vor.

Jetzt habe ich morgen viel vor.

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London-Impressionen

Zum ersten Mal in der richtig ganz großen Stadt lief und fuhr ich ehrfürchtig staunend umher um möglichst viele Eindrückchen zu sammeln. Stellenweise verzweifelte ich, weil ich mich nicht entscheiden konnte, wohin. Zum Glück habe ich mir gerade noch rechtzeitig eine neue Speicherkarte gekauft, sonst eigentlich nichts weiter. Kleinigkeiten, Leckereien, Kaffee und Tee für zwischendurch, die Schüler deckten sich mit Schuhwerk, T-Shirts, Postern und allerhand Nippes ein. Welches Elternteil freut sich nicht über ein Plastikkrönchen aus dem Tower, einen Minidoppeldecker oder diverse Baukunstwerke in Kleinformat?!

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Der alte Witz #5

Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, wann ein Patient angenommen wird oder nicht. Der Direktor antwortet. „Wir füllen eine Badewanne mit Wasser, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne zu leeren.“- „Ich verstehe,“ antwortete der Besucher, „ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, richtig?“ – „Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?“

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