Montagsgedanken #38

Ich bin jetzt in dieser besonderen Lebensphase
zwischen gepflegt aussehen
und gepflegt werden.

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Die letzte Wanderung

Der Revelstoke – Nationalpark! 26 km den Berg hoch, unterwegs Aussichtspunkte und der eine oder andere kleinere Trail. Oben dann Parkplätze und mit einem Shuttle geht es noch einen km weiter. Wir sind den Trail bis zum Lake Miller gelaufen, 5,5 km bis hin, dann wieder zurück (oder weiter, wenn man denn kann). 2-3 Stunden für eine Richtung angegeben. So eine wunderbare Wanderungen!

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Von Penticton nach Revelstoke

Am nächsten Tag gleich weiter, nur eine Übernachtung. Geschlafen habe ich sowieso nicht, so ohne Frischluft. Vom Obst- und Weinanbaugebiet ging es 260 km durch erstaunliche Landschaften und in den Regen in den Bergen. Starker Gegenverkehr, auf unserer Seite nur wir. Warum fahren die alle weg?
Auch über das Hotel muss ich etwas schreiben. Und über die ersten Erlebnisse in Revelstoke. Reiche ich nach.

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Von Vancouver nach Penticton

430 km mit starker Landschafts- und Klimaänderung. Einen Beitrag wert, vor allem mit Bildern. Muss ich nachreichen. Sorry.

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Tiefergespült

Ein weiterer Gastbeitrag:

Tiefspüler Manches ist in anderen Ländern anders, in Kanada sind es die Toiletten.
Als ich zum ersten Mal im Hotel in Calgary auf die Toilette ging bemerkte ich einen hohen Wasserstand im Becken. Das weckte den Klempner in mir. Und der sagte: „ Ups, verstopft.“ War zum Glück nicht mein Problem, also spülte ich zur Probe und siehe da: Es lief alles in einem Wirbel ab und das Becken füllte sich aus Neue. Damit war alles im grünen Bereich und ich konnte den Klempner wieder weg schicken.
Was unterscheidet aber den kanadischen vom gemeinen europäischen Tiefspüler?
1. Setz dich lieber, du findest keine Stelle im Becken wo es nicht spritzt.
2. Die Geruchsbelästigung nach dem Geschäft ist noch geringer als beim gemeinen Tiefspüler, vom Flachspüler ganz zu schweigen.
3. Man braucht in Kanada keine eklige Klobürste. Sollten doch Spuren bleiben, lösen sie sich unter Wasser auf und sind spätestens nach dem nächsten Spülen weg.
4. Wenn es plumpst, bleibt der Popo trocken.
Also hat die kanadische Toilette durchaus ihre Vorteile. Was mich nun noch beschäftigt: Kann man so viel pinkeln, dass der Strudel durch den hohen Flüssigkeitsstand schon vor dem Spülen ausgelöst wird?

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Da kämpft das Murmeltier

marmots „Ich gehe zuerst über die Straße!“ – „Nein, ich, ich war zuerst hier! Ich gehe über die Straße auf meine Seite, dann du auf deine!“ – Das könnte dir so passen! Ich bin viel älter als du! Alter geht vor Schönheit!“ – „Mach dich, weg, du Alter! Das ist meine Straße! Ich gehe, wohin ich will! Weg mit dir!“ – „Aus dem Weg, du Frettchen! Ich bin hier das wahre Murmeltier! Du willst erst noch eins werden! Die Straße gehört mir!“ – „Mir gehört die Straße! Und alle Weiber, die da drüben warten!“ – „Nein, mir! Aus dem Weg! Du kannst doch noch gar nichts mit den Weibern anfangen!“- „Egal! Meine Straße! Geh zur Seite!“ – „Mach dich weg!“ – „Du machst dich weg!“ – „Ich beiß dich!“ – „Ich beiß dich zuerst!“ – „Aua!“ – „Selber aua!“

 

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Gefahr! Da muss Gefahr sein!

Es gibt viel weniger Verbotsschilder in Kanada, auch die Straßenschilder sind sehr übersichtlich, geschweige denn von Richtungs-oder Kilometerangaben. Nord oder Süd, Ost oder West und Nummern sind wichtig und ausreichend zur Orientierung.Alles andere ist nicht nur wildnes, sonder extremly wildes! Doch zurück zu den Schildern für die Touristen, zahlreich erschienen zu jedem Zeitpunkt, eine kleine Auswahl:

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Von Vancouver nach Penticton

400 km sind eigentlich nicht sooo viel, und doch waren wir von 9.00 bis 16.00 unterwegs, nur mit ganz kleinen Pausen unterwegs, Supermarkt, Kaffee trinken, Gegend gucken. Vom Regen und grüner Üppigkeit über Wildnis und Einöde, Pässe und Creeks, Weinanbaugebiet und Obst – Tal schließlich endlich Pentincton. Einchecken im Sandmann – Hotel und schnell die Badesachen anziehen und zum Strand! Da aber ablandiger Wind war, hielt sich die Badefreude in Grenzen, mir reichte ein Fußbad. Der Pool im Hotel wiederum war zu warm, doch im Hot Tub sorgten die Düsen für den nötigen Durst. Ach ja, beim Billard habe ich 2x verloren, was solls. Morgen geht es auch gleich weiter, nach Revelstoke, auch wieder viele km, aber wieder Gelegenheit, zu wandern. Heute gab es unterwegs auch sehr viele und vielversprechende Gelegenheiten, zu Fuß die schönsten Trails zu gehen. Ach, hier braucht man viel mehr Zeit! Und wir waren noch nicht mal in einem Museum! Obwohl es so viele gibt! Geschweige denn von den unzähligen Ausfahrten und Wegweisern „Point of Interest“ oder „Point of View“ oder „Wildlife-Point“ oder, oder, oder.

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Regen im Regenwald

Lynnpark Der Lynnpark war heute unser Ziel, trotz Regens waren viele Leute unterwegs und die Hängebrücke über den Canyon von fotografierenden Touris okkupiert. Man muss nämlich, egal, wo man ist, unbedingt ein Foto von sich selbst vor oder bei der Attraktion machen und dann schnell weiter eilen. Angucken, wo man war, kann man ja im Reiseführer und auf den eigenen Fotos. Wir selbst sind auch über die Brücke, stellt man sich penetrant ins Bild, wird man vorbeigelassen. da alle nach links zur nächsten Brücke sind, liefen wir nach rechts und waren (fast)allein. So dicke, große, hohe, alte Bäume! So dicht der Wald, so grün, so nass! Auf einer Art Steg konnte man mitten durch, immer am Fluss entlang.Leider ließen wir uns nicht genug Zeit, da wir einen Pub mit Fußballübertragung suchten. Dort haben wir zumindest gut Mittag gegessen,es waren viele Leute dort, aber alles war ganz ruhig. Die deutschen Fans hatten nichts zu jubeln und Franzosen scheinen nicht da gewesen zu sein. Nun, wir sind dann noch in die Stadt rein gefahren, bummelten ein bisschen und nun lassen wir den Tag im B&B ausklingen, der Kamin verteilt Wärme und er Rotwein schmeckt. Morgen früh geht es weiter.

Regenwald

 

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Whale Watching

We had a most stunning experience yesterday. We went with the “Prince of Whales” on a whale watching tour from Vancouver Coal Harbour into English Bay and south. The weather was excellent and we had great seats on top of the boat. We were lucky to watch killer whales quiet soon. They were hunting and having fun because we didn’t only see their dorsal fin they also jumped and paddled with their tails. Later we went north past Bowen Island and Horseshoe Bay. We watched seals and blackbirds and the beautiful scenery around. Even bald eagles were there.
Our guide on the upper deck was Wilma from Linz in Austria. All the time she explained about what was there. She made the ride especially interesting because she made us understand what we saw. In every part of the journey she was the expert about everything. Her clear, calm voice was understandable even when the noise of ship and wind was loud. Wilma made our whale watching tour special. Thanks.

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