Da habe ich doch wieder etwas gelernt. Das Kindheitswissen, „gehl“ bedeute gelb, ist nun allerdings in Frage gestellt. Wir haben es ja auch nicht wirklich experimentell nachgewiesen. Die Eier haben den Kuchen gelblich erscheinen lassen, wo bitteschön gab es denn Safran? Oma hat die Klöße gelb werden lassen, indem sie irgendwas mit Schwefel in den Topf schmiss. Nach den ersten Reisen entpuppten sich die teuren Safranfäden von diversen Märkten in mediterranen Ländern zwar als gelbfärbend, aber unschmackhaft. Und jetzt denke ich, dass das Wort „gehl“ (welches auch in der Schreibweise „gel“ auftaucht) sowieso keiner mehr kennt und Kuchen mit anderen Zutaten gebacken werden. Damit sie saugeil sind. Und zu dem brutal leckeren Kaffee passen. Schöne deutsche Sprache!
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Topf Ten
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