Schlemmereien

Essen fotografieren und darüber schwärmen, das immerwährende Blogerinnenthema. Da will ich mal lieber schnell mitmachen, denn wenn ACTA unterschrieben wird, ist Schluss mit lustig. Internet aus. Dann bleibt nur noch Essen als Selbstzweck und nicht mehr als Thema. Was habe ich also gegessen – nein: geschlemmt? Irgendwie müssen ja noch drei Kilo runter, aber dieses Versuchungen überall… Bevor die Fastenzeit beginnt, muss man den Fetten Donnerstag nutzen. Die hiesigen Fleischer hatten ab 6.00 Uhr enormen Zulauf, alle holten sich Eisbeine, die es schon zum Frühstück gab. Wir machten ein gemütliches Frühstück, Maria hatte die Nachbarinnen geladen und wir schlemmten und lästerten.

Am nächsten Tag schwatzten meine Lieblingsnachbarin und ich während unserer Waldrunde nur über das Essen, über Rezepte und was wir mal wieder kochen könnten. Da habe ich dann zum Salatteller noch Hähnchenbrust gebraten, es war kaum zu schaffen, so voll waren dadurch die Teller. Was Gutes für die Figur getan.

Und am Samstag feierte ich eine wahre Zucker-Orgie: Zucker in den Cappuchino, Zimtwrapp im Konsum-Tempel; Cola, Crepe mit Zucker und Zimt auf der Messe und dann noch Rührkuchen beim kleinen Kind.

Diverse Rotweine, tütenweise Sultanien und Mandeln und das superleckere Messe-Studentenfutter will ich auch nicht verschweigen.

Aber zu den Kilos bleiben auch noch ein paar Fotos zur Erinnerung:

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