Bei dieser Kälte muss man sich genau überlegen,
mit welchem Gesichtsausdruck man rausgeht.
Der bleibt dann so.
Bei dieser Kälte muss man sich genau überlegen,
mit welchem Gesichtsausdruck man rausgeht.
Der bleibt dann so.
Ich komme jetzt langsam in das Alter,
wo man bewusst ein paar Kilo zunimmt,
um die Haut etwas zu straffen!
Wenn Lehrer das dritte Mal „so“ sagen, dann geht es aber so was von los. Also gleich. Es ist quasi fast soweit, dass sie anfangen, darüber nachzudenken, was denn sein könnte.
Theorie: Lehren heißt ein Feuer entfachen. Praxis: Leere Eimer sind zu füllen. Löchrige.
Was hattest du heute in der Schule? – Keine Ahnung! – Das weiß ich. Aber welche Fächer?
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer.
Könnt ihr mich in der letzten Reihe auch noch gut hören? – Ja, stört aber nicht!
An alle Lehrer, die dachten, aus mir wird nichts: Hallo Kollegen!
Alles gähnt und keiner lacht, der Lehrer hat ’nen Witz gemacht!
Jeden Tag nehme ich mir vor
mich nicht aufzuregen.
Und jeden Tag treffe ich Idioten, die das verhindern!
Das Wochenende drehte sich um das Thema Wetter.Draußen war schönes, drinnen arbeitsintensives. Nach vier Jahren war eine Wiederholung fällig. Diesmal habe ich nicht so viel mitgeschrieben, da ich meine damaligen Notizen nur ergänzen brauchte. Also kann man einfach hier nachlesen, wie es so war. Die interessantesten Wörter hatte ich schon damals in einer ABC-Liste aufgeführt. Herr Erdmann war wieder sehr inspirierend, und wieder nehme ich mir vor, das aufgefrischte Wissen unbedingt anzuwenden, das Wetter zu beobachten und mich mit den Daten zu beschäftigen.
Ich trinke gerade so eine
Kirsch-Ginseng-Wellness-Schorle, mit Aloe Vera-Extrakten.
Wahrscheinlich pinkle ich gleich Massage-Öl.
Laut Wetterkarte gab es nur diesen einen Vormittag, um mit „weniger“ Welle und „weniger“ Wind loszufahren. Weit sollte es ja nicht gehen, nur in den nächsten Hafen, dort gibt es einen Travellift. Also warfen wir zum Sonnenaufgang die Leinen los und wagten uns aus dem geschützten Hafen, in dem unser Boot seit August sicher lag. Schöner Wind, natürlich aus Nord, wo wir hinwollten, die 1,50 m Welle kam aber aus Nordost. So segelten wir gerefft hinaus auf den Atlantik, die Sonne wärmte auch etwas. Mit den vielen Kleidungsschichten, die wir trugen, kamen wir uns vor, wie im April auf der Ostsee. Nach zwei Stunden fuhren wir eine Wende, wenig später rummste es ziemlich laut und die frisch gewartete Rettungsinsel sprang aus ihrer Halterung und wollte von Bord, blieb aber an der Reeling hängen. Es war nicht so einfach, sie ins Cockpit zu hieven, mit Seilchen und Winsch klappte es dann doch noch. In dieser Zeit frischte der Wind auch merklich auf und die Wellen veränderten sich. Da mir immer noch die Salami vom Frühstück nach oben drängte, bestand ich darauf, jetzt den direkten Weg zu nehmen. Motor an, Segel rein und gegenan. Noch zwei Stunden, dann endlich die Hafeneinfahrt, in der ganz schön Welle stand. Als wir fest am Steg lagen, kam auch wieder die Sonne raus und im Windschatten war es sehr angenehm. Am nächsten Morgen dann fuhren wir ans Ende des Hafens zu Kran. Alle Marineros machten einen sehr kompetenten Eindruck und das Herausheben und an Land stellen klappte reibungslos,der Rumpf wurde auch gleich sauber gemacht. Jetzt gehen wir über eine Treppe ins Boot und könne auch das Meer, nicht nur eine Mauer sehen, inklusive Sonnenuntergang. Dafür steht das Schiff auf dem Trockenen. Allerhand Arbeiten stehen an, die bis Ostern erledigt sein sollten, denn dann wollen wir weiter, nordwärts.
Da stellen wir doch mal ein paar Scherzfragen! Sie sind nicht wirklich lustig, doch ganz nett. Ich nehme gerne gute Witze entgegen! (Doch ich befürchte, die Witz-erzählen- Kultur gehört einer vergangenen Epoche an.)
Ich kann die neidischen Blicke im Fitnessstudio nicht mehr ertragen.
Sollen die sich doch ihren eigenen Döner mitbringen!
(Ich danke Leserin K. aus H. für diesen Beitrag!)