Im Faust steht alles

  • „Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten“
  • „Geh hin, und such dir einen andern Knecht“
  • „Gib meine Jugend mir zurück!“
  • „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
  • „Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“
  • „Des Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen.“
  • „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.“
  • „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen“
  • „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“
  • „hier ist des Volkes wahrer Himmel!“
  • „Das also war des Pudels Kern!“
  • „Ich bin zu alt, um nur zu spielen!
  • „Oh schöner Brunnen, der uns fließt!“
  • „Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, meinen Arm und Geleit ihr anzutragen?“
  • „Bin weder Fräulein, weder schön, kann ungeleit nach Hause gehn“
  • „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“
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Fundstück beim Aufräumen

Ich versuche seit Tagen, die Regale in meinem Arbeitszimmer aufzuräumen, auszumisten und in Kisten zu ordnen. Die Papiertonne, die gelben Säcke und die Mülltonne sind voll, ich müsste also auch leere Regalbretter haben. Theoretisch. Praktisch brauche ich noch mehr Boxen mit Deckel. Es hält auch ein klein wenig auf, dass ich so Vieles (wieder)finde. Ich muss unbedingt die Bergfestzeitung von 1988 digital retten, da die Ormic – Seiten nicht mehr gut zu lesen sind. Wisst ihr noch? Wenn wir etwas vervielfältigen wollten, leierten wir die Seiten spiegelverkehrt auf Ormic-Papier durch ein Gerät und wir hatten dann lauter lila-bläuliche Seiten, die auch noch stanken.. (Und wenn wir in der Vorlesung für jemanden mitschreiben sollten, legten wir Blaupapier zwischen zwei Seiten,) Verrückt.

Bergfestzeitung 1988

Prolog

Dieses Blatt ist nur gemacht, für den, der über alles lacht.

Wer glaubt, ein solcher nicht zu sein, der schaut am Besten nicht hinein.

Nur dem, der auch Humor besitzt, das Blatt im Grunde etwas nützt.

Der lasse sich, beim Wenden dieser Seiten, stets von einem Grundsatz leiten:

„Setz über alles dich hinweg, und freu dich über jeden Dreck!“

Festordnung

§ 1 Die Feier findet statt, ungeachtet der Beteiligung ( mindestens 45 – 50 %); 1.8 Teilnehmer = 10%

§ 2 Um die Anwesenheit aller zu garantieren, beginnen wir 15 Minuten später (Frl. Fritsch darf noch später kommen)

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Sprüche zu Weihnachten

  • Und was bekommst du zu Weihnachten? – Wenn ich so weitermache, bestimmt eine neue Kleidergröße!
  • Weihnachten ist wie im Büro – du hast den Stress und der dicke Mann im Anzug bekommt die ganze Anerkennung.
  • Ich finde es irgendwie nicht in Ordnung, wenn im Seniorenheim „Last Christmas“ gespielt wird.
  • Cool, nur noch drei Mal Pakete für die Nachbarn annehmen, und ich habe alle Weihnachtsgeschenke zusammen!
  • Übrigens: 9 von 10Gänsen empfehlen Rindersteaks zu Weihnachten!
  • Was hat Santa Claus, wenn er im Kamin stecken bleibt? – Claustrophobie!
  • Wenn der Weihnachtsmann wirklich wüsste, ob wir artig oder unartig waren, wäre er nicht überrascht, uns zu Hause in Jogginghosen zu sehen.
  • Weihnachten ist die Zeit, in der wir alle unsere Diätpläne begraben und behaupten, dass Schokolade ein Grundnahrungsmittel ist.
  • Das Wichtigste an Weihnachten? Der unbestreitbare Fakt, dass Schokolade keine Kalorien hat!
  • Weihnachten – die perfekte Ausrede, um Weihnachtspullis zu tragen, die so hässlich sind, dass sie schon wieder lustig sind!
  • Weihnachten ist das einzige Fest, bei dem man unschuldig vor dem Kühlschrank steht und die Kalorien anstarren kann.

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Jauchzen, frohlocken, es ist Freitag!

1.  Es gibt Tage, da fühle ich mich abwechselnd großartig und niedergeschlagen  .

2.   Mein Sessel und ich ,wir verstehen uns gut .

3.   Ich finde es unterhaltsam, den Pausengesprächen der Siebtklässler zuzuhören.

4.   Nicht vergessen, immer mal die Perspektive zu wechseln !

5.   Mandarinen schälen sich besser als Apfelsinen .

6.   Oh, ich muss ja noch Geschenke einpacken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Tafel Schokolade, morgen habe ich geplant, mein Arbeitszimmer fertig zu ordnen und Sonntag möchte ich einen schönen Familientag verbringen!

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Weihnachten kommt immer so überraschend und plötzlich

Status: Wie Weihnachten 2024im Internet gezeigt hat, heißt das Weihnachten 2025 nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein!

Da X-mas 2025quasi schon vor der Tür steht, war es spätestens ab März höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) fand bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar 2024 abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projektstaus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint  als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“.

Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.

In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparation für das Jahr 2025!

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9 Methoden, den Weihnachtsmann zu fangen

  1. Die geometrische Methode

Man stelle einen zylindrischen Käfig im Wald auf eine schneebedeckte Lichtung:

Fall 1: Der Weihnachtsmann ist innerhalb des Käfigs. Dieser Fall ist trivial.

Fall 2: Der Weihnachtsmann ist außerhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und führe eine Inversion an den Käfigwänden durch. So gelangt der Weihnachtsmann in den Käfig und man selbst nach draußen. Man achte darauf, dass man sich nicht in die Mitte des Käfigs stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet.

2. Die Projektionsmethode

Ohne Beschränkung der Allgemeinheit nehmen wir an, dass die Erde eine Ebene ist. Wir projizieren nun diese Ebene auf eine Gerade, die durch den Käfig läuft, und diese Gerade auf einen Punkt im Käfig. Damit gelangt der Weihnachtsmann in den Käfig.

3. Die topologische Methode

Der Weihnachtsmann kann topologisch als Torus aufgefasst werden. Man transportiere Waldlichtung in den vierdimensionalen Raum. Nun ist es möglich, die Lichtung so zu falten, dass der Weihnachtsmann beim Rücktransport in den dreidimensionalen Raum verknotet ist. Dann ist er hilflos.

4. Die stochastische Methode

Man benötigt dazu ein Laplacerad, einige Würfel und eine Gaußsche Glocke. Mit dem Laplacerad fährt man in den Wald und wirft mit den Würfeln nach dem Weihnachtsmann. Kommt er nun mit seinem Schlitten angefahren, stülpe man die Gaußsche Glocke über ihn. Damit ist er mit der Wahrscheinlichkeit eins eingefangen.

5. Die Newtonsche Methode

Käfig und Weihnachtsmann ziehen sich durch die Gravitation an. Bei Vernachlässigung der Reibung wird der Weihnachtsmann früher oder später im Käfig landen.

6. Die Heisenberg-Methode

Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Weihnachtsmanns lassen sich nicht gleichzeitig bestimmen. Da ein sich bewegender Weihnachtsmann auf einem Schneefeld keinen physikalisch sinnvollen Ort einnimmt, eignet er sich nicht zum Fangen. Die Weihnachtsmannjagd kann sich demnach nur auf einen ruhenden Weihnachtsmann beschränken. Das Fangen eines ruhenden, bewegungslosen Weihnachtsmanns wird dem Leser als Übungsaufgabe überlassen.

7. Die Schrödinger Methode

Die Wahrscheinlichkeit zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Weihnachtsmann im Käfig zu finden ist größer als Null. Man setze sich hin und warte.

8. Die Einsteinsche Methode

Man überfliege die Waldlichtung mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Weihnachtsmann flach wie ein Papier. Man greife ihn, rolle ihn zusammen und mache ein Gummiband herum.

9. Die experimentalphysikalische Methode

Man nehme eine semipermeable Membran, die alles außer dem Weihnachtsmann durchlässt und siebe damit den Wald aus.

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Wenn Mutti früh zur Arbeit fährt

Zweimal werde ich noch wach, kurz bevor der Wecker klingelt, zweimal noch aufstehen zur besten Schlafenzeit. Und dann los müssen (Dieses Jahr). Das gestaltet sich zur Zeit aufwendig, denn ich muss meine Autoscheiben enteisen. Die Folie für die Frontscheibe ist verschwunden, eine neue ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Aber es lebe das Enteisungssprühdings! Morgen früh, wenn Mutti wieder zur Arbeit fährt. muss ich wohl schon die nächste Flasche benutzen. Es stinkt. Es schmiert. Es hilft. Und beim nächsten Frost entstehen wundersame Eisblumen auf der Scheibe – kilometerdick!!! Ebenso hinderlich und ärgerlich ist das Vereisen der Scheibe von Innen, während ich außen wutsche und wedele. Also kaufte ich mir ein Wundertuch als Alternative zum Handschuh, mit dem ich sonst für Sicht sorgte. Doch siehe – ich sehe nichts. Kein Wunder. Na doch, eine gefrorene Scheibe mit einem winzigen Guckloch, welches die Lüftung schon schaffte. Ich bekam diese Woche von verschiedenen Seiten den Tipp, Katzenstreu zu verwenden, in einen Damenstrumpf gefüllt, um der Feuchtigkeit im Autoinneren beizukommen. Auf Nachfrage kam noch der wichtige Hinweis, dass es möglichst unbenutzt sein sollte. Seit gestern liegt nun ein Strumpf mit Katzenstreu auf der Ablage. Seit heute habe ich etwa ein Pfund Katzengestreut überall im Auto. Laufmaschen sind doof!

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De zember träu me

Sternenglanz und Kerzenschein:“

  • Natürlich haben wir (schon im November) das Haus geschmückt und illuminiert, innen und außen
  • Das führt dazu, dass man nicht einfach so ins Bett gehen kann: Der Letzte macht die Lichter aus!
  • Besonders schön: Die schwebenden Kerzen (wie in der großen Halle in Hogwarts) – Ach, war das Enkelkind fasziniert!
  • Auch im Klassenzimmer habe ich diese Kerzen an die Decke geklebt, auch hier 30 und so dass keiner drankommt. Nur wenige Schüler:innen kennen den Spruch, wenn ich den Zauberstab schwinge.
  • Nachteil: Die Batterien (in jeder Kerze) müssen sehr oft gewechselt werden, offensichtlich ist der Verbrauch sehr hoch. Lumos! Knox!

„Das man noch Wunder sieht“

  • Mein Adventskalender ist wieder wunderschön, es sind liebevoll verpackte Tauschkärtchen (ATC) Der lieben Barbara (Scrapimpulse) haben wir im November 24 gleich gestaltete Kärtchen geschickt, sie hat die Tauscharbeit auf sich genommen und jedem wieder 24 Umschläge zurückgeschickt. So habe ich jeden Tag einen wunderschönen Weihnachtsgruß.
  • Mit den Zehnern hatte ich in Kunst ein ähnliches Projekt gestartet, Jede und Jeder gestaltete 24 Kärtchen, von einem Künstler inspiriert. Sie haben gezeichet, gemalt, geklebt und auch Umschläge gestaltet. Wunderbar! (nur einer von 29 hat nichts abgegeben – „Morgen“)
  • Mit einer Kollegin haben wir dann die Umschläge Namen zugeordnet und sie zusammengepackt. Jede:r durfte sich dann ein Päckchen aussuchen.
  • Sie hatten ja die Option, einem Herzensmenschen den Adventskalender zu verschenken, aber alle wollten ihn selbst behalten.
  • Und natürlich gibt es auch im Klassenraum einen Adventskalender. Mit Kleinigkeiten und Süßigkeiten.

Musik, die tief in uns erklingt

  • Ganz unverhofft kam ich zu einem Musikgenuss – die Lieblingsnachbarin nahm mich mit nach Sondershausen zu einem Konzert des Loh- Orchesters im Achteckhaus. Die Preisträgerinnen eines Wettbewerbs zeigten ihre Perfektion – am Flügel, an der Violine und am Cello. Vom Klatschen taten mir die Hände weh.
  • Jauchzet, frohlocket, und preiset die Tage! In Mühlhausen erlebten wir das Weihnachtsoratorium – J. sang im Chor mit, die Solisten kamen aus Leipzig und das Orchester war überzeugend. Es war sehr günstig, dass man in sich in einem Textheft orientieren konnte. Auch der Applaus erwärmte mich nach zwei Stunden in der kalten Kirche wieder etwas – vom Klatschen taten mir die Hände weh.
  • Nun haben wir auch unser Weihnachtskonzert in der Schule geschafft! Bei „Dezemberträume“ stiegen wir Lehrer im Chor mit ein. Diesmal ganz in Schwarz wir Frauen mit einem roten Tuch um den Hals, die Männer mit roter Fliege und Hosenträgern, die Schüler:innen auch, aber mit weißem Oberteil. Sah sehr chic aus (auf Fotos gesehen, da ich ja mit auf der Bühne stand) Sunny Light of Betlehem, Last Christmas, War is Over, Jingle Bells und und und… Diese Lieder übten wir seit August. Zwei Zugaben erklatschte sich das Publikum im vollbesetzten Saal (auch die die stehen mussten! Vom Klatschen taten ihnen bestimmt die Hände weh!

Sie leuchten uns ins Herz hinein

  • Das erste Adventswochenende war Familienzeit. Unsere Söhne besuchten uns mit ihren Söhnen. (Selbstverständlich waren auch die Mütter/Ehefrauen/“Schwieger“Töchter dabei)
  • Der Einjährige flitze und kletterte mit großem Vergnügen herum und verdrückte ein Butterbrot nach dem andern, der Halbjährige wurde am liebsten herumgetragen , er lachte und staunte.
  • Wir spazierten schöne Kinderwagenrunden, damit sie auch mal schliefen. (Leider diesmal nicht alle zusammen, als die einen Sonntags wieder heimfuhren, kamen die andern für den Nachmittag.)

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Nikolausi

Die vier Phasen eines Männerlebens:

  1. Du glaubst an den Nikolaus
  2. Du glaubst nicht mehr an den Nikolaus
  3. Du spielst für deine Kinder den Nikolaus
  4. Du siehst aus wie der Nikolaus
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Gedanken am Freitag füllen

1. Am zweiten Advent wird es hoffentlich auch besinnlich .

2.  Warum sollte irgendwann  Schluss sein?

3. Es gibt genug Lametta, aber früher war mehr…

4.   Unser Ozeanabenteuer ist genau vier Jahre her.

5. Orangen hießen früher Apfelsinen und kamen aus Kuba.

6.  Was ich mir zu Weihnachten wünsche muss ich noch rausfinden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere Weihnachtsfeier mit Lachgarantie , morgen habe ich geplant, Plätzchen zu backen und Sonntag möchte ich den Weihnachtsmarkt und dann das Weihnachtsoratorium genießen !

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