Auf diesem Bild ist eine Fledermaus:

Am helllichten Tag! Im Sonnenschein! Wir haben sie eigentlich nur gesehen, weil sie direkt über und vor uns geflattert ist, bevor sie sich an den Baum schmiegte. Na sowas!
Auf diesem Bild ist eine Fledermaus:

Am helllichten Tag! Im Sonnenschein! Wir haben sie eigentlich nur gesehen, weil sie direkt über und vor uns geflattert ist, bevor sie sich an den Baum schmiegte. Na sowas!
1. Bei Magnum fällt mir die Auswahl schwer – also klassisch.
2. Das Maiengrün ist einfach spektakulär.
3. Ich verstehe nicht warum so viele Menschen in der Öffentlichkeit telefonieren.
4. Jeans und T-Shirt sind zeitlos.
5. Das Gefühl von unendlichen Sommern hat man wohl nur als Kind .
6. Bookcrossing ist wie für mich gemacht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein weiteres delikates Essen, morgen habe ich geplant, zu wandern oder zu schlendern und Sonntag möchte ich das Computermuseum besuchen !
Alles Gute zum Männertag!

Montagabend halb acht kam auf dem ZDF „Na sowas“ mit Thomas Gottschalk, wisst ihr noch!? Unvergessen seine Interview- Frage an Boris Becker, wie denn das jetzt nach den großen Erfolgen mit den Frauen so sei, er wäre doch auch nicht schöner. Die Sendung war am nächsten Tag immer Gesprächsstoff in der Schule. Seitdem sage ich Na sowas! bei allem, was mich verwundert, zum Beispiel dem Schuhputzautomaten (wie zu DDR-Zeiten) im Hotel:

Ganz neu erstaunte mich der Honigautomat:

Vor meinem geistigen Auge sah ich die Fahrgäste und die „Schaffner“ der Pioniereisenbahn. Gerade recht verwaist, jedoch zu besonderen Anlässen (Pioniergeburtstag?) in Betrieb:

Auch diese Art der Schreibmaschine (im Museum Senftenberg) war mir neu – Na sowas!

So ein vergnüglicher Abend! Mitten im Innenhof des Mühlhäuser Rathauses, bei bestem Wetter und mit Freunden lauschten den wir den keltischen Klängen. Oder besser gesagt, es gab: Wildromantisch-skurrile Geschichten aus Irland, Schottland, England und dem Mansfelder Land. Diese wurden sehr kurzweilig und witzig von Klaus Adolphi angekündigt und erklärt. Wärmste Empfehlung: Wer erleben möchte, dass Geige, Akkordeon, Flöte, Drums und seltsame Instrumente einen tollen Sound ergeben, man nicht still stehen kann und tolle Lieder hören will, der geh zu einem Konzert der Aberlour`s! (Ja, hat was mit dem Whiskey zu tun)



Die Lieblingsnachbarin animierte uns, doch heute mit zu fahren. Also auf nach Gernrode, natürlich auf den Rädern. Man konnte vom Sportplatz aus jederzeit starten, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr, 3 Euro Startgeld, die Startkarte ist gleichzeitig ein Los. Die Runde war wunderschön, auch die kleinen Kinder schafften die 19 km. Es waren ganz schön viele unterwegs, jeglichen Alters, bei bestem Wetter. Auf dem Sportplatz gab es dann auch allerhand Belustigung für Klein und Groß. Da wir heute Abend auch noch was vorhaben, fuhren wir wieder heim, 26 km sind es heute geworden. Übrigens waren wir nicht die einzigen ohne Motor am Rad aber fast die einzigen ohne Helm.






Nachtrag: Über 450 Menschen (Teilnehmer) waren unterwegs. Gewonnen haben wir leider : nichts!

Da stellt man sein Rad ab und schaut sich eine Landmarke an – den „Rostigen Nagel“. Der ist ziemlich cool, eine wunderbare Aussicht auf die Seen und die Baustellen. Es geht hier vorwärts und wird bestimmt ganz toll. Wir sind natürlich nicht allein unterwegs, wo sind nochmal unsere Räder? Gefunden, weiter geht’s! Aber: Aufpassen! Auf keinen Fall sein Rad zu lange stehen lassen!

1. Ich lese den Roman heute fertig und beginne morgen einen neuen.
2. Frische Erdbeeren mit Schlagsahne sind nicht zu toppen.
3. Am Montag übernehme ich freiwillig die Aufsichten.
4. Der Spargel ist einfach ein Traum.
5. Im übrigen steht der Giersch in den Beeten so üppig, dass es schon wieder schön aussieht.
6. Der Regengeruch ist auch für mich besonders.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Gehacktesbrot , morgen habe ich geplant, einige Arbeiten zu erledigen und Sonntag möchte ich abends ein Konzert genießen !





Das Lausitzer Seenland eignet sich hervorragend für einen Kurzurlaub, besonders, wenn man noch die dort war, kann man so viele Entdeckungen machen! Nun, zu DDR- Zeiten muss es dort im Braunkohlerevier zwar viel Arbeit gegeben haben, aber an Lebensqualität und Landschaft mangelte es, stelle ich mir so vor. Als ich etwa 10 Jahre alt war, hatte ich im Ferienlager auf Rügen einen Freund, der kam aus Hoyerswerda und schwärmte vom Leben im Block . Das war mein Bezug zur Lausitz. Ach ja, der Sandmann kam mal bei Menschen in schönen Trachten, das waren die Sorben. Menschen in Trachten haben wir nicht getroffen, aber viele Schilder waren zweisprachig. Nun, wir waren einen ganzen Tag mit gemieteten Fahrrädern unterwegs, über 30 km sind wir auf wirklich hervorragend ausgebauten Radwegen unterwegs gewesen! (Merke: Nicht wieder in Jeans fahren!)
# hiertauchtglückauf ist ein wirklich passender Slogan für das Seenland, es war auch mitten auf den Wegen zu lesen. Rast mit Fischbrötchen machten wir in einem Hof in Lieske, dort gab es eine Toilette für alle. Die rutschige Bikinibar am Leuchtturm war (in korrekter Bekleidung) stark besucht von Cocktailtrinkern. Bitte und Danke sagten wir im Adventurepark Hoyerswerda, wo wir Schwarzlicht – Minigolf spielten und auch Bowling. Auf das Motto „Standfest.Bibelfest.Trinkfest. trafen wir allerdings nicht in der Lausitz, sondern in Torgau. So viele Erlebnisse in drei Tagen!