Aufgefallenes

Das Lausitzer Seenland eignet sich hervorragend für einen Kurzurlaub, besonders, wenn man noch die dort war, kann man so viele Entdeckungen machen! Nun, zu DDR- Zeiten muss es dort im Braunkohlerevier zwar viel Arbeit gegeben haben, aber an Lebensqualität und Landschaft mangelte es, stelle ich mir so vor. Als ich etwa 10 Jahre alt war, hatte ich im Ferienlager auf Rügen einen Freund, der kam aus Hoyerswerda und schwärmte vom Leben im Block . Das war mein Bezug zur Lausitz. Ach ja, der Sandmann kam mal bei Menschen in schönen Trachten, das waren die Sorben. Menschen in Trachten haben wir nicht getroffen, aber viele Schilder waren zweisprachig. Nun, wir waren einen ganzen Tag mit gemieteten Fahrrädern unterwegs, über 30 km sind wir auf wirklich hervorragend ausgebauten Radwegen unterwegs gewesen! (Merke: Nicht wieder in Jeans fahren!)

# hiertauchtglückauf ist ein wirklich passender Slogan für das Seenland, es war auch mitten auf den Wegen zu lesen. Rast mit Fischbrötchen machten wir in einem Hof in Lieske, dort gab es eine Toilette für alle. Die rutschige Bikinibar am Leuchtturm war (in korrekter Bekleidung) stark besucht von Cocktailtrinkern. Bitte und Danke sagten wir im Adventurepark Hoyerswerda, wo wir Schwarzlicht – Minigolf spielten und auch Bowling. Auf das Motto „Standfest.Bibelfest.Trinkfest. trafen wir allerdings nicht in der Lausitz, sondern in Torgau. So viele Erlebnisse in drei Tagen!

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