Mittsommer

Heute ist der längste Tag des Jahres und die kürzeste Nacht, außerdem Sommeranfang. Besonders in Schweden wird dieser Tag mit viel Feierei begangen. Auf die lange Tafel kommen Krebse. Die habe ich als Kind auch gegessen und vorher am Steg mit einem Kescher und einer Taschenlampe gefangen, dann kamen sie in kochendes Wasser und auf den Campingtisch. Jetzt gruselt mich das. Zurück zu den Sonnenwendfeiern, die es auch bei uns gibt. Günstiger, weil Wochenende, liegt der Johannistag. Auch vielerorten mit Feuern und Feiern. Da freue ich mich schon auf das nächste Jahr. da haben wir schon Ferien und genießen diese Tage noch mehr.

  • „Mutti, darf ich in diesem Sommer einen Bikini tragen?“- „Nein, Karl!“
  • Wie nennt man einen Hund, der am Strand liegt? Einen Hot Dog!
  • Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich. Sagt die Giraffe: „Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist so toll. Jedes leckere Blatt, das ich esse wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange.“ Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.“ Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinunter gleitet. Das ist soo schön, einfach toll einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen?“ Häschen ohne Regungen: „Schon mal gekotzt?“
  • Heißer Sommertag, die Luft flimmert, im Hühnerhof ist alles ruhig, kein Federvieh, nichts draußen, alles ist im Schatten, so heiß ist es. Plötzlich ein Krach, der Hühnerschlag wird aufgerissen, raus rennt der Hahn, rast über den Hühnerhof und schreit: „Ich habe mich geirrt – ich habe mich geirrt.“ Gleich darauf geht die Tür wieder auf, watschelt ’ne Ente raus und sagt: „Das macht doch nichts – das macht doch nichts.“
  • Ich finde den Spruch „Möpse raus, es ist Sommer.“ sehr diskriminierend. Ich mein, Pudel, Dackel, Schäferhunde wollen ja auch raus.

Sommer

Singe, meine liebe Seele,
Denn der Sommer lacht.
Alle Farben sind voll Feuer,
Alle Wett ist eine Scheuer,
Alle Frucht ist aufgewacht.
Singe, meine liebe Seele,
Denn das Glück ist da.
Zwischen Aehren, welch ein Schreiten!
Flimmernd tanzen alle Weiten,
Gott singt selbst Hallelujah.

Otto Julius Bierbaum

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So eine Pension

Wir kommen schon gegen 17 Uhr an und klingeln an der Haustür. Sicherheitshalber jeder von uns dreien, denn von draußen ist kein Klingelton zu hören. Stimmen hinter der Tür, sie geht auf und wir treten ein. Eine jüngere Frau stiefelt russisch schimpfend die Treppe hoch, eine alte Dame steht im Weg, heißt uns willkommen und ein mitteljunger Mann führt uns die Treppe hinauf in unsere Zimmer. In welchem er eine ganze Weile rumsteht, während wir versuchen, uns umzuziehen und dringend auf die Toilette müssen. Dann ist alles klar, als wir die Fragen zu unseren Frühstückgewohnheiten beantwortet haben. Wir sind auch gleich wieder kos und kommen erst nachts wieder. Wir sitzen 8 Uhr kaum am Frühstückstisch(Brötchen, gekochtes Ei, übersichtlicher Wurst/Käseteller), als der Herr des Hause reinkommt, uns mitteilt, das er nicht nerven will, aber wir müssten jetzt bezahlen, und Guten Appetit! Hin und her. Wir haben nicht genügend Bargeld. Meine Idee, dass wir nach unserem Stadtbummel am Nachmittag bezahlen, wurde abgelehnt; „Meine Mutter hat gesagt, dass wir gleich abrechnen sollen1“ Er fuhr dann Thomas zum weit entfernten Geldautomaten und wir reichten die Scheine weiter, Viele Scheine, wir wunderten uns sehr, da ja schon eine Anzahlung geleistet wurde. Eine Preisliste, eine richtige Abrechnung oder Quittung gab es nicht. Interessant wurde es wieder, als unsere Freunde kamen, die einen mussten gleich bezahlen, die anderen das Frühstück und es war unklar, wer über Booking,com angemeldet war. Hin und her, die Dame sagte, ihr Sohn mache die Abrechnung. der schob etwas später alles auf seine Mutter. Beim Frühstück am nächsten Tag (kein Ei, alte Brötchen und übersichtlicher Wurt/Käseteller, wer sich beschwert, sollte wohl auch nicht verwöhnt werden) kam sie wieder in den Frühstücksraum angeschlurft, mit Geldscheinen und einem Zettel in der Hand rief sie unsere Namen auf. Hin und her. „Das macht mein Sohn, der holt gerade Brötchen“ (Offensichtlich nicht für uns) Wir bekamen Geld zurück, die einen hatten den Nachweis, schon bezahlt zu haben auf dem Hany und die anderen mussten noch das Frühstück bezahlen, wollten dies aber erst tun, nachdem sie ihre zu viel bezahlten 100 Euro wiederbekamen. „Das ist mir im ganzen Leben noch nicht vorgekommen, so ein Durcheinander!“ Haben wir ihr einfach mal nicht geglaubt. Wir haben inzwischen auch aufgegeben, herauszufinden, was wir pro Nacht und Nase hätten und haben bezahlen müssen. Auf jeden Fall hatten wir auf der Feier viel über unsere Pensionsabenteuer zu erzählen, mit Fortsetzung beim Ausklangs – Prosecco am nächsten Morgen. So sorgte die Pension Diana in Dresden zwar nicht für ihre Gäste, dafür aber für viele Diskussionen und endlosen Gesprächsstoff.

Schön wars aber trotzdem in Dresden und die Geburtstagsfeier in der Gartenanlage einfach wunderbar!

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Sprich: Juni

  • Der Juni erinnert uns daran, dass wir in den letzten fünf Monaten an keinem unserer Neujahrsvorsätze gearbeitet haben und es auch in den nächsten sieben nicht tun werden. (unbekannt)
  • „Wenn Juninächte sprechen könnten, würden sie vermutlich damit angeben, dass sie die Romantik erfunden haben“ ( Bernard Williams)
  • „Leichtherzig ist die Sommerzeit! Getändelt wird, geküsst, gefreit, Ein Kränzel auch wohl wird gemacht, An Hochzeit nimmer gern gedacht.“ (Theodor Storm)
  • Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül. (Bauernregel)
  • Treffen sich zwei Schneemänner, sagt der eine zum anderen: „Ich muss dir noch 50 Euro geben, das mache ich im Juni, da bin ich wieder flüssig.“
  • „Ich bin fremdgegangen.“ – Sagt der Mann: „Ich auch“- „April, April!“ -“ Ich im Juni!“
  • „Es ist vorbei Bye bye Junimond Es ist vorbei, es ist vorbei Bye bye“ (Rio Reiser)
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Muskelkater

Da wandert man und wandert man, seit drei Jahren zu jeder Jahreszeit, in jedem Monat. Im Harz, auf den Kanarischen Inseln, auf Madeira, im Harz, in Spanien, im Harz. Und dann das: Muskelkater nach lächerlichen 13 Kilometern! Bei einer schönen Stempelwanderung, Bratwurst und Bier als auf der Hanskühnenburg oben auf dem Berg, ein Eis mit Erdbeeren und Sahne am Dammhaus. Na gut, dazwischen lagen viele Höhenmeter, bergan über lange Strecken, bergab ziemlich steil. Das verschaffte mir schmerzende Knie und am nächsten Tag Muskelkater. Da fiel es mir richtig schwer, mit dem Rad zur Schule zu fahren, besonders der Gegenwind auf dem Heimweg. Von der Kreuzung an schob ich mein Rad den Berg hoch, Muskelkaterschmerzen, außer Atem und hocherhitzt. Wenig später kam kam der Ebikende Familienvorstand vom Nachbarsschmied an ebendiesem Berg den Hinweis, er solle seiner Frau doch auch ein Elektrisches kaufen, damit sie nicht immer schieben müsse. Pah! Da bin ich ja jetzt unter Zugzwang, den Berg ohne Absteigen zu schaffen! So fuhr ich heute mit dem Auto.

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Was an einem ersten Juni so los war

  • 1697 ist August der Starke zum katholischen Glauben konvertiert, da er ganz scharf darauf war, auch König von Polen zu werden. (Ich zu meinem Teil habe mich vor 10 Jahren nicht taufen lassen, um den Job zu behalten)
  • 1806 in Preußen wird das erste Papiergeld herausgegeben.
  • 1926 Marilyn Monroe wird geboren.
  • 1961 Die erste Ántibabypille gibt es.
  • 1962 wird Adolf Eichmann endlich hingerichtet, im israelischen Ramla.
  • 1964 wird die Straßenverkehrsordnung geändert, als Fußgänger hat man auf Zebrastreifen „Vorfahrt“
  • 1969 entsteht „Give Peace A Chance“ im Bett.
  • 1980 startet der Videotext von ARD und ZDF.
  • 1990 wird aus Karl-Marx-Stadt wieder Chemnitz.
  • 2000 ist in Hannover die Weltausstellung die EXPO 2000
  • 2018 erscheint mein Blogartikel Gartenkunst.
  • Es ist internationaler Kindertag.
  • Namenstag hat heute Kunibert. Und Justin, Ronan, Simenon,

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Das war der Mai

Mein Maienrückblick, ungeordnet und ausgewählt, an was mich vielleicht in Jahren noch erinnern möchte:

  • Zelten in Hohenferchesar, wie seit über zwanzig Jahren. Das neue Zelt ist viel viel zu klein. Die erste Nacht war viel viel zu kalt. Abend habe ich sehr wenig getrunken, um nachts nicht so oft rauszumüssen, Das ging nur im Kriechgang (viel, viel zu kleines Zelt) und die Mücken waren auch nachttaktiv.
  • Endlich wieder Paddeln, die Kindlein im zweiten Boot, einmal zur Eisdiele und einmal zur Selber-Schleuse. Und auf den Rückwegen gegen Wind und Wellen über 1500 Paddelschläge von der Brücke bis zum Zeltplatz.
  • Als stehpaddelnder Dinosaurier überraschte KleinF nicht nur uns, sondern belustigte den ganzen Zeltplatz.
  • Harzer Stempeltouren, wie seit drei Jahren. Eine lange Tour und viele kurze Touren, herrliche Landschaften und einige Stempel. Selketal, Burg Falkenstein, Konradsburg, Landschaftspark, Bisongehege, Wippertalsperre und noch viel mehr. Seltene Pflanzen entdeckt, in Biergärten eingekehrt und Gegenden erkundet, die nie ein Mensch…..
  • Orchideenwanderung im Leutratal, das allererste Mal für uns. In Jena Freunde besucht und mit weiteren Freunden die Orchideen bewundert. Herrliche Wiesen, voll mit Knabenkräutern, Salbei, ersten Pfingstrosen und Blüten über Blüten. Bestes Wetter, üppiges Picknick, grillen im Garten.
  • Kurzbesuch bei den hallenser Kindlein und Muttertagsessen im Garten des Krugs an der Saale.
  • Geburtstagsbesuch bei GroßF, zusammen Marburg erkundet, Essen, Schloss besichtigt, Häuser bewundert, Elisabethkirche besucht, leckeres Eis und abends zauberte das Geburtstagskind am Grill. Starlink gesehen. Durch die Felder spaziert.
  • Auf dem Heimweg Ladepause in Fritzlar, nicht besonders lecker gegessen, Dom besichtigt, Häuser bewundert. Die Großmutter im Krankenhaus besucht und dann mit den Kinderlein Doppelkopf im Garten gespielt.
  • Sport-und Spielfest in der Schule, Projektage zu Europa, mit 5ern und 6ern Kunst nach Manrique gestaltet. Zwei Dienstberatungen ertragen. Oft mit dem Fahrrad gefahren. Freie Tage genossen,
  • Beim Volleyball sind wir zu wenige, einmal haben wir draußen spielen können. Yoga tut mir nach wie vor sehr gut, auch zwei Mal die Woche.
  • Ende des Monats ist endlich Sommerwetter, wir sitzen wieder draußen.
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Ausgefüllter Freitag

1.  Wo ist eigentlich das erste halbe Jahr geblieben?

2.  Für Rumsitzerei im Garten ist der Zeitpunkt nicht günstig .

3.  Unter dem Tisch liegt meistens die Katze.

4. Ich habe mir diese Woche noch nichts gegönnt.

5. Juhu, ein langes Wochenende!

6. Schön, dass es endlich warm ist!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Yoga , morgen habe ich geplant, die Zeit mit Familie zu genießen und Sonntag möchte ich Marburg entdecken !

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Gut zudecken, Intelligenz und Kreide an der Tafel

Ach, der Mai, der liebliche Frühlingsmonat, in dem die Vögel zwitschern, die Blumen blühen und die Sonne uns mit warmen Strahlen verwöhnt. Oder zumindest sollte es so sein. Doch was passiert? Ein kalter Mai zieht heran und lacht uns aus!

Da sitzen wir in unseren Sommerklamotten, die wir extra aus dem Schrank gekramt haben, voller Vorfreude auf die sonnigen Tage. Doch was bekommen wir? Einen eisigen Wind, der uns die Schauer über den Rücken jagt und unsere Haare wild zerzaust. Danke, kalter Mai, wir haben uns schon so darauf gefreut, unsere Sonnenbrillen und Flip-Flops auszuführen.

Und was ist mit den Grillpartys im Garten? Statt leckerem Grillduft und entspanntem Beisammensein mit Freunden, sitzen wir bibbernd vor dem Grill, während die Würstchen zittern und die Kohle vor Kälte schlottert. Aber hey, wenigstens haben wir jetzt eine perfekte Ausrede für verkohltes Grillgut: „Das ist nicht meine Schuld, der kalte Mai hat dem Grill einen Streich gespielt!“

Und was ist mit den Eisdielen, die ihre Türen öffnen und uns mit verlockenden Eissorten locken? Na ja, der kalte Mai hat wohl vergessen, dass er eigentlich der Monat des Eisgenusses ist. Stattdessen finden wir uns in der Schlange vor der Eisdiele wieder, klappernd vor Kälte, während wir verzweifelt versuchen, unsere Eistüten vor dem Schmelzen zu retten.

Aber Moment mal, vielleicht sollten wir den kalten Mai doch etwas dankbar sein. Schließlich schärft er unsere Improvisationsfähigkeiten. Wir lernen, wie man ein Picknick im Wohnzimmer veranstaltet, wie man in dicken Jacken Fahrrad fährt und wie man mit heißen Getränken in der Hand so tut, als würden wir uns an einem sonnigen Strand befinden.

Also, lieber kalter Mai, wir haben verstanden. Du willst uns zeigen, dass du das letzte Wort hast. Aber keine Sorge, wir nehmen es mit Humor. Denn wer braucht schon warme Frühlingstage, wenn man stattdessen seine Winterjacke noch ein letztes Mal ausführen kann? Ach, wie aufregend!

Nein, das habe nicht ich geschrieben, sondern eine andere Intelligenz, eine künstliche, auf meine Aufforderung: „Schreíbe einen ironischen Text über einen kalten Mai!“ Mit der Ironie hat es nicht so gut geklappt, das kann ich besser (siehe mein Klassiker über Kefir). Die KI nimmt mir aber tatsächlich viel Arbeit ab und bereitet mir viele Stunden vor. Ich brauche nur wenig zu ändern, anzupassen. Aufgabenstellungen, Lückentexte, Definitionen, Erläuterungen, Übersichten, Quizfragen, sogar Arbeitsblätter und Leistungskontrollen und noch mehr, für meine drei Fächer und 4 Jahrgangsstufen lasse ich erst mal von der KI bearbeiten, blitzschnell geht das. Es war mein Lernprozess, welche Fragen ich stellen muss, um erwünschte Ergebnisse zu bekommen. Zum Beispiel gebe ich meistens „für Schüler der 6. Klasse“ oder „in einfacher Sprache“ oder „für Hauptschüler“ als Zusatz zum Thema ein. Und dann kopiere ich dass, was ich für geeignet halte, am Laptop in ein Dokument, bearbeite und ergänze und stelle es in meine Cloud. In der Schule dann über IPad an den Bildschirm über der Tafel, die ich immer weniger selbst nutze, sondern die Schüler:innen hier die Lösungen oder Fragen schreiben, damit sie auch mal aufstehen und sich bewegen. Mit Kreide lesbar zu schreiben in auch wieder ein Lernprozess, die Mitschüler:innen sind lautstark kritisch, wenn etwas nicht lesbar ist und jede und jeder darf Fehler an der Tafel verbessern, für besonders verzwickte Verbesserungen gibt es ein Bonbon. Da fällt mir ein, ich brauche Nachschub.

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Zur Erholung ins Theater

Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal dringend raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder. Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne.
Er fragt seine Nachbarin: „Na, habe ich schon was verpasst?“.
Sagt der: “ Ja, typisch Sartre – kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus.“ 

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Korrekturfreuden

  • Heute kann man viele Andenken von Anne Frank sehen.
  • Das Tagebuch hat sie auf holländisch geschrieben und daher wurde es in 70 Sprachen übersetzt.
  • Sie versteckte sich hinter einem Bücherregal.
  • Sie sind nach Niedersachsen geflohen.
  • 1933 begann der Sozialnazismus.
  • Ich finde das Buch sehr gut, ein paar Stellen nicht so, aber die meisten sind gut.
  • Zu Annes 13. Geburtstag bekommt sie ein Tagebuch geschenkt, welches ich gelesen habe.
  • Wenn du dich jetzt fragst, woher ich weiß, was in ihrem Tagebuch steht, es wurde von ihrem Vater veröffentlicht.
  • Für mich persönlich fand ich dieses Buch sehr interessant.
  • Man muss Anne Franks Geschichte kennen weil es auch weltweit bekannt ist.
  • Relativ am Ende hatte Anne ihren ersten Kuss mit dem Mitbewohner Peter.
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