Die vier Phasen eines Männerlebens:
- Du glaubst an den Nikolaus
- Du glaubst nicht mehr an den Nikolaus
- Du spielst für deine Kinder den Nikolaus
- Du siehst aus wie der Nikolaus
Die vier Phasen eines Männerlebens:
1. Am zweiten Advent wird es hoffentlich auch besinnlich .
2. Warum sollte irgendwann Schluss sein?
3. Es gibt genug Lametta, aber früher war mehr…
4. Unser Ozeanabenteuer ist genau vier Jahre her.
5. Orangen hießen früher Apfelsinen und kamen aus Kuba.
6. Was ich mir zu Weihnachten wünsche muss ich noch rausfinden.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere Weihnachtsfeier mit Lachgarantie , morgen habe ich geplant, Plätzchen zu backen und Sonntag möchte ich den Weihnachtsmarkt und dann das Weihnachtsoratorium genießen !
Die wichtigsten Weihnachtsgedanken des unvergessenen Heinz E.:
Januar: Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.
Februar : Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann. Hallo?!?…Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!
März : War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertiggestellt… Auf der Schachtel stand „2-4 Jahre“!
April : Auf der Rolltreppe für Stunden festgesessen… Der Strom war ausgefallen!
Mai: Versuchte Marmelade zu machen… ist das anstrengend, all die Berliner zu schälen!
Juni: Wollte Wasserski fahren… Habe keinen See mit Abhang gefunden.
Juli: Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren… später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!
August : Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt … Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war…
September: Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche…
Oktober : Ich hasse M&Ms… Die sind übel zum Schälen.
November: Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht – auf der Einladung stand: „Alle Getränke gehen aufs Haus“…
Dezember: Konnte die 112 nicht anrufen… Es gibt keine „Elf“-Taste auf diesem blöden Telefon!
1. Nächste Woche sollte das Haus adventlich geschmückt sein .
2. Die ganzen Ordner wären schon sortiert, wenn ich könnte wie ich wollte.
3. Es riecht nach Weihnachten wenn es schneit .
4. Jetzt müssen wir schon wieder zu IKEA.
5. Es läuft nicht immer alles glatt.
6. Über die Lichterketten freue ich mich immer und immer wieder.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Badewanne , morgen habe ich geplant, die Adventsdekokisten auszumisten und Sonntag möchte ich endlich einen Waldspaziergang machen !
1. In einer Zeit von schlechten Nachrichten sollte es einem wenigstens gesundheitlich gut gehen.
2. Ich wünschte, ich hätte ein Rezept des Umgangs mit Enttäuschungen .
3. Wenn man doch nur alle Ideen umsetzen könnte!
4. Ich freue mich so auf den Adventskalender !
5. Ich finde ja, Kerzen kann man nicht genug haben!
6. Winterabende sind herrlich in der Badewanne.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen netten Film , morgen habe ich geplant, mich weiterhin zu ruhen und Sonntag möchte ich endlich wieder gesund sein!
„Warme Socken, die über Nacht getragen werden, können eine beginnende Erkältung oft abwenden.“ So schreibt jedenfalls eine Frauenzeitschrift. Doch ich sitze im Wartezimmer, mühsam habe ich mich hierhergeschleppt, natürlich mit Socken, da inzwischen November. Den Spatel, mit dem sie mir in den Hals schauen will, kann ich kaum aushalten. Mühsam schleppe ich mich wieder heim und schicke den Gatten in die Apotheke. Antibiotika sollen meine entzündeten Seitenstränge im Rachen wieder in Ordnung bringen und alle begleitenden Symptome lindern. Ich soll ruhen. Was anderes kann ich auch nicht tun. Jeden Tag hoffe ich, endlich den Tiefpunkt erreicht zu haben. Nach 5 Tagen ruhen quälen komme ich ohne Paracetamol über den Tag, bin aber außer Puste, sobald ich mich etwas bewege. Die Treppe hoch gehe. Oder runter. Nach einer Woche ist mein Hals immer geschwollen, die Stimme versagt. Ich habe keine Lust mehr, krank zu sein. Ich lege mich wieder umme.
So ein Mühsal, wieder gesund zu werden!
Der eingebildete Kranke
Ein Griesgram denkt mit trüber List
er wäre krank. (Was er nicht ist!)
Er müsste nun, mit viel Verdruss,
ins Bett hinein. (Was er nicht muss!)
Er hätte, sprach der Doktor glatt,
ein Darmgeschwür. (Was er nicht hat!)
Er soll verzichten, jammervoll,
aufs Rauchen ganz.(Was er nicht soll!)
Und werde, heißt es unbeirrt,
doch sterben dran. (Was er nicht wird!)
Der Mensch könnt, als gesunder Mann
recht glücklich sein. (Was er nicht kann!)
Möcht glauben er nur einen Tag,
dass ihm nichts fehlt. (Was er nicht mag!)
Eugen Roth