Schlaflos im Januar

Es ist soweit. Egal ob bewölkt oder nicht, kurz vor Vollmond und die Nächte unmittelbar danach verbringe ich größtenteils schlaflos. Das geht mir nicht alleine so, nicht wahr?! Diverse Tipps, Melantonin zu nehmen, dass Schlafzimmer abzudunkeln oder sich müde zu sporteln helfen mir nicht. Tee trinken. Augenbinde benutzen. Aufstehen und Staub wischen. Ha, soweit kommt es nicht! Ich bleibe liegen, konzentriere mich auf meinen Atem, zähle die Atemzüge, von hundert rückwärts. Na ja. Klappt auch nicht besonders gut. Bin ich eben schlaflos bei Vollmond.

  • Zwei Blondinen schauen sich den Mond an. Du was meinst du? Gibt es Leben auf dem Mond? – Aber klar, es brennt doch Licht!
  • Zwei Betrunkene verlassen ein Lokal. Sie beginnen zu diskutieren, welche Farbe der Mond hat. Der eine meint grün und der andere sagt er wäre blau. Nach einer Weile sagt der eine: „Weißt du was? Fragen wir doch den Polizisten da vorne, der wird es wissen.“ Gesagt getan. Sie gehen zum Polizisten und fragen ihn: „Herr Wachtmeister welche Farbe hat der Mond, grün oder blau?“ Der Wachtmeister dreht sich um und antwortet: „Ja welchen Mond meint ihr denn? Den rechten oder den linken?“
  • Warum hatte ein DDR-Kosmonaut einen Zollstock im Gepäck? Damit er messen konnte, wie weit die DDR hinterm Mond ist!
  • Hat der Vollmond Auswirkungen auf das Sexualleben der Menschen? Bei mir schon, dann kann man die Nachbarn besser mit dem Fernglas beobachten…
  • Die Dame kommt ehrfürchtig-aufgeregt zum berühmten Professor, und fragt mit verschwörerischem Unterton: „Herr Professor, stimmt es, dass Warzen verschwinden, wenn man eine schwarze Katze bei Vollmond an einer Friedhofsmauer begräbt?“ Der Professor kratzt sich den Bart und murmelt: „Hmmm……. Najjaaaa……. warum nicht………. wenn die Warze auf der Katze ist!“
  • Vollmond. Mitternacht. Ein Buckliger läuft über den Friedhof. Plötzlich öffnet sich eines der Gräber, ein Skelett steigt heraus, es erblickt den Buckligen und fragt: „Was hast´n du da auf´m Rücken?“ Der Bucklige sagt: „Einen Buckel.“ Das Skelett antwortet: „Gib her!“, nimmt sich den Buckel und verschwindet wieder im Grab. Tage später trifft der von seinem Buckel befreite Mann einen Freund, der ein Holzbein hat, erzählt ihm natürlich von seiner wundersamen Begegnung und schlägt vor, auf dieselbe Weise das Holzbein los zu werden. Drei Wochen später, Vollmond, Mitternacht, nutzt der Holzbeinige die Gelegenheit und läuft über den Friedhof. Wie in der Erzählung des Freundes öffnet sich auch bei ihm ein Grab, ein Skelett entsteigt demselben. Das Skelett sieht den Holzbeinigen an, und fragt: „Was hast´n Du da auf´m Rücken?“ Der Holzbeinige antwortet verwirrt: „Ich hab da gar nix!“ Antwortet das Skelett: „Da, haste einen Buckel!“
  • Ein Indianerjunge fragt seinen Papa: „Warum heißt meine Schwester eigentlich Vollmond?“ Der Vater antwortet: „Also das war so: Als deine Mutter und ich uns ganz doll lieb hatten, ist deine Schwester entstanden, und an dem Tag war Vollmond.“ Der Indianerjunge: „Aha, und warum heiße ich ‚Geplatzter Gummi‘?“
  • „Eine Packung Paracetamol, bitte!“ – „Die Einnahme ist Ihnen bekannt?“ – „Bei Vollmond über einem Pentagramm mörsern und mit einem Teufelsrochenschwanz einpeitschen, ich weiß!“
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