Der 8. Tag – tausend heiße Feuer

Genug Landgänge, genug Hafentage, genug Affen, jetzt geht es weiter! Wir starteten früh um acht in La Linea und wollten bis Cadiz, bzw Rota, gegenüber (80 Seemeilen.) Alle vier Internetquellen sagten zunächst schwache Winde voraus, von West über Nord auf Ost drehend, später stärker aus Ost. Günstig für uns, um durch die Straße von Gibraltar zu fahren. Nur das mit dem Strom hat nicht so richtig geklappt, denn der kam uns mit circa 2 Knoten entgegen, dann mit etwa 2,5.  Am Vormittag legte sich der Wind schlafen, wir motorten. (Das sollte sich noch als Glücksfall erweisen.) Wir waren allein unterwegs, kein anderes Segelboot war zu sehen, nur die Tanker zogen ihre Bahnen in der Schifffahrtsstraße, weit entfernt von uns. Wir machten viele Fotos: mit dem Hintergrund Afrika, mit Bier anstoßend und der Adresse Straße von Gibraltar 36 (auf einer Bavaria 36!) als Position veröffentlichend und den Qualm, der über Marokko in den Himmel stieg. K. erwähnte tausend heiße Feuer, so alle 2 Minuten. Damit konnten wir zunächst nichts anfangen, bis er sang. So etwa:

Nun, wir hatten viel Spaß. Bis es noch aufregender wurde. Im nächsten Beitrag.

 

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