Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, blind zu sein. Im Leben zurechtzukommen, ohne etwas zu sehen. Es sollte viel mehr Hilfsmittel im öffentlichen Raum geben, für Blinde, aber auch für Rollstuhlfahrer, für Kinderwagen und ältere Menschen. Gut gemeint ist aber oft das Gegenteil von gut gemacht. Wie „blind“ können denn Ämter, Behörden oder Agenturen sein, dass sie solchen Blödsinn verzapfen? DASS MUSS MAN DOCH GRÖSSER SCHREIBEN! Und was ist mit unseren ausländischen Mitbürgern? Oder internationalen Gästen? Wenn die kein Deutsch können, wie sollen sie dann wissen, wo sie drücken, wenn sie blind sind? Fragen über Fragen. (Die sich auch Leser K. stellt, bei dem ich mich für die Bildzusendung bedanke.) Noch ein Beispiel für wirklich blinde „Hilfsmittel“: Falls Mutter und/oder Baby blind sind, können sie sich hier frisch machen. Das Schild ist in etwa zwei Meter Höhe angebracht, da wird es auch nicht so schnell dreckig.
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