BenGans hatte am Donnerstag so rumgebummelt, dass er es nicht rechtzeitig ins Auto geschafft hat. In der Autobahnbaustelle vermissten wir ihn jedoch so sehr, dass wir an der Northeimer Abfahrt umdrehten und ihn holten. Zwei Stunden später saß er dann glücklich im Auto und freute sich aufs Absegeln.
Schließlich hat BenGans wichtige Funktionen. So inspiziert er beispielsweise vor der Übernahme das Schiff.
BenGans war beim Start noch etwas verschlafen, halb sieben war nicht so früh, aber soooo dunkel! Segelsetzen im Dunkeln geht natürlich wie im Hellen auch, allerdings stört es etwas, wenn kein Wind ist. Oder die Anzeigen so blenden. Oder das Schiff 5 m hinter uns mit dem Scheinwerfer rumfuchtelt. Wir haben uns nicht festgefahren! (Das noch einmal zur Richtigstellung der üblen Gerüchte!)
Einmal um Fehmarn rum war ein Vergnügen, mit den letzten Windhauchern sind wir in Lemkenhafen angekommen. Auch der Tonnen- Rundkurs am Samstag war sehr aufregend, da wir zwei (schnellere) Boote hinter uns lassen konnten und als Dritte angekommen sind. MOB hat auch super geklappt und der Fragebogen – na ja, ein bisschen was wussten wir ja. Die Crew der „Birk“ ist Zweiter geworden! Und so konnte BenGans stolz mit uns wieder nach Hause fahren.


