In der Gemäldegalerie „Alte Meister“ darf man ja nicht fotografieren, wie auch sonst all dort, wo Kunst rumhängt oder -steht. Nun ist mir aber die Kamera zufällig aus der Tasche gefallen. Kann ich nichts für. Beim Aufheben bin ich an den Auslöser gekommen. Kann ich auch nichts für.
Übrigens wird gattenseits das „underfooten“ bemängelt. „Froschperspektive! Froschperspektive!“ Mit diesem Begriff kann ich mich aber so gar nicht anfreunden. Die Leute glotzen sowieso schon komisch, wenn ich die Kamera auf den Boden lege. Und dann noch was von Fröschen erzählen? Da muss man doch was intelligentes, künstlerisches oder weltmännisches sagen, oder!?

Für das Bild in Froschperspektive gehst du auf alle Viere runter und ächzst dabei wie ein Frosch. Wenn es da mal keine Zusammenhänge gibt!
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Ja… aber dann springe ich auf wie…. ein Reh …..
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Knarrst du vielleicht wie die Dielen, auf die die Kamera „gefallen“ ist und springst dann auf wie ein Frosch. Weitwinkel heißt dann übrigens „Breitmaulfroschperspektive“.
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