Eine Stabü – Arbeit wiedergefunden

Als ich meine alten Unterlagen entsorgt habe, fand ich meine Stabüarbeit aus der 11.(?) Klasse wieder. Ich hatte damals kein Datum darauf geschrieben. (Daran muss ich mich unbedingt erinnern, bevor ich die Schüler schimpfe, weil sie kein Datum aufschreiben!) Keine Idee habe ich, warum ich diesen Zettel aufgehoben habe. Wahrscheinlich war ich mit den Noten nicht einverstanden, eine 1, ein Fragezeichen und eine 2. Eine 2! Das muss für mich ärgerlich gewesen sein.

  1. Der leninistische Materiebegriff im Gegensatz zu anderen idealistischen und materialistischen Auffassungen
  2. Wesensmerkmale des menschlichen Bewußtseins

„Die Erklärung des Begriffs Materie beruht in der Gegenüberstellung mit dem gleichwertigen Begriff Bewußtsein, man kann diese Begriffe nicht definieren, da sie schon höchste Verallgemeinerung sind.“

„Materie kann nicht erschaffen oder zerstört werden (Gehirn kann keine Materie produzieren)“

„Für mich als Materialist ist es notwendig, die Materie als grundlegend zu betrachten und die Bewegung der sich ständig weiterentwickelten Materieformen anzuerkennen .Das bedeutet, daß ich meine Wünsche und Vorstellungen den materiellen Gegebenheiten anpasse (z.B. Studienwunsch: Beachtung der gesellschaftlichen Interessen und der persönlichen Voraussetzungen) und mich auf veränderte materielle Gegebenheiten einstelle (z.B. seit einem halben Jahr auf der EOS – weniger Freizeit und mehr selbstständiges lernen).“

„Das Bewußtsein entwickelt sich ständig weiter, die Triebkraft dafür ist die Arbeit.“

In diesem Stil habe ich Vorder- und Rückseite eines A-4 Blattes (mit Kästchen) eng beschrieben, sogar leserlich, in Schönschrift also. Herr Peters hat nichts mit rot markiert, keine Fehler angestrichen, nur Noten und Unterschrift. Hat die Noten gewürfelt? (Nach dem Motto: „Tut mir Leid, Sechserpasch!“)

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Oh, es ist Freitag!?

  1. Ich möchte wieder in eine Ankerbucht.
  2. Dieses Gewitter kam plötzlich.
  3. Wenn mein Leben eine Fernsehserie wäre, hätte sie den Titel „Hafenkino“.
  4. Zwei Tankwagen braucht die Motorjacht, unfassbar!
  5. Die Rumpelecke in meinem Haus ist auch noch dran!
  6. Rattengefahr! Alle Fenster immer zu, da muss ich durch!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich über den sicheren Liegeplatz, morgen habe ich geplant, das Wetter abzuwarten und Sonntag möchte ich endlich weiterfahren.

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10 Fakten über das Älterwerden

1. Deine Topfpflanzen bleiben am Leben.

2. Du sagst: “Tut mir leid, ich muss arbeiten!”, wenn dich ein Freund zum Rockkonzert abholen will.

3. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.

4. Um 6:00 Uhr früh stehst du auf – und gehst nicht ins Bett.

5. Dein Lieblingslied läuft im Supermarkt.

6. Du besitzt einen Regenschirm und interessierst dich trotzdem für den Wetterbericht.

7. Du bist nicht mehr der Auslöser des Lärms, sondern derjenige, der wegen des Lärms die Polizei ruft.

8. Vom Schlafen auf der Couch bekommst Du Rückenschmerzen.

9. Du weißt nicht mehr, wann der Burger King schließt und wo man nach 2:00 Uhr morgens noch ein Bier bekommt.

10. Ich kann nicht mehr soviel trinken wie früher.” ersetzt: “Ich werde nie wieder soviel trinken!

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Brich dir die Zunge

  • Lang schwang der Klang am Hang entlang.
  • Auf dem Rasen rasen Hasen, atmen rasselnd durch die Nasen.
  • Eine Diplombibliothekarin ist Bibliothekarin mit Diplom, eine Bibliothekarin mit Diplom ist eine Diplombibliothekarin.
  • Der froschforschende Froschforscher forscht in der froschforschenden Froschforschung.
  • Missi und Sippi schippern über’n miesen Mississippi.
  • Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugplatz Platz. Auf dem Flugplatz nahm der Flugplatzspatz Platz.
  • Griesbrei bleibt Griesbrei und Kriegsbeil bleibt Kriegsbeil.
    Kriegsbeil bleibt Kriegsbeil und Griesbrei bleibt Griesbrei. 
  • Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren mal Teig waren.
  • Ein Soldat mit stumpfen Stiefeln saß auf einem spitzen Stein und starrte stundenlang die stillen stummen Sternlein an.

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Keffalonia, den zweiten Autoausflug

Wir liegen in der der Ecke der Marina Agia Pelagia und wollen ein paar Tage hier bleiben, um den starken Wind geschützt abzuwettern. Problemlos haben wir ein Auto bekommen und wollen uns Keffalonia ansehen.So eine wunderschöne, vielfältige, sehr bergige und grüne Insel!

  • Kaffee trinken in einem Garten
  • Mykenische Begräbnisstätte angeschaut
  • zu einem Künstler auf abenteuerlichen Wegen aufs Grundstück gefahren, sehr viele, ganz tolle Skulpturen und Gemälde bewundert
  • eine riesige Klosterkirche (Nonnen) bestaunt, riesige verzierte Kronleuchter und bunte Fresken an Decken und Wänden
  • Im Hof eine über 450 Jahre alte Platane fotografiert
  • weiter durch die Berge und lieblichen Täler bis nach Sami
  • Besuch der Tropfsteinhöhle, schön kühl da unten, die meisten Stalagtiten waren halb abgeschlagen (Eintritt 6 Euro pro Person)
  • in Sami in der Hitze kurz hin und her (Moorings im Hafen, am Stadtkai mit Anker), Mittag gegessen
  • auch heute wieder Hitze Warnstufe orange
  • wir legten uns an den Pool bei der Gaststätte, in der wir aßen, als wir neulich hier vor Anker lagen)
  • ausgeruht im Schatten auf Liegen, immer mal in den Pool und dazu ein kühles Bier – so lassen sich die Hitzestunden ertragen!
  • Abends wieder über Land aufs Schiff, jetzt pustest auch ordentlich!
  • Was für ein schöner Tag! (zumal ich auch noch beim Würfeln gewonnen habe)
  • Ich bin fro, hier sicher zu liegen!
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Montag, doch zum Glück sind Ferien!

Fragt der Chef: „Warum kommen Sie so spät?“

„Es ist Montag.“

„Das ist keine Begründung.“

„Für mich schon.“

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Fußball vor Anker

Wir entschlossen uns, doch nicht in der Taverne an Land das Spiel zu schauen, sondern an Deck. Durch die Zeitverschiebung wäre es uns zu spät geworden, da der abendliche Wind ganz schön blies, wollten wir auch lieber an Bord bleiben. Wir machten es uns im Cockpit bequem und starteten die Übertragung. Gleichzeitig hörten wir auch die internationalen, aber hauptsächlich griechischen Gäste 20o Meter entfernt. Das Spiel war so unspannend, dass ich doch lieber in die Koje ging. So konnte ich nach oben rufen: Gleich fällt ein Tor für Spanien, an Land jubeln sie schon!“ Das griechische Fernsehen war halt schneller. 1 Minute später fiel dann das Tor auch an Deck. Das Endspiel war nicht sooo überragend. Das was danach abging wurde nicht mehr übertragen. Gut, dass wir es richtig gut hatten: vor Anker, klares Wasser, mit ein bisschen Wind aushaltbar, besonders im Wasser beim Baden.

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Alte Freund wieder treffen

Wir fahren mit dem Auto, welches wir soeben übernommen haben, nach Argostoli, die Inselhaupstadt. Wir sehen, dass Freunde unterwegs sind und verfolgen ihre Route auf Vesselfinder. Zunächst schauen wir uns die Stadt an, gen Mittag gibt es fast keinen Schatten! Doch unbedingt musste der Skipper einen Barbershop besuchen, ich saß auch mit drin, hier gab es einen Ventilator! Später bummelten wir duch klimatisierte Geschäfte, um nichts zu kaufen (obwohl wir durchaus bemüht waren). Raus aus der Stadt! Auf dem Weg zu den Sinkholes kamen wir an einem Schattenlokal direkt am Meer vorbei, wir hielten natürlich! Zuerst stiegen wir über ein paar Steine und schwammen hin und her, dann aßen wir Salat und Saganaki und genossen die Aussicht. Wir fuhren ein paar hundert Meter weiter zum Leuchtturm, der wie ein Tempel aussieht. Dort musste ich unbedingt noch mal ins Wasser. Dann fuhren (weit entfernt) die Freunde auf ihrem Kat vorbei! Sie wollten ganz hoch in die lange Bucht, um abzuwettern. Sie schickten den Standort einer Taverne und wir machten uns mit dem Auto los. Wir mussten schließlich um zwei Buchten außen rum, eine schöne Strecke. Wir stellten uns vor, dort nochmal baden zu gegen, doch es war eine Lagune ohne Strand, dafür mit tollen Pflanzen. In der Taverne warteten wir bei Frappe und Wasser, möglichst ohne Bewegung. So heiß! So windstill! Weit draußen ankerte die Kibo. Wir kennen A. uns S. seit Teneriffa (vor fast 4 Jahren), auf Lanzarote und später auf Madeira verbrachten wir gute Zeiten miteinander. Und nun trafen wir uns auf Keffalonia! Eine Freude, uns wiederzusehen! Es wurde ein sehr vergnüglicher Spätnachmittag, dann wollte sie wieder auf ihr Schiff und wir auf unseres. Wir konnten eine Abkürzung mit der Fähre nehmen, mussten durch Argostoli, dann wieder direkt am Tower, denFlugzeugen und der Rollbahn entlang! Nur abgetrennt durch einen Maschendrahtzaun! Spätabends waren wir wieder “Zuhause”. (Übrigens fliegen die Flieger im Landeanflug direkt über uns, gerade so über die Masten!)

Wie wunderbar, alte Freunde wieder zu treffen!

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Freitag, lange her

1.Gestern war es hier weit über 30 Grad.

2. Zur Abkühlung könnte man ins Wasser springen, welches aber auch sehr warm ist.

3. Wenn es so warm ist, knallt das Bier voll rein.

4. Mein Schlafplatz ist vor dem Ventilator.

5. Der beste Durstlöscher ist ein Frappe.

6. Melone ist zur Zeit mein Lieblingssnack.

7. Was dasWochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Serie an Bord, morgen habe ich geplant, zu baden und Sonntag möchte ich baden.

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Kalt im Auto

Im Hafen Mesolonghi stand die Luft, es war einfach nur heiß. So heiß, dass der Kühlschrank ausstieg und wir auf einen Monteur hofften. Wir nutzten für einen Tag ein Auto, welches wir problemlos mieteten. Es lebe die Klimaanlage! Erster Stopp war eine Insel mit Stadt oder Stadt als Insel.Außer uns waren noch drei Touristen dort. Hin und Hergelaufen, Frappe getrunken, Kirche besucht und weiter! Wir fuhren in die Berge zum wohl größten Binnensee Griechenlands. Ich war ein wenig in Sorge, keinen Parkplatz mehr zu bekommen an der Badestelle. Doch es war ein Lost Place, nur wir und ein Mopedfahrer, der bald verschwand. Natürlich gingen wir baden, züchtig in Badebekleidung, wer weiß!?Der riesige See war auch sehr warm, ich ließ wegen der Steinchen sogar meine Sandalen an. Der Fahrer jedoch wollte seine guten Sandalen nicht nass machen. Na ja, er blutete sie dann voll, da er sich den kleinen Zeh im Wasser schnitt. Nun wollten wir unser Hüngerchen in einem Bergrestaurant stillen, doch wir waren die Einzigen dort und somit die Küche kalt. Also weiter, durch die grünen Berge, Serpentienen rauf und runter und rauf und runter. „Hoffentlich müssen wir nicht über die mickrige Brücke da unten!“ Wir mussten. Sehr langsam, sehr laut, sehr abenteuerlich! Gleich dahinter ein Gartenrestaurant mit wunderbarer Aussicht! Unter einem Bau aßen und tranken wir vorzüglich. Zu Fuß gingen wir dann nochmal über die Brücke, um zu fotografieren. Unser Rundkurs führte uns weiter, bis zur Brücke von Patras (das ist eine Brücke!) und dann die Uferstraße entlang wieder nach Mesolonghi. Den Damm entlang fuhren wir bis zur Spitze, um zu baden. Planschen. Einkaufen waren wir auch noch, da der Kühlschrank nun wieder Kühlmittel hatte und wir ihn befüllten. Autoabgabe problemlos! Nebén uns lag inzwischen eine riesige Segelyacht, so breit, wie wir lang, und sehr hoch! Griechen auf einer Luxusyacht. den Ganzen Abend mussten wir ihr Flutlicht ertragen und nachts ihre zwei Klimaanlagen, die direkt an unseren Rumpf plätscherten. Ich schloss alle Fenster, so war es etwas weniger laut und viel mehr stickig. Ich war so sauer auf diese selbstverständliche Rücksichtslosigkeit! Gut, früh abzulegen, wir frühstückten lieber unterwegs! Auf zur Ankerbucht!

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