Als ich meine alten Unterlagen entsorgt habe, fand ich meine Stabüarbeit aus der 11.(?) Klasse wieder. Ich hatte damals kein Datum darauf geschrieben. (Daran muss ich mich unbedingt erinnern, bevor ich die Schüler schimpfe, weil sie kein Datum aufschreiben!) Keine Idee habe ich, warum ich diesen Zettel aufgehoben habe. Wahrscheinlich war ich mit den Noten nicht einverstanden, eine 1, ein Fragezeichen und eine 2. Eine 2! Das muss für mich ärgerlich gewesen sein.
- Der leninistische Materiebegriff im Gegensatz zu anderen idealistischen und materialistischen Auffassungen
- Wesensmerkmale des menschlichen Bewußtseins
„Die Erklärung des Begriffs Materie beruht in der Gegenüberstellung mit dem gleichwertigen Begriff Bewußtsein, man kann diese Begriffe nicht definieren, da sie schon höchste Verallgemeinerung sind.“
„Materie kann nicht erschaffen oder zerstört werden (Gehirn kann keine Materie produzieren)“
„Für mich als Materialist ist es notwendig, die Materie als grundlegend zu betrachten und die Bewegung der sich ständig weiterentwickelten Materieformen anzuerkennen .Das bedeutet, daß ich meine Wünsche und Vorstellungen den materiellen Gegebenheiten anpasse (z.B. Studienwunsch: Beachtung der gesellschaftlichen Interessen und der persönlichen Voraussetzungen) und mich auf veränderte materielle Gegebenheiten einstelle (z.B. seit einem halben Jahr auf der EOS – weniger Freizeit und mehr selbstständiges lernen).“
„Das Bewußtsein entwickelt sich ständig weiter, die Triebkraft dafür ist die Arbeit.“
In diesem Stil habe ich Vorder- und Rückseite eines A-4 Blattes (mit Kästchen) eng beschrieben, sogar leserlich, in Schönschrift also. Herr Peters hat nichts mit rot markiert, keine Fehler angestrichen, nur Noten und Unterschrift. Hat die Noten gewürfelt? (Nach dem Motto: „Tut mir Leid, Sechserpasch!“)