Kunstgedanken

Seit zwei Monaten haben die Neuner Kunstunterricht. Das erste Mal seit 4 Jahren. Ein weites Feld. Wir betrachten einige Kunstwerke zu verschiedenen Themen: Bauhaus (weil es zu Geschichte passt), Kandinsky, Klee, Mondrian… Ziele: eigene Gedanken, Gefühle, Eindrücke äußern, Informationen aufnehmen, ein wenig einordnen : realistisch, abstrakt

Was sind deine ersten Gedanken? „Ha, ha, dafür gibt doch niemand Geld aus!“ „Was soll das denn sein?“ „Das ist doch keine Kunst!“

Welche Wirkung hat das Bild auf dich? „Eine ruhige Wirkung auf mich, da nicht viel darauf zu sehen ist, was meinen Kopf überfordern kann“

Warum verzichtete der Künstler auf eine realistische Darstellung? „Weil die meist schwieriger war“ „Weil er sich so einfach wie möglich halten will.“ „Nicht abzumalen sondern frei heraus zu malen“

Was ist Abstraktion? „Das man mit Linien mehr Kästchen macht und diese dann außmalt.“ „Wenklige Linien, Bäume die sich auflösen“

Nun, zwei Stunden haben wir dieses Schuljahr noch. Oder vielleicht drei?

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Weitergesegelt

Seit Anfang Oktober lag unser Boot in Marina de Ragusa, wir besuchten es im Februar und in den Osterferien wollten wir endlich weiter. Ein Motorservice fand nicht wirklich satt, es gab keine passende Glühkerze, Dafür klappte es mit der neuen Sprayhood, am Sonntag wurde sie montiert, also los! Wir mussten früh los, denn der Bagger in der Einfahrt begann 7.00 Uhr mit der Arbeit, ein Marinero begleitete uns 10 Minuten vorher daran vorbei. Segel setzen! In den Sonnenaufgang! Drei Stunden später mussten wir motoren, kein Wind mehr. 40 Seemeilen bis Marzamemi, das Anlegen war suboptimal, da der uns begrüßende Mitarbeiter etwas durcheinander war, schließlich waren wir das erste Boot der Saison. Am nächsten Tag fuhren wir weiter in die Bucht von Syrakus, nach 27 Seemeilen fiel der Anker. Dummerweise versagte nach 5 Metern der Außenborder unseres Dinghis, so das wir zur Stadt rudern mussten, Und zurück. Am nächsten Tag wieder rudern, hin, zurück, jedesmal fast eine Meile. Am Nachmittag holten wir den Anker ein und fuhren los, 100 Seemeilen lagen vor uns, bis nach Rocella Ionica. Dazu brauchten wir 20 Stunden, da wir die letzte Strecke segeln konnten, waren es 105 Seemeilen. Der Hafen gefiel uns ausnehmend gut, und als uns ein schöner Liegeplatz zugewiesen wurde, entschieden wir, hierzubleiben. Es sollte tagelang Sturm und sehr viel Welle geben, da wollten wir nicht hineingeraten. Also Urlaub: Land angucken, wandern, Ausflüge. Kalabrien im Frühling ist wundervoll! Zumal man die Touristen an einer Hand abzählen konnte, irgendwelche Bettenburgen haben wir nicht gesehen, trotz Kilometer wunderbarer Strände, glasklarem Wasser (noch kalt!) und bergigem Hinterland. Wenn jetzt nur noch, wie versprochen, der Motor repariert wird!

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Was ist denn los? Ist denn nichts los?

Hier auf der Seite ist ja gar nichts mehr los!“ Ja, der letzte Beitrag erschien Mitte Februar. Es gab bisher (2025) nur 6 Beiträge.

„Warum gibt es denn keine Posts mehr?“ Ich habe eine Schreibblockade, die dauert an! Dabei formuliere ich im Kopf ganz oft die wunderbarsten Texte, besonders nachts. Wenn ich dann am Computer sitze, ist alles wie weg. (Genau wie in der Werbung für ein bestimmtes Medikament)

„Im Status zeigst du tolle Bilder von sehr schönen Orten, warum zeigst du sie nicht auch hier?“ Es hatte immer so gut funktioniert, die Fotos auf alle Geräte zu übertragen. Doch nun hakt es irgendwie oder es dauert viel zu lange. Wahrscheinlich bin ich zu doof dazu. Inzwischen haben sich zwölfdrölfzig Fotos angesammelt, die ich verwenden würde, wenn ich könnte. Eine weitere Blockade – Ausrede.

„Ich habe einige witzige Schilder und ungewöhnliche Dinge als Fotos gesendet, brauchst du sie nicht?“ Doch, doch! Ich freue mich riesig darüber! Auch hier kann ich wie auf die Frage oben antworten.

“ Es gibt sehr viele langjährige Blogs mehr. Auf anderen Kanälen ist es zeitgemäßer. aber da finde ich dich auch nicht,, Bloggst du jetzt gar nicht mehr?“ Ich möchte eigentlich hier weitermachen, da ich ja hauptsächlich für mich selbst schreibe, seit 2008. Ein bessere Ereignis- Archiv ist mir noch nicht eingefallen. Videos machen ist nicht so meins, wohlaber schaue ich mir gerne an, wie andere segeln, gärtnern, Pilze suchen, wandern, scrappen, besichtigen, reisen, lesen, unterrichten….

Ich gelobe feierlich, meine persönliche Weltsicht auf die kleinen Dinge des Alltags wieder regelmäßig hier zu veröffentlichen!

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Ist doch Kunst, oder?

Ja, ja, es gibt auch zu Hause genug zu entdecken. Doch auf Reisen springen die Merkwürdigkeiten, Schönheiten und Unsäglichkeiten und die Vielfalt auf allen Ebenen mich förmlich an – vom Ulletrulle ganz zu schweigen. Die Fotos sind im Vorbeilaufen entstanden, dummerweise habe ich mir nicht die Zeit genommen, zu überlegen, aus welcher Perspektive die Motive am aussagekräftigsten sein könnten. Ich wollte auch niemandem auf die Füße treten, denn oft waren die „Künstler“ oder ihre Angehörigen in der Nähe. Das ist doch Kunst?

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Korrekturfreuden

Heute im Lehrerzimmer beklagten wir wieder einmal unser Unvermögen, den Schüler:innen korrekte Rechtschreibung beizubringen. Das führt so weit, dass Kolleginnen um Rat gefragt werden müssen, was das wohl für ein Wort sein könnte. Beispiel gefällig? Geschichte, 6. Klasse, es ging um das antike Griechenland, Odysseus und um die Götter:

  • sie haten gräfte und können fliegen
  • Klauben an Götter
  • sie waren henbesehn
  • Giga Auge
  • Monstar
  • Schiffarer
  • Oiten
  • gottarlicher staaten
  • cobold
  • geluden
  • sie hatten den kleichen klauben
  • Apfrodiete sie trägt ein Spiegel mit sich
  • züglob
  • olipische spile
  • die köter konten im Wasser leben

Wir können nicht alles auf den Corona – Lockdown schieben! Aber wenigstens hat diesmal niemand Aquaman geschrieben.

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Lust statt Frust in Schnee und Eis


Winterlust

Wohin man schaut, nur Schnee und Eis,
Der Himmel grau, die Erde weiß;
Hei, wie der Wind so lustig pfeift,
Hei, wie er in die Backen kneift,
Doch meint er´s mit den Leuten gut,
Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut.
Ihr Stubenhocker, schämet euch,
Kommt nur heraus, tut es uns gleich.
Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn,
Da hebt erst recht der Jubel an!

Robert Reinick

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Im letzten Jahr zum ersten Mal

Meine 2024 besuchten Orte, von meinem Handy, bzw. googlemaps festgestellt:

  • 4 Länder,72 Städte, 178 Orte
  • Ich soll 44 % der Erde umrundet haben, eine Strecke von17818 km habe ich zurückgelegt.
  • davon zu Fuß 448 km, mit dem Auto 11202 km, mit öffentlichen Verkehrsmitteln 67 km, mit dem Flugzeug 5719 km, mit dem Fahrrad 203 km

Ich muss mich doch sehr wundern, was mein Handy alles so feststellt. Und dabei danebenliegt?

Im letzten Jahr habe ich einiges zum ersten Mal erlebt:

  • Familienferienhausurlaub in Dänemark zum Jahreswechsel (zu acht)
  • mit dem Segelboot aus 2 Werften vertrieben worden, mit viel Ärger
  • Boot selbst repariert
  • die Walpurgisnacht in Hahnenklee-Bockswiese im Harz verbracht
  • von Sardinien nach Sizilien gesegelt
  • von Sizilien nach Malta und zurück gesegelt
  • ein fliegender Fisch landete auf mir, als ich ein Schläfchen hielt
  • auf dem aktiven Vulkan Ätna gewesen
  • der große Sohn hat geheiratet
  • mein Bruder feierte seinen 60.
  • Freunde feierten ihren 60.
  • der Schwager feierte seinen 50.
  • die Oper „Carmen“ gesehen
  • ein Boot sinken sehen
  • neue Spiele gelernt
  • im Lehrerchor zum Konzert mitgesungen
  • meinen Stammbaum erstellt
  • Laternenfest in Halle, Kulturarena in Jena (Rosario Swing)
  • Oma geworden!!!!
  • 2 Weihnachtbäume, einer drinnen, einer draußen

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Das sollen alte Witze sein?

  • Bei der Fahrschulprüfung wird Susanne gefragt: “Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf der Autobahn. Auf dem Mittelstreifen liegt ein Trabant auf dem Dach, die Räder drehen sich noch. Was tun Sie als Erstes?” Susi antwortet: “Ich gehe hin und baue den Auspuff ab!”
  • In der Straßenbahn murmelt ein Mann vor sich hin: “So ein Scheißstaat, so ein Scheißstaat!” Eine Hand senkt sich auf seine Schulter nieder: “Staatsicherheitsdienst – mitkommen! Sie haben unser sozialistisches Vaterland beleidigt!” Darauf der Mann: “Aber wieso? Ich habe doch gar nicht gesagt, welchen Staat ich meine!” Der Stasimitarbeiter zögert: “Das stimmt, Entschuldigung.” und verlässt die Tram an der nächsten Haltestelle. Drei Stationen später steigt er erneut ein und legt dem überraschten Fahrgast Handschellen an: “Ich muss Sie doch verhaften. Ich habe mich bei meinem Vorgesetzten erkundigt – es gibt nur einen Scheißstaat!”
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Tram und Erich Honecker ? Die Tram hat mehr Anhänger.
  • Die Lehrerin möchte den Kindern erklären, was ein Trauerfall ist. Sie fragt: “Kennt jemand ein Beispiel für einen Trauerfall?” Katja: “Meine Oma hat sich den Arm gebrochen.” Lehrerin: “Das ist ein Schaden, kein Trauerfall.” Maik: “Mein Papa hat seinen Regenschirm verloren.” Lehrerin: “Das ist ein Verlust, kein Trauerfall.” Lisa: “Wenn der Genosse Honecker stirbt, ist ein Trauerfall?” Lehrerin: “Ja, Lisa, das ist ein Trauerfall. Das ist kein Schaden und kein Verlust.”
  • Ein Flugzeug gerät ins Trudeln, alle müssen mit ihren Fallschirmen abspringen. Nur Honecker hat keinen. 1.000 Meter vor dem Aufprall erscheint ein Engel und sagt: “Sag ‘Scheiß Kommunismus’ und ich helfe dir.” Honecker antwortet: “Auf keinen Fall, ich bin durch und durch gerne Kommunist.”
  • Die DDR plant eine bemannte Mondmission mit einem Menschen und einem Affen. Beide bekommen einen Umschlag, den sie erst auf dem Mond öffnen dürfen. Nach der Landung öffnet der Affe den Umschlag und liest: Er soll die Messstation aufbauen und in Betrieb nehmen, regelmäßige Kontrollen an der Anlage durchführen und Ergebnisse protokollieren. Der Kosmonaut liest mit und macht sich große Sorgen, welche wichtigen Aufgaben er denn übernehmen soll, wenn der Affe schon so viele Aufgaben übernimmt. Er öffnet seinen Umschlag und liest: Nicht vergessen, den Affen zu füttern.
  • Thomas kommt aufgeregt von der Schule nach Hause. “Mami, ich habe die beste Note für meinen Aufsatz über die Erfolge der DDR bekommen.”
  • “Ich bin sehr stolz auf dich und deine 1!” “Nein, Mami, ich habe eine 4 bekommen!”, freut sich Thomas. „Was? Eine Vier? Das soll die beste Arbeit sein? Was haben denn dann die anderen geschrieben?” Thomas: “Keine Ahnung, die sind noch nicht aus dem Verhör zurück!”
  • Erich Honecker steht auf dem Balkon seines Hauses und sieht die Sonne aufgehen. Er wendet sich ihr zu und sagt: “Guten Morgen, liebe Sonne.” Die Sonne antwortet: “Guten Morgen, lieber Erich.” Mittags wiederholt sich das. “Guten Tag, liebe Sonne.” “Guten Tag, lieber Erich.” Am Abend sieht Honecker dem Sonnenuntergang zu und sagt: “Guten Abend, liebe Sonne.” Da erwidert die Sonne: “Lass mich in Ruhe, jetzt bin ich im Westen.”
  • Honecker ist mit seinem Fahrer unterwegs. Plötzlich läuft ein Huhn vor das Auto und wird überfahren. Honecker steigt aus, geht zum Bauern, um davon zu berichten. Er kommt mit hängende Kopf zurück und bittet seinen Fahrer sehr leise, er möge weiterfahren. Kurz darauf überfährt der Fahrer ein Schwein, das unvermittelt vors Auto lief. Honecker will auf keinen Fall zum Bauern gehen und schickt seinen Fahrer vor. Kurz darauf kommt der mit Geschenken überhäuft zurück. “Wie haben Sie das gemacht? Was haben Sie denen erzählt?”, will Honecker wissen. Der Fahrer antwortet: “Ich habe gesagt, ich bin der Fahrer vom Honecker und habe das Schwein überfahren!”
  • Erich Honecker will erleben, wie beliebt er in der Bevölkerung ist. Er geht von Tür zu Tür und klingelt bei den Leuten. Ein kleines Mädchen öffnet und fragt “Wer bist du denn?” Honecker schaut das Kind an und antwortet: “Ich bin derjenige, der dafür sorgt, dass ihr einen Fernseher und immer genug zu essen habt!”“Papi, Papi, komm her, Onkel Klaus aus Bonn ist da!”
  • Zwei Volkspolizisten gehen im Juni im Park auf Streife. Da sehen sie plötzlich, dass im Parkteich eine reglose Person schwimmt, das Gesicht nach unten, Arme und Beine ausgestreckt. Sofort holen die Polizisten die Person aus dem Wasser und beginnen mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Ein Spaziergänger ruft ihnen vom Weg aus zu: “Gebt es auf Genossen, der Mann ist tot.” “Wie wollen Sie denn aus dieser Entfernung feststellen, ob er nicht mehr lebt?” , fragt einer der Polizisten. “Das sieht doch jeder, der Mann hat ja noch die Schlittschuhe an.”
  • Walter Ulbricht und seine Ehefrau Lotte gehen spazieren. Sie sehen einen Mann, der Pferdeäpfel einsammelt. Interessiert spricht Ulbricht ihn an: “Sagen Sie, warum sammeln Sie denn die Pferdeäpfel?” Der Mann antwortet: “Die brauch ich für die Erdbeeren.” Darauf wendet sich Ulbricht an seine Frau: “Siehst du, es muss nicht immer Sahne sein!”

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Regeln bei Tisch

Aus Gründen musste ich doch einige Benimmregeln aufschreiben. Das war nicht wirklich ernst gemeint, doch der eine konnte sie nicht lesen, die andere saß mit dem Rücken dazu, zwei ignorierten sowieso alles und ich musste die ganze Zeit mit dem Finger darauf zeigen. Es gab auch mehrere Interpretationen, Ergänzungshinweise und Verbesserungsvorschläge. Keiner kann sich mehr erinnern, was wir früher, als mehr Lametta war und es keine Handys gab, nur den ganzen Tag gemacht haben, Krankheiten waren da auch kein ausuferndes Thema. Auch haben wir uns nicht gegenseitig vorgelesen, wer uns Frohes neues Jahr oder Gesundes neues Jahr gewhattsappt hat. Telefonieren per Festnetz oder gar brieflich etwas wünschen oder mitteilen sind die neuen Dinosaurier. Aber zum Glück traut sich keiner mehr bei Tisch, solange gegessen wird, nebenbei am Handy zu klicken. (Na gut, eine versucht es.)

In diesen Sinne: Schmeißt alle guten Vorsätze über den Haufen und genießt jeden Tag!

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Silvester, nicht Sylvester!

  • „Ich habe große Erwartungen für die Zukunft.“ (Sylvester Stallone)
  • Zu Silvester ist ein gutes Gewissen besser als Punsch und gute Bissen. (Bauernweisheit)
  • Silvesternacht düster und klar, deutet auf ein neues Jahr! (unbekannt)
  • „Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.“ (Theodor Fontane)
  • An der Schwelle des neuen Jahres lacht die Hoffnung und flüstert, es werde uns mehr Glück bringen.“ (Alfred Tennyson)
  • „Erst am Ende eines Jahres weiß man, wie sein Anfang war.“ (Friedrich Nietzsche)
  • „Das Leben dreht sich nicht darum, wie hart du zuschlagen kannst… es geht darum, wie viele Schläge du einstecken kannst und trotzdem weitermachst.“ (Sylvester Stallone)
  • Ein Optimist bleibt an Silvester bis Mitternacht auf, um das neue Jahr zu begrüßen. Ein Pessimist bleibt auf, um sicherzustellen, dass das alte Jahr geht.
  • Was ist der Unterschied für junge und alte Menschen in der Silvesternacht? – Junge Menschen dürfen lange aufbleiben, alte Menschen müssen lange aufbleiben.

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