Da waren wir noch nie vorher

Das erste lange Wochenende waren wir ja in der Lausitz und entdeckten unbekannte Weiten. Nun, zum langen Himmelfahrtswochenende, an dem wir normalerweise zelten und paddeln, aber von den eisheiligen Temperaturen zurückschreckten, fuhren wir in die andere Richtung und landeten nach 2 Stunden in Holte – Stukenbrock! Über eine Website nahmen wir ein Hotelangebot an – und waren begeistert. Wir machten interessante Ausflüge, schlemmten und speisten hervorragend und waren jeden frühen Abend in den Saunen. Zur eigenen Erinnerung:

  • Paderborn hat einen Dom, ein Hasenfenster, mehrere Paderquellen und die schnellfließende Pader ist nur 4 km lang.
  • Die Ems ist 370km länger, auf ihr fahren riesige Schiffe von der Werft zur Nordsee, doch die Quelle ist ein Rinnsal und kann von einem Holzweg aus bewundert werden.
  • 40 km Radfahren in flacher Landschaft ist fast nicht anstrengend.
  • Die Senne- Pferde konnten wir nicht entdecken, sie waren auf der anderen Seite des riesigen Areals.
  • Am Hermannsdenkmal lösten wir Rätselfragen und schauten uns den Teutoburger Wald an.
  • An den Externsteinen waren viel zu viele Menschen, schon einen km weiter waren wir in einem verzauberten Wald fast alleine.
  • Stalag Senne war das größte Kriegsgefangenenlager für sowjetische Soldaten auf deutschem Boden, der Friedhof und die Gedenksteine werden gut gepflegt und von den Nachkommen aufgesucht. So viele Namen!
  • In Detmold gingen wir hin und her, es wird viel gebaut.
  • Zwei Schlösser wollten wir besichtigen. Das eine war eine Schule, das Bierfest rund um das Schloss war sehr gut besucht, fehlender Durst war unser Hindernis. Schloss Neuhaus heißt die ganze Ortschaft. Das andere Schloss war gar privat und somit für Besucher nicht betretbar. Schloß Holte hieß die ganze Ortschaft.
  • Das weltgrößte Computermuseum allein war die Reise wert!
  • Die Abendessen im Hotel Westhoff waren eine kulinarische Entdeckung!

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