Sport in den Bergen

Selbst beim Zuschauen prickelt das Adrenalin in den Adern. An den Stellen in den Alpen, an denen  das Hochschauen zu Genickschmerzen führt, springen manche nach unten: mit Gummiseil, an einer Art Pendel oder mit Fallschirm. Und mit meiner Kamera habe ich versucht, sie „einzufangen“, allerdings wackelt es ganz schön, da ich zoomen musste. Als erstes einen Basejumper von einem Felsen im Tal von Lauterbrunnen, Schweiz. Oben im header das Foto zeigt einen Ausschnitt des Tales, vom gegenüberliegenden Berg aus fotografiert . Die Absprungstelle ist 400 m hoch, die Felsen ragen noch etliche Meter mehr steil und fast senkrecht in die Höhe!! Die springen aber nicht nur einfach so runter, nein, die fliegen richtig! Ein Flügelmann! 6 Sekunden freier Fall!

Vom Schweizer Fernsehen gibt es eine Dokumentation über die Basejumper von Lauterbrunnen, 47 Minuten mit Informationen, ganz tollen Bildern und Interviews.

Zum anderen Tal, dem unteren Gletscher, Grindelwald. Unten die Gletscherschlucht mit einem Weg entlang des ziemlich wild tosenden Gletscherbaches. Oben zwei Absprungstellen: für BungeeJumper und für Gletscherpendler. Hier werden die Springer wieder „eingefangen“:

in der Gletschschlucht

in der Gletschschlucht

Und natürlich müssen sie vorher abspringen. Einen Absprung konnte ich gut filmen, allerdings ist das „Pendeln“ nicht völlig zu sehen, denn da waren immer mal  Felsen im Weg.

Und noch mal eine andere, die springt, durch die Bäume gefilmt.

Das Zuschauen allein ist aufregend genug!

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