Ein wichtiges Thema in Schweden sind die Getränke. Also die richtigen. Der Schwedenreisende muss wissen, was unbedingt in ausreichender Menge in sein Gepäck gehört. Da aber viele Flaschen auch viel schwer sind, braucht man als erstes einen Koffer-Kuli (gegen Pfand natürlich!) Das geht zack-zack, und so bedankt man sich dann ordentlich: „Tack!“
Will man in der Öffentlichkeit etwas trinken, sollte man Ausschau nach einem „Klubb“ halten. Dort bevorzugt man allerdings die hochprozentigeren Getränke:
Es gibt in einigen schwedischen Städten auch Geschäfte, in denen man richtigen Alkohol kaufen kann. Diese sind auch geöffnet, aber nicht dann, wenn man davorsteht. In diesen „Systembolaget“ braucht man natürlich schwedische Kronen, und zwar in Mengen. (Große Tasche mitnehmen!) Deshalb kauft man am besten auch Kanister, denn diese kann man gerade noch so bezahlen. Mit Kreditkarte. Die Kanisterchen.
Wenn man mit anderen Trinkfreudigen unterwegs ist, kann es nach drei Wochen durchaus vorkommen, dass man mal trockensitzt. Das sieht dann so aus:
In solch einer Notsituation muss man dann unbedingt einkaufen gehen, damit man wieder mit den Grundnahrungsmitteln versorgt ist.
Das war’s für diesmal. Ich habe jetzt Durst. Hejdo!





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„Tak“ heißt auch auf Dänisch danke.
(Das stellten wir fest, als wir an den Glaskontainern vorbeikamen. Dort standen Schilder, auf denen erklärt war, was erwünscht war >Ja takNej tak<)
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