Motivierter Montag #7

Montagsplan: Kaffee trinken, toll sein, Negativität ignorieren.

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Wer bin ich?

Nun habe ich endlich die meisten Unterlagen in der Nachlasskiste durchgesehen und den vorgefundenen Stammbaum (als Ariernachweis angefertigt) genutzt, alle Daten bei einer Firma einzutragen, ich habe also meinen eigenen Stammbaum erstellt. Dieser Stammbaum umfasst im Moment 156 Personen! An einer Stelle geht er zurück bis 1796, sogar den Namen des Vaters dieses Carl Ruperts konnte ich eintragen. Unfassbar: Es gab „Matches“, also Übereinstimmungen mit Stammbäumen anderer Nachkommen, so dass ich noch mehr eintragen konnte! Jetzt bin ich schon gespannt auf ein baldiges Familientreffen, ich habe meine Tanten gebeten, mir wenn möglich noch mehr Infos zu Vorfahren zu geben. Vielleicht können sie auch auf Fotos noch jemanden erkennen.

Da ich mich seit Januar intensiv mit meinen Ahnen auseinandersetze, hatte ich auch einen DNA Test eingeschickt, die Auswertung ist heute gekommen! Ich bin zu35,7 % Nord-und Westeuropäerin, zu 29,4 % Osteuropäerin, zu 17,4% Balkanbewohnerin, 15, 5 % von mir stammen aus Skandinavien und zu 2 % bin ich Aschkenasische Jüdin. 5510 entfernte Verwandte aus 61 Ländern könnte ich abgleichen! (Cousine des 5. Grades….)

Das ist und bleibt spannend!

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Gefüllter Freitag

1.  Ich bin nach wie vor prinzipiell dagegen, mit der Mode mitzugehen .

2.  Die Kiste mit den alten Unterlagen kommt nicht weg, sie bleibt.

3.  In Linsensuppe gehört irgendwie zur Familientradition.

4.  Sie sind unübersehbar, die ersten Zeichen von Frühling

5.  Mir fehlt vieles und auch nichts.

6.  Da gab es doch etwas, das hieß: Exel Tabellen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Yoga , morgen habe ich geplant, endlich die Ostereier an den Baum zu hängen und Sonntag möchte ich im Harz wandern !

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Wollen Sie einen Witz hören?

Im Flur, im Vorbeigehen, frage ich einen meiner Schüler nach seiner der soeben beendeten Vertretungsstunde. Er meinte, gut und schlecht, also musste ich stehen bleiben und genauer nachfragen. Er merkte mir meine Verwunderung an und versuchte mich sogleich aufzumuntern: „Wollen Sie einen Witz hören? Ist aber aus der DDR!“ Und mit leuchtenden Augen:

„Der Nachbar wird gefragt, welcher Unterschied zwischen Erich und Wasser bestehe. Das Wasser ist flüssig, Erich ist überflüssig! – Und was ist der Unterschied zwischen diesem Tisch und dir? Der Tisch bleibt hier und du kommst jetzt mit!“

Mein Tag ist gerettet.

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Soeben sind Kraniche übers Haus geflogen!

Obwohl ich gerade erst rein bin, den ganzen Tag mit dies und das unterwegs war, bin ich gleich wieder rausgestürmt. Kraniche in mehreren Formationen zogen über den Himmel, und nicht das erste Mal. Gleich noch eine Gartenrunde: Veilchen, Gänseblümchen, Giersch, Krokusse, Schneeglöckchen, Lenzrosen, Nieswurz und allerlei Tulpen und Osterglocken schon zentimetergroß in den Startlöchern. Und Mücken schwärmen und tanzen. Nach dem Frühlinggenuss auf Sardinien letzte Woche endlich auch hier der Vorfrühling! Da tönen schon wieder Kraniche! Sie suchen sich sicher ein schönes leckeres Feld zum Übernachten aus. Noch ein paar Kilometerchen, und sie sind am Kelbraer Stausee, sicher vor Füchsen hoffentlich.

„Frühling, ja du bist es…“

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Auf dem Markt

In der Nähe des Liegeplatzes unseres Schiffchens entdeckten wir einen Markt: kleine gelbe Zeltdächer mit vielen Auslagen darunter. Eine Kooperative der Bauern aus der Umgebung Cagliaris bot ihre Produkte an, wir wurden gefragt, woher wir kommen, denn anscheinend waren wir die einzigen Touristen. Wie das duftete! Wie frisch alles aussah! Schade, dass wir nichts brauchten. Aber ich freue mich schon, dort am Gründonnerstag einzukaufen! Es gibt dann in der Woche darauf Gemüse, Gemüse und Gemüse!

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Motivierter Montag #6

Auch ein Montag kann schön sein. Nur nicht hetzen lassen.

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Flughafenerlebnisse

Die zwei Polizisten, voll ausgerüstet und bewaffnet, näherten sich vorsichtig meinem geöffnetem Handgepäckkoffer. Nunmehr standen wir dort zu siebt und ich versuchte tapfer weiter zu lächeln und reisevernügt zu tun. Schließlich wollte ich mein Weihnachtgeschenk zu unserem Schiffchen transportieren, ich hatte es extra auseinandergedreht. So eine kleine Tischlampe konnte man offenbar als Hammer benutzen, die Kontrolleurin, die meinen Koffer öffnete und begutachtete, war jedenfalls dieser Meinung. Ein Sprengstofftest und das gründliche Abtasten meines Körpers ergaben keine weitere Hinweise. Währenddessen fiel mir das kleine Filmchen ein, in dem eine Frau im Supermarkt eine Pfanne kaufen möchte und sie vor dem Regal das Schwenken testet. Im Hintergrund sieht man eine Frau, die das Verprügeln mit einer Pfanne testet. Im Geiste sah ich mich nicht mit der Lampe auf dem Tisch an Deck sitzen und Kartenspielen, nein, einen angreifenden Orca verprügeln. Vorsichtshalber kicherte ich nur innerlich, ich wollte doch mitfliegen dürfen. Mit meiner Lampe, versteht sich. Die jungen Waffenkundigen sahen sie ich eingehend an und wiegten den Lampenfuß prüfend in den Händen. Sie befanden uns für flugtauglich. Beim Umsteigen in Mailand mussten wir noch einmal durch den Sicherheitscheck. Keine Probleme.

Ich hatte schon viele aufregende Flughafenerlebnisse, denn wer eine Reise tut….

In Athen musste ich meinen 2 kg zu schweren Koffererleichtern und einige Dinge den mitreisenden Freunden und Bekannten ins Handgepäck umpacken, wir waren die ersten in einer nunmehr sehr langen Schlange vor dem Check-In. Jeder kann sich vorstellen, dass die Wäsche, die ich verteilte, am Ende des Urlaubs nicht mehr so frisch roch. In meinen drei Pullovern fühlte ich mich außerdem etwas unförmig. Die anderen Mitreisenden freuten sich, dass es endlich weiterging und hofften wahrscheinlich, nicht in meiner Nähe sitzen zu müssen.

In Berlin musste ich meinen Rucksack öffnen und erläutern, was in diesem Päckchen sei. Zu meinem großen Erstaunen handelte es sich um mehrere Bleiplatten. Ich konnte weder ihre Anwesenheit in meinem Rucksack noch ihren Verwendungszweck erklären. Mein Ehemann, der schon lange anstandslos durch die Kontrolle kam, bequemte sich doch zurück und löste das Rätselraten auf: „Das brauche ich zum Apnoe-Tauchen!“ Die Bleiplatten (aus seinem Physik-Raum) durfte ich nun weiterschleppen, sie kamen genau ein Mal zum Einsatz. Der Apnoe-Tauchen-Lernen-Aus-Einem-Buch hat es sogar bis einen Meter unter die Wasserlinie geschafft! In einem kurzen Neopren-Anzug, in den er sich nie wieder reinzwängen konnte,

Das seltsamste und unangenehmste Erlebnis hatte wir jedoch bei einer Ankunft, in Faro. Denn die eigens eingerichtete Einreisekontrolle anerkannte unsere Corona-Nachweise nicht. Alle zeigten ihre Papiere und konnten passieren, wir sollten warten. Unsere Nachweise waren auf der sch… Corona-Warn-App, aber da stand nirgends, dass unsere Test PCR-Test waren. Wir sollten unsere Hausärztin anrufen, damit sei einen Beleg schicken könne. Doch Samstagabend um 8.00 Uhr wollten wir das nicht, also bekamen wir einen Flughafenbediensteten als Begleitschutz und musste in einem separaten Raum warten. Irgendwann kam eine Ärztin, machte einen Abstrich und parlierte noch eine ganze Weile mit den Angestellten. Inzwischen war es weit nach Mitternacht, unsere Mietwagenfirma hatte schon lange zu, unser Gepäck (einschließlich Sperrgut- Solarpaneele) drehte einsame Runden und wir waren mutterseelenallein, eingeschlossen. Endlich öffneten sich die Automatik-Türen und wir konnten gehen! Keine Menschenseele mehr zu sehen. Unser Aufpasser bestellte uns ein Taxi, wir konnten anstandslos in einem Hotel einchecken und unser Gepäck hatten wir auch dabei. Es war übrigens die einzige Ankunft des Tages!

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Motivierter Montag #5

Montags ist alles möglich, auch Gutes!

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14 Valentinsgedanken

  1. Liebe November-Kinder! Eure Eltern waren am Valentinstag nicht nur romantisch essen!
  2. Mir reicht eine Karte zum Valentinstag, Visa oder Master, ist mir egal.
  3. Der 15. 2. ist fast so schön wie der Tag nach Nikolaus: Schokolade zum halben Preis!
  4. Ich bin so dankbar für dich – wenn du mir Kaffee bringst.
  5. Valentinstag ist wie Silvester- die einen knallen, die anderen saufen.
  6. Ich brauche keinen Valentinstag! Ich brauche Valentino!
  7. Valentinstag – der Tag, an dem mein Sofa und ich unsere ewige Liebe zueinander bekunden.
  8. Der einzige Tag, an dem mein Kühlschrank und ich uns verstehen!
  9. Blumen sind schön, aber haben sie auch Netflix und Pizza?
  10. Valentinstag? Nein danke! Mir reichen drei Tassen Kaffee, um Herzklopfen zu haben!
  11. Warum muss man am Valentinstag verliebt sein? Am Totensonntag ist man doch auch nicht tot.
  12. Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single in seine Katze.
  13. Beziehungsstatus: Eine meiner Zimmerpflanzen heißt jetzt Jürgen.
  14. Jeder Topf hat einen Deckel. Ich glaube, ich bin ein Wok.
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