Wochenenderlebnisse

  1. Schlafen im Doppelstockbett: Natürlich unten (vielleicht sind ja die in den anderen Zimmern die Holzleiter nach oben gekraxelt) Nacht war es somit keine Kletterei, um die vielen Getränke zu entsorgen.
Doppelstock

2. Hausordnung und Bedienungsanleitung lesen: Gleich nach dem Ankommen wurde uns die Einrichtung und das Gelände vorgeführt. Hier können wir dies und hier jenes unternehmen, Basketball, Tischtennis, Kanu fahren, grillen, draußen essen, baden, Seminare abhalten. Einiges erarbeiteten wir uns im Selbststudium.

3. Essen und trinken: Immer pünktlich fanden wir uns zu den Mahlzeiten ein, 8.00 Uhr, 12.00 Uhr uns 18.00 Uhr. Die Verwegenen unter uns nahmen den abenteuerlichen Weg. (also niemand)

4. Wassersport: Wir hatten schönstes Wetter, der Stausee lag ruhig und friedlich direkt vor uns und deshalb schauten wir ihn uns aus verschiedenen Perspektiven genau an und fotografierten die Spiegelungen. Das heißt Wassersport. Vor einer Schifffahrt blieben wir verschont (sagten die einen). Den anderen war es sowieso zu kalt, um auf dem Wasser zu sein.

5. Wanderungen: Natürlich sind wir wieder gewandert (sagen die einen) und geschlendert (sagen die anderen) Was soll uns komoot oder maps, wir wandern ganz klassisch mit Papier. Und folgen dem Reiseleiter.

6. Unterwegs einkehren: Immer wichtig, wenn man beim Wandern einkehren, einen Eisbecher essen, einen Kaffee trinken oder die eine oder andere Alkoholität testen kann. Besetzt eine große Gesellschaft den Wintergarten, sitz man eben draußen im Sonnenschein.

Bei so vielen Eindrücken und Erlebnissen geht ein wunderbares Wochenende mit Freunden zu schnell vorbei. Jeder von uns würde aus Schlafmangel und aus Lebergründen noch einen zusätzlichen freien Tag gut gebrauchen können. Nächstes Jahr wieder hier? Alle haben sich gemeldet.

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