Stein, Sand, Salz, Müll

Uni, unser Tourguide, erzählte uns, was wir alles sehen und erleben werden Er informierte uns im Bus erst auf Deutsch, dann auf Französisch, nach unverständlichen Blicken einzelner danach in Englisch. Die Dame hinter uns: „Jetzt noch auf Vietnamesisch!“ Wir haben alle herzlich gelacht. Er unterhielt sich mit dem Busfahrer auf Tunesisch (soll wohl anders als das Arabische sein).Jedenfalls erfuhren wir in den 1100 Kilometern durch Tunesien alle Wüstenarten: Steinwüste, Sandwüste und Salzwüste. Ich sah auch noch die Plastikwüste, die war überall, in den verlassensten, in den dünnbesiedelten Gegenden, besonders in Dörfern und außerhalb und innerhalb von Städten besonders schlimm. Ich traute mich nicht, unseren Reiseführer danach zu fragen, denn wir sahen den Müll in der Landschaft auch auf den Kapverden, auf Sardinien und Sizilien und auch in Griechenland, in den Buchten, auch auf den Meeren, auf denen wir unterwegs waren. (Ich sage nur: Fischnetz!) Und bei uns, rings um McDonalds!

Was können wir nur tun?!

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