Kunst oder weg?

Kunst liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Damit die Schüler:innen betrachten lernen, versuche ich mir immer mal was anderes einfallen zu lassen. Aktuell zeichnen die einen Muster von Vera Pagova ab, die anderen arbeiten mit Farben und Formen nach Paul Klee und „Das Eismeer“ von C.D.Friedrich beschäftigt die Zehner. Was ich hauptsächlich erreichen möchte: genau hinschauen! Sich Gedanken machen. In einfachen Worten Komposition, Farbgestaltung, Gesamteindruck .. . erkennen und benennen. Nie hatten sie durchgängigen Kunstunterricht, nur immer mal wieder ein bisschen. Manche Klassenstufen haben gar keinen. Beliebteste Zwischenrufe: „Ich kann nicht malen!“ „Das kann ich nicht.“ „Das soll Kunst sein?“ „Was kostet das?“ „Was soll das sein?“ „Ich kann nicht malen! „Malen “ und „Ausmalen“ von Mandalas scheint alles zu sein, was viele unter Kunstunterricht verstehen. Dabei kommen wirklich tolle Ergebnisse zustande! Ich muss sie unbedingt bald im Schulhaus angemessen präsentieren. Oder aufhängen, in den Fenstern und an den Wänden. Dann einen Rundgang (Vernissage) mit Würdigung und Preisen. Ideen?

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